„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und
Totschlag!“ (Helmut Schmidt 1981).
„Wir sind kein Einwanderungsland!“
(Hans Dietrich Genscher 1984).
„Die multikulturelle Gesellschaft ist
gescheitert.“ (Angela Merkel 2004).
„Es ist offenkundig, dass der
Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ (Angela Merkel
2015)
Warum?
Eva Herman
Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden
Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender
Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur
wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern
erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar
sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum
Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen
Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive,
perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.
Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos
zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die
alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst,
doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich
entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen
unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der
Zukunft.
Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen
fliehenden Migranten zu suchen - der Feind arbeitet in vielerlei
subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen.
Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen
Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge
zu erkennen.
Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem
Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die
vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer
gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen?
Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre
Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein
Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa
zwanzig Prozent der Menschen
ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten
Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer
gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt
hinter dieser beispiellosen Aktion?
Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte
Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden
zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt
für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der
gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters,
diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der
zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche
der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der
finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern
überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es
werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu
destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen
Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern,
Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem
europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen
einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren
Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt
wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie
grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in
riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug,
endlich einmal genauer hinzuschauen?
Diese Art „Kriege“ wird stets nach
ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche
„Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten;
dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere
Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach
dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum
herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen,
praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung,
Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann
als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich
rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden
würden, heißt es.
Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden
nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den
Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist
ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung
durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater
werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen
Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die
Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig
Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen
Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt
worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die
Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen
Todesfolgen.
Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen
seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan
geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche
Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer
schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um
gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat
es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun: