Herzlich Willkommen auf unserem Blog!Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das
Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im
menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCBS8zmAcfuk-DEAKtV40ZxA/videos
ergänzend dazu:
Migranten und das biblische Paradigma
Dieser Artikel eines Oberpriesters der Russischen Orthodoxen Kirche erschien zuerst in der russischen Sprache auf dem kirchlichen Internet-Portal.
Vom westeuropäischen Standpunkt aus sind die Migranten aus muslimischen
Ländern einfach nur unglückliche Menschen, die den Europäern bis ans
Grab dafür dankbar sein sollen, dass die Letzteren ihnen erlauben, in
einer Alten (ausgeleckten) Welt zu leben.
Aus der Sicht der muslimischen Migranten sind dagegen die Europäer
vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen
hohen Lebensstandard genießen.
Diese Zwiespältigkeit ist extrem wichtig.
Also klingt einerseits: „Ihr solltet uns für unser Mitleid dankbar sein“.
Während die andere Seite (mehrheitlich) meint: „Wir verachten euch, und
wir wissen genau, dass ihr nicht leben dürft“. Genau das ist die beste
Motivation für Äxte, Bomben, Maschinenpistolen und tötende LKWs. Die
Integration findet nie statt, das muss man offen sagen.
Es wird einen Krieg geben. Ihn gibt es eigentlich schon.
Es wird sich ein Prozess der Abstoßung entwickeln, wie bei einer chemischen Reaktion, wenn Wasser und Säure aufeinander treffen.
Am 17. Juni 2017 gibt es in CH-Hohentannen (Nähe Bischofszell, zwischen Konstanz und St. Gallen) ein Forum Gemeindepower,
wo innovative Menschen herzlich eingeladen sind. Die innovativsten und
kreativsten Gemeinden aus ganz Europa (Italien, Oesterreich,
Deutschland, Schweiz) referieren über ihre interessanten Projekte und
Lösungen, welche sie mit Bürgerbeteiligung realisiert haben. Europas
Vorzeigedörfer - oder wie andere sagen und man z.T. in der Presse liest -
die Piraten- oder Gallierdörfer Europas sich zu einem
Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Lernen in Hohentannen
zusammengefunden haben.
"Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Die ganze Schweiz ist von der
NWO besetzt ... Die ganz Schweiz? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern
bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."
In Hohentannen wurden Lösungen zur Energieeffizienz und Unabhängigkeit
realisiert, die ein Vorbild für alle Gemeinden sein können. Alleine der
Besuch des Dorfes lohnt sich, um aus den Erfahrungen zu lernen, wie es
gemacht werden kann.
Wenn die einzelnen Teile gemeinsam mit der Bevölkerung gepflegt,
gestaltet oder kreativ erneuert werden, eröffnen sich ungeahnte
Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Viele unserer Gemeinden in der Schweiz stehen finanziell gut - oder
einigermassen gut - da, sind gut verwaltet und die Bevölkerung ist mit
der Attraktivität einigermassen zufrieden. Das Dorf lebt. Und doch – die
demografische Entwicklung – das Wegsterben von zentralen Diensten
bereitet immer mehr Kommunen Sorge und man macht sich Überlegungen, wie
die Zukunft gestaltet werden kann. Dies gilt in unsern Nachbarländern
noch vermehrt.
Ja, und dann gibt es da Dörfer, die sind etwas anders und haben kräftig angepackt.
Oberndorf z.B., das Dörfchen in Niedersachsen, direkt an der
gleichmässig dahinfliessenden Oste. Dort wachsen gerade 22‘000
afrikanische Welse heran. Und seine Bewohner überlegen, wann sie wohl
ihre erste Bananenplantage bauen. Von den Visionen, Hoffnungen, Zweifeln
und Erfolgen erfahren wir heute Abend im feinfühlig gestalteten
Dokumentarfilm ja noch mehr.
Da ist z.B. Blauen, aus dem Baselland – wo man den Mut hat, aus der
Schublade heraus zu denken und selbst die Kinder ihre Ideen einbringen.
Langenegg, ein Dorf , in dem man mit Talern wirtschaftet - die Energie
wie im heimischen Hohentannen erneuerbar und im übertragenen Sinn
fliesst - und das von einem Schlaf-Dorf zu einer florierenden Gemeinde
mit Lebensqualität geworden ist.
Oder - Amtzell, wo ein Generationennetzwerk seinesgleichen in Europa sucht –
Heimenkirch, wo man zum Wegfahren zuerst aufs Bänkle hockt.
Da ist z.B. das Südtiroler Dorf Kurtinig an der Weinstrasse, das seinen Dorfplatz zum Wohnzimmer umgestaltet hat.
Aus Ostbelgien sind Vertreter des 390-Seelendörchens Maldingen da, die
als gute Dorfgeister seit Jahren für Gemeindepower sorgen und wie andere
hier auch, schon einen europäischen Dorferneuerungspreise gewonnen
haben.
weitere Gemeinden und Dörfern
Pfyn, Bad Wurzach/Arnach, Häggenschwil, Mörschwil, Tengen-Büsslingen, Schienen, Hohentannen.
Um die Brennpunkte in der eigenen Gemeinde zu erkennen, müssen nicht
unbedingt Experten von aussen eine aufwändige und teure Problemanalyse
durchführen. Die besten Fachleute in der Gemeinde sind die
Einwohnerinnen und Einwohner, die ihren Lebensraum bestens kennen und
die je nach Anspruchslage genau wissen wo der Schuh drückt.
Problemlösungen sollen aber auch immer mit dem neugierigen Blick über
den eigenen Tellerrand angegangen werden.
Wenn Du in deinem Dorf/Quartier/Stadtteil auch etwas bewegen möchtest,
aber nicht weisst wie, dann melde ich heute noch an fürs Forum am
Samstag 17. Juni 2017, 9 – 17 Uhr, solange es noch Plätze frei hat.
Weitere Infos und Detailprogramm findest Du hier : www.Gemeindepower.ch / 1. Europäisches Forum 2017.
Denkkategorien von „links“ und
„rechts“ sind das Teile und Herrsche-Spiel für Systemsklaven. Den
Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, darauf
hin zu weisen, Opfer von:
Kriegsverbrechen,
Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
Raub und Plünderung,
Geschichte und Identität
(versuchtem) Völkermord
etc. zu sein.
Denk ich an Deutschland in der
Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die
Augen schließen. Und meine heißen Tränen fließen. Nach Deutschland
lechze ich nicht so sehr, wenn es nicht das Vater- und Mutterlande wär.
Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land.
– Heinrich Heine –
Vor
2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer
fatalen Unterjochungssituation. Damals waren die Römer bis tief in den
germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische,
ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus.
Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten.
Germanen,
die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und
der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert.
Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.
Dann kam Arminius, später genannt
Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht
länger hinnehmen wollte. Im Kindesalter war er als Geisel von den Römern
entführt worden und unter römischen Verhältnissen in Italien
aufgewachsen. Als er seine Heimat Germanien besuchte, schauderte es ihn,
als er den erbärmlichen, erniedrigenden Zustand seines Volkes erkennen
mußte, und er entschloß sich, es wieder in die Freiheit und
Selbstbestimmung zu führen.
Die Israelischen Spezialisten machen also die Elektrik aber ihre Eisenbahn kommt samt Schienennetz aus Deutschland.
Die Baggerpumpen laufen mit Solar und Wind Energie haben die keine freie Energie nach Tesla.
Es
scheint als wäre ein paralleles Bildungssystem am wirken. Das eine baut
Flughäfen und das andere baut Bunker für krumm Säbel und die "da Oben"
Wenn
die Jungs da unten im Bunker ihren Puff haben dann kann ja nichts mehr
schief gehen. Bei 7x Dreihunderttausend also 2,1 Millionen Soldaten von
deren bekannt ist das Ordnung ,Zuverlässigkeit und Disziplin in ihrer
Rasse genetisch bedingt Standard ist.
Wir sollten uns nicht verrückt machen lassen und abwarten.
An dieser Stelle an friedrich wilhelm vitalus einen Gruß,
melde dich mal wieder.
Gut das es dich und deine Brüder im Hintergrund gibt.
dirk
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCx_OrfvgkETw7KBxuZg3Qfw
Hintergrundmächte & Auswege - Traugott Ickeroth im Gespräch mit Jo
Conrad über Geheimlogen und deren Einfluß auf das Weltgeschehen, über
feinstoffliche Ebenen und Satanismus, Vatikan und der
katholisch-millitärische Orden der Jesuiten, über CERN-Technologie, über
Imperienbildung und Versklavung der Menscheit, Medien und Geldmacht
Manipulation, über Apokalypse und Auswege u.s.w...
Online Video: [ 56:36 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/hintergrundmaechte/
Bücher von Traugott Ickeroth:
Im Namen der Götter. Band I Gebundene Ausgabe – 15. Juli 2004
Im Namen der Götter II Die Fortsetzung der Manipulation
Die
neue Weltordnung - Band 1: Durch Manipulation in die globale
Versklavung Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 15. März 2011
Die neue Weltordnung - Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminati Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2014
Zusammenfassung / Tags /Bücher /Inhaltsangabe:
Unsere
Geschichte ist eine völlig andere, als Lehrautoritäten und Medien
gemeinhin vermitteln. Wir sind weder die erste „Menschheit“ auf dem
Planeten, noch ist die Darwin’sche Evolutionstheorie haltbar. Fremde
Intelligenzen manipulierten die Entwicklung in ihrem Sinn, griffen
unzählige Male in ihre Schöpfung ein und hinterließen Monumente, die
nach vorurteilsloser, offener und freier wissenschaftlicher Betrachtung
nicht von unseren Vorfahren errichtet worden sein können. Weder waren
die Pyramiden Grabmäler, noch Teotihuacán, Stonehenge oder Tiahuanaco
Observatorien. Laut tradierter vedischer Philosophie verläuft die Zeit –
konträr zu unserem linearen Zeitverständnis – in riesigen,
spiralförmigen Zyklen, welche die Maya als Träger von Zeitprogrammen
betrachteten, in denen vorgegebene Erfahrungen gemacht und abgeschlossen
werden müssen. Folgende Kapitel werden in Band 1 behandelt: Saurier –
Atlantis – Giseh-Pyramiden – Krishna – Vimânas – Babylon/Zikkurat –
Bundeslade – Osterinseln – Stonehenge/ Kornkreise – Nazca – Tiahunaco –
Buddha – Shambala – Teotihuacán – Maya – Tzolkin – Jesus der Christus
Wir
werden versklavt. Es gibt eine Vielzahl von Manipulationen, denen wir
täglich ausgesetzt sind. Ob wir es wissen oder nicht. Daher muß der
erste Schritt eine Bewußtmachung dieser offenen und versteckten
Beeinflussung sein. Danach müssen wir fragen, was wir dagegen tun
können. Daß wir etwas unternehmen müssen, wird beim Lesen dieses ersten
Teils des zweibändigen Werkes Die Neue Weltordnung deutlich. Wir sollten
uns dringend der Verantwortung als höchster Souverän bewußt werden und
unsere mächtige Stimme erheben. Davor fürchtet sich die globale Elite,
welche in uns nur willige Sklaven zur materiellen und energetischen
Ausbeutung sieht. Wenn es uns in der breiten Masse gelingt, hier aktiv
zu werden, haben wir eine große Aussicht auf Erfolg, da wir von einem
nachhaltigen Bewußtseinswandel unterstützt, ja getragen werden. Wir
stehen kurz vor dem Zusammenbruch der alten Systeme, überall knackt es
im Gebälk; viele sind unzufrieden mit dem derzeitigen Zustand und spüren
eine innere Unruhe. Daher versucht man uns primär über bestimmte
Frequenzen ruhig zu stellen.
Band 2 befaßt sich mit dem Aufbau
der Machthierarchie, welche hinter den Kulissen das Weltgeschehen
steuert. Eine Weltregierung, eine Weltreligion, eine virtuelle
Weltwährung, drastische Reduzierung und Kontrolle der Bevölkerung sind
die ulitmativen Ziele einer kleinen Gruppe mächtiger Weltordner. Sie
dominieren die Hochfinanz und nahezu alle Logen. Als Mitglieder
einflußreicher Blutlinien sind sie dem Okkulten verhaftet und
willfährige Diener feinstofflicher Mächte mit der Absicht, den
Antichristen als Weltherrscher zu installieren. Aussagen hochkarätiger
Insider belegen, daß diese feinstofflichen Mächte auch physisch in
reptiloider Form auf und in unserer Erde seit Äonen anwesend sind.
Dieser Band versucht so tief wie möglich den finsteren Hintergrund zu
beleuchten. Mit aller Macht stemmt sich die Schattenwelt gegen den
Einbruch des Lichtes. Es wird ihnen mißlingen, da die periodischen
Zyklen der Evolution des Bewusstseins eine dauerhafte Versklavung der
Menschheit niemals zulassen.
Daher ist es Notwendig, daß auch wir –
in unserem Bewusstsein – einen „Quantensprung“ machen. Letztlich, am
Ende unserer Reise, werden wir nicht gefragt werden, was wir erreicht
haben. Wir werden nur eines gefragt werden: Haben wir geliebt?
namaste
satsang -full
Tipp: online - satsang mit samarpan: https://www.webstream.eu/samarpanonli...
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC3bBIbmgsA8g4H-BwBK0guQ
Eine K.I.S.S.-Baugeschichte. von Harald Wedig. Schlicht,
aber so ausgeklügelt, dass Sonne, Regen, Luft, Steine und Kompost als
Hauptkomponenten für seinen Betrieb genügen: das Permakulturhaus. »Bau
dir ein Haus!« – so kurz und bündig antworteten Margrit und Declan
Kennedy im August 2007, als ich sie im Lebensgarten Steyerberg besuchte,
auf meine Frage, was sie an meiner statt mit dem Verkaufserlös der
Sualmana-Permakulturgärten in Holland tun würden.
Nach deren Verkauf war ich von den Niederlanden ins Nahetal – die
linksrheinische Weinbauregion zwischen Hunsrück und Pfalz – gezogen. Ein
Neubeginn. Über einen Hausbau hatte ich schon nachgedacht, tat mich
aber schwer mit der folgenreichen Entscheidung. Der Rat meiner früheren
Permakulturdesign-Tutoren, den sie mir angesichts der anrollenden
Wirtschaftskrise gaben, brach die Keimhemmung der Idee. Ich begann ein
Bauprojekt!
Seit Mitte der 1990er Jahre war ich als Strohballenbauer der ersten
Stunde durch Europa getingelt, hatte an Hütten und Häusern gewerkelt.
Erst durch diese Technik wurde ich zum Hausbauer; amerikanische
Permakulturleute hatten mir den »Straw Bug«, die Stroh-Laus, in den Pelz
gesetzt. Mein Immunsystem war nicht darauf vorbereitet gewesen – das
Strohfieber hatte mich voll erwischt.
Im Ostallgäu gibt es einen kleinen Ort namens Rettenbach am Auerberg.
Die Redewendung "da ist die Welt noch in Ordnung" paßt hier wirklich.
Oder sollte es besser "schon in Ordnung" sein? Jedenfalls haben die ca.
800 Einwohner es geschafft, ihr Dorf autark zu machen. Sowohl in der
Lebensmittel- als auch in ihrer Energieversorgung. Sie erzeugen sogar
mehr Strom, als sie verbrauchen. Und auch die Lebensmittelerzeugung
reicht aus, um sich davon zu ernähren. Nur Sonderwünsche werden noch im
Supermarkt erfüllt.
Der
benötigte Strom wird mit Solarzellen erzeugt, und fast alle Fahrzeuge
fahren mit Rapsöl. Die Lebensmittelversorgung erfolgt fast
ausschließlich durch eigene Gemüsegarten, Obstbäume und Felder.
Überdies
gibt es noch eine eigene Rettenbacher Dorf-Währung. Dadurch bleiben die
Gewinne im eigenen Dorf und werden wieder sinnvoll investiert. Über
Vergreisung kann diese Gemeinde nicht klagen. Ganz besonders junge
Familien ziehen hierhin und fühlen sich wohl.
Nicht nur ökologisch vorbildlich, sondern auch idyllisch: Rettenbach am Auerberg:
Politische Mitbestimmung
Gerechtere Löhne
Bessere, gewaltfreie Schulen
Mehr Gemeinschaft
Weniger Stress
Weniger Überwachung
Gelebtere Identität, echtere Werte
Mit einem Wort: mehr Glück
Jeder
will´s, keiner kriegt´s - und alle warten auf diesen einzigen
Politiker, der sich nach seiner Wahl noch an die Versprechungen
erinnert, mit denen er Tage zuvor noch auf Stimmenfang gegangen war. Die
sich aber immer wieder aufs neue als "Versprecher" entpuppen, nachdem
die Volks-Vertreter von den Lobby-Agenten ins einträgliche "Gebet"
genommen wurden. Was bei den Mauscheleien herauskommt ist bekannt und
firmiert seit 1990 unter den Begriffen Liberalisierung und
Globalisierung. Ein "alternativlos" genanntes Patentrezept, das auf
freie Fahrt für die crashbedrohte Finanz"industrie" setzt. Turbo raus,
damit es "allen besser" geht, lautet der Slogan. Wieder einmal malen
sich am Horizont Helmut Kohls "blühende Landschaften" ab, nur diesmal in
geradezu epischer Breite, in weltweitem Ausmass.
Damit der
deutsche Michel auf dem Weg in das zugewiesene Paradies nicht ausser
Puste gerät haben ihm die Elitenvertreter das Marschgepäck ein wenig
erleichtert. Weg mit dem antiquierten Nationenbegriff, arrivederci
Staatsvolk, fort mit der Pleitewährung D-Mark, wer braucht noch eine
Bundesbank?! Alles hinderliche Hürden für die "Mobilität", das
Zauberwort der Globalisierer. Und so fliesst deutsches Steuergeld ohne
lästiges Regulieren zur Bankenrettung nach Südeuropa, während sich
Multis von dort unbürokratisch die begehrte Billig-Facharbeiterschaft in
Millionenstärke ins Land holen können. Eine Chance für jeden: Der
deutsche Beschäftigte lernt seine Arbeitsstätte bereits für 5 Euro
Stundenlohn kennen, amtlich zugelassene Schariagerichte bereichern den
bis dato drögen Justizalltag, das Halal gekennzeichnete Warenangebot im
nächsten Supermarkt steigt von Tag zu Tag, während - eine echte Chance
für Machos - Frau Gemahlin den Wocheneinkauf endlich wieder in
gebührlichem Abstand hinter dem starken Geschlecht herträgt - oder im
übergriffigen Kölner Karneval Burka nebst Keuscheitsgürtel als Kostüm
der Wahl entdeckt. Dass es noch zu kleinen sprachlichen
Missverständnissen kommt - in Brüssel besorgten in der Sylvesternacht
2016 syrische Kieferchirurgen und Atomwissenschaftler die "Sprengung"
des größten Weihnachtsbaums der Stadt auf pyrotechnischem Wege - Schwamm
drüber. Schliesslich begleiteten die Hobbygärtner ihr Husarenstück mit
dem orientalischen Neujahrswunsch "Allahu Akbar", zu deutsch "guten
Rutsch ins Neue". Europa und mit ihm Deutschland lernen dazu, neue
Sitten und Gebräuche, es wird einfach "bunter"!
Ironie aus.
Was
macht nun der, dem all das spanisch vorkommt, dem es am Ende gar zu
bunt wird? Schließlich fühlen sich Umfragen zufolge immer weniger
Deutsche von der stattfindenen Umwälzung beglückt oder gar "bereichert".
Sie machen das, wozu man sie erzogen hat und was sie in ihrem traurigen
Dasein nie anders kannten: Sie unterzeichnen ihre Entmündigung, indem
sie ihre "Stimme" abgeben - an Abgeordnete, deren Kaufwert in
Lobbyistenkreisen unter dem mancher Edelhure gehandelt wird. Sie
schreiben anonyme Leserbriefe, die manchmal auch veröffentlicht werden.
Oder treffen sich zu Demonstrationen, auf denen sie bis zum Einbruch der
Dunkelheit entlang einer staatlich festgelegten Marschroute Plakate
hochheben dürfen. Über die sich die Machthaber nebst "ihrer"
Politdarsteller gar köstlich amüsieren. Während die gleichfalls
zugekaufte Journalistenmeute auf die demokratischen Protestler
losgelassen wird. Wer glaubt, daß er auf diese Weise seine Lage bessert,
der irrt gewaltig.
Wie also kommt man sonst aus dem
WahnsinnsSystem heraus, wie lassen sich seine Kollateralschäden bereits
heute minimieren, bevor die Verhältnisse noch schlimmer werden, bevor
die Städte brennen und die unstemmbaren Kosten für Migration und
Eurorettung in eine flächendeckende Enteignung, eine Währungsreform,
münden? Wolfgang Eggert hat sich Jahre mit dieser Frage befasst. Er
sagt: Wer Schaden von sich fernhalten und ein besseres, selbstbestimmtes
Leben führen will, muss aussteigen. Muss raus aus Merkes Irrenhaus.
Direkte Demokratie, gerechte Löhne, sicheres Geld, gewaltfreie Schulen,
gelebte Identität, mehr Glück ist möglich. Aber nur, wenn man sich für
eine eigene Kommunität entscheidet.
Kontakt zu Wolfgang Eggert: beimpropheten@hotmail.com
Quelle und Dank an:NuoViso.TV / www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg
Was passiert, wenn Menschen gemeinsam die Verantwortung für die
Produktion ihrer Lebensmittel übernehmen? Wenn nicht der Bauer allein
alle Folgen von schlechtem Wetter, Marktschwankungen oder Überproduktion
tragen muss?
Nicht nur in Österreich findet man seit einigen Jahren
Landwirtschaftsbetriebe, die mit einem neuen Wirtschaftsmodell arbeiten:
In einer Art Erntegemeinschaft verbünden sich Bauern und Konsumenten
direkt miteinander. Der Hof hat keine Kunden mehr, sondern Mitglieder.
Es werden keine Preise mehr für einzelne Produkte gezahlt, sondern
die Kosten des Bauernhofs im Ganzen gemeinsam gedeckt. Sie finden sich
unter den Bezeichnungen „CSA – Community Supported Agriculture“ oder
auch „GELAWI – Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft“.
Gerade befindet sich ein Film über diese neuen alten
Landwirtschaftmodelle mit dem Titel „Wir wachsen zusammen“ in der
letzten Produktionsphase – Erscheinungstermin September 2015.
Konsumenten und Betreiber schildern ihre Erfahrungen mit dieser Art der
Produktion und Vermarktung, die eine völlig neue Beziehung zu den
Lebensmitteln gründet. Im ORF lief unter dem Titel „Bauer sucht Crowd
Gemeinschaftsprojekt Landwirtschaft“ schon eine kürzere Dokumentation zu
dem Thema.
Quelle und Dank an: www.newslichter.de und www.youtube.com/channel/UCmeOvQhOjMKc9g-4yhicqvw
Ein
großes Forschungsexperiment geschieht derzeit auf der Erde. Weltweit,
meist an abgelegenen Orten, oft kaum beachtet von der Öffentlichkeit,
arbeiten Wissenschaftlerinnen und Handwerker, Erfinder und Ärztinnen,
Aktivisten sowie Betroffene globaler Krisen zusammen.
Angesichts von
Klimawandel(gabs schon immer), Landflucht, Einsamkeit der Städte, Umweltzerstörung und
ökonomischer Ungerechtigkeit arbeiten sie an ihren Orten entschlossen
und kreativ an funktionierenden Alternativen:
an ökologischer und
sozialer Nachhaltigkeit, dezentraler Energieautonomie, Selbstversorgung
mit gesunden Nahrungsmitteln, an Versöhnung nach Konflikten und
ökonomischer Gerechtigkeit.
In traditionellen oder neu gebauten Dörfern, in ökologisch bedrohten
Landschaften, in Industriebrachen, Slums oder privilegierten Regionen
aller Erdteile bauen sie reale Modelle für eine lebenswerte Zukunft auf.
Sie reaktivieren dazu traditionelles Wissen und lokale Erfahrungen, sie
nutzen das vernetzte Zukunftswissen einer globalen Bewegung sowie die
kollektive Intelligenz, die entsteht, wenn lokal wieder zusammengefügt
wird, was durch die Kräfte der Globalisierung so auseinander gerissen
wurde:
Wissenschaft und Intuition, Arbeit und Leben, Produktion und
Verbrauch, Alt und Jung. Niemand hat es koordiniert, niemand am
Reißbrett geplant: Das Forschungsexperiment der Ökodörfer entstand aus
eigenem Antrieb, dezentral, auf Graswurzelebene, gesteuert von der
Entschlossenheit vieler Bürger und Bürgerinnen, die Zukunft nicht mehr
den Politikern zu überlassen, sondern selbst in die Hand zu nehmen. Sie
vernetzen sich zu einer globalen Bewegung, tauschen sich aus,
kooperieren mit Wissenschaft und Politik, mit Wirtschaft und Medien. So
wandeln sich Protestbewegungen in die Kraft für eine globale
Alternative.
Ökodörfer sind in ihren Regionen Leuchttürme für ökologische
Erneuerung, soziale Nachhaltigkeit und ökonomische Wiederbelebung.
Ökodörfer können bewusst gestaltete Lebensgemeinschaften sein, aber auch
gewachsene Dörfer oder Initiativen in Stadtteilen und Slums. Ökodörfer
aus dem globalen Süden und dem Norden gehen Allianzen ein, leisten
gegenseitig Hilfe, bieten einander Wissenstransfer und machen so ein
alternatives nachhaltiges Entwicklungsmodell sichtbar, einen Ausweg aus
der Armutsfalle und der Abhängigkeit von fossiler Energie- und
industrieller Lebensmittelproduktion.
Viele Ökodörfer haben den
Charakter einer bewusst gestalteten Lebensgemeinschaft. Sie folgen dem
Wunsch, gemeinsam zu leben und zu wirtschaften. Mittlerweile sind es
immer öfter traditionell gewachsene Dörfer oder Initiativen in Slums,
die angesichts von Gewalt, Armut und Folgen des Klimawandels in einem
Transitions-Prozess ihren gemeinschaftlichen Zusammenhalt stärken und
traditionelle und innovative Lösungsansätze integrieren.
Sie gehen gehen
vielversprechende Win-Win- Allianzen ein, leisten gegenseitige Hilfe,
bieten einander Wissenstransfer und machen so ein alternatives
nachhaltiges Entwicklungsmodell sichtbar, einen Ausweg aus der
Armutsfalle durch dörfliche Energie- und Lebensmittel-Autonomie,
ökologisches Hightech und Gemeinschaftsbildung auf allen Ebenen.
Das Buch Ökodörfer weltweit
stellt eine Auswahl von Ökodörfern aller Kontinente in ihren eigenen
Geschichten vor, um einen Geschmack vom Reichtum und der Vielfalt der
Bewegung zu geben. Das Buch beruht auf Texten von und Interviews mit
GründerInnen und langjährigen Gemeinschaftsmitgliedern.
Anlässlich des
20. Jubiläums des Global Ecovillage Networks (GEN)
wirft es einen Blick auf Erreichtes zeigt aber auch die Schwierigkeiten
und Konflikte. Auf diese Weise entstand ein Lesebuch, das sehr
persönlich Zeugnis ablegt von einem der größten Abenteuer unserer Zeit:
das Leben angesichts globaler Mächte wieder in die eigene Hand zu
nehmen.
Zu den Autoren:
Leila Dregger ist
Diplom-Agraringenieurin und langjährige Journalistin. Sie bereiste viele
Jahrzehnte lang Gemeinschafts- und Friedensprojekte in allen
Kontinenten, um deren Lebensweise kennenzulernen und über sie zu
schreiben. Mit den Schwerpunktthemen Frieden, Ökologie, Gemeinschaft,
Frauen arbeitet sie seit 25 Jahren für Presse und Rundfunk sowie als
Drehbuchautorin und Regisseurin für Theater und Film.
Kosha Joubert
wurde in Südafrika geboren und ist dort aufgewachsen. Das
Apartheitssystem hat ihren Lebensweg tief beeinflusst: Sie hat sich
entschieden, ihr Leben dem Studium und der Praxis der vertrauensvollen
Kommunikation und der Gemeinschaftsbildung in unterschiedlichen
Umgebungen zu widmen. Seit 20 Jahren lebt sie in zweckorientierten
Gemeinschaften.
Quelle und Dank an: www.newslichter.de / www.youtube.com/channel/UCIMw91P0USKnfR_hIHX01Zw
Dieser Film zeigt die wachsende Bewegung der Familienlandsitzsiedlungen
in Russland. Über 200 Siedlungen sind in Russland schon entstanden und
jedes Jahr werden es mehr. Anstoß für diese positive Bewegung ist die
Anastasia Buchreihe.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC20YafUmxA15RTOuOaDO21A
In
Holland können Studenten kostenlos im Senioren-Pflegeheim wohnen, wenn
Sie 30 Stunden im Monat die Senioren betreuen. In Deventer in den
Niederlanden leben sie mit Senioren unter einem Dach. Die Studenten im
Heim ersetzen nicht die Pflegekräfte, aber aber eine große
Unterstützung.
Sie bereiten das Essen mit vor, organisieren Veranstaltungen und
helfen beim Einkaufen oder am Computer. Vor allem leisten sie den
Senioren Gesellschaft. Insgesamt sechs Studenten wohnen mit den 160
Senioren im Humanitas-Pflegeheim: im niederländischen Deventer, etwa 70
Kilometer entfernt von der deutschen Grenze.
Studenten und Senioren unter einem Dach – das Modell könnte zukunftsweisend sein.
Seit einigen Monaten beziehen wir unseren Grundbedarf von
Lebensmitteln direkt vom Bauernhof. Einmal die Woche fahren wir 8
Kilometer nach Tangsehl und nehmen Gemüse, Käse und Milch mit. Dafür
zahlen wir monatlich pro erwachsener Person 140 Euro und können auch
noch im Bioladen die anderen Lebensmittel günstig beziehen.
Das ist nicht nur ungemein lecker, sondern macht auch eine große
Freude, die Menschen und Tiere, die uns versorgen “persönlich” zu
kennen.
In Gemeinschaft Sauerkraut stampfen und Möhren ernten inklusive.
Einen Überblick über das Prinzip und die Orte der solidarischen Landwirtschaft in Deutschland hier.
Hintergrund: Der deutsche Begriff für CSA “Community
Supported Agriculture” steht für eine Landwirtschaft, die von den
Verbrauchern getragen wird. Sie teilen sich die Betriebskosten des Hofes
wie Pacht, Saatgut und Löhne der Landwirte und bekommen dafür die
Produkte. “Diese verlieren ihren Preis und gewinnen ihren Wert zuück”,
erläutert Stränz weiter. Das ist nicht nur ökomonisch, denn die
Vermarktungskosten fallen weg, sondern auch sozial, ökologisch und
einfach.
Die Landwirtschaft in Freiheit geht auch auf die Gedanken von Rudolf
Steiner zurück, der Freiheit im Geistesleben/der Kultur, Gleichheit im
Rechtsleben und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben anstrebte.
Produzenten und Verbaucher teilen sich in diesem Sinne das Risiko und
den Ertrag. Diese Höfe der Zukunft sind in den USA und in Japan sehr
erfolgreich.
In Japan verfahren schon 25 Prozent der Landwirtschaft nach
diesem Prinzip. Die Betriebskosten werden aus dem Verbraucherkreis
jeweils für ein Wirtschaftsjahr getragen und monatlich vorfinanziert. So
kann die landwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft frei vom
Vermarktungszwang eine große Vielfalt an Gemüse, Milchprodukten und
ggfs. Fleisch erzeugen.
Quelle und Dank an: http://www.newslichter.de und www.youtube.com/channel/UCQPF2zT8X_HvKCMqDggg0zA
Egal ob in New York City, im
Amazonas-Dschungel in Brasilien, an einem Surfspot in Bali, auf einer
Farm in den Schweizer Alpen oder in der Kalahari – praktisch
überall gibt es Orte, an denen man Freiwilligenarbeit leisten kann.
2.) Du lernst neue Orte von innen kennen
Anstatt irgendwo als Tourist anzukommen und zu verweilen, bekommst du einen guten Eindruck davon, wie es ist, an einem Ort zu leben.
Wenn du zusätzliche Expeditionen startest, hast du den Vorteil, mit Insiderwissen von deinem Gastgeber ausgerüstet zu sein.
Überall entstehen neue Geschäftsmodelle und möglicherweise eine
alternative Konsumkultur - aus nachhaltigen und aus ökonomischen
Motiven. In einer Zeit, in der vieles zum Spottpreis zu haben ist, die
Kleiderschränke überquellen, weltweit Milliarden Tonnen von Lebensmittel
im Müll landen und der Klimawandel den Horizont verdunkelt, möchten
immer mehr Menschen dem umwelt- und menschenfeindlichen Konsumzwang des
Systems etwas entgegensetzen. Die Lösung lautet: KoKonsumieren, also das
gemeinschaftliche Teilen, Tauschen, Mieten und Schenken von materiellen
und immateriellen Ressourcen.
Eine zentrale Rolle in der Sharing Economy spielt dabei das
Internet, denn nur dank der sozialen Plattformen und dank Social Media
ist es möglich das Teilen, Schenken, Tauschen sowie den Austausch
darüber zu organisieren - und das auf internationaler Ebene. Dies hat
eine radikale Ausweitung der Nachbarschaftshilfe zur Folge, denn die
Sharing Community organisiert Nachbarschaftshilfe bundesweit – weltweit.
Die besten Sharing Ideen – mit euch und für euch
Auf dieser Seite sammeln wir die besten Modelle, Projekte und
Unternehmen der Sharing Economy. Um die Liste aktuell zu halten, laden
wir euch - unsere Leser - ausdrücklich ein, euer Wissen zu „sharen“:
Informiert uns, wenn ihr ein gutes und auch gut funktionierendes
Sharing-Projekt kennt, das hier noch nicht aufgeführt ist oder wenn die
hier aufgeführten Links nicht mehr funktionieren. Teilt euer Wissen
entweder als Kommentar unter diesem Artikel oder schickt uns eine E-Mail
an online@sein.de mit dem Betreff „Sharing“.
Mit "Pumpipumpe" haben drei Designer ein einfaches und geniales
Sharingprojekt entwickelt: Über Aufkleber auf ihren Briefkästen teilen
sich Nachbarn mit, welche Gegenstände und Services ausleihbar sind - und
lernen sich dabei besser kennen.
Schlitten borgen? - Ganz einfach vom Nachbarn!
Wer hat eine Stichsäge im Haushalt? Eine Bohrmaschine? Eine
Nähmaschine? Einen Schlitten? Und wie oft sind die meisten dieser
Gebrauchsgegenstände im Einsatz? Eher selten und genau da setzt die Idee
von "Pumpipumpe" an: Nachbar - zeig, was du hast und ich leih's mir.
Die Idee ist so einfach wie genial: Für jedes Sharingobjekt gibt es
kleine Aufkleber, die man auf dem eigenen Briefkasten anbringt. Der
Nachbar sieht es und klingelt bei Bedarf.
Pumpipumpe: Den Hammer im Haus suchen statt im Internet
Ziel ist es, "leihfreudige Nachbarn und ihre Gegenstände sichtbar zu
machen und die gemeinsame Nutzung von Konsumobjekten zu fördern"
erklären die Initiatoren. Dass die Idee mit den Briefkastenaufklebern
die Nachbarn ins Gespräch bringt, ist als Nebeneffekt erwünscht. Dass
neue Anschaffungen dann vielleicht überflüssig werden, ebenso. Und wenn
es schon immer geärgert hat, dass in seinem Mehrfamilienhaus 10
Internetverbindungen strahlen und bezahlt werden: Es gibt auch einen
Wlan-Sticker für DSL-Sharing.(Anm.-ist aber ungut -wegen der Strahlung!) "Neben dem tatsächlichen Akt des Leihens
und Ausleihens wollen wir damit auch der Aktivierung des Quartiers
Vorschub leisten und dem blinden Gang durch die Stadt entgegenwirken.
Quasi die Aufmerksamkeit der Leute von digital zu analog lenken"
erzählen die Gründer. Also raus aus dem anonymen Netz und zurück zur
persönlichen Nachbarschaftshilfe.
Werkzeugsharing in der Nachbarschaft - heute Bern, morgen Japan
Und wer hat's erfunden? Die Schweizer. Genauer: Eine junge
Ateliergemeinschaft in Bern. Daher auch der für deutsche Ohren etwas
ungelenke Name, den man mit "Fahrradpumpe leihen" übersetzen kann. Lisa
Ochsenbein, Sabine Hirsig und Ivan Mele starteten Pumpipumpe als lokales
Sharingprojekt und bezahlten die ersten Sticker über eine
Crowdfunding-Kampagne. Inzwischen wurden schon über 6000 Aufklebersets
bestellt und die Nachfrage wächst. Interessierte müssen derzeit bis zu
drei Wochen warten, bis die bestellten Aufkleber im eigenen Briefkasten
landen.
Pumpipumpe finanziert sich durch Spenden und Sponsoren.
Die Initiatoren hoffen auf weitere Förderer, sodass der Versand
zukünftig auch ins ferne Ausland kostenlos erfolgen kann, denn an
internationalen Anfragen mangelt es nicht. Das Projekt ist
preisverdächtig: Es gewann unter anderem in 2013 den Bundespreis
Ecodesign in der Kategorie Nachwuchs, war Finalist im European Design
Award und erhielt 2014 den SoSA Award.
Die Aufkleber kann man unkompliziert und kostenfrei auf der Webseite von Pumpipumpe bestellen.
“Nur wer sich seine Versklavung durch das globale Finanzsystem bewusst macht, kann sich ihm entziehen und sich davon befreien!
Michael Tellinger beschreibt, wie uns das uralte afrikanische
Prinzip von UBUNTU erlaubt, von einer entzweiten, geldgesteuerten
Gesellschaft zu einer vereinten, glücklicheren und freieren Gemeinschaft
von Menschen zu werden. Er zeigt auf, dass sich unser Geldsystem vor Jahrtausenden nicht
aus Tausch und Handel entwickelt hat, sondern der menschlichen Rasse auf
arglistige Weise als Werkzeug der absoluten Kontrolle und Versklavung
zugeführt wurde.
Das UBUNTU-Prinzip präsentiert die Grundlage einer neuen
sozialeren Gesellschaftsstruktur, frei von Finanztyrannei – ein neuer
Hoffnungsweg in eine bessere und gerechtere Zukunft voller Wohlstand für
jeden Einzelnen von uns.
Michael Tellinger ist ein südafrikanischer Forscher, Autor,
Schauspieler und Musiker, der mit seinen Büchern, Reisen und Vorträgen
Menschen in aller Welt seit 2006 die Philosophie von UBUNTU ans Herz
legt.
Er ist der Gründer der Bewegung UBUNTU Liberation Movement und der
UBUNTU-Partei in Südafrika – einer politischen Plattform für die
Botschaft von UBUNTU.”
Kommune,
Ökodorf oder Familienlandsitz-Siedlung nach Anastasia, das sind in ihren
Grundlagen sehr unterschiedliche Ansätze des miteinander Lebens.
Mit
dem hier gezeigten Erklärvideo machen wir einen ersten Versuch das
Konzept von Familienlandsitz-Siedlungen nach Anastasia der bereiten
Öffentlichkeit etwas näher zu bringen.
Wir möchten mit diesem Video
Menschen und Familien anregen und inspirieren sich etwas näher mit der
Vision des Lebens in einer Familienlandsitz-Siedlung zu beschäftigen.
So
wie jeder, der selbst ein Haus bauen möchte, sich die elementarsten
Grundlagen für den Bau in Form von Büchern und Fachliteratur aneignet,
so sehen wir die Anastasia-Buchreihe als Bauanleitung für einen
Familienlandsitz und entsprechende Siedlungen. Jede Siedlung wird dabei
individuell wie seine Bewohner sein.
Wann in Deutschland die
erste Familienlandsitz-Siedlung entsteht, hängt von unseren
detaillierten Träumen, unseren gemeinsamen Plänen, unserem Glauben an
die Möglichkeit und unserer gründlichen Vorbereitung ab.
Die Entstehung dieses Erklärvideos begann im Oktober 2012.
Wir danken allen Beteiligten die es uns ermöglichten, dass es hier nun zur Ansicht steht.
In
eigener Sache: Die Familienlandsitz-Siedlung „Weda Elysia" besteht
bisher als Vision und Geistschöpfung. Wir tun alles, damit sich diese
Vision auf der Erde materialisiert.
Drum lasst uns jetzt
miteinander noch klarer träumen, planen, handeln und unserer
schöpferisches Tun feiern. Lasst uns siedeln auf dem Land.
Der erste Oblast in Russland, Belgorod, hat ein Gesetz erlassen,
das es jeder Familie erlaubt, die es wünscht wieder auf dem Land zu
leben, einen Hektar Land kostenlos auf Lebzeiten zu Verfügung stellt!
Der Oblast Belgorod liegt an der Grenze zur Ukraine, in der Nähe der
Stadt Charkow, ist 27.000km² groß (etwas kleiner als Baden-Württemberg)
und beheimatet 1,5 Mio. Menschen.
Die Landsitze dürfen vererbt, jedoch nicht verkauft oder verpachtet
werden. Bisher wurden 200 Hektar Land in 11 Regionen Belgorods für
Familienlandsitze reserviert.
Lasst uns diesem Beispiel folgen!
Quelle und Dank an: http://erdenherz.wordpress.com und www.youtube.com/channel/UChvOLqPD9nmlq85ETnbwYWw
Anmerkung:CO2- Klima-bla bla ist eine Lüge, wir können das Klima harmonisieren in den wir alle ständig Bäume pflanzen - am besten alte Sorten. Nicht der Mensch und die Maschine sind in erster Linie das Problem - sondern das Geld/System und die Zinsen - dafür gibt es schon lange Alternativen - Verlangt etwa die Natur Zinsen???
Die globalisierte Beschleunigung hat uns alle fest im Griff.
Verantwortlich für diese Geschwindigkeit ist die unkontrollierte
Entwicklung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Wir sind in einem
Zustand permanenten Zeitdrucks. Doch überall auf der Welt verweigern
sich immer mehr Menschen dem allgegenwärtigen Stress. Eine Ode an das
selbstbestimmte Leben.
Immer schneller, immer effizienter, immer rentabler - was haben wir
aus der Zeit gemacht? Die Zeit scheint sich dem allgemeinen Maß des
Geldes nicht mehr entziehen zu können. Wir sind in die Ära der
Beschleunigung eingetreten, in die Ära der Norm gewordenen
Unverzüglichkeit. Aber zu welchem Preis? Im Finanzwesen und in der
High-Tech-Branche führt der immer größere Zeitdruck zu ökologischen,
wirtschaftlichen und sozialen Katastrophen.
Doch es gibt eine Gegenbewegung: Weltweit haben Frauen und Männer
beschlossen, sich auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen dem
Diktat der Dringlichkeit zu widersetzen. In Europa, Lateinamerika, den
USA und Indien gibt es Initiativen einzelner Personen und Vereine, die
nach Wegen suchen, um zu einem Umgang mit der Zeit zurückzufinden, der
Aufmerksamkeit, Geduld und Sinnhaftigkeit ermöglicht.
Wer sind diese neuen Rebellen, die einen anderen Rhythmus vorleben,
um eine fruchtbare Beziehung mit der Zeit wiederzuentdecken? Das
Barefoot College in Indien zum Beispiel bildet Tausende von Frauen aus
ländlichen Gebieten in der Herstellung von Solartechnik aus. Auch
Versuche der Entglobalisierung können zur Entschleunigung beitragen: Die
Städte Romans-sur-Isère und Bristol führen eine Alternativwährung ein,
um das tägliche Leben wieder lokaler zu gestalten. Und im amerikanischen
Ithaca haben Landwirtschafts- und Kreditgenossenschaften bereits
bewiesen, dass sie die Wirtschaft lokal verankern können.
Als Gegenmodell zum Wettlauf um Zeit und Rentabilität könnten diese
Alternativen beispielhaft für die Welt von morgen sein. Im Grunde sind
sie die praktische Umsetzung der kritischen Analysen von Philosophen,
Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern und Forschern wie Pierre Dardot,
Rob Hopkins, Geneviève Azam und Bunker Roy.