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Montag, 12. Juni 2017

Wer Lösungen sucht, hier sind sie!_Termin_17.Juni

Am 17. Juni 2017 gibt es in CH-Hohentannen (Nähe Bischofszell, zwischen Konstanz und St. Gallen) ein Forum Gemeindepower, wo innovative Menschen herzlich eingeladen sind. Die innovativsten und kreativsten Gemeinden aus ganz Europa (Italien, Oesterreich, Deutschland, Schweiz) referieren über ihre interessanten Projekte und Lösungen, welche sie mit Bürgerbeteiligung realisiert haben. Europas Vorzeigedörfer - oder wie andere sagen und man z.T. in der Presse liest - die Piraten- oder Gallierdörfer Europas sich zu einem Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Lernen in Hohentannen zusammengefunden haben.

"Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Die ganze Schweiz ist von der NWO besetzt ... Die ganz Schweiz? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."



In Hohentannen wurden Lösungen zur Energieeffizienz und Unabhängigkeit realisiert, die ein Vorbild für alle Gemeinden sein können. Alleine der Besuch des Dorfes lohnt sich, um aus den Erfahrungen zu lernen, wie es gemacht werden kann.

Wenn die einzelnen Teile gemeinsam mit der Bevölkerung gepflegt, gestaltet oder kreativ erneuert werden, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten der Weiterentwicklung.

Viele unserer Gemeinden in der Schweiz stehen finanziell gut - oder einigermassen gut - da, sind gut verwaltet und die Bevölkerung ist mit der Attraktivität einigermassen zufrieden. Das Dorf lebt. Und doch – die demografische Entwicklung – das Wegsterben von zentralen Diensten bereitet immer mehr Kommunen Sorge und man macht sich Überlegungen, wie die Zukunft gestaltet werden kann. Dies gilt in unsern Nachbarländern noch vermehrt.

Ja, und dann gibt es da Dörfer, die sind etwas anders und haben kräftig angepackt.

Oberndorf z.B., das Dörfchen in Niedersachsen, direkt an der gleichmässig dahinfliessenden Oste. Dort wachsen gerade 22‘000 afrikanische Welse heran. Und seine Bewohner überlegen, wann sie wohl ihre erste Bananenplantage bauen. Von den Visionen, Hoffnungen, Zweifeln und Erfolgen erfahren wir heute Abend im feinfühlig gestalteten Dokumentarfilm ja noch mehr.

Da ist z.B. Blauen, aus dem Baselland – wo man den Mut hat, aus der Schublade heraus zu denken und selbst die Kinder ihre Ideen einbringen.

Langenegg, ein Dorf , in dem man mit Talern wirtschaftet - die Energie wie im heimischen Hohentannen erneuerbar und im übertragenen Sinn fliesst - und das von einem Schlaf-Dorf zu einer florierenden Gemeinde mit Lebensqualität geworden ist.

Oder - Amtzell, wo ein Generationennetzwerk seinesgleichen in Europa sucht –

Heimenkirch, wo man zum Wegfahren zuerst aufs Bänkle hockt.

Da ist z.B. das Südtiroler Dorf Kurtinig an der Weinstrasse, das seinen Dorfplatz zum Wohnzimmer umgestaltet hat.

Aus Ostbelgien sind Vertreter des 390-Seelendörchens Maldingen da, die als gute Dorfgeister seit Jahren für Gemeindepower sorgen und wie andere hier auch, schon einen europäischen Dorferneuerungspreise gewonnen haben.

weitere Gemeinden und Dörfern

Pfyn, Bad Wurzach/Arnach, Häggenschwil, Mörschwil, Tengen-Büsslingen, Schienen, Hohentannen.

Um die Brennpunkte in der eigenen Gemeinde zu erkennen, müssen nicht unbedingt Experten von aussen eine aufwändige und teure Problemanalyse durchführen. Die besten Fachleute in der Gemeinde sind die Einwohnerinnen und Einwohner, die ihren Lebensraum bestens kennen und die je nach Anspruchslage genau wissen wo der Schuh drückt. Problemlösungen sollen aber auch immer mit dem neugierigen Blick über den eigenen Tellerrand angegangen werden.

Wenn Du in deinem Dorf/Quartier/Stadtteil auch etwas bewegen möchtest, aber nicht weisst wie, dann melde ich heute noch an fürs Forum am Samstag 17. Juni 2017, 9 – 17 Uhr, solange es noch Plätze frei hat. Weitere Infos und Detailprogramm findest Du hier : www.Gemeindepower.ch / 1. Europäisches Forum 2017.

Mittwoch, 29. März 2017

Ein Gedanken-Experiment





Es gibt 100de Bücher, die beschreiben, dass GEDANKEN eine Auswirkung hätten, ... daher die Frage :
Sind die eigenen Gedanken eine Art "verborgene Macht" ? .. könnte da etwas dran sein ?

Lasst uns dazu (völlig unvoreingenommen) ein kleines Experiment machen ...

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Einige meiner von Youtube gesperrten Vids findet ihr HIER :
https://vimeo.com/jasinna

**********************
Wer mich supporten mag, kann das hier machen :
https://www.patreon.com/Jasinna

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Mein Zweit-Kanal (Back-up-Channel) ist
https://www.youtube.com/user/JasinnaR...
....... für den Fall, dass mein Main down genommen wird.



Quelle und Dank an: Jasinna/www.youtube.com/channel/UC2Xf_h0kqZE80DrrMUjc0Dg

Wildkräuter im Frühling (mit Vid)




 

Wieder einmal möchte ich heute kurz auf die so wichtigen Wildkräuter eingehen.
Nachdem wir im Winter meist nicht viel mehr als Brombeer- und Erdbeerblätter, Nelkenwurz und mitunter etwas Vogelmiere, Brennnessel, Löwenzahn und spärliches Gras sammeln konnten, hat nun die Wildkräutersaison in den letzten Wochen wieder richtig begonnen.

So möchte ich Euch allen empfehlen, diese frische, hochschwingende Lebenskraft, dieses gespeicherte Licht für Euren Körper, seine Reinigung, Regeneration und die laufenden Transformationsprozesse zu nutzen.

Den meisten ist sicher auch bekannt, dass rohe Wildkräuter (oft verbunden mit einer generellen Ernährungsumstellung) schon vielen Menschen geholfen haben, ihre Krankheiten aus zu heilen und sogar von schweren Leiden zu genesen, für die die Schulmedizin keine Behandlungsmöglichkeiten mehr zu bieten hatte.



Dienstag, 15. März 2016

Die Geschichte eines Permakulturhauses

Permakulturhaus Foto Harald Wenig oya
Permakulturhaus Foto Harald Wenig oya

Eine K.I.S.S.-Baugeschichte. von Harald Wedig. Schlicht, aber so ausgeklügelt, dass Sonne, Regen, Luft, Steine und Kompost als Hauptkomponenten für seinen Betrieb genügen: das Permakulturhaus. »Bau dir ein Haus!« – so kurz und bündig antworteten Margrit und Declan Kennedy im August 2007, als ich sie im Lebensgarten Steyerberg besuchte, auf meine Frage, was sie an meiner statt mit dem Verkaufserlös der Sualmana-Permakulturgärten in Holland tun würden.


Nach deren Verkauf war ich von den Niederlanden ins ­Nahetal – die linksrheinische Weinbauregion zwischen Hunsrück und Pfalz – gezogen. Ein Neubeginn. Über einen Hausbau hatte ich schon nachgedacht, tat mich aber schwer mit der folgenreichen Entscheidung. Der Rat meiner früheren Permakulturdesign-Tutoren, den sie mir angesichts der anrollenden Wirtschaftskrise gaben, brach die Keimhemmung der Idee. Ich begann ein Bauprojekt!

Seit Mitte der 1990er Jahre war ich als Strohballenbauer der ersten Stunde durch Europa getingelt, hatte an Hütten und Häusern gewerkelt. Erst durch diese Technik wurde ich zum Hausbauer; amerikanische Permakulturleute hatten mir den »Straw Bug«, die Stroh-Laus, in den Pelz gesetzt. Mein Immunsystem war nicht darauf vorbereitet gewesen – das Strohfieber hatte mich voll erwischt.


Donnerstag, 21. Januar 2016

Ein autarkes Dorf im Allgäu

Im Ostallgäu gibt es einen kleinen Ort namens Rettenbach am Auerberg. Die Redewendung "da ist die Welt noch in Ordnung" paßt hier wirklich. Oder sollte es besser "schon in Ordnung" sein? Jedenfalls haben die ca. 800 Einwohner es geschafft, ihr Dorf autark zu machen. Sowohl in der Lebensmittel- als auch in ihrer Energieversorgung. Sie erzeugen sogar mehr Strom, als sie verbrauchen. Und auch die Lebensmittelerzeugung reicht aus, um sich davon zu ernähren. Nur Sonderwünsche werden noch im Supermarkt erfüllt. 





Der benötigte Strom wird mit Solarzellen erzeugt, und fast alle Fahrzeuge fahren mit Rapsöl. Die Lebensmittelversorgung erfolgt fast ausschließlich durch eigene Gemüsegarten, Obstbäume und Felder. 

Überdies gibt es noch eine eigene Rettenbacher Dorf-Währung. Dadurch bleiben die Gewinne im eigenen Dorf und werden wieder sinnvoll investiert. Über Vergreisung kann diese Gemeinde nicht klagen. Ganz besonders junge Familien ziehen hierhin und fühlen sich wohl.




Nicht nur ökologisch vorbildlich, sondern auch idyllisch: Rettenbach am Auerberg:

Katholische Kapelle St. Anna

Katholische Kapelle Sankt Anna, Bild Wikipedia/ Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0


Bäuerliches Anwesen bei Rettenbach, Bild: Wikipedia/ Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Steinkreuz

Altes Steinkreuz, Bild: Wikipedia/Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wegkapelle

Wegkapelle bei Rettenbach, Bild: Wikipedia/Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0



Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv

Freitag, 6. Februar 2015

Urteil: Mahnkosten von fünf Euro sind unzulässig


Die meisten Menschen dürften im Laufe ihres Lebens bereits eine Mahnung bekommen haben. Oft ist diese mit saftigen Gebühren verbunden. Das Landgericht Frankenthal hat nun entschieden, dass nur Material- und Sachkosten berechnet werden dürfen.

Ein Kunde hat gegen die Mahnkosten seines Stromversorgers geklagt - und bekam Recht.

Eine Mahnkostenpauschale von fünf Euro ist nach Ansicht des Landgerichts (LG) Frankenthal zu hoch (Az.: 6 O 2281/12). Unternehmen dürfen säumigen Kunden demnach keine überhöhten Mahnkosten in Rechnung stellen.

Ein Unternehmen kann sich Material- und Versandkosten ersetzen lassen, Personal- und IT-Kosten dagegen nicht, erklärt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Nachdem Rechtsmittel gegen das Urteil über zwei Instanzen erfolglos geblieben sind, ist das Urteil jetzt rechtskräftig.

Die Verbraucherzentrale Berlin hatte 2012 vor dem Landgericht gegen einen Energieversorger wegen der Verwendung unzulässiger Vertragsbedingungen geklagt. Neben den hohen Mahnkosten erklärte das Gericht eine weitere Klausel in den Vertragsbedingungen für unzulässig:

Danach mussten säumige Verbraucher auch Kosten bezahlen, die durch die persönliche Eintreibung der Forderung vor Ort entstanden. Bei der Kostenberechnung wurde die Entlohnung für einen Fachmonteur zugrunde gelegt und eine Fahrtkostenpauschale von elf Euro aufgeschlagen.

Anm: dann kannst du zu viel bezahltes zurück fordern - oder ?



Quelle und Dank an:  https://de.finance.yahoo.com

Sonntag, 18. Januar 2015

Bioarchitecture – Heilende Architektur der Zukunft

und Wohnen im Neuen Zeitalter

siehe auch hier: Earthships-Autarke Häuser aus Müll

 

Bioarchitecture Wir sind in einem ständigen Tanz mit den Elementen unserer Umwelt, und so wie wir sie verändern, so verändern sie auch uns. Was wir bauen und bewohnen, informiert tatsächlich nicht nur unsere Biologie, sondern auch unsere Psyche - und unser daraus resultierendes Verhalten. Du hast sicher schon einmal den viel zitierten Satz "Du bist, was du isst" gehört, der auf poetische Weise die Wahrheit erfasst, dass das, was wir konsumieren (und in der Tat auch, wie wir es konsumieren), die Grundlage für unsere körperliche, geistige und emotionale Verfassung bildet. Das Gleiche gilt auch dafür, wie und wo wir leben.





Sick-Building-Syndrome

Seit einigen Jahren wächst das Bewusstsein für ein immer weiter verbreitetes Krankheitsbild, das als Sick Building Syndrome (SBS) bekannt geworden ist. Es manifestiert sich in sehr unterschiedlichen Formen, abhängig vom Individuum und den Besonderheiten seiner Umwelt, aber zu den "Symptomen" gehören ein Mangel an Energie, Kopfschmerzen, Reizdarm, Hautreizungen, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe und viele andere physisch und psychisch schwächende Reaktionen. Der Aufenthalt in einer solchen Umgebung führt zu einem wortwörtlichen Zusammenbruch des Immunsystems der Bewohner, was wiederum Auswirkungen auf alle anderen Aspekte ihres Lebens hat.

Es gibt eine Fülle von widersprüchlichen Forschungen und Meinungen darüber, was der Grund des Sick Building Syndroms sein könnte. Diese reichen von chemischen Ausdünstungen über schlechte Luftqualität, unzureichende Belüftung und den negativen Auswirkungen bestimmter menschengemachter elektro-magnetischer Felder, bis zum nachteiligen Einfluss einfach nur schlechten Designs.

Die meisten von uns haben schon Zeit in Gebäuden verbracht, die sich angefühlt haben, als wären sie in der Tat "kranke" Gebäude und wir könnten einen auf unseren Überlebensinstinkt gegründeten tiefen Wunsch gefühlt haben, diese giftige Umgebung zu verlassen oder zu „flüchten". Es ist ein tatsächlich fühlbarer Stress auf unseren Körper, der, wenn er nicht beachtet wird, zu Unwohlsein oder dem langsamen Zerfall der biologischen Funktion führen kann. Es heißt, dass die Biologie den Schmerz "erfunden" hat, um uns zu zeigen, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken sollen. Ich mag dieses Konzept, denn es macht tatsächlich sehr viel Sinn - wenn unsere Finger etwas Heißes berühren, löst das Gefühl von Schmerz eine fast sofortige körperliche Reaktion aus, die unsere Finger von der Gefahr entfernt. Dies ist ein einfaches und offensichtliches Beispiel des kontinuierlichen Biofeedbacks zwischen uns und unserer Umgebung.

Jede Zelle in unserem Körper ist unabhängig der Lage, sowohl positive als auch negative Einflüsse in unserem Umfeld zu erkennen und entsprechend zu reagieren. So tragen wir alle in unserem Körper die Fähigkeit, zu wissen, wann ein Raum "gut" oder "schlecht" für uns ist. Manchmal ist der negative Stress, den wir erleben allerdings sehr subtil und dadurch weniger offensichtlich für uns. Er beeinflusst uns schleichend, im Laufe der Zeit, so dass Bewusstsein und Wahrnehmung sich erst zu spät einschalten.


Eine Zukunft der Schönheit

BioarchitectureDie moderne Gesellschaft vermittelt uns keinerlei Verständnis darüber, dass wir energetisch komplett in unsere gebaute Umwelt integriert sind. Man könnte sogar sagen, diese Erkenntnis würde letztlich zu ihrer "Vernichtung" führen, da die Menschen sich dadurch der nachteiligen Folgen des permanenten Stresses bewusst würden, der uns bombardiert, wo auch immer wir hingehen. So eröffnet sich hier die Gelegenheit, mehr persönliche Verantwortung für unsere eigene Bildung, unsere eigene Gesundheit und unsere Lebensumgebung zu übernehmen.

Ich weiß, dass wir in der Lage zu so viel mehr Schönheit und lebensspendendem Ausdruck sind. Wenn wir von einem Ort der Sensibilität, Integrität und offenen Kreativität aus erschaffen, entdecken wir Möglichkeiten, zeitlos schöne Räume zu konstruieren, die unseren Körper unterstützen, unseren Geist erheben und unsere Seele nähren.

Statt sich auf die vielen Arten zu konzentrieren, wie wir eben dies nicht tun - unübersehbar manifestiert durch die Strukturen, in denen die meisten von uns leben und arbeiten - möchte ich mich darauf konzentrieren, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir das Bewusstsein und die grundlegenden Fähigkeiten entwickeln können, die erforderlich sind, um mit mehr Schönheit zu planen und zu bauen - in einem nachhaltigen Gleichgewicht mit unserer Umwelt. Diese Information ist für alle gedacht, denn wir alle spielen eine Rolle bei der Schaffung und Erhaltung unserer gebauten Biologie.

Um es mit Albert Einstein zu sagen, können wir das „Problem nicht mit dem gleichen Denken lösen, dass es geschaffen hat". Wir könnten von einer neuen Sprache, einem neuen Verständnis und einer neuen Philosophie profitieren, die so nah wie möglich auf den reinen Prinzipien des natürlich gewachsenen Designs der Natur basiert. Wir haben heute die Möglichkeit, wirklich zu studieren und nachzuahmen, wie die Natur in ihrer Leichtigkeit und Eleganz Nachhaltigkeit erschafft und ausdrückt.


Donnerstag, 3. Juli 2014

Lasst uns die Erde retten_ Häuser aus Müll_2



Ergänzung zum Beitrag von 2011 hier klicken:




Mike Reynolds wird mal als Rebell, mal als Visionär oder „Garbage Warrior" bezeichnet. Der gelernte Architekt ist jetzt Biotekt: Die von ihm konzipierten sogenannten Earthships sind alles andere als konventionelle Häuser, sondern energie-, wasser- und wärmeautark. Außerdem bestehen sie zu 100 Prozent aus Müll.

Kindersendung von David Sandberg und Claes Lundin (Schweden 2011, 14 Min)



Quelle und Dank an:  www.youtube.com/channel/UCfafHVQiuM_oe86WRhFqVEQ

Montag, 2. Dezember 2013

Bürger wollen kein Quecksilber-Licht: EU soll Glühbirne wieder zulassen


Die Anhänger der klassischen Glühbirne erhöhen den Druck auf die EU: In mehreren Ländern konnten mit Petitionen bereits Lockerungen des absurden Verbots erreicht werden. Der Protest richtet sich vor allem gegen das hochgiftige Quecksilber in den neuen EU-Birnen.
Anhänger der Glühbirne hoffen auf eine Wiedereinführung des klassischen Leuchtmittels. Weltweit gibt es Petitionen gegen das Verbot. (Foto: dpa)
Anhänger der Glühbirne hoffen auf eine Wiedereinführung des klassischen Leuchtmittels.
 Weltweit gibt es Petitionen gegen das Verbot. (Foto: dpa)

Ulrich Lintl, der Organisator der Initiative „Pro-Glühbirne“, kämpft für die Wiederlegalisierung der klassischen Glühbirne. Zeitgleich mit der letzten Stufe des EU-Verbots von Glühbirnen im September 2012 startete er die Petition in Österreich. Sie befindet sich nun auf der Zielgeraden. Bis Ende November kann sie noch unterzeichnet werden.
Auch in Deutschland organisieren Gegner Petitionen für die Wiedereinführung der Glühbirne.

„Die Beleuchtung macht 1,5 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in Haushalten aus. Mit dieser vernachlässigbaren Größe kann man das Klima weder retten noch ruinieren“, sagt Lintl den Deutschen Wirtschafts Nachrichten auf Nachfrage. Er will das Glühbirnen-Verbot nicht einfach hinnehmen. Er ist damit nicht allein.
So gibt es Petitionen von Großbritannien, Kanada bis Hong Kong, wie die Intiative gluehbirne.ist.org auflistet.

Einige mit Erfolg: In Island dürfen Energiesparlampen nicht mehr umweltfreundlich genannt werden, Kanada hat das Verbot um zwei Jahre verschoben und Neuseeland hat das Glühbirnen-Verbot rückgängig gemacht.

Verantwortlich für die Abschaffung der Glühbirne war übrigens der künftige SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel (mehr dazu hier).

Das Ansehen der Energiesparlampe ist in den vergangenen Jahren gesunken. In Berlin hat Greenpeace noch im Jahr 2007 vor dem Brandenburger Tor mit einer Straßenwalze 10.000 Glühbirnen zerstört. Damals als Werbung für die Energiesparlampe. Die Aktion wäre mit Sparlampen nicht möglich gewesen, denn das darin enthaltenen Quecksilber hätte 50 Millionen Liter Trinkwasser verseucht, so die Macher des Dokumentarfilms bulb fiction.

Neben Hintergründen des Verbots und Interviews aus Brüssel wird in dem Film der Fall eines vierjährigen Kindes gezeigt, der eine Nacht lang die Dämpfe einer zerbrochenen Energiesparlampe eingeatmet hat. Die Folgen waren Haarausfall inklusive der Wimpern und Zitterschübe. Diagnostiziert wurde bei dem Kind eine Quecksilberbelastung.

Dass das Schwermetall giftig ist, ist kein Geheimnis. Eine Gefahr ist, dass Quecksilber bei Zimmertemperatur verdunstet. Fieberthermometer aus Quecksilber sind mittlerweile verboten, berichtete der Standard.

Wegen der Energieerspanis von ein paar Zehntel-Prozent die gesundheitlichen Gefahren durch Energiesparlampen auf sich nehmen zu müssen, ärgert Lintl. Er hofft, dass die Petition bis 30. November zahlreich unterzeichnet wird. Vor der EU-Wahl 2014 will er mit den Unterschriften die Parteien konfrontieren. Das hat Lintl auch bereits vor der österreichischen Nationalratswahl im September 2013 gemacht und die Antworten der einzelnen Parteien veröffentlicht.

Das nächste EU-Verbot von Leuchtmitteln ist bereits in Kraft. Ab diesem Jahr bis 2016 werden Halogen-Glühbirnen und Halogenlampen schrittweise verboten.


Quelle und Dank an:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Samstag, 28. September 2013

EU unter Druck: 1,9 Millionen Unterschriften gegen Wasser-Privatisierung

Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben.

Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)

Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. 
Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. 
Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt.
(Foto: Flickr/eVo photo)


Die Petition Right2Water hat knapp 2 Millionen Unterschriften gesammelt. Die gesammelten Unterschriften sind am Montag an die nationalen Behörden der EU-Mitgliedsstaaten übergeben worden.

„Das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Anlagen“ müsse in der EU-Gesetzgebung verankert werden, so Right2Water. Die Kampagne sei ein Erfolg, der nicht mehr übersehen werden könne. Eine breite Koalition aus Unterstützern hat in der EU innerhalb von 17 Monaten circa 1,9 Millionen Unterschriften gesammelt.

Die Länder, in denen die Mindestanzahl von Unterschriften erreicht wurden, sind Finnland, Litauen, Ungarn, Deutschland, Österreich, Slowenien, die Slowakei, Italien, Griechenland, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Spanien.

Die Initiative Right2Water startete im September 2012 als erste Europäische Bürgerinitiative (EBI). Obwohl die Initiative die notwendige 1 Million Unterschriften erreicht hatte, drohte sie zu scheitern, da sie nicht wie vorgeschrieben in sieben Ländern das nötige Quorum erreichte. Diese Hürde wurde schließlich Anfang Mai genommen (mehr hier).

Jerry van den Berge, Sprecher der Kampagne, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Eine essentielle Dienstleistung wie das Wasser kann nicht dem Markt überlassen werden, aber die Ideologie in der EU-Kommission wird von Marktinteressen dominiert und Schritt für Schritt werden alle öffentlichen Dienstleistungen an Private übergeben.“

Die kommunalen Wasserversorger in Europa sind die größten Fans von Right2Water. Die Unterzeichner spielen ihnen in die Hände. Denn viele Kommunen zocken die Bürger beim Trinkwasser massiv ab. Sie wollen ihr Monopol behalten.

Private Konkurrenten soll nicht zugelassen werden, die Preise sollen staatlich bestimmt werden, eine wirksame Kontrolle der kommunalen Wasserversorger ist schwer möglich. Vor allem wollen die schwer verschuldeten Kommunen nicht auf die Einnahmen aus dem Wasser verzichten (mehr hier).

Jan Willem Goudriaan, Präsident von Rigth2Water ist sich dennoch nicht sicher, dass die Initiative von Erfolg gekrönt sein wird: „Der wahre Test kommt erst noch:

Wird die Europäische Kommission auf die Stimme der Bürger hören und die Erwartungen von so vielen Menschen erfüllen, indem sei konkrete Gesetze beschließt? Wenn sie dies nicht tut, dann mache ich mir Sorgen, dass dies auch einen Einfluss auf die Wahlbeteiligung bei der Europa-Wahl haben wird.“

Die Bedenken sind nicht unbegründet. In Griechenland und in Portugal fordert die Troika aus IWF, EU und EZB die Privatisierung von Staatsbetrieben, darunter auch einigen Wasserwerken. In Thessaloniki haben Vertreter der Petition die privaten Bieter für die Wasserwerke der Stadt in einem Brief aufgefordert, ihr Angebot zurückzuziehen.

In dem Konflikt dürfte sich zeigen, ob die EU-Kommission auf der Seite der Bürger oder der Konzerne stehen. Der Präsident von Nestlé hatte 2005 gesagt, dass Wasser ein Lebensmittel wie jedes andere sei und es dafür auch einen Markt geben müsse.

 und

EU-Bürgerinitiative für Wasser erfolgreich beendet

Organisatoren: Mehr als 1,8 Millionen Unterzeichner

Die Europäische Bürgerinitiative für ein Menschenrecht auf Wasser ist mit mehr als 1,8 Millionen Unterschriften nach Angaben der Veranstalter erfolgreich zu Ende gegangen. "Das ist ein "Riesenerfolg", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott der Nachrichtenagentur AFP. "Das werden wir dazu nutzen, um die EU-Kommission dazu zu bringen, das Menschenrecht auf sauberes Wasser und sanitäre Grundversorgung umzusetzen." Verdi gehört zu den Organisatoren der Initiative in Deutschland.

Damit eine Bürgerinitiative die EU-Kommission zum Handeln auffordern kann, sind eine Million Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedstaaten erforderlich. Diese Hürde nahm die Initiative "Wasser ist ein Menschenrecht - Right to Water" bereits im Juni. Am Montag lief die Frist für die Unterzeichnung schließlich ab. Nach ersten Berechnungen der Organisatoren lagen rund 1,82 Millionen Unterschriften aus der EU vor, wie eine Verdi-Sprecherin sagte. Davon 1,36 Millionen aus Deutschland, die erforderliche Mindestzahl wurde demnach in 13 Ländern erreicht.

Die Unterschriften werden nun von den nationalen Behörden auf ihre Gültigkeit überprüft, bevor sie der EU-Kommission übergeben werden. In Deutschland ist dafür das Bundesverwaltungsamt in Köln zuständig, das die deutschen Unterschriften am Freitag erhalten soll. Dann hat die Behörde drei Monate Zeit zur Prüfung, wie eine Sprecherin des Amtes sagte.

In Deutschland hatte die Initiative große Aufmerksamkeit erlangt. Ihre Hauptforderung ist ein freier Zugang zu Wasser und zur sanitären Grundversorgung. Daher protestierten die Organisatoren gegen Pläne der EU-Kommission für einheitliche Regeln zur Vergabe von Konzessionen für Dienstleistungen.

In Deutschland gab es Befürchtungen, dass dadurch Kommunen zum Verkauf ihrer Wasserwerke an Privatfirmen gezwungen werden. Der federführende EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier widersprach diesen Vorwürfen zwar vehement, nahm die Wasserversorgung aber schließlich von seiner Konzessionsrichtlinie aus, was als erster Erfolg der Initiative gewertet wurde.

Mit Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) können EU-Bürger die Europäische Kommission direkt zum Handeln auffordern. Solche EU-Volksbegehren sind seit 2009 möglich. Die Wasser-Initiative ist das erste, das laut Initiatoren die nötigen formalen Anforderungen erfüllt.

Die EU muss sich bei einem Erfolg einer solchen Initiative mit dem Thema befassen und hat maximal drei Monate Zeit für eine Reaktion. Eine formelle Antwort ist Pflicht, ein Gesetzgebungsverfahren muss die Kommission aber nicht zwingend einleiten. Verdi-Vertreter Ott kündigte an, dass die Initiatoren bei einer Anhörung im EU-Parlament konkrete Vorschläge machen wollen, wie sauberes Wasser und sanitäre Grundversorgung für alle garantiert werden können.



Quelle und Dank an:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de und http://de.nachrichten.yahoo.com

Dienstag, 24. September 2013

″Klein Eden″ – Exotische Früchte aus den ″fränkischen Tropen″

Früchte wie Papayas, Mangos, Maracujas, Guaven, Bananen und viele mehr, könnten schon bald direkt aus Oberfranken stammen und müssten somit nicht erst tausende Kilometer nach Deutschland transportiert werden.
Mangos und andere exotische Früchte wachsen sogar im Frankenwald.


umwelt  ″Klein Eden″ – Exotische Früchte aus den ″fränkischen Tropen″ Mangos

© joyosity / flickr.com

Damit die gesunden, exotischen Früchte hierzulande in Bioqualität wachsen und geerntet werden können, startete man 2011 ein Projekt mit dem Tropenhaus “Klein Eden”. Es liegt in Kleintettau im Landkreis Kronach, einem Gebiet, in dem viel Glasindustrie angesiedelt ist. Bei der Glasindustrie wird reichlich Abwärme produziert, die bislang keinen Nutzen fand und einfach über Kühltürme in die Umgebung gelangt ist.

Das Früchteparadies “Klein Eden” liegt in unmittelbarer Nähe der Firma Heinz-Glas GmbH. Von dort wird das tropische Gewächshaus, mit einer Fläche von 3500 Quadratmetern, das ganze Jahr über mit Temperaturen von circa 39 Grad beheizt. Auf diesem Weg können jedes Jahr bis zu 250.000 Liter Heizöl eingespart werden. Das perfekte Klima, um exotische Pflanzen gedeihen zu lassen. Im Sommer wird mit der Abwärme auch das Wasser für tropische Speisefische (Tilapias, Nilbarsch) aufgeheizt, die in zuvor gesammeltem Regenwasser schwimmen. Das nährstoffreiche Abwasser dient einigen Pflanzen als Dünger. Ende Januar haben die Forschungsarbeiten in dem angenehm warmen Tropenhaus begonnen. Seitdem fliegen dort auch Hummeln, die als Bestäuber der Pflanzen dienen.

Ziel ist es, dass “Klein Eden” exotische Früchte – darunter auch Kaffee und Kakao – und tropische Fische für die regionale Vermarktung in Bioqualität produziert. Dort werden zudem Pflanzensorten, die andernorts seltener werden oder hierzulande unbekannt sind, gezüchtet.
Das zukunftsweisende Umweltprojekt wird vom ÖBG der Uni Bayreuth wissenschaftlich begleitet. Voraussichtlich Ende dieses Jahres wird ein Besucherhaus eröffnet. Dort kann man sich das faszinierende Tropenparadies aus nächster Nähe ansehen und wird zugleich vom Tropenhaus-Team mit entsprechendem Wissen versorgt.
Unterstützung bekommt “Klein Eden” hauptsächlich durch Fördermittel des EU-Programms “Ziel 3 Freistaat Bayern – Tschechische Republik”, der Oberfrankenstiftung und allgemeinen Umweltfonds.

Mehr Infos und aufschlussreiche Bilder zeigen die folgenden beiden Videos des Bayrischen Fernsehens:








Weitere Bilder zu “Klein Eden” findet ihr hier.

Eine spannende Idee ungenutzte Wärme sinnvoll einzusetzen. :-)

Anmerkung: 
Mann/Frau könnte auch einheimische Pflanzen anbauen-oder?

Quelle und Dank an:  www.gute-nachrichten.com.de und obg.uni-bayreuth.de; www.youtube.com/user/BR?feature=watch

Donnerstag, 11. Juli 2013

Sechs erstaunlich einfache Methoden, die Ihnen jeden Tag mehr Energie verschaffen

PF Louis

Immer häufiger sind wir versucht, die Anforderungen unseres hektischen Alltags mit größeren Mengen Koffein, Zucker und anderer »Energiespender« zu meistern. Das Ergebnis: Wir werden immer stärker erschöpft, bekommen weniger gesunden Schlaf, der Stress nimmt immer mehr zu.


Mit der Zeit ruiniert dieser Teufelskreis unsere körperliche und/oder geistige Gesundheit. Dabei gibt es einfache Methoden, um unsere schlechten Gewohnheiten und unser energieraubendes Verhalten zu ändern und uns auf natürliche Weise wieder frische Energie zu verschaffen.


Eine häufig übersehene Ursache von Ermüdung ist eine leichte Austrocknung. Trinken Sie statt Limonade oder koffeinhaltigen Getränken reines Wasser aus vertrauenswürdiger Quelle, wenn Sie sich erschöpft fühlen.

Wie Sie den Energieabbau minimieren und das Auftanken maximieren

1. Nichts geht über gesunden Schlaf, um neue Energie zu schöpfen. Dabei zählt die Qualität des Schlafs mehr als dessen Dauer, wenn sich Ihr Immunsystem wieder neu organisieren und aufladen soll. Achten Sie darauf, dass Sie vor dem Zubettgehen eine Zeitlang abschalten. Beruhigende Musik oder ein entspannender Spaziergang in der Natur kann helfen.

Weiter Lesen Hier

Quelle und Dank an:  http://info.kopp-verlag.de

Freitag, 21. Juni 2013

Haus aus Strohballen

Lasttragender Strohballenbau - Lehrvideo mit Werner Schmidt Teil 1 





Dieses Lehrvideo mit Architekt Werner Schmidt (CH), produziert vom Verein Keimblatt (Wohnprojekt "Schönwasser"), behandelt folgende Themen:
Geschichte, Technik, Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Kosten, Grenzen und Möglichkeiten des Strohballenbaus.

Viele praktische Tipps und bereits realisierte Beispiele aus dem Erfahrungsreichtum des Architekten umrahmen die theoretischen Informationen.

Lasttragender Strohballenbau - Lehrvideo mit Werner Schmidt Teil 2







Lasttragender Strohballenbau - Lehrvideo mit Werner Schmidt Teil 3





weitere Beiträge zum Thema Bauen:

http://horizont-13.blogspot.de/2011/09/wande-aus-stroh-machen-eine-heizung.html

und auf der Energie-Seite - siehe oben 


Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/Schoenwasser?feature=watch , http://www.schoenwasser.at , http://www.atelierwernerschmidt.ch/de

Samstag, 20. April 2013

Das Venus Projekt

 

Anmerkung: das Venus-Projekt soll aus unserer Sicht inspirieren, das warś dann auch schon. Das im Gesamten dieses Projekt dem NWO-Konzept entspricht, sollte klar sein. Verschiedene Aspekte dieser Idee sind dennoch interessant.

im ORF -Wissenschaftsmagazin Newton- 

               Eine erfüllte Welt ohne Arbeit, Geld und Hierarchien 

               Hirngespinst oder mehr als eine Illusion?
Das Lebenswerk des amerikanischen Designers und Erfinders Jacque Fresco (96 Jahre jung) ist einen genaueren Blick wert. Der aktuelle Bericht des Wissenschaftsmagazins 'Newton' vom 12. Mai 2012 des österreichischen Senders ORF

 geht näher auf dieses Projekt ein. 

 

Anmerkung: z.B. zur Energie-Frage siehe Energie_Seite




(Film in Englisch-mit deutschen Untertitel-48 Minuten) 





Weitere Informationen siehe: http://www.thevenusproject.com/


Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/TZMChapterGiessen?feature=watch und www.youtube.com/user/thevenusprojectmedia?feature=watch

Donnerstag, 28. Februar 2013

Mit eingebautem Rückenwind

Elektroräder werden immer beliebter

von Hartmut Netz

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20. Februar 2013 - Während Verkehrspolitiker in Sonntagsreden immer wieder die elektromobile Zukunft beschwören, ist ihnen entgangen, dass Elektromobilität auf unseren Straßen längst alltäglich ist – allerdings nicht auf vier, sondern auf zwei Rädern. Bundesweit sind laut Zweirad-Industrie-Verband bereits über eine Million Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor unterwegs, sogenannte Pedelecs. Ihr angestaubtes Image als Mobilitätshilfe für alte Leute haben Elektroräder längst abgelegt. Wer mit dem Pedelec vorfährt, zeigt sich technikbegeistert und aufgeschlossen für moderne Mobilität.


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Der Boom dürfte weiter anhalten, denn für das Elektrorad spricht vor allem seine hohe Alltagstauglichkeit. Auf dem Pedelec lässt sich der tägliche Weg ins Büro garantiert ohne Schwitzen zurücklegen, man steht nie im Stau, in der Stadt ist man auf Strecken von bis zu zehn Kilometern schneller am Ziel als mit dem Auto und die lästige Parkplatzsuche entfällt auch. Das Bewältigen von Gegenwind und längeren Steigungen wird zum Kinderspiel.

In Regionen, die nur selten von Bus und Bahn frequentiert werden, bietet sich das Pedelec darüber hinaus als billige Alternative zum Pkw an. Während eine Akku-Ladung, die für etwa 50 Kilometer reicht, rund zehn Cent kostet, schluckt ein Kleinwagen für die gleiche Strecke Sprit im Wert von 4,50 Euro. Hinzu kommt, dass Pedelecs die Gegend nicht verlärmen und dort, wo sie gerade fahren, keine giftigen Abgase ausstoßen.

Montag, 24. September 2012

Aborigines: Botschaft aus dem Ewigen

Die spirituellen Gesetze der Aborigines





Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/palmtherapy?feature=watch

Freitag, 17. August 2012

Wichtige Nachricht an jeden Erdbewohner: Das Erwachen ist da! Seid dabei!



Der Verdeckte Vermittler animiert euch alle dazu, raus in die Welt zu gehen und sie mit Liebe und Kreativität zu erleuchten. Noch nie war so ein frischer Wind in der Luft wie zur heutigen Zeit, nutzt diesen Rückenwind und erschafft neue Räume, belebt eure Visionen und tragt sie in die Außenwelt. Wir können ein Paradies auf Erden erschaffen. Wir brauchen das Spiel der "Elite" nicht mitzuspielen. Wir können die Sklavenpyramide fallen lassen und unseren eigenen Weg gehen. Um dies zu schaffen, müssen wir uns von alten Energiemustern lösen und eigene Kreationen erschaffen. Wir müssen aufhören, zu meckern und anfangen, unsere eigenen Träume zu verwirklichen. Wenn du die Welt verändern willst, dann musst du dich selbst transformieren. Anders geht es nicht. Wir wachen nun auf, wir schöpfen nun etwas Neues. Sei auch du Teil dieser Bewegung. Das würde den Vermittler und die Welt enorm freuen. Danke!

Falls dieses Video nicht innerhalb von 24 Tagen 10.000 Aufrufe erlangt, kündigt VV seinen Job. Verbreitet dieses erfrischende Superbaby also bitte, ansonsten werde ich sauer! :P

Hier findet man zwei Leitfäden zur Befreiung: verdecktervermittler.blogspot.de/p/bucher.html - kostenlos und als eBook! "Das Ende der Sklaverei" und "The Awakened Guide To Conspiracy" werden euch helfen, ein eigenständiges Individuum zu werden, welches mutig und gelassen seine eigene Realität manifestiert. Viel Spaß!

Die abgefahrene Party im Mittelteil des Videos ist das Burning Man Festival, welches in einer Wüste der USA stattfindet: de.wikipedia.org/wiki/Burning_Man

Verwendete Musik:
Downstate - The Heartache Was Visible
Mick "Mankind" Foley WWF Wrestling Theme by Jim Johnston - Wreck
Starcraft 1 OST - Terran Victory
Unknown Artist - Vengeful World



Wichtige Nachricht an jeden Erdbewohner: Das Erwachen ist da! Seid dabei! from Verdeckter Vermittler on Vimeo.



Quelle und Dank an: Verdeckter Vermittler’s videos bzw. http://vimeo.com/47178755

Sonntag, 17. Juni 2012

Hanf - Die Kriminalisierung einer Kulturpflanze


Was!?!, Du hast Haschisch im Garten? So oder ähnlich findet die seit Jahrzehnten erfolgreich durchgeführte Gehirnwäsche ihren Ausdruck. Niemand hat wirklich eine Ahnung - aber alle wissen, dass Hanf etwas hochgradig Gefährliches ist. Diese Kriminalisierung einer so wertvollen und alten Kulturpflanze der Menschheit seitens ahnungsloser oder verblödeter Politiker muss ein für alle Mal beendet werden. Hanf ist mit das Beste, was einer freien menschlichen Kultur passieren kann. Das Verbot dieser Pflanze ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Geld und Macht wichtiger sind als freie Bürger.



Fasern

Hanf - Cannabis Sativa, was frei übersetzt etwa “nützlicher Hanf” bedeutet - wird seit prähistorischen Zeiten für viele unterschiedliche Zwecke verwendet. Hanf-Fasern sind das bekannteste Produkt der Pflanze. Die aus dem Stengel der Pflanze gewonnene Faser wurde schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte zu Seilen und Stoffen verarbeitet. In England nannte man den aus den Fasern gewonnenen Stoff "canvass" - Segeltuch. Hanfstoffe waren lange Zeit die einzigen, die beim Kontakt mit Salzwasser auf hoher See nicht verrotteten. Wie wäre wohl die gesamte Seefahrtgeschichte ohne diesen Stoff verlaufen? Übrigens wurden die ersten Levi's Jeans ausschließlich aus Hanf produziert.

Gerade gegenüber Baumwolle hat Hanf enorme Vorteile. Nach einer Sonderbehandlung (Schlagen und Prügeln) ist Hanf genauso weich wie Baumwolle, gleichzeitig wesentlich fester und strapazierfähiger (es dehnt sich nicht mit der Zeit). Heutzutage wird Baumwolle mit Massen von Pestiziden behandelt. Über die Hälfte der Pestizidmenge in den USA werden allein für Baumwolle in die Luft gesprüht und verpesten die Umwelt. Da Baumwolle darüberhinaus noch eine ganze Menge Dünger benötigt ist rein vom wirtschaftlich-ökologischen Standpunkt aus Hanf die bessere und intelligentere Alternative.

Aus Hanf-Fasern können sogar Baumaterialien hergestellt werden. In der Industrie nennt man aus Hanffiber gepresstes Baumaterial "Pressboard" oder "Compositeboard", ähnlich einer Spanplatte. Diese Platte ist viel elastischer und widerstandsfähiger als herkömmliche Spanplatten. Durch die Länge der Faser ist Hanf für diesen Zweck der optimale Werkstoff.

Ein weiterer Verwendungszweck für Hanf ist die Herstellung von Bioplastik. Die Zellulose läßt sich ohne viel Aufwand in eine dem Kunststoff ähnliche Masse bringen. Also Plastik ohne Verschwendung der ohnehin begrenzten Erdölreserven. Das hat schon der berühmte Henry Ford um 1930 gewusst. Er baute seinen ersten Ford aus Hanfplastik.

Montag, 30. April 2012

TOD gibt es nicht - denn das Leben hört nie auf!

Der Tod ist in unserer Hemisphäre das wohl am meisten missverstandene Phänomen überhaupt. Der weitverbreitete Mangel an einem echten Begreifen des Todes bzw. eines Lebens nach dem Tod wird entweder von starren Dogmen verursacht oder von der mangelnden Bereitschaft, sich offenen Geistes mit diesem "Bruder des Lebens" auseinanderzusetzen. Dem Tod wird entsprechend eine falsche Rolle als die endgültige Einbahnstraße zugesprochen. Auf dieser Basis entsteht auch allzu leicht der Eindruck, man müsse nach dem eigenen Tod keine Verantwortung für das vorhergegangene Leben übernehmen. Rudolf Passian ist einer der anerkanntesten Parapsychologen weltweit. Auf sehr kurzweilige Art stellt er Ergebnisse seiner 50jährigen Forschungsarbeit vor, die - unabhängig von Glaubenssätzen, Religionen und Dogmen - klare Erkenntnisse über den sogenannten Tod, das Leben auf der anderen Seite, die Reinkarnation und die zugrundeliegenden Gesetze erbracht haben.





Quelle und Dank an: http://alpenparlament.tv/

Donnerstag, 5. April 2012

Die Glühpflanze


Bild: Joujou / pixelio.de


Energie kann man aus Pflanzen auch gewinnen, ohne diese zu verbrennen - mit einer neuen Art der Stromerzeugung, die das Magazin GEO in seiner April-Ausgabe vorstellt. Danach haben niederländische Forscher herausgefunden, dass sich allein durch die Ausnutzung eines natürlichen Ionen-Gefälles zwischen Baum und Boden ein durchaus relevanter Strom-Ertrag erzeugen lässt.

Die Revolution begann 2006 mit einem Nagel, den Gordon Wadle in einen Baum trieb. Als der Erfinder aus Illinois ihn mit einer Kupferelektrode im Boden verband, floss Strom: Im Boden ist die Konzentration von Wasserstoff-Ionen höher als im Saft des Baumes, und bei einem solchen Gefälle streben die Elektronen, wie in einer Batterie, um das Gefälle auszugleichen zur "Anode": ein Energiefluss, den man nur noch "anzapfen" muss.

Bert Hamelers und David Strik von der Universität Wageningen haben das Prinzip jetzt optimiert. Der Trick: Bakterien im Boden ernähren sich von organischen Molekülen, die Pflanzen über ihre Wurzeln abgeben. Sie setzen dabei elektrisch positive Ionen und negative Elektronen frei. Für die optimale Strom-Ausbeute, so die Forscher, müsse man die jeweils produktivsten Mikroorganismen benutzen und ihnen die geeignetsten Pflanzen anbieten, etwa Zuckerrüben.

Unter günstigen Bedingungen erhalte man pro Quadratmeter Grünfläche bereits heute etwa ein Fünftel dessen, was Solarpaneele oder Windkraftanlagen auf derselben Fläche bereitstellen. Als Pflanzenkraftwerk kommt im Prinzip jede Grünfläche infrage: bepflanzte Felder, ungenutztes Marschgelände oder ein Dachgarten, aus dem sich 20 Prozent des Haushaltsstroms abzapfen ließe. Und das selbst nachts, da im Gegensatz zum Solarstrom die Sonne bei dieser Technik keine direkte Rolle spielt.

Quelle und Dank an: Gruner+Jahr, GEO (ots) und www.extremnews.com