Auch in Deutschland werben zahlreiche Aktivisten für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Foto: Rosalux
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Montag, 13. November 2017
We Hemp a Dream - Uta Stechl
Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.
Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:
Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.
Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de
Unterstützt unsere Arbeit, damit wir auch weiterhin gegen den Strom schwimmen können:
►per Paypal: https://www.paypal.me/nuoviso
►per Banküberweisung: IBAN: DE78 7012 0400 8376 7900 05 BIC: DABBDEMMXXX
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg
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Mittwoch, 8. November 2017
Allerhanf - Tom Lutz und Erich Hambach bei SteinZeit
Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt. Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.
Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im Chiemgau führen werden.
Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND statt. Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation, Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.
Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol, Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.
Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt; er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als Lebensmittel, Kleidung oder Baustoff – diese Pflanze ist ein wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.
Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein (Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren, So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.
Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend informieren.
An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut / Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de
Ergänzung dazu Klick hier: und auch hier:
oder die Suchfunktion auf unserer Seite benutzen.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCqFccwdgmRa9sdGANiitySw
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Sonntag, 16. April 2017
Das erste Einkaufszentrum der Welt ?_ für reparierte und recycelte Waren eröffnet in Schweden
Erstes Kaufhaus_?_Nichts Neues !__ siehe z.B. hier:
Das weltweit erste Einkaufszentrum für recycelte und reparierte Waren verhindert, dass Gegenstände unnötigerweise auf Müllhalden abgeladen werden. Dieses Unternehmen ist gut für die Umwelt und es hat die Wirtschaft angekurbelt.
Weil die Menschen in Gesellschaften der ersten Welt darauf konditioniert worden sind zu glauben, sie würden die neueste Technologie brauchen, oder auch neue Kleidung für jede Saison und Geräte, die immer so aussehen, als kämen sie gerade frisch aus dem Katalog – deshalb werfen die Konsumenten alltäglich viele absolut einwandfreie Gegenstände weg.
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Mittwoch, 8. Februar 2017
Heini Staudinger - Der widerspenstige Schuhproduzent
Entrepreneurship Summit 2013 in Berlin:
Ein absoluter Außenseiter und Querkopf, Heini Staudinger, spricht auf der „Entrepreneurship“. Das Video wurde beim Entrepreneurship Summit am 19. und 20. Oktober 2013 in Berlin aufgenommen. Der Entrepreneurship Summit 2013 steht in der Tradition der jährlich stattfindenden Veranstaltungen der Stiftung Entrepreneurship zum Thema „Entrepreneurship“, die seit Bestehen der Stiftung 2001 eine wachsende Teilnehmerzahl verzeichnen kann. Im vergangenen Jahr kamen über 1.500 Gründungsinteressierte in den Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.
Heini Staudinger mit seiner Schuhfabrik mitten im Wald ist ein absoluter Außenseiter. Seite Erzählung „I war amol in Wien …“ zieht den Zuhörer sofort in den Bann, die Zeit vergeht im Flug, man wundert sich mit ihm, lacht mit ihm und ärgert sich mit ihm, was einem im Dschungel der Vorschriften, Banken und Behörden so passieren kann.
Und man bedauert richtig am Schluß, daß sein Vortrag schon zu Ende ist. Wir brauchen mehr Heini Staudingers in diesem Land. Dann sähe es besser für uns alle aus.
Viel Spaß und Oberhaltung.
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv und www.youtube.com/channel/UCFPQkoV2Z-eW8rnm83sh3tQ
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Ab jetzt hat jeder Russe Chance auf „fernöstlichen Hektar Land“
Ab dem 1. Februar kann jeder russische Staatsbürger ein eigenes Grundstück von einem Hektar im Fernen Osten des Landes kostenfrei erhalten, wie russische Medien berichten.
Damit tritt die dritte Etappe des entsprechenden Gesetzes in Kraft.

©
Flickr/ kuhnmi
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Freitag, 15. April 2016
Obdachloser kauft sich für 1 Euro eine Bäckerei
Ein Bäcker aus Dole im Jura überlässt einem Obdachlosen seinen Betrieb für einen Euro. Dieser hatte ihm das Leben gerettet.
Bäcker Michel Flamant aus Dole in Frankreich will sich zur Ruhe setzen und übergibt seinen Betrieb Jérôme Aucant für einen Euro. Der Obdachlose hatte ihm das Leben gerettet. (23. März 2016)
Der 37-jährige Jérôme Aucant lernt nun das Handwerk des Bäckers.
Für den Job in der Backstube schnitt er seine Dreadlocks ab. (23. März
2016)
Michel Flamant suchte zwei Jahre lang vergeblich einen Nachfolger für seine Bäckerei im ostfranzösischen Dole. Jetzt hat er ihn gefunden: Jérôme Aucant, ein Obdachloser, soll in seine Fussstapfen treten.
Anstatt die Bäckerei zu verkaufen, übergibt Flamant sie dem 37-Jährigen für den Preis eines Baguettes: für einen symbolischen Euro. Auf die Idee kam er, nachdem Aucant ihm das Leben gerettet hatte.
Lebensgefährliche Vergiftung
Wochenlang hatte er dem Obdachlosen, der vor seinem Laden herumlungerte, jeden Morgen einen Kaffee und ein Croissant ausgegeben. Dann erlitt der Bäcker im Dezember wegen eines kaputten Ofens eine lebensgefährliche Kohlenmonoxidvergiftung.
Es war Aucant, der den Notarzt rief. «Wäre Jérôme nicht da gewesen, wäre ich auf dem Friedhof gelandet», sagt Flamant. Als er nach zwölf Tagen aus dem Spital kam, bot er Aucant einen Job an.
Töchter wollten Bäckerei nicht
Einträchtig stehen die beiden Männer – der Ältere im Unterhemd, der Jüngere im Tarnfarben-T-Shirt – in der heissen Backstube, kneten Teig und formen Croissants. «Ich bin fordernd. Die Arbeit muss so gemacht werden, wie ich es sage, und nicht anders», sagt Flamant, während er ein Baguette auf dem Backblech zurechtrückt. Er arbeite gern Leute ein, «die auf meine Ratschläge hören wie Jérôme», fügt er anerkennend hinzu.
Der gebürtige Pariser hatte eigentlich Fernfahrer werden wollen. Doch als er 14 war, entschied sein Vater, dass der Sohn in der Bäckerei der Familie arbeiten sollte. Flamant fand Gefallen an dem Beruf, der ihn sogar bis nach Chicago führte. Er gründete mehrere Bäckereien, lehrte andere das Handwerk und liess sich 2009 schliesslich in Dole im französischen Departement Jura nieder.
Sechs Tage die Woche steht er von Mitternacht bis mittags in der Backstube im Keller, backt Brot, Kuchen und Torten. Seine Lebensgefährtin verkauft die Waren im Laden. Auch für sie wird eine Nachfolge gesucht. Flamants drei Töchter hatten andere Interessen. Und auch sonst wollte niemand die Bäckerei übernehmen. «Ich habe mein Leben lang Brot gebacken. Jetzt bin ich müde», sagt er.
Er tauschte Dreadlocks gegen Job
So trat Aucant genau im richtigen Moment in Flamants Leben. Schnell war der Bäcker angetan von seinem tätowierten Lehrling, der sich extra für seinen ersten richtigen Job die Dreadlocks abschnitt. «Jérôme ist ein Arbeitstier», sagt Flamant. «Also habe ich beschlossen, ihm die Bäckerei für einen symbolischen Euro zu überlassen.» Das Leben sei wichtiger als Geld.
«Ich bin nicht reich, aber das Geld ist mir egal. Ich will frei sein, ich will jetzt meine Ruhe haben. Und wenn es ihm zum Glück verhilft...» Flamant muss sich setzen, die Arthrose in seinen Beinen schmerzt.
«Ein grosses Geschenk»
Aucant, der bisher gelegentlich auf Jahrmärkten jobbte und nicht weiter über seine Vergangenheit sprechen will, ist voller Tatendrang: «Ich habe Lust zu arbeiten, und die Arbeitszeiten in der Bäckerei machen mir keine Angst», sagt er.
Im September soll die Einarbeitung beendet sein, dann will Flamant die Schlüssel zur Backstube an seinen Lehrling übergeben. Dieser ist sich seiner Verantwortung bewusst. «Ich muss zu hundert Prozent präsent sein, der Kunde soll mit dem Produkt zufrieden sein», sagt er. «Michel hat mir ein grosses Geschenk gemacht. Jetzt muss ich liefern.»
(ij/sda)
Quelle und Dank an: www.20min.ch
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Dienstag, 15. März 2016
Die Geschichte eines Permakulturhauses
Permakulturhaus Foto Harald Wenig oya
Nach deren Verkauf war ich von den Niederlanden ins Nahetal – die linksrheinische Weinbauregion zwischen Hunsrück und Pfalz – gezogen. Ein Neubeginn. Über einen Hausbau hatte ich schon nachgedacht, tat mich aber schwer mit der folgenreichen Entscheidung. Der Rat meiner früheren Permakulturdesign-Tutoren, den sie mir angesichts der anrollenden Wirtschaftskrise gaben, brach die Keimhemmung der Idee. Ich begann ein Bauprojekt!
Seit Mitte der 1990er Jahre war ich als Strohballenbauer der ersten Stunde durch Europa getingelt, hatte an Hütten und Häusern gewerkelt. Erst durch diese Technik wurde ich zum Hausbauer; amerikanische Permakulturleute hatten mir den »Straw Bug«, die Stroh-Laus, in den Pelz gesetzt. Mein Immunsystem war nicht darauf vorbereitet gewesen – das Strohfieber hatte mich voll erwischt.
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Donnerstag, 3. März 2016
Denkansatz_DIE, DIE NUR IHREN JOB MACHEN
Hauptsache man hat einen Job... Viele Menschen haben diese Einstellung. Doch in den seltensten Fällen ist der Job mit den eigenen Werten, Prinzipien, oder der Moral zu vereinbaren. Doch dies scheint die Meisten nicht weiter zu stören. Wenn Sie doch nur wüssten, dass Sie unnötig sind........
QUELLEN UND INFOS:
Videos:
WAHNSINNIGE VOLLVERBLÖDETE TEILZEITARSCHLÖCHER
https://youtu.be/xgvozGAV0dU
PLAYLIST " MANIPULIERTE GEDANKEN "
https://www.youtube.com/watch?v=8siXh...
Zum Lesen:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/m...
http://www.welt.de/politik/deutschlan...
Musik von:
Thud - John Deley and the 41 Players (YT Audio )
Lizenz:
http://creativecommons.org/licenses/b...
Verwendung der Videos nur mit Namensangabe bzw Vermerk auf " PATROTHOBIE ". Danke!
Artikel 5 GG: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine? Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
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Donnerstag, 21. Januar 2016
Ein autarkes Dorf im Allgäu
Im Ostallgäu gibt es einen kleinen Ort namens Rettenbach am Auerberg.
Die Redewendung "da ist die Welt noch in Ordnung" paßt hier wirklich.
Oder sollte es besser "schon in Ordnung" sein? Jedenfalls haben die ca.
800 Einwohner es geschafft, ihr Dorf autark zu machen. Sowohl in der
Lebensmittel- als auch in ihrer Energieversorgung. Sie erzeugen sogar
mehr Strom, als sie verbrauchen. Und auch die Lebensmittelerzeugung
reicht aus, um sich davon zu ernähren. Nur Sonderwünsche werden noch im
Supermarkt erfüllt.
Der benötigte Strom wird mit Solarzellen erzeugt, und fast alle Fahrzeuge fahren mit Rapsöl. Die Lebensmittelversorgung erfolgt fast ausschließlich durch eigene Gemüsegarten, Obstbäume und Felder.
Überdies gibt es noch eine eigene Rettenbacher Dorf-Währung. Dadurch bleiben die Gewinne im eigenen Dorf und werden wieder sinnvoll investiert. Über Vergreisung kann diese Gemeinde nicht klagen. Ganz besonders junge Familien ziehen hierhin und fühlen sich wohl.
Nicht nur ökologisch vorbildlich, sondern auch idyllisch: Rettenbach am Auerberg:

Wegkapelle bei Rettenbach, Bild: Wikipedia/Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv
Der benötigte Strom wird mit Solarzellen erzeugt, und fast alle Fahrzeuge fahren mit Rapsöl. Die Lebensmittelversorgung erfolgt fast ausschließlich durch eigene Gemüsegarten, Obstbäume und Felder.
Überdies gibt es noch eine eigene Rettenbacher Dorf-Währung. Dadurch bleiben die Gewinne im eigenen Dorf und werden wieder sinnvoll investiert. Über Vergreisung kann diese Gemeinde nicht klagen. Ganz besonders junge Familien ziehen hierhin und fühlen sich wohl.
Nicht nur ökologisch vorbildlich, sondern auch idyllisch: Rettenbach am Auerberg:
Wegkapelle bei Rettenbach, Bild: Wikipedia/Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Donnerstag, 14. Januar 2016
Blockchain könnte das auf Banken basierende Finanzsystem überflüssig machen
Sind Bitcoin in einem Blockchain-System die Währung von morgen?
Der Russe Vitalik Buterin macht derzeit die Bankenwelt mit seinem System der Blockchain nervös. Ein dezentrales Buchungssystem, bei dem keinerlei Banken mehr notwendig sind, um Finanztransaktionen durchzuführen, könnte für großen Wirbel sorgen.
Banken sind Dreh- und Angelpunkt unserer Gesellschaft. Es ist wichtiger, eine Bank zu retten, die Misswirtschaft betrieben hat und für ihre schlechte Lage selbst die Schuld trägt, als Geld in das Pflegesystem zu stecken, um den Menschen einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen, die ihr Leben lang für den Staat und ihre Familie gebuckelt haben. Doch beim Begriff "Blockchain" läuft Bankern ein eiskalter Schauer über den Rücken, denn das Konzept könnte das gesamte Bankensystem nachhaltig stark verändern.Das Blockchain-System ist ein Angriff auf das Bankensystem
Vitalik Buterin ist ein 21 Jahre junger Mann aus Russland, der derzeit die Banken ins Schwitzen bringt.
Denn das System würde bei Finanztransaktionen Banken komplett übergehen und sie damit überflüssig machen. Die Digitalisierung des Geldes spielt dabei eine wesentliche Rolle, die neue Währung wäre dann Bitcoin.
Über das Blockchain-System wäre es möglich, einen weltweiten Austausch von Werten zu ermöglichen. Dies komplett ohne Aufseher, ohne Überprüfungsverfahren und ohne Gebühren - das wäre im Prinzip das Ende der Banken. Transaktionen würden dann von PC zu PC stattfinden, ohne dass eine Bank zwischengeschaltet wäre.
Das dezentrale Buchungssystem macht Banken nervös, die nun daran arbeiten, wie sie dieses System für sich nutzen und damit ihre weitere Existenz sichern können. Doch nicht nur Banken sind davon betroffen.
Über das Blockchain-System würde man jede Art von Transaktion durchführen können. Man könnte sich ein Auto kaufen, ein Haus oder sogar Aktien übertragen. Alles, ohne einen "Mittelsmann", ohne Notare oder andere Institutionen, die immer kräftig mitverdienen wollen.
Vitalik Buterin arbeitet derzeit in der Schweiz mit einigen Programmierern daran, sein System umzusetzen. Ob daraus etwas wird, das wird man noch sehen, denn Blockchain hätte schwere Auswirkungen auf das Finanzsystem und hier haben mächtige Personen noch ein Wörtchen mitzureden. Denn die Macht würde dann von zentralen Autoritäten auf die Massen von Usern und Netzwerke übertragen werden. Und dies dürfte im Kapitalismus vielen sauer aufstoßen. /ab
Quelle und Dank an: www.gulli.com
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Donnerstag, 24. Dezember 2015
Berge von überflüssigem Bedarf
Quelle und Dank an: http://uncut-news.ch
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Donnerstag, 27. August 2015
Wir wachsen zusammen_Bauer sucht Crowd –

Foto: Wir wachsen zusammen
Nicht nur in Österreich findet man seit einigen Jahren Landwirtschaftsbetriebe, die mit einem neuen Wirtschaftsmodell arbeiten: In einer Art Erntegemeinschaft verbünden sich Bauern und Konsumenten direkt miteinander. Der Hof hat keine Kunden mehr, sondern Mitglieder.
Es werden keine Preise mehr für einzelne Produkte gezahlt, sondern die Kosten des Bauernhofs im Ganzen gemeinsam gedeckt. Sie finden sich unter den Bezeichnungen „CSA – Community Supported Agriculture“ oder auch „GELAWI – Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft“.
Gerade befindet sich ein Film über diese neuen alten Landwirtschaftmodelle mit dem Titel „Wir wachsen zusammen“ in der letzten Produktionsphase – Erscheinungstermin September 2015. Konsumenten und Betreiber schildern ihre Erfahrungen mit dieser Art der Produktion und Vermarktung, die eine völlig neue Beziehung zu den Lebensmitteln gründet. Im ORF lief unter dem Titel „Bauer sucht Crowd Gemeinschaftsprojekt Landwirtschaft“ schon eine kürzere Dokumentation zu dem Thema.
Quelle und Dank an: www.newslichter.de und www.youtube.com/channel/UCmeOvQhOjMKc9g-4yhicqvw
Dienstag, 30. Juni 2015
Als erstes Land in Europa testet Finnland das Bedingungslose Grundeinkommen
Die neue finnische Regierung hat als erste in Europa
beschlossen, ein Experiment mit dem Konzept des Bedingungslosen
Grundeinkommens (BGE) umzusetzen. Genaue Details zu den Plänen, die im
Koalitionsvertrag verankert wurden, sind noch nicht bekannt. Rund 80
Prozent der Finnen halten den Versuch dennoch für eine gute Idee.
Verschiedene andere Tests eines BGE, beispielsweise in Kanada und
Afrika, zeigen, dass die Idee funktionieren kann.

Die Debatte um ein Bedingungsloses
Grundeinkommen (BGE) wird auch in Deutschland, wo ein verkorkstes Hartz-
IV-System derzeit noch den sozial-staatlichen Standard darstellt,
lebhaft diskutiert. Befürworter der Grundeinkommens-Idee sind gut
vernetzt und werben aktiv für ihre Idee. Gleichsam gilt Deutschland
nicht unbedingt als experimentierfreudig in finanz-politischen
Angelegenheiten. Wenig erstaunlich ist es da, dass nun zunächst in der
europäischen Peripherie, nämlich in Finnland, die Idee in der Realität getestet werden soll.
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Sonntag, 7. Juni 2015
TheParentTreeFarm in Paraguay (Teil 4)
Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes
Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.
Einführung
Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.
Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.
Seit 2014 ist nun auch die energetische Wetterarbeit/integrale Umweltheilung/ Himmels-Akupunktur nach Madjid Abdellaziz eine Säule des Konzeptes. Michael Friedrich Vogt war vor Ort, als Madjid Abdellaziz im April 2014 die TheParentTreeFarm besuchte, um hier eine Madjid-Anlage/Himmelsakkupunkturanlage zu errichten und Andreas Pfeifer die energetische Wetterheilung zu lehren. Einen eigenen Bericht darüber finden Sie unter http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t... .
Zukünftig sollen neben Andreas Pfeifer, der mit seinem motivierten Team auf der Farm lebt, noch mehr Menschen an dem Paradies in Paraguay teilhaben können. So soll die TPTF zum einen als internationales Seminarzentrum und Erholungsort für Besucher dienen und zum anderen bereits liebevoll bepflanzte Grundstücke als Wohnraum anbieten. Außerdem ist es auf der TheParentTreeFarm möglich durch Investition in Wiederaufforstung selbst zur Heilung der Erde beizutragen und dabei von natürlichem Wachstum auch finanziell zu profitieren.
Insgesamt zeigt „TheParentTreeFarm“ als Pilotprojekt, daß es eine schnelle und langfristig nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch wertvolle Alternative zu der naturzerstörenden, konventionellen Agrarwirtschaft gibt. Somit ist eine intakte Erde als fruchtbare Lebensgrundlage für alle Lebewesen nur noch eine Frage der Umsetzung.
m vierten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ fährt Andreas Pfeifer zunächst mit der Vorstellung der auf der TheParentTreeFarm gepflanzten Nutz- und Heilpflanzen fort.
Dieses Mal gibt er spannendes Wissen über folgende Baum- und Pflanzenarten preis:
1. Kamerungras
2. Limette
3. Tulasi
4. Macadamia
5. Silbereiche
6. Zitrone
Anschließend werdet Ihr über eine Videorückblende an die Anfänge der TheParentTreeFarm zurückgeführt und könnt über das Resultat von sieben Jahren ökologischer Aufforstung staunen. Weiter dürft Ihr Euch auch über Fische wundern, die über Wiesen laufen, um auf der TheParentTreeFarm in dem eigens angelegten See ein neues Zuhause zu finden.
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv / www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
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Montag, 25. Mai 2015
TheParentTreeFarm in Paraguay (Teil 3)_Andreas Pfeifer:
Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes
Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.
Einführung
Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.
Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.
Die EU-Umweltpolitik unterstützt die Herstellung von Agrartreibstoffen. Aber wird dabei der Umwelt wirklich geholfen? Andreas Pfeifer gibt im dritten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ eine deutliche Antwort auf diese Frage und stellt eine direkte Beziehung zwischen der EU und Regenwaldrodung sowie der Vertreibung von indigener Bevölkerung her. Brüssel macht sich mitschuldig an der fortgesetzten Umweltzerstörung und dem rigiden Vertreiben der Ureinwohner, wobei beim Durchsetzen kapitalistischer Interessen vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.
Das Projekt „TheParentTreeFarm“ soll als Modellprojekt dienen, um die weltweit durch die EU-Umweltpolitik entstandenen Schäden nicht nur zu reparieren, sondern auch um einen neuen, nachhaltigen Umgang mit der Natur zu realisieren. Andreas Pfeifer stellt dem Zuschauer ein Konzept vor, welches es jedem ermöglicht, durch Investition in die Wiederaufforstung des Regenwaldes selbst aktiv für die Heilung der Erde einzutreten und dabei sogar auch finanziell zu profitieren.
Anschließend beginnt er damit, die auf der TheParentTreeFarm (TPTF) gepflanzten Nutz- und Heilpflanzen dem Zuschauer vorzustellen, und gibt dabei detaillierte Hintergrundinformationen zu den präsentierten Arten.
In diesem Teil erfahrt Ihr mehr über folgende Baumarten:
Paraiso gigante
Inga
Grapefruit
Lapacho
Moringa
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Mittwoch, 20. Mai 2015
TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes (Teil 2)
Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes (Teil 2) Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.
Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses. Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen. Seit einigen Jahren bekommt die Terra Preta, der von früheren lateinamerikanischen Kulturen hergestellte, äußerst fruchtbare Boden weltweit immer mehr Aufmerksamkeit. Mit ihrer unglaublichen Fähigkeit Nährstoffe zu speichern und den Boden mit Mikroorganismen zu beleben ist Terra Preta ein wichtiger Bestandteil der ökologischen Aufforstung auf der TheParentTreeFarm, welche selber einen Fundort dieser geheimnisvollen Erde darstellt.
Im zweiten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ führt uns Andreas Pfeifer mit Michael Vogt zum Fundort von Terra Preta und liefert umfangreiche Information über deren Entstehung. Darüber hinaus wird dem Zuschauer dann sogar verraten, wie er Terra Preta selber herstellen kann. Anschließend führt uns Andreas Pfeifer zum Herzen seines Projektes: Die Baumschule. Hier wird jetzt einer, der stellenweise sogar aus selbst gesammelten Samen gezogenen Bäume ausgewählt und gepflanzt, wobei der Zuschauer erfährt, wie die Terra Preta dann schließlich zur Anwendung kommt.
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Mittwoch, 6. Mai 2015
TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes (Teil 1)
Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende
Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau,
Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die
Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen
Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen
(z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden
werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare,
lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von
der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden
Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle
Kontinente betrifft.
Einführung
Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.

Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Einführung
Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.
Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
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Dienstag, 21. April 2015
US-Unternehmer zahlt $ 70.000 Mindestlohn an alle Mitarbeiter
Gravity Payments, ein Kreditkartenanbieter in den USA, zahlt
allen 120 Mitarbeitern den Mindestlohn von 70.000 US-Dollar per anno.
Auch dem einfachen Sachbearbeiter. Dafür verzichtet der Inhaber auf
seine § 1 Mio. per anno, die er dafür auf $ 70.000 kürzt.
Dan Preis, C.E.O. der Gravity Payments, überraschte seine 120
Mitarbeiter mit der Ankündigung, dass er in den nächsten drei Jahren
plant, das Gehalt jedes Mitarbeiters auf $ 70.000 pro Jahr zu erhöhen.
Von Matthew Williams am 14. April 2015. – Foto-Quelle:nytimes.com
The New York Times 14.04.2015 Die Idee kam ihm nachdem er einen
Artikel über das Glück gelesen hatte, sagte Dan Price, der Gründer von
Gravity Payments. Es wurde ihm verdeutlicht, dass Menschen, die von
weniger als etwa 70.000 $ leben müssen, ein Mehr an Geld einen großen
Unterschied in ihrem Leben ausmacht. Alles was darüber liegt, mache die
Menschen nicht glücklicher.
Seine Idee wurde an einem Montagnachmittag zur Realität, als Herr Price
seine 120 Mitarbeiter mit der Ankündigung überraschte, dass er in den
nächsten drei Jahren planen würde, das Gehalt auch dem niedrigst
bezahlten Sachbearbeiter, den Mitarbeitern im Kundendienst und den
Verkäufern, auf das Minimum von $ 70.000 zu erhöhen.
“Ist hier grad jemand ausgeflippt?”, Fragte Mr. Price nach dem Klatschen
und Keuchhusten seiner Mitarbeiter legten sich ein paar Momente der
Stille über den Raum. “Ich bin wohl ein bisschen verrückt?”
Wenn es ein Werbegag wäre, dann wäre es eine kostspielige Angelegenheit.
Herr Price, der 2004 im Alter von 19 Jahren die in Seattle ansässige
Firma für Kreditkartenzahlungen gründete, sagte, er würde für die
Lohnerhöhungen sein eigenes Gehalt von fast 1 Mio. Dollar auf $ 70.000
kürzen. Der freiwerdende Betrag würde 75 bis 80 Prozent der
Lohnerhöhungen ausmachen. Den Rest von $ 2.200.000 würde die
Gesellschaft als Gewinnen in diesem Jahr erwarten.
Das Bild zeigt, wie seine
Mitarbeiter auf die Nachricht reagieren. Der Durchschnittslohn bei
Gravity Payments liegt bei $ 48.000 per anno.
Die Gehaltsschecks von etwa 70 Mitarbeitern wird wachsen. Bei 30 wird es
eine Verdoppelung ihrer Gehälter geben, sagte Ryan Pirkle, ein
Unternehmenssprecher. Das durchschnittliche Gehalt liege derzeit bei $
48.000 pro Jahr.
Herr Price kleines, privat geführtes Unternehmen ist auf keinen Fall ein
Leithammel, aber sein ungewöhnlicher Vorschlag geht auf eine
wirtschaftliche Frage zurück. Auf die nationale Aufmerksamkeit, die mit
diesem Plan eingefangen wird. Es gibt keinen Unterschied mehr, zwischen dem ansteigenden Lohn der Vorstände und dem ihrer unterstellten Mitarbeiter.
Die USA haben eine der weltweit größten Lohnunterschiede. Vorstände
verdienen fast 300-mal so viel, wie der durchschnittliche Arbeitnehmer,
meinen Schätzungen einiger Ökonomen. Das ist viel höher als das
20-zu-1-Verhältnis des Gilded Age Magnaten, wie J. Pierpont Morgan und
der vom visionären Management des 20. Jahrhundert, Peter Drucker
empfohlen Größenordnung.
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Donnerstag, 19. März 2015
Sinnlose Jobs – wie Arbeit die Gesellschaft krank macht
Sinnlose Arbeit: Etwa 70 Prozent aller Jobs sind gesellschaftlich
überflüssig. Gleichzeitig werden wichtige Jobs gestrichen oder nicht
bezahlt. Was läuft da falsch?
Auch heute versichern uns zahlreiche Forscher, dass die meiste Arbeit im Grunde überflüssig ist und wir das von Keynes beschriebene Utopia schon längst erreicht haben.
Denn während der Großteil der „produktiven Arbeit“ in Landwirtschaft, Fabriken und ähnlichen Bereichen mittlerweile tatsächlich von Maschinen verrichtet wird, hat sich ein völlig neuer Arbeitsbereich gebildet, der mittlerweile bis zu drei Viertel der gesamten Arbeitsplätze ausmacht.
Es sind die Call-Center, Finanzberater, PR-Fachleute, Social-Media-Experten, Wirtschaftjuristen, 24-Stunden-Supermarktkräfte und all die anderen seltsamen Jobs im Dienstleitungs-Bereich, deren Aufkommen Herr Keynes wohl nicht im Entferntesten erahnen konnte.
Das Ende der Arbeit
Im Jahre 1930 sagte der berühmte Ökonom John Maynard Keynes voraus, dass die technologische Entwicklung die Welt schon zur Jahrtausendwende in ein kleines Schlaraffenland verwandelt haben würde: Dank der Hilfe der Maschinen müsste kein Mensch mehr als 15 Stunden arbeiten und die Menschheit wäre frei, ihre Genialität anderen Dingen zu widmen.Auch heute versichern uns zahlreiche Forscher, dass die meiste Arbeit im Grunde überflüssig ist und wir das von Keynes beschriebene Utopia schon längst erreicht haben.
“Technologisch sind wir dazu durchaus in der Lage. Und doch ist es nicht geschehen. Stattdessen wurde Technologie dazu verwendet, neue Wege zu finden, uns alle noch mehr arbeiten zu lassen. Um dies zu erreichen, mussten Arbeitsplätze geschaffen werden, die – praktisch gesehen – sinnlos sind. Insbesondere in Europa und Nordamerika verbringen weite Teile der Bevölkerung ihre gesamte Arbeitszeit mit der Durchführung von Aufgaben, von denen sie selbst heimlich wissen, dass sie gar nicht gebraucht werden. Der moralische und geistige Schaden, der aus dieser Situation entsteht, ist tiefgreifend. Er ist eine Narbe quer über unsere kollektive Seele. Doch fast niemand spricht darüber“,beklagte 2013 der Anthropologe David Graeber die Situation in seinem berühmten Aufsatz „On the Phenomenon of Bullshit Jobs“.
Bullshit Jobs
Warum ist die Arbeit also trotz des technischen Fortschritts, der die kühnsten Erwartungen von Herrn Keynes noch weit übertroffen haben dürfte, nicht verschwunden? Die vermeintlich offensichtliche Erklärung, dass einfach die Produktion und der Konsum ebenso dramatisch zugenommen haben, erweist sich als statistisch ebenso unhaltbar wie die Idee, dass die Welt heute eben so komplex sei, dass sie ein riesiges mittleres Management bräuchte.Denn während der Großteil der „produktiven Arbeit“ in Landwirtschaft, Fabriken und ähnlichen Bereichen mittlerweile tatsächlich von Maschinen verrichtet wird, hat sich ein völlig neuer Arbeitsbereich gebildet, der mittlerweile bis zu drei Viertel der gesamten Arbeitsplätze ausmacht.
Es sind die Call-Center, Finanzberater, PR-Fachleute, Social-Media-Experten, Wirtschaftjuristen, 24-Stunden-Supermarktkräfte und all die anderen seltsamen Jobs im Dienstleitungs-Bereich, deren Aufkommen Herr Keynes wohl nicht im Entferntesten erahnen konnte.
„Es ist, als säße irgendwo jemand, der sich sinnlose Jobs ausdenkt, nur um dafür zu sorgen, dass wir weiterhin arbeiten“,wunderte sich Graeber im bereits zitierten Aufsatz. Aber es ist sogar noch mysteriöser:
„In unserer Gesellschaft scheint es eine allgemeine Regel zu geben, dass man um so schlechter bezahlt wird, je offensichtlicher die eigene Arbeit anderen Menschen nutzt. Auch hier ist eine objektive Beurteilung natürlich schwer zu finden, aber eine einfache Möglichkeit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wäre zu fragen: Was würde passieren, wenn diese gesamte Berufsgruppe einfach verschwinden würde? Bei Krankenschwestern, Müllmännern oder Mechanikern ist es offensichtlich, dass – sollten diese je in einer Rauchwolke aufgehen – die Folgen augenblicklich und katastrophal wären. Eine Welt ohne Lehrer oder Hafenarbeiter wäre ebenfalls irgendwann in Schwierigkeiten, und sogar ohne Science-Fiction-Schriftsteller oder Ska-Musiker wäre diese Welt ein geringerer Ort. Es ist aber nicht ganz klar, wie genau die Menschheit leiden würde, wenn alle Private-Equity-CEOs, Lobbyisten, PR-Forscher, Versicherungsmathematiker, Telemarketer, Gerichtsvollzieher oder Rechtsberater ähnlich plötzlich verschwinden würden. (Viele vermuten sogar, dass es die Welt deutlich verbessern könnte.)“
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Dienstag, 3. März 2015
Studenten wohnen im Pflegeheim
Foto: screeshot video afp
Sie bereiten das Essen mit vor, organisieren Veranstaltungen und helfen beim Einkaufen oder am Computer. Vor allem leisten sie den Senioren Gesellschaft. Insgesamt sechs Studenten wohnen mit den 160 Senioren im Humanitas-Pflegeheim: im niederländischen Deventer, etwa 70 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze.
Studenten und Senioren unter einem Dach – das Modell könnte zukunftsweisend sein.
Quelle und Dank an: www.newslichter.de
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