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Sonntag, 15. Oktober 2017

Islamisierung - Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien



Aufrüttelnder Vortrag zu seiner Buchpräsentation "Die letzten Europäer" am 12.6.2017 im Palais Palffy (Wien).

Ganzer Vortrag mit Vorwort und Schlusswort:
 Quelle: FPÖ TV https://youtu.be/iAkyQ8od4Xg

Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCBS8zmAcfuk-DEAKtV40ZxA/videos

ergänzend dazu:

Migranten und das biblische Paradigma 

Russische orthodoxe Kirche
Dieser Artikel eines Oberpriesters der Russischen Orthodoxen Kirche erschien zuerst in der russischen Sprache auf dem kirchlichen Internet-Portal.

Vom westeuropäischen Standpunkt aus sind die Migranten aus muslimischen Ländern einfach nur unglückliche Menschen, die den Europäern bis ans Grab dafür dankbar sein sollen, dass die Letzteren ihnen erlauben, in einer Alten (ausgeleckten) Welt zu leben.

Aus der Sicht der muslimischen Migranten sind dagegen die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.
Diese Zwiespältigkeit ist extrem wichtig.
Also klingt einerseits: „Ihr solltet uns für unser Mitleid dankbar sein“.
Während die andere Seite (mehrheitlich) meint: „Wir verachten euch, und wir wissen genau, dass ihr nicht leben dürft“. Genau das ist die beste Motivation für Äxte, Bomben, Maschinenpistolen und tötende LKWs. Die Integration findet nie statt, das muss man offen sagen.

Es wird einen Krieg geben. Ihn gibt es eigentlich schon.
Es wird sich ein Prozess der Abstoßung entwickeln, wie bei einer chemischen Reaktion, wenn Wasser und Säure aufeinander treffen.

Montag, 12. Juni 2017

Wer Lösungen sucht, hier sind sie!_Termin_17.Juni

Am 17. Juni 2017 gibt es in CH-Hohentannen (Nähe Bischofszell, zwischen Konstanz und St. Gallen) ein Forum Gemeindepower, wo innovative Menschen herzlich eingeladen sind. Die innovativsten und kreativsten Gemeinden aus ganz Europa (Italien, Oesterreich, Deutschland, Schweiz) referieren über ihre interessanten Projekte und Lösungen, welche sie mit Bürgerbeteiligung realisiert haben. Europas Vorzeigedörfer - oder wie andere sagen und man z.T. in der Presse liest - die Piraten- oder Gallierdörfer Europas sich zu einem Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Lernen in Hohentannen zusammengefunden haben.

"Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Die ganze Schweiz ist von der NWO besetzt ... Die ganz Schweiz? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."



In Hohentannen wurden Lösungen zur Energieeffizienz und Unabhängigkeit realisiert, die ein Vorbild für alle Gemeinden sein können. Alleine der Besuch des Dorfes lohnt sich, um aus den Erfahrungen zu lernen, wie es gemacht werden kann.

Wenn die einzelnen Teile gemeinsam mit der Bevölkerung gepflegt, gestaltet oder kreativ erneuert werden, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten der Weiterentwicklung.

Viele unserer Gemeinden in der Schweiz stehen finanziell gut - oder einigermassen gut - da, sind gut verwaltet und die Bevölkerung ist mit der Attraktivität einigermassen zufrieden. Das Dorf lebt. Und doch – die demografische Entwicklung – das Wegsterben von zentralen Diensten bereitet immer mehr Kommunen Sorge und man macht sich Überlegungen, wie die Zukunft gestaltet werden kann. Dies gilt in unsern Nachbarländern noch vermehrt.

Ja, und dann gibt es da Dörfer, die sind etwas anders und haben kräftig angepackt.

Oberndorf z.B., das Dörfchen in Niedersachsen, direkt an der gleichmässig dahinfliessenden Oste. Dort wachsen gerade 22‘000 afrikanische Welse heran. Und seine Bewohner überlegen, wann sie wohl ihre erste Bananenplantage bauen. Von den Visionen, Hoffnungen, Zweifeln und Erfolgen erfahren wir heute Abend im feinfühlig gestalteten Dokumentarfilm ja noch mehr.

Da ist z.B. Blauen, aus dem Baselland – wo man den Mut hat, aus der Schublade heraus zu denken und selbst die Kinder ihre Ideen einbringen.

Langenegg, ein Dorf , in dem man mit Talern wirtschaftet - die Energie wie im heimischen Hohentannen erneuerbar und im übertragenen Sinn fliesst - und das von einem Schlaf-Dorf zu einer florierenden Gemeinde mit Lebensqualität geworden ist.

Oder - Amtzell, wo ein Generationennetzwerk seinesgleichen in Europa sucht –

Heimenkirch, wo man zum Wegfahren zuerst aufs Bänkle hockt.

Da ist z.B. das Südtiroler Dorf Kurtinig an der Weinstrasse, das seinen Dorfplatz zum Wohnzimmer umgestaltet hat.

Aus Ostbelgien sind Vertreter des 390-Seelendörchens Maldingen da, die als gute Dorfgeister seit Jahren für Gemeindepower sorgen und wie andere hier auch, schon einen europäischen Dorferneuerungspreise gewonnen haben.

weitere Gemeinden und Dörfern

Pfyn, Bad Wurzach/Arnach, Häggenschwil, Mörschwil, Tengen-Büsslingen, Schienen, Hohentannen.

Um die Brennpunkte in der eigenen Gemeinde zu erkennen, müssen nicht unbedingt Experten von aussen eine aufwändige und teure Problemanalyse durchführen. Die besten Fachleute in der Gemeinde sind die Einwohnerinnen und Einwohner, die ihren Lebensraum bestens kennen und die je nach Anspruchslage genau wissen wo der Schuh drückt. Problemlösungen sollen aber auch immer mit dem neugierigen Blick über den eigenen Tellerrand angegangen werden.

Wenn Du in deinem Dorf/Quartier/Stadtteil auch etwas bewegen möchtest, aber nicht weisst wie, dann melde ich heute noch an fürs Forum am Samstag 17. Juni 2017, 9 – 17 Uhr, solange es noch Plätze frei hat. Weitere Infos und Detailprogramm findest Du hier : www.Gemeindepower.ch / 1. Europäisches Forum 2017.

Montag, 26. Dezember 2016

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN





Denkkategorien von „links“ und „rechts“ sind das Teile und Herrsche-Spiel für Systemsklaven. Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, darauf hin zu weisen, Opfer von:

Kriegsverbrechen,
Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
Raub und Plünderung,
Geschichte und Identität
(versuchtem) Völkermord
etc. zu sein.

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die Augen schließen. Und meine heißen Tränen fließen. Nach Deutschland lechze ich nicht so sehr, wenn es nicht das Vater- und Mutterlande wär. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land.
– Heinrich Heine –

germanen3 

Vor 2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer fatalen Unterjochungssituation. Damals waren die Römer bis tief in den germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische, ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus.

Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten.

Germanen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert.
 

Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.

Dann kam Arminius, später genannt Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht länger hinnehmen wollte. Im Kindesalter war er als Geisel von den Römern entführt worden und unter römischen Verhältnissen in Italien aufgewachsen. Als er seine Heimat Germanien besuchte, schauderte es ihn, als er den erbärmlichen, erniedrigenden Zustand seines Volkes erkennen mußte, und er entschloß sich, es wieder in die Freiheit und Selbstbestimmung zu führen.


Mittwoch, 28. September 2016

Tiefbunker ach hab ick eine Angst...






Die Israelischen Spezialisten machen also die Elektrik aber ihre Eisenbahn kommt samt Schienennetz aus Deutschland.
Die Baggerpumpen laufen mit Solar und Wind Energie haben die keine freie Energie nach Tesla.

Es scheint als wäre ein paralleles Bildungssystem am wirken. Das eine baut Flughäfen und das andere baut Bunker für krumm Säbel und die "da Oben"

Wenn die Jungs da unten im Bunker ihren Puff haben dann kann ja nichts mehr schief gehen. Bei 7x Dreihunderttausend also 2,1 Millionen Soldaten von deren bekannt ist das Ordnung ,Zuverlässigkeit und Disziplin in ihrer Rasse genetisch bedingt Standard ist.

Wir sollten uns nicht verrückt machen lassen und abwarten.
An dieser Stelle an friedrich wilhelm vitalus einen Gruß,
melde dich mal wieder.

Gut das es dich und deine Brüder im Hintergrund gibt.
dirk




Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCx_OrfvgkETw7KBxuZg3Qfw

Sonntag, 1. Mai 2016

Hintergrundmächte & Auswege - Traugott Ickeroth | Bewusst.TV - 30.4.2016




Hintergrundmächte & Auswege - Traugott Ickeroth im Gespräch mit Jo Conrad über Geheimlogen und deren Einfluß auf das Weltgeschehen, über feinstoffliche Ebenen und Satanismus, Vatikan und der katholisch-millitärische Orden der Jesuiten, über CERN-Technologie, über Imperienbildung und Versklavung der Menscheit, Medien und Geldmacht Manipulation, über Apokalypse und Auswege u.s.w...
Online Video: [ 56:36 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/hintergrundmaechte/

Weiterführendes:
http://traugott-ickeroth.com/
YouTube Jo Conrad: https://www.youtube.com/user/Blank337...
Plakat 2018
http://traugott-ickeroth.com/wp-conte...

Bücher von Traugott Ickeroth:
Im Namen der Götter. Band I Gebundene Ausgabe – 15. Juli 2004
Im Namen der Götter II Die Fortsetzung der Manipulation
Die neue Weltordnung - Band 1: Durch Manipulation in die globale Versklavung Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 15. März 2011

Die neue Weltordnung - Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminati Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2014

Zusammenfassung / Tags /Bücher /Inhaltsangabe:
Unsere Geschichte ist eine völlig andere, als Lehrautoritäten und Medien gemeinhin vermitteln. Wir sind weder die erste „Menschheit“ auf dem Planeten, noch ist die Darwin’sche Evolutionstheorie haltbar. Fremde Intelligenzen manipulierten die Entwicklung in ihrem Sinn, griffen unzählige Male in ihre Schöpfung ein und hinterließen Monumente, die nach vorurteilsloser, offener und freier wissenschaftlicher Betrachtung nicht von unseren Vorfahren errichtet worden sein können. Weder waren die Pyramiden Grabmäler, noch Teotihuacán, Stonehenge oder Tiahuanaco Observatorien. Laut tradierter vedischer Philosophie verläuft die Zeit – konträr zu unserem linearen Zeitverständnis – in riesigen, spiralförmigen Zyklen, welche die Maya als Träger von Zeitprogrammen betrachteten, in denen vorgegebene Erfahrungen gemacht und abgeschlossen werden müssen. Folgende Kapitel werden in Band 1 behandelt: Saurier – Atlantis – Giseh-Pyramiden – Krishna – Vimânas – Babylon/Zikkurat – Bundeslade – Osterinseln – Stonehenge/ Kornkreise – Nazca – Tiahunaco – Buddha – Shambala – Teotihuacán – Maya – Tzolkin – Jesus der Christus

Wir werden versklavt. Es gibt eine Vielzahl von Manipulationen, denen wir täglich ausgesetzt sind. Ob wir es wissen oder nicht. Daher muß der erste Schritt eine Bewußtmachung dieser offenen und versteckten Beeinflussung sein. Danach müssen wir fragen, was wir dagegen tun können. Daß wir etwas unternehmen müssen, wird beim Lesen dieses ersten Teils des zweibändigen Werkes Die Neue Weltordnung deutlich. Wir sollten uns dringend der Verantwortung als höchster Souverän bewußt werden und unsere mächtige Stimme erheben. Davor fürchtet sich die globale Elite, welche in uns nur willige Sklaven zur materiellen und energetischen Ausbeutung sieht. Wenn es uns in der breiten Masse gelingt, hier aktiv zu werden, haben wir eine große Aussicht auf Erfolg, da wir von einem nachhaltigen Bewußtseinswandel unterstützt, ja getragen werden. Wir stehen kurz vor dem Zusammenbruch der alten Systeme, überall knackt es im Gebälk; viele sind unzufrieden mit dem derzeitigen Zustand und spüren eine innere Unruhe. Daher versucht man uns primär über bestimmte Frequenzen ruhig zu stellen.

Band 2 befaßt sich mit dem Aufbau der Machthierarchie, welche hinter den Kulissen das Weltgeschehen steuert. Eine Weltregierung, eine Weltreligion, eine virtuelle Weltwährung, drastische Reduzierung und Kontrolle der Bevölkerung sind die ulitmativen Ziele einer kleinen Gruppe mächtiger Weltordner. Sie dominieren die Hochfinanz und nahezu alle Logen. Als Mitglieder einflußreicher Blutlinien sind sie dem Okkulten verhaftet und willfährige Diener feinstofflicher Mächte mit der Absicht, den Antichristen als Weltherrscher zu installieren. Aussagen hochkarätiger Insider belegen, daß diese feinstofflichen Mächte auch physisch in reptiloider Form auf und in unserer Erde seit Äonen anwesend sind. Dieser Band versucht so tief wie möglich den finsteren Hintergrund zu beleuchten. Mit aller Macht stemmt sich die Schattenwelt gegen den Einbruch des Lichtes. Es wird ihnen mißlingen, da die periodischen Zyklen der Evolution des Bewusstseins eine dauerhafte Versklavung der Menschheit niemals zulassen.

Daher ist es Notwendig, daß auch wir – in unserem Bewusstsein – einen „Quantensprung“ machen. Letztlich, am Ende unserer Reise, werden wir nicht gefragt werden, was wir erreicht haben. Wir werden nur eines gefragt werden: Haben wir geliebt?
namaste
satsang -full
Tipp: online - satsang mit samarpan: https://www.webstream.eu/samarpanonli...



Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC3bBIbmgsA8g4H-BwBK0guQ

Dienstag, 15. März 2016

Die Geschichte eines Permakulturhauses

Permakulturhaus Foto Harald Wenig oya
Permakulturhaus Foto Harald Wenig oya

Eine K.I.S.S.-Baugeschichte. von Harald Wedig. Schlicht, aber so ausgeklügelt, dass Sonne, Regen, Luft, Steine und Kompost als Hauptkomponenten für seinen Betrieb genügen: das Permakulturhaus. »Bau dir ein Haus!« – so kurz und bündig antworteten Margrit und Declan Kennedy im August 2007, als ich sie im Lebensgarten Steyerberg besuchte, auf meine Frage, was sie an meiner statt mit dem Verkaufserlös der Sualmana-Permakulturgärten in Holland tun würden.


Nach deren Verkauf war ich von den Niederlanden ins ­Nahetal – die linksrheinische Weinbauregion zwischen Hunsrück und Pfalz – gezogen. Ein Neubeginn. Über einen Hausbau hatte ich schon nachgedacht, tat mich aber schwer mit der folgenreichen Entscheidung. Der Rat meiner früheren Permakulturdesign-Tutoren, den sie mir angesichts der anrollenden Wirtschaftskrise gaben, brach die Keimhemmung der Idee. Ich begann ein Bauprojekt!

Seit Mitte der 1990er Jahre war ich als Strohballenbauer der ersten Stunde durch Europa getingelt, hatte an Hütten und Häusern gewerkelt. Erst durch diese Technik wurde ich zum Hausbauer; amerikanische Permakulturleute hatten mir den »Straw Bug«, die Stroh-Laus, in den Pelz gesetzt. Mein Immunsystem war nicht darauf vorbereitet gewesen – das Strohfieber hatte mich voll erwischt.


Donnerstag, 21. Januar 2016

Ein autarkes Dorf im Allgäu

Im Ostallgäu gibt es einen kleinen Ort namens Rettenbach am Auerberg. Die Redewendung "da ist die Welt noch in Ordnung" paßt hier wirklich. Oder sollte es besser "schon in Ordnung" sein? Jedenfalls haben die ca. 800 Einwohner es geschafft, ihr Dorf autark zu machen. Sowohl in der Lebensmittel- als auch in ihrer Energieversorgung. Sie erzeugen sogar mehr Strom, als sie verbrauchen. Und auch die Lebensmittelerzeugung reicht aus, um sich davon zu ernähren. Nur Sonderwünsche werden noch im Supermarkt erfüllt. 





Der benötigte Strom wird mit Solarzellen erzeugt, und fast alle Fahrzeuge fahren mit Rapsöl. Die Lebensmittelversorgung erfolgt fast ausschließlich durch eigene Gemüsegarten, Obstbäume und Felder. 

Überdies gibt es noch eine eigene Rettenbacher Dorf-Währung. Dadurch bleiben die Gewinne im eigenen Dorf und werden wieder sinnvoll investiert. Über Vergreisung kann diese Gemeinde nicht klagen. Ganz besonders junge Familien ziehen hierhin und fühlen sich wohl.




Nicht nur ökologisch vorbildlich, sondern auch idyllisch: Rettenbach am Auerberg:

Katholische Kapelle St. Anna

Katholische Kapelle Sankt Anna, Bild Wikipedia/ Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0


Bäuerliches Anwesen bei Rettenbach, Bild: Wikipedia/ Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Steinkreuz

Altes Steinkreuz, Bild: Wikipedia/Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wegkapelle

Wegkapelle bei Rettenbach, Bild: Wikipedia/Flodur63, Lizenz: CC BY-SA 3.0



Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv

Mittwoch, 20. Januar 2016

Raus aus Merkels Irrenhaus: Selbst-Befreiung durch freie Gemeinden - Wolfgang Eggert im NuoViso Talk




Politische Mitbestimmung
Gerechtere Löhne
Bessere, gewaltfreie Schulen
Mehr Gemeinschaft
Weniger Stress
Weniger Überwachung
Gelebtere Identität, echtere Werte
Mit einem Wort: mehr Glück

Jeder will´s, keiner kriegt´s - und alle warten auf diesen einzigen Politiker, der sich nach seiner Wahl noch an die Versprechungen erinnert, mit denen er Tage zuvor noch auf Stimmenfang gegangen war. Die sich aber immer wieder aufs neue als "Versprecher" entpuppen, nachdem die Volks-Vertreter von den Lobby-Agenten ins einträgliche "Gebet" genommen wurden. Was bei den Mauscheleien herauskommt ist bekannt und firmiert seit 1990 unter den Begriffen Liberalisierung und Globalisierung. Ein "alternativlos" genanntes Patentrezept, das auf freie Fahrt für die crashbedrohte Finanz"industrie" setzt. Turbo raus, damit es "allen besser" geht, lautet der Slogan. Wieder einmal malen sich am Horizont Helmut Kohls "blühende Landschaften" ab, nur diesmal in geradezu epischer Breite, in weltweitem Ausmass.

Damit der deutsche Michel auf dem Weg in das zugewiesene Paradies nicht ausser Puste gerät haben ihm die Elitenvertreter das Marschgepäck ein wenig erleichtert. Weg mit dem antiquierten Nationenbegriff, arrivederci Staatsvolk, fort mit der Pleitewährung D-Mark, wer braucht noch eine Bundesbank?! Alles hinderliche Hürden für die "Mobilität", das Zauberwort der Globalisierer. Und so fliesst deutsches Steuergeld ohne lästiges Regulieren zur Bankenrettung nach Südeuropa, während sich Multis von dort unbürokratisch die begehrte Billig-Facharbeiterschaft in Millionenstärke ins Land holen können. Eine Chance für jeden: Der deutsche Beschäftigte lernt seine Arbeitsstätte bereits für 5 Euro Stundenlohn kennen, amtlich zugelassene Schariagerichte bereichern den bis dato drögen Justizalltag, das Halal gekennzeichnete Warenangebot im nächsten Supermarkt steigt von Tag zu Tag, während - eine echte Chance für Machos - Frau Gemahlin den Wocheneinkauf endlich wieder in gebührlichem Abstand hinter dem starken Geschlecht herträgt - oder im übergriffigen Kölner Karneval Burka nebst Keuscheitsgürtel als Kostüm der Wahl entdeckt. Dass es noch zu kleinen sprachlichen Missverständnissen kommt - in Brüssel besorgten in der Sylvesternacht 2016 syrische Kieferchirurgen und Atomwissenschaftler die "Sprengung" des größten Weihnachtsbaums der Stadt auf pyrotechnischem Wege - Schwamm drüber. Schliesslich begleiteten die Hobbygärtner ihr Husarenstück mit dem orientalischen Neujahrswunsch "Allahu Akbar", zu deutsch "guten Rutsch ins Neue". Europa und mit ihm Deutschland lernen dazu, neue Sitten und Gebräuche, es wird einfach "bunter"!
Ironie aus.

Was macht nun der, dem all das spanisch vorkommt, dem es am Ende gar zu bunt wird? Schließlich fühlen sich Umfragen zufolge immer weniger Deutsche von der stattfindenen Umwälzung beglückt oder gar "bereichert". Sie machen das, wozu man sie erzogen hat und was sie in ihrem traurigen Dasein nie anders kannten: Sie unterzeichnen ihre Entmündigung, indem sie ihre "Stimme" abgeben - an Abgeordnete, deren Kaufwert in Lobbyistenkreisen unter dem mancher Edelhure gehandelt wird. Sie schreiben anonyme Leserbriefe, die manchmal auch veröffentlicht werden. Oder treffen sich zu Demonstrationen, auf denen sie bis zum Einbruch der Dunkelheit entlang einer staatlich festgelegten Marschroute Plakate hochheben dürfen. Über die sich die Machthaber nebst "ihrer" Politdarsteller gar köstlich amüsieren. Während die gleichfalls zugekaufte Journalistenmeute auf die demokratischen Protestler losgelassen wird. Wer glaubt, daß er auf diese Weise seine Lage bessert, der irrt gewaltig.

Wie also kommt man sonst aus dem WahnsinnsSystem heraus, wie lassen sich seine Kollateralschäden bereits heute minimieren, bevor die Verhältnisse noch schlimmer werden, bevor die Städte brennen und die unstemmbaren Kosten für Migration und Eurorettung in eine flächendeckende Enteignung, eine Währungsreform, münden? Wolfgang Eggert hat sich Jahre mit dieser Frage befasst. Er sagt: Wer Schaden von sich fernhalten und ein besseres, selbstbestimmtes Leben führen will, muss aussteigen. Muss raus aus Merkes Irrenhaus. Direkte Demokratie, gerechte Löhne, sicheres Geld, gewaltfreie Schulen, gelebte Identität, mehr Glück ist möglich. Aber nur, wenn man sich für eine eigene Kommunität entscheidet.

Kontakt zu Wolfgang Eggert: beimpropheten@hotmail.com



Quelle und Dank an:NuoViso.TV / www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg

Donnerstag, 27. August 2015

Wir wachsen zusammen_Bauer sucht Crowd –

Foto: Wir wachsen zusammen
Foto: Wir wachsen zusammen

Was passiert, wenn Menschen gemeinsam die Verantwortung für die Produktion ihrer Lebensmittel übernehmen? Wenn nicht der Bauer allein alle Folgen von schlechtem Wetter, Marktschwankungen oder Überproduktion tragen muss?

Nicht nur in Österreich findet man seit einigen Jahren Landwirtschaftsbetriebe, die mit einem neuen Wirtschaftsmodell arbeiten: In einer Art Erntegemeinschaft verbünden sich Bauern und Konsumenten direkt miteinander. Der Hof hat keine Kunden mehr, sondern Mitglieder.
Es werden keine Preise mehr für einzelne Produkte gezahlt, sondern die Kosten des Bauernhofs im Ganzen gemeinsam gedeckt. Sie finden sich unter den Bezeichnungen „CSA – Community Supported Agriculture“ oder auch „GELAWI – Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft“.

Gerade befindet sich ein Film über diese neuen alten Landwirtschaftmodelle mit dem Titel „Wir wachsen zusammen“ in der letzten Produktionsphase – Erscheinungstermin September 2015. Konsumenten und Betreiber schildern ihre Erfahrungen mit dieser Art der Produktion und Vermarktung, die eine völlig neue Beziehung zu den Lebensmitteln gründet. Im ORF lief unter dem Titel „Bauer sucht Crowd Gemeinschaftsprojekt Landwirtschaft“ schon eine kürzere Dokumentation zu dem Thema.








Quelle und Dank an:  www.newslichter.de und www.youtube.com/channel/UCmeOvQhOjMKc9g-4yhicqvw

Sonntag, 21. Juni 2015

Das Wort zum SonnenTag_Nr.19

Ökodörfer: Lokale Lösungen für globale Probleme

oekodoerfer


Ein großes Forschungsexperiment geschieht derzeit auf der Erde. Weltweit, meist an abgelegenen Orten, oft kaum beachtet von der Öffentlichkeit, arbeiten Wissenschaftlerinnen und Handwerker, Erfinder und Ärztinnen, Aktivisten sowie Betroffene globaler Krisen zusammen.

Angesichts von Klimawandel(gabs schon immer), Landflucht, Einsamkeit der Städte, Umweltzerstörung und ökonomischer Ungerechtigkeit arbeiten sie an ihren Orten entschlossen und kreativ an funktionierenden Alternativen:

an ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit, dezentraler Energieautonomie, Selbstversorgung mit gesunden Nahrungsmitteln, an Versöhnung nach Konflikten und ökonomischer Gerechtigkeit.


In traditionellen oder neu gebauten Dörfern, in ökologisch bedrohten Landschaften, in Industriebrachen, Slums oder privilegierten Regionen aller Erdteile bauen sie reale Modelle für eine lebenswerte Zukunft auf. Sie reaktivieren dazu traditionelles Wissen und lokale Erfahrungen, sie nutzen das vernetzte Zukunftswissen einer globalen Bewegung sowie die kollektive Intelligenz, die entsteht, wenn lokal wieder zusammengefügt wird, was durch die Kräfte der Globalisierung so auseinander gerissen wurde:

Wissenschaft und Intuition, Arbeit und Leben, Produktion und Verbrauch, Alt und Jung. Niemand hat es koordiniert, niemand am Reißbrett geplant: Das Forschungsexperiment der Ökodörfer entstand aus eigenem Antrieb, dezentral, auf Graswurzelebene, gesteuert von der Entschlossenheit vieler Bürger und Bürgerinnen, die Zukunft nicht mehr den Politikern zu überlassen, sondern selbst in die Hand zu nehmen. Sie vernetzen sich zu einer globalen Bewegung, tauschen sich aus, kooperieren mit Wissenschaft und Politik, mit Wirtschaft und Medien. So wandeln sich Protestbewegungen in die Kraft für eine globale Alternative.

Ökodörfer sind in ihren Regionen Leuchttürme für ökologische Erneuerung, soziale Nachhaltigkeit und ökonomische Wiederbelebung. Ökodörfer können bewusst gestaltete Lebensgemeinschaften sein, aber auch gewachsene Dörfer oder Initiativen in Stadtteilen und Slums. Ökodörfer aus dem globalen Süden und dem Norden gehen Allianzen ein, leisten gegenseitig Hilfe, bieten einander Wissenstransfer und machen so ein alternatives nachhaltiges Entwicklungsmodell sichtbar, einen Ausweg aus der Armutsfalle und der Abhängigkeit von fossiler Energie- und industrieller Lebensmittelproduktion.

Viele Ökodörfer haben den Charakter einer bewusst gestalteten Lebensgemeinschaft. Sie folgen dem Wunsch, gemeinsam zu leben und zu wirtschaften. Mittlerweile sind es immer öfter traditionell gewachsene Dörfer oder Initiativen in Slums, die angesichts von Gewalt, Armut und Folgen des Klimawandels in einem Transitions-Prozess ihren gemeinschaftlichen Zusammenhalt stärken und traditionelle und innovative Lösungsansätze integrieren.

Sie gehen gehen vielversprechende Win-Win- Allianzen ein, leisten gegenseitige Hilfe, bieten einander Wissenstransfer und machen so ein alternatives nachhaltiges Entwicklungsmodell sichtbar, einen Ausweg aus der Armutsfalle durch dörfliche Energie- und Lebensmittel-Autonomie, ökologisches Hightech und Gemeinschaftsbildung auf allen Ebenen.

Das Buch Ökodörfer weltweit stellt eine Auswahl von Ökodörfern aller Kontinente in ihren eigenen Geschichten vor, um einen Geschmack vom Reichtum und der Vielfalt der Bewegung zu geben. Das Buch beruht auf Texten von und Interviews mit GründerInnen und langjährigen Gemeinschaftsmitgliedern.

Anlässlich des 20. Jubiläums des Global Ecovillage Networks (GEN) wirft es einen Blick auf Erreichtes zeigt aber auch die Schwierigkeiten und Konflikte.  Auf diese Weise entstand ein Lesebuch, das sehr persönlich Zeugnis ablegt von einem der größten Abenteuer unserer Zeit:

das  Leben angesichts globaler Mächte wieder in die eigene Hand zu nehmen.

Zu den Autoren:

Leila Dregger ist Diplom-Agraringenieurin und langjährige Journalistin. Sie bereiste viele Jahrzehnte lang Gemeinschafts- und Friedensprojekte in allen Kontinenten, um deren Lebensweise kennenzulernen und über sie zu schreiben. Mit den Schwerpunktthemen Frieden, Ökologie, Gemeinschaft, Frauen arbeitet sie seit 25 Jahren für Presse und Rundfunk sowie als Drehbuchautorin und Regisseurin für Theater und Film.

Kosha Joubert wurde in Südafrika geboren und ist dort aufgewachsen. Das Apartheitssystem hat ihren Lebensweg tief beeinflusst: Sie hat sich entschieden, ihr Leben dem Studium und der Praxis der vertrauensvollen Kommunikation und der Gemeinschaftsbildung in unterschiedlichen Umgebungen zu widmen. Seit 20 Jahren lebt sie in zweckorientierten Gemeinschaften.







Quelle und Dank an:  www.newslichter.de / www.youtube.com/channel/UCIMw91P0USKnfR_hIHX01Zw

Montag, 11. Mai 2015

Schöpfung - Wie die Anastasía-Bücher die Welt verändern!



Dieser Film zeigt die wachsende Bewegung der Familienlandsitzsiedlungen in Russland. Über 200 Siedlungen sind in Russland schon entstanden und jedes Jahr werden es mehr. Anstoß für diese positive Bewegung ist die Anastasia Buchreihe.



Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC20YafUmxA15RTOuOaDO21A

Dienstag, 3. März 2015

Studenten wohnen im Pflegeheim

Foto: afp
Foto: screeshot video afp

In Holland können Studenten kostenlos im Senioren-Pflegeheim wohnen, wenn Sie 30 Stunden im Monat die Senioren betreuen. In Deventer in den Niederlanden leben sie mit Senioren unter einem Dach. Die Studenten im Heim ersetzen nicht die Pflegekräfte, aber aber eine große Unterstützung.
 
Sie bereiten das Essen mit vor, organisieren Veranstaltungen und helfen beim Einkaufen oder am Computer. Vor allem leisten sie den Senioren Gesellschaft. Insgesamt sechs Studenten wohnen mit den 160 Senioren im Humanitas-Pflegeheim: im niederländischen Deventer, etwa 70 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze.

Studenten und Senioren unter einem Dach – das Modell könnte zukunftsweisend sein.






Quelle und Dank an:  www.newslichter.de

Donnerstag, 29. Januar 2015

Lecker Essen direkt vom Hof



Seit einigen Monaten beziehen wir unseren Grundbedarf von Lebensmitteln direkt vom Bauernhof. Einmal die Woche fahren wir 8 Kilometer nach Tangsehl und nehmen Gemüse, Käse und Milch mit. Dafür zahlen wir monatlich pro erwachsener Person 140 Euro und können auch noch im Bioladen die anderen Lebensmittel günstig beziehen.

Das ist nicht nur ungemein lecker, sondern macht auch eine große Freude, die Menschen und Tiere, die uns versorgen “persönlich” zu kennen.

In Gemeinschaft Sauerkraut stampfen und Möhren ernten inklusive.



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Einen Überblick über das Prinzip und die Orte der solidarischen Landwirtschaft in Deutschland hier.

Hintergrund: Der deutsche Begriff für CSA “Community Supported Agriculture” steht für eine Landwirtschaft, die von den Verbrauchern getragen wird. Sie teilen sich die Betriebskosten des Hofes wie Pacht, Saatgut und Löhne der Landwirte und bekommen dafür die Produkte. “Diese verlieren ihren Preis und gewinnen ihren Wert zuück”, erläutert Stränz weiter. Das ist nicht nur ökomonisch, denn die Vermarktungskosten fallen weg, sondern auch sozial, ökologisch und einfach.

Die Landwirtschaft in Freiheit geht auch auf die Gedanken von Rudolf Steiner zurück, der Freiheit im Geistesleben/der Kultur, Gleichheit im Rechtsleben und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben anstrebte. Produzenten und Verbaucher teilen sich in diesem Sinne das Risiko und den Ertrag. Diese Höfe der Zukunft sind in den USA und in Japan sehr erfolgreich.

In Japan verfahren schon 25 Prozent der Landwirtschaft nach diesem Prinzip. Die Betriebskosten werden aus dem Verbraucherkreis jeweils für ein Wirtschaftsjahr getragen und monatlich vorfinanziert. So kann die landwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft frei vom Vermarktungszwang eine große Vielfalt an Gemüse, Milchprodukten und ggfs. Fleisch erzeugen.




Quelle und Dank an: http://www.newslichter.de und www.youtube.com/channel/UCQPF2zT8X_HvKCMqDggg0zA

Montag, 12. Januar 2015

11 Gründe, warum freiwilliges Arbeiten etwas ist, das du nicht verpassen willst

Christian Stolle
Waking Times

 
1.) Du kannst mit wenig Geld die Welt bereisen
 
Egal ob in New York City, im Amazonas-Dschungel in Brasilien, an einem Surfspot in Bali, auf einer Farm in den Schweizer Alpen oder in der Kalahari – praktisch überall gibt es Orte, an denen man Freiwilligenarbeit leisten kann.
 
 
2.) Du lernst neue Orte von innen kennen 
Anstatt irgendwo als Tourist anzukommen und zu verweilen, bekommst du einen guten Eindruck davon, wie es ist, an einem Ort zu leben. Wenn du zusätzliche Expeditionen startest, hast du den Vorteil, mit Insiderwissen von deinem Gastgeber ausgerüstet zu sein.


Mittwoch, 7. Januar 2015

Die besten Sharing-Ideen – Tauschen, Teilen und Verschenken
























Überall entstehen neue Geschäftsmodelle und möglicherweise eine alternative Konsumkultur - aus nachhaltigen und aus ökonomischen Motiven. In einer Zeit, in der vieles zum Spottpreis zu haben ist, die Kleiderschränke überquellen, weltweit Milliarden Tonnen von Lebensmittel im Müll landen und der Klimawandel den Horizont verdunkelt, möchten immer mehr Menschen dem umwelt- und menschenfeindlichen Konsumzwang des Systems etwas entgegensetzen. Die Lösung lautet: KoKonsumieren, also das gemeinschaftliche Teilen, Tauschen, Mieten und Schenken von materiellen und immateriellen Ressourcen.

Eine zentrale Rolle in der Sharing Economy spielt dabei das Internet, denn nur dank der sozialen Plattformen und dank Social Media ist es möglich das Teilen, Schenken, Tauschen sowie den Austausch darüber zu organisieren - und das auf internationaler Ebene. Dies hat eine radikale Ausweitung der Nachbarschaftshilfe zur Folge, denn die Sharing Community organisiert Nachbarschaftshilfe bundesweit – weltweit.

Die besten Sharing Ideen – mit euch und für euch

 

Auf dieser Seite sammeln wir die besten Modelle, Projekte und Unternehmen der Sharing Economy. Um die Liste aktuell zu halten, laden wir euch - unsere Leser - ausdrücklich ein, euer Wissen zu „sharen“: Informiert uns, wenn ihr ein gutes und auch gut funktionierendes Sharing-Projekt kennt, das hier noch nicht aufgeführt ist oder wenn die hier aufgeführten Links nicht mehr funktionieren. Teilt euer Wissen entweder als Kommentar unter diesem Artikel oder schickt uns eine E-Mail an online@sein.de mit dem Betreff „Sharing“.



Montag, 20. Oktober 2014

Pumpipumpe: Teilen mit den Nachbarn


Mit "Pumpipumpe" haben drei Designer ein einfaches und geniales Sharingprojekt entwickelt: Über Aufkleber auf ihren Briefkästen teilen sich Nachbarn mit, welche Gegenstände und Services ausleihbar sind - und lernen sich dabei besser kennen.

Schlitten borgen? - Ganz einfach vom Nachbarn!

Wer hat eine Stichsäge im Haushalt? Eine Bohrmaschine? Eine Nähmaschine? Einen Schlitten? Und wie oft sind die meisten dieser Gebrauchsgegenstände im Einsatz? Eher selten und genau da setzt die Idee von "Pumpipumpe" an: Nachbar - zeig, was du hast und ich leih's mir. Die Idee ist so einfach wie genial: Für jedes Sharingobjekt gibt es kleine Aufkleber, die man auf dem eigenen Briefkasten anbringt. Der Nachbar sieht es und klingelt bei Bedarf.

Pumpipumpe: Den Hammer im Haus suchen statt im Internet

Ziel ist es, "leihfreudige Nachbarn und ihre Gegenstände sichtbar zu machen und die gemeinsame Nutzung von Konsumobjekten zu fördern" erklären die Initiatoren. Dass die Idee mit den Briefkastenaufklebern die Nachbarn ins Gespräch bringt, ist als Nebeneffekt erwünscht. Dass neue Anschaffungen dann vielleicht überflüssig werden, ebenso. Und wenn es schon immer geärgert hat, dass in seinem Mehrfamilienhaus 10 Internetverbindungen strahlen und bezahlt werden: Es gibt auch einen Wlan-Sticker für DSL-Sharing.(Anm.-ist aber ungut -wegen der Strahlung!) "Neben dem tatsächlichen Akt des Leihens und Ausleihens wollen wir damit auch der Aktivierung des Quartiers Vorschub leisten und dem blinden Gang durch die Stadt entgegenwirken. Quasi die Aufmerksamkeit der Leute von digital zu analog lenken" erzählen die Gründer. Also raus aus dem anonymen Netz und zurück zur persönlichen Nachbarschaftshilfe.

Werkzeugsharing in der Nachbarschaft - heute Bern, morgen Japan

Und wer hat's erfunden? Die Schweizer. Genauer: Eine junge Ateliergemeinschaft in Bern. Daher auch der für deutsche Ohren etwas ungelenke Name, den man mit "Fahrradpumpe leihen" übersetzen kann. Lisa Ochsenbein, Sabine Hirsig und Ivan Mele starteten Pumpipumpe als lokales Sharingprojekt und bezahlten die ersten Sticker über eine Crowdfunding-Kampagne. Inzwischen wurden schon über 6000 Aufklebersets bestellt und die Nachfrage wächst. Interessierte müssen derzeit bis zu drei Wochen warten, bis die bestellten Aufkleber im eigenen Briefkasten landen.

Pumpipumpe finanziert sich durch Spenden und Sponsoren. Die Initiatoren hoffen auf weitere Förderer, sodass der Versand zukünftig auch ins ferne Ausland kostenlos erfolgen kann, denn an internationalen Anfragen mangelt es nicht. Das Projekt ist preisverdächtig: Es gewann unter anderem in 2013 den Bundespreis Ecodesign in der Kategorie Nachwuchs, war Finalist im European Design Award und erhielt 2014 den SoSA Award.

Die Aufkleber kann man unkompliziert und kostenfrei auf der Webseite von Pumpipumpe bestellen.


Quelle und Dank an:  www.sein.de

Freitag, 17. Oktober 2014

Buch: Das UBUNTU Prinzip

Es ist soweit: “Das UBUNTU Prinzip – Ein revolutionärer Plan für gerechteren Wohlstand”, die deutsche Fassung von Michael Tellingers Buch “UBUNTU Contributionism”, ist im Hesper Verlag erschienen und ab sofort lieferbar.
Wir wünschen allen Lesern viel Freude an diesem einzigartigen und aufschlussreichen Werk:


das-ubuntu-prinzip 

“Nur wer sich seine Versklavung durch das globale Finanzsystem bewusst macht, kann sich ihm entziehen und sich davon befreien!

Michael Tellinger beschreibt, wie uns das uralte afrikanische Prinzip von UBUNTU erlaubt, von einer entzweiten, geldgesteuerten Gesellschaft zu einer vereinten, glücklicheren und freieren Gemeinschaft von Menschen zu werden.
Er zeigt auf, dass sich unser Geldsystem vor Jahrtausenden nicht aus Tausch und Handel entwickelt hat, sondern der menschlichen Rasse auf arglistige Weise als Werkzeug der absoluten Kontrolle und Versklavung zugeführt wurde.

Das UBUNTU-Prinzip präsentiert die Grundlage einer neuen sozialeren Gesellschaftsstruktur, frei von Finanztyrannei – ein neuer Hoffnungsweg in eine bessere und gerechtere Zukunft voller Wohlstand für jeden Einzelnen von uns.

Michael Tellinger ist ein südafrikanischer Forscher, Autor, Schauspieler und Musiker, der mit seinen Büchern, Reisen und Vorträgen Menschen in aller Welt seit 2006 die Philosophie von UBUNTU ans Herz legt.

Er ist der Gründer der Bewegung UBUNTU Liberation Movement und der UBUNTU-Partei in Südafrika – einer politischen Plattform für die Botschaft von UBUNTU.”

www.ubuntuparty.org.za

www.michaeltellinger.com


Quelle und Dank an: Michael Tellinger und  http://wirsindeins.org

Dienstag, 14. Oktober 2014

Familienlandsitze und Siedlungen nach "Anastasia" einfach erklärt



Ein Erklärvideo über Familienlandsitze ... warum?

Kommune, Ökodorf oder Familienlandsitz-Siedlung nach Anastasia, das sind in ihren Grundlagen sehr unterschiedliche Ansätze des miteinander Lebens.

Mit dem hier gezeigten Erklärvideo machen wir einen ersten Versuch das Konzept von Familienlandsitz-Siedlungen nach Anastasia der bereiten Öffentlichkeit etwas näher zu bringen.
Wir möchten mit diesem Video Menschen und Familien anregen und inspirieren sich etwas näher mit der Vision des Lebens in einer Familienlandsitz-Siedlung zu beschäftigen.

So wie jeder, der selbst ein Haus bauen möchte, sich die elementarsten Grundlagen für den Bau in Form von Büchern und Fachliteratur aneignet, so sehen wir die Anastasia-Buchreihe als Bauanleitung für einen Familienlandsitz und entsprechende Siedlungen. Jede Siedlung wird dabei individuell wie seine Bewohner sein.

Wann in Deutschland die erste Familienlandsitz-Siedlung entsteht, hängt von unseren detaillierten Träumen, unseren gemeinsamen Plänen, unserem Glauben an die Möglichkeit und unserer gründlichen Vorbereitung ab.

Die Entstehung dieses Erklärvideos begann im Oktober 2012.
Wir danken allen Beteiligten die es uns ermöglichten, dass es hier nun zur Ansicht steht.

In eigener Sache: Die Familienlandsitz-Siedlung „Weda Elysia" besteht bisher als Vision und Geistschöpfung. Wir tun alles, damit sich diese Vision auf der Erde materialisiert.

Drum lasst uns jetzt miteinander noch klarer träumen, planen, handeln und unserer schöpferisches Tun feiern. Lasst uns siedeln auf dem Land.


Sonntag, 5. Oktober 2014

1 Hektar Land für jede Familie – Schon heute in Russland!




Der erste Oblast in Russland, Belgorod, hat ein Gesetz erlassen, das es jeder Familie erlaubt, die es wünscht wieder auf dem Land zu leben, einen Hektar Land kostenlos auf Lebzeiten zu Verfügung stellt!

Der Oblast Belgorod liegt an der Grenze zur Ukraine, in der Nähe der Stadt Charkow, ist 27.000km² groß (etwas kleiner als Baden-Württemberg) und beheimatet 1,5 Mio. Menschen.

Die Landsitze dürfen vererbt, jedoch nicht verkauft oder verpachtet werden. Bisher wurden 200 Hektar Land in 11 Regionen Belgorods für Familienlandsitze reserviert.

Lasst uns diesem Beispiel folgen!



Quelle und Dank an:  http://erdenherz.wordpress.com und www.youtube.com/channel/UChvOLqPD9nmlq85ETnbwYWw

Donnerstag, 4. September 2014

Schluss mit schnell



Anmerkung: CO2- Klima-bla bla ist eine Lüge, wir können das Klima harmonisieren in den wir alle ständig Bäume pflanzen - am besten alte Sorten.
Nicht der Mensch und die Maschine sind in erster Linie das Problem - sondern das Geld/System und die Zinsen - dafür gibt es schon lange Alternativen - Verlangt etwa die Natur Zinsen??? 

Die globalisierte Beschleunigung hat uns alle fest im Griff. Verantwortlich für diese Geschwindigkeit ist die unkontrollierte Entwicklung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Wir sind in einem Zustand permanenten Zeitdrucks. Doch überall auf der Welt verweigern sich immer mehr Menschen dem allgegenwärtigen Stress. Eine Ode an das selbstbestimmte Leben.

Immer schneller, immer effizienter, immer rentabler - was haben wir aus der Zeit gemacht? Die Zeit scheint sich dem allgemeinen Maß des Geldes nicht mehr entziehen zu können. Wir sind in die Ära der Beschleunigung eingetreten, in die Ära der Norm gewordenen Unverzüglichkeit. Aber zu welchem Preis? Im Finanzwesen und in der High-Tech-Branche führt der immer größere Zeitdruck zu ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Katastrophen.

Doch es gibt eine Gegenbewegung: Weltweit haben Frauen und Männer beschlossen, sich auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen dem Diktat der Dringlichkeit zu widersetzen. In Europa, Lateinamerika, den USA und Indien gibt es Initiativen einzelner Personen und Vereine, die nach Wegen suchen, um zu einem Umgang mit der Zeit zurückzufinden, der Aufmerksamkeit, Geduld und Sinnhaftigkeit ermöglicht.

Wer sind diese neuen Rebellen, die einen anderen Rhythmus vorleben, um eine fruchtbare Beziehung mit der Zeit wiederzuentdecken? Das Barefoot College in Indien zum Beispiel bildet Tausende von Frauen aus ländlichen Gebieten in der Herstellung von Solartechnik aus. Auch Versuche der Entglobalisierung können zur Entschleunigung beitragen: Die Städte Romans-sur-Isère und Bristol führen eine Alternativwährung ein, um das tägliche Leben wieder lokaler zu gestalten. Und im amerikanischen Ithaca haben Landwirtschafts- und Kreditgenossenschaften bereits bewiesen, dass sie die Wirtschaft lokal verankern können.

Als Gegenmodell zum Wettlauf um Zeit und Rentabilität könnten diese Alternativen beispielhaft für die Welt von morgen sein. Im Grunde sind sie die praktische Umsetzung der kritischen Analysen von Philosophen, Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern und Forschern wie Pierre Dardot, Rob Hopkins, Geneviève Azam und Bunker Roy.


Quelle und Dank an:  www.arte.tv