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Montag, 13. November 2017

We Hemp a Dream - Uta Stechl








Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.

Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:

Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.

Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de

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Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg

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