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Montag, 20. November 2017

So verändert man etwas - Rezept für konkrete Veränderung - Machen statt maulen







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Montag, 13. November 2017

We Hemp a Dream - Uta Stechl








Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.

Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:

Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.

Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de

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Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg

Mittwoch, 8. November 2017

Allerhanf - Tom Lutz und Erich Hambach bei SteinZeit






Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt. Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.

Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im Chiemgau führen werden.

Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND statt. Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation, Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.

Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol, Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.

Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt; er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als Lebensmittel, Kleidung oder  Baustoff  – diese Pflanze ist ein wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.

Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein (Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren, So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.

Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend informieren.

An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut / Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de

Ergänzung dazu Klick hier: und auch hier:

oder die Suchfunktion auf unserer Seite benutzen.




Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCqFccwdgmRa9sdGANiitySw

Montag, 6. November 2017

Geschichte der Menschheit und was uns erwartet_Valery Iktissanov: N. Levashov






Ein aufklärendes und wissensreiches Interview von Michael Vogt mit Prof. Dr. Valery Iktissanov über einen großartigen Bewußtseinsforscher und Wissenschaftler unserer Zeit – Nikolai Levashov.

Seine Lehre über die Herkunft der Menschen und deren wahren Fähigkeiten, über Eroberung der Erde, genetische Manipulationen und Zukunft der Menschheit auf diesem Planeten.

Sie hören über die neuesten SVETL-Technologien von N. Levashov für die Genesung und Entwicklung der Menschen sowie Transformation in der Übergangszeit.

Schwerpunkte des Interviews:

Herkunft der Menschen auf der Erde

4 Rassen auf dem Planeten

Planetare Ereignisse von 40000, 13000 und 5000 Jahren

Atlantis-Krieg, Eiszeit, Erdachse-Veränderung

Lebendige und unlebendige Materie

SVETL-Technologie zur Genesung, Körper-Transformation und Entwicklung von Menschen

Iktissanov Valery - Doktor für Technische Wissenschaften, Professor, aktives Mitglied des RAEN (Russische Akademie für Naturwissenschaften), Laureat der staatlichen Prämie für Natur und Technik, Autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und 3 Monographien.



Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv/www.youtube.com/channel/UCX-qHXkGBMZoY8se0v4CWNg

Montag, 12. Juni 2017

Wer Lösungen sucht, hier sind sie!_Termin_17.Juni

Am 17. Juni 2017 gibt es in CH-Hohentannen (Nähe Bischofszell, zwischen Konstanz und St. Gallen) ein Forum Gemeindepower, wo innovative Menschen herzlich eingeladen sind. Die innovativsten und kreativsten Gemeinden aus ganz Europa (Italien, Oesterreich, Deutschland, Schweiz) referieren über ihre interessanten Projekte und Lösungen, welche sie mit Bürgerbeteiligung realisiert haben. Europas Vorzeigedörfer - oder wie andere sagen und man z.T. in der Presse liest - die Piraten- oder Gallierdörfer Europas sich zu einem Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Lernen in Hohentannen zusammengefunden haben.

"Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Die ganze Schweiz ist von der NWO besetzt ... Die ganz Schweiz? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."



In Hohentannen wurden Lösungen zur Energieeffizienz und Unabhängigkeit realisiert, die ein Vorbild für alle Gemeinden sein können. Alleine der Besuch des Dorfes lohnt sich, um aus den Erfahrungen zu lernen, wie es gemacht werden kann.

Wenn die einzelnen Teile gemeinsam mit der Bevölkerung gepflegt, gestaltet oder kreativ erneuert werden, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten der Weiterentwicklung.

Viele unserer Gemeinden in der Schweiz stehen finanziell gut - oder einigermassen gut - da, sind gut verwaltet und die Bevölkerung ist mit der Attraktivität einigermassen zufrieden. Das Dorf lebt. Und doch – die demografische Entwicklung – das Wegsterben von zentralen Diensten bereitet immer mehr Kommunen Sorge und man macht sich Überlegungen, wie die Zukunft gestaltet werden kann. Dies gilt in unsern Nachbarländern noch vermehrt.

Ja, und dann gibt es da Dörfer, die sind etwas anders und haben kräftig angepackt.

Oberndorf z.B., das Dörfchen in Niedersachsen, direkt an der gleichmässig dahinfliessenden Oste. Dort wachsen gerade 22‘000 afrikanische Welse heran. Und seine Bewohner überlegen, wann sie wohl ihre erste Bananenplantage bauen. Von den Visionen, Hoffnungen, Zweifeln und Erfolgen erfahren wir heute Abend im feinfühlig gestalteten Dokumentarfilm ja noch mehr.

Da ist z.B. Blauen, aus dem Baselland – wo man den Mut hat, aus der Schublade heraus zu denken und selbst die Kinder ihre Ideen einbringen.

Langenegg, ein Dorf , in dem man mit Talern wirtschaftet - die Energie wie im heimischen Hohentannen erneuerbar und im übertragenen Sinn fliesst - und das von einem Schlaf-Dorf zu einer florierenden Gemeinde mit Lebensqualität geworden ist.

Oder - Amtzell, wo ein Generationennetzwerk seinesgleichen in Europa sucht –

Heimenkirch, wo man zum Wegfahren zuerst aufs Bänkle hockt.

Da ist z.B. das Südtiroler Dorf Kurtinig an der Weinstrasse, das seinen Dorfplatz zum Wohnzimmer umgestaltet hat.

Aus Ostbelgien sind Vertreter des 390-Seelendörchens Maldingen da, die als gute Dorfgeister seit Jahren für Gemeindepower sorgen und wie andere hier auch, schon einen europäischen Dorferneuerungspreise gewonnen haben.

weitere Gemeinden und Dörfern

Pfyn, Bad Wurzach/Arnach, Häggenschwil, Mörschwil, Tengen-Büsslingen, Schienen, Hohentannen.

Um die Brennpunkte in der eigenen Gemeinde zu erkennen, müssen nicht unbedingt Experten von aussen eine aufwändige und teure Problemanalyse durchführen. Die besten Fachleute in der Gemeinde sind die Einwohnerinnen und Einwohner, die ihren Lebensraum bestens kennen und die je nach Anspruchslage genau wissen wo der Schuh drückt. Problemlösungen sollen aber auch immer mit dem neugierigen Blick über den eigenen Tellerrand angegangen werden.

Wenn Du in deinem Dorf/Quartier/Stadtteil auch etwas bewegen möchtest, aber nicht weisst wie, dann melde ich heute noch an fürs Forum am Samstag 17. Juni 2017, 9 – 17 Uhr, solange es noch Plätze frei hat. Weitere Infos und Detailprogramm findest Du hier : www.Gemeindepower.ch / 1. Europäisches Forum 2017.

Sonntag, 16. April 2017

Das erste Einkaufszentrum der Welt ?_ für reparierte und recycelte Waren eröffnet in Schweden




Erstes Kaufhaus_?_Nichts Neues !__ siehe z.B. hier: 

Das weltweit erste Einkaufszentrum für recycelte und reparierte Waren verhindert, dass Gegenstände unnötigerweise auf Müllhalden abgeladen werden. Dieses Unternehmen ist gut für die Umwelt und es hat die Wirtschaft angekurbelt.

Weil die Menschen in Gesellschaften der ersten Welt darauf konditioniert worden sind zu glauben, sie würden die neueste Technologie brauchen, oder auch neue Kleidung für jede Saison und Geräte, die immer so aussehen, als kämen sie gerade frisch aus dem Katalog – deshalb werfen die Konsumenten alltäglich viele absolut einwandfreie Gegenstände weg.


Freitag, 31. März 2017

Lebensmittel-Retter: Kölner Laden verkauft was lecker _ abgelaufen ist

Im Kölner Stadtteil Ehrenfeld gibt es einen Markt, „Sommerladen“ genannt, im dem der Kunde alles findet, nur nicht das, was ein „normaler“ Supermarkt anbietet: krumme Zucchini, zusammengewachsene Karotten oder unschöne geformte Kartoffeln. Weiterhin gibt es „altes“ Brot vom Vortag und Marmeladen, der Verzehrempfehlungsdatum einige Zeit zurück liegt.


Onst und Gemüse an einem Lebensmittelstand
© Anurag Arora / unsplash.com

Und genau solch ein Angebot zieht Kunden an, die solche „Reste“ kaufen wollen. Der Laden wurde am 7. Juli 2016 eröffnet und die Betreiberin, Nicole Klaski, kann jetzt schon stolz sagen: „Wir haben sogar schon einige Stammkunden.“


Mittwoch, 29. März 2017

Dichter deines Lebens sein






Anknüpfend an dieses Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Eancd...

http://gutenberg.spiegel.de/buch/-324...

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Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann mich auch hier unterstützen:

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Quelle und Dank an: Martin Sellner/www.youtube.com/channel/UCZ8uFo1RKSgEg-od3Yu10Pw

Sonntag, 26. Februar 2017

Polarisierung, Trennung und Spaltung

Tappen Sie nicht in die Polarisierungsfalle !


Mann gegen Frau, Schulmedizin gegen Ganzheitsmedizin, Schwarz gegen Weiß, Reich gegen Arm, Homosexuell gegen Hetero, Innländer gegen Ausländer, Katholiken gegen Islam, Links gegen Rechts, Beamte gegen Arbeiter, ......... die Liste ließe sich endlos fortführen. Warum ist das so und wer hat Interesse daran ?


Teile und Herrsche


Teile und Herrsche (Divide et impera) heißt das Rezept, dessen sich Mächtige schon seit jeher bedienten. Das römische Reich und das britische Empire nutzten diese Formel erfolgreich, doch mit den modernen Möglichkeiten der Massenmedien und des Internets kommt dieses Mittel zur höchsten Blüte. Polarisierung um über die Massen zu herrschen !!

Das Prinzip ist einfach: Teile das Volk (oder den Gegner) in möglichst viele kleine und gegeneinander gerichtete Gruppen, denn dann bekämpfen sich diese gegenseitig, sind mit sich selbst beschäftigt, und leicht beherrschbar. Diese kleinen Gruppen sind dann unfähig eine starke gemeinsame Kraft gegen das herrschende System zu bilden. 

Die Herrscher unterstützen (finanzieren) daher auch immer beide Seiten der Konfliktparteien, um die Konflikte energisch zu machen und lange aufrecht zu erhalten. Je mehr Chaos umso besser. (Siehe Syrien - woher bekommt der IS solche Mengen an Waffen ?)

Mit solch künstlich inszenierten Polarisierungen in vielen Bereichen des Lebens werden scheinbar unumstößliche Positionen, Meinungen, Fronten und Dogmen geschaffen, welche die Menschen untereinander trennen und jeden konstruktiven Meinungsaustausch unterbinden. Radikalisierung und Gewaltbereitschaft wird dadurch gefördert. 

Mit diesen Spaltungen werden die Menschen auch dazu angeregt, die Schuld beim Anderen zu suchen und gegen etwas zu sein, anstatt bei sich selber zu beginnen und an positiven Lösungen zu arbeiten.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Heini Staudinger - Der widerspenstige Schuhproduzent

Entrepreneurship Summit 2013 in Berlin:

 

 

 
Ein absoluter Außenseiter und Querkopf, Heini Staudinger, spricht auf der „Entrepreneurship“. Das Video wurde beim Entrepreneurship Summit am 19. und 20. Oktober 2013 in Berlin aufgenommen. Der Entrepreneurship Summit 2013 steht in der Tradition der jährlich stattfindenden Veranstaltungen der Stiftung Entrepreneurship zum Thema „Entrepreneurship“, die seit Bestehen der Stiftung 2001 eine wachsende Teilnehmerzahl verzeichnen kann. Im vergangenen Jahr kamen über 1.500 Gründungsinteressierte in den Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.

 
Heini Staudinger mit seiner Schuhfabrik mitten im Wald ist ein absoluter Außenseiter. Seite Erzählung „I war amol in Wien …“ zieht den Zuhörer sofort in den Bann, die Zeit vergeht im Flug, man wundert sich mit ihm, lacht mit ihm und ärgert sich mit ihm, was einem im Dschungel der Vorschriften, Banken und Behörden so passieren kann.

 Und man bedauert richtig am Schluß, daß sein Vortrag schon zu Ende ist. Wir brauchen mehr Heini Staudingers in diesem Land. Dann sähe es besser für uns alle aus.

Viel Spaß und Oberhaltung.

 

 

 

 

Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv und www.youtube.com/channel/UCFPQkoV2Z-eW8rnm83sh3tQ

Russland wird zum Auswanderungsziel der Deutschen



"Auswandern nach Russland" - so heißt ein Projekt auf Facebook, das mittlerweile über 1.600 Mitglieder hat. Angefangen hat alles mit einem einfachen Kommentar, der unerwartete Reaktionen in der FB-Community auslöste.

Elena Schulz heißt die Frau von der der Kommentar stammt. Überrascht und inspiriert von dem großen Interesse, entschloss sie sich kurzerhand das Projekt zu gründen.

Seitdem hilft Elena deutschen Bürgern nach Russland auszuwandern. RT Deutsch hat die Stuttgarterin mit russischen Wurzeln besucht und gefragt, warum so viele Menschen die Motivation verspüren, ein neues Leben fernab der Heimat zu beginnen.



Quelle und Dank an: https://deutsch.rt.com

Freitag, 14. Oktober 2016

Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Um es vorneweg zu nehmen, dieser Film ist ein MUSS für jede Bildungseinrichtung, für Pädagogen, Schüler und Studenten, für Visionäre und Freidenker – eigentlich für jeden Menschen! Anstatt sich mit der düsteren Zukunftsperspektive einer Studie abzufinden, die besagt, dass unsere Zivilisation voraussichtlich in den nächsten 40 Jahren zusammenbrechen wird, besuchen die Filmemacher Institutionen, Firmen, Experten und Initiativen in verschiedenen Ländern, die ihre real gewordenen Visionen vorstellen.

Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen


Dienstag, 6. September 2016

So wird man Stielwarzen los. Ganz natürlich.

Fast jeder hat sie, aber kaum jemand spricht darüber - Fibrome. Fibrome, oder auch Stielwarzen genannt, sind gutartige, kleine Geschwülste der Haut und treten bei Männern und Frauen gleichermaßen auf. Es sind meist nur wenige Millimeter große Hautveränderungen, die weich sind und wie kleine Säckchen von der Haut herunterhängen.

Donnerstag, 1. September 2016

Dr. Leonard Coldwell_ DIE MÄCHTIGE PHARMAINDUSTRIE




Erster Beitrag von Dr.C - klick hier:






Siehe auch hier:

Web: https://www.ibmsdeutschland.com/
       http://drleonardcoldwell.com/
       https://spotttoelpel.net/drcoldwellmeinung/dr-c-radiosendungen-deutsch/





Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCfAIgFe_0I25GG8a4aqXYhA

Hurra! Sofía Gatica und ihre Mitstreiter haben ihre Schlacht gegen Monsanto gewonnen!!!

Monsanto 

Über zwei Jahre haben sie in dem Protestcamp ausgeharrt und zwar auf den Zufahrten zur geplanten Monsanto-Fabrik in Argentinien. Jetzt haben sie allen Grund zu feiern! Sie haben Trinkwasserknappheit, Stürmen, Polizeigewalt und Morddrohungen getrotzt!

Sofía Gatica und ihre MitstreiterInnen haben ihre Schlacht gegen Monsanto gewonnen!!!

Im Jahr 2012 hatte der Konzern Monsanto die Absicht bekanntgegeben, in der Provinz Córdoba eine Anlage zur Aufbereitung von Maissamen zur Weiterverarbeitung in der Lebensmittel- und Düngerindustrie zu bauen. Die Realisierung des Vorhabens begann 2013 auf einer Fläche von 27 Hektar in der Ortschaft Malvinas Argentinas, zwölf Kilometer von der Provinzhauptstadt Córdoba entfernt.

Im Oktober 2013 hatte Monsanto das richterliche OK für den Baubeginn in der ersten Instanz erhalten. Hätte die Fabrik tatsächlich einmal produziert, besäße Argentinien nach Angaben von Monsanto die zwei weltgrößten Anlagen dieser Art. Bereits seit einigen Jahren ist in Rojas in der Provinz Buenos Aires eine ähnliche Anlage in Betrieb.

Die Einwohner von Malvinas Argenitas in der Provinz Cordoba wollten das aber nicht hinnehmen und zogen vor Gericht. Dieses stoppte den Bau einer Saatgutfabrik des US-Chemie- und Saatgutkonzerns Monsanto. Die Justiz in Argentinien entschied zugunsten der Umweltschützer und gegen Monsanto. Monsanto zog das Bürogebäude von der Baustelle in Argentinien ab.

Doch von da an begann der richtige Kampf gegen Monsanto, der oftmals zeigte, wie brutal der Konzern gegen Aktivisten vorgeht.
Wie wichtig es ist, dass wir weltweit zusammen halten, zeigt der aktuelle Fall gegen Monsanto in Argentinien. Dass es nicht ungefährlich ist, sich gegen Monsanto aufzulehnen, mussten wir schmerzlich erfahren. Als Sofia Gatica mit ihren Mitstreitern ein Protestcamp errichtete, berichteten wir Netzfrauen gleich und sorgten dafür, dass dieser Prostest vor den Augen der Welt stattfindet. Das ist wichtig, denn so sind Aktivisten geschützt und haben eine bessere Position gegenüber dem Konzern.


Dienstag, 26. Juli 2016

Mittwoch, 20. Juli 2016

Freiluftsupermarkt




Super Idee: Der Freiluftsupermarkt in Freimarn/München ist die Zusammenführung von alltäglicher Lebensmittelbeschaffung und Ursprünglichkeit in der Nahrungserzeugung.



Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: „Unsere Zielgruppe findet sich jenseits der passionierten StadtgärtnerInnen und treuen Gemüsekisten-AbonnentInnen: im Vordergrund steht die spontane Lust am bewussten Selber-Ernten regionaler, teils alter Sorten Frischgemüse als Bestandteil eines transparenten, innerstädtischen Nahrungsmittelzyklus …

FLS-logo

Auf Basis des agropolis-Gedankens der Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag wollen wir für Entdeckerinnen und Kundinnen der Freiluftsupermärkte die Selbsternte mit dem Erlebnis der Unmittelbarkeit unserer Produkte und Produktionszyklen koppeln.

Den Erntevorgang interpretieren wir innerhalb des Nahrungsmittelkreislauf als vorbereitende Phase des Konsums, als dem Genuss von Lebensmitteln immanent zugeordnet. Das Einkaufserlebnis wird um die Erntephase verlängert, es wird zum Landschaftserlebnis, in einem masstäblich begreifbaren Raum.

Freiluftsupermarktkunden bekommen einen ungeahnten Bezug zu ihrem erworbenen Produkt, erkennen Abweichungen von der Norm als Qualität, Diversität und Wahlmöglichkeit wird durch die Direkternte gefördert.
In unseren beerntbaren Landwirtschaftsparks werden die Relationen von Fläche und Boden, Zeit und Witterung in Bezug auf die von uns benötigten Nahrungsgrundlagen neu erlebbar.

Idee ist es, jenseits des urbanen Gärtnerns urbane Nahrungsmittelproduktion nahe an die Konsumenten zu bringen. Eine Naturerfahrung durch das Ernten im urbanen Alltag.“




Quelle und Dank an: www.newslichter.de

Freitag, 15. April 2016

Obdachloser kauft sich für 1 Euro eine Bäckerei

Ein Bäcker aus Dole im Jura überlässt einem Obdachlosen seinen Betrieb für einen Euro. Dieser hatte ihm das Leben gerettet.




Bäcker Michel Flamant aus Dole in Frankreich will sich zur Ruhe setzen und übergibt seinen Betrieb Jérôme Aucant für einen Euro. Der Obdachlose hatte ihm das Leben gerettet. (23. März 2016)

Der 37-jährige Jérôme Aucant lernt nun das Handwerk des Bäckers. Für den Job in der Backstube schnitt er seine Dreadlocks ab. (23. März 2016)


Michel Flamant suchte zwei Jahre lang vergeblich einen Nachfolger für seine Bäckerei im ostfranzösischen Dole. Jetzt hat er ihn gefunden: Jérôme Aucant, ein Obdachloser, soll in seine Fussstapfen treten.

Anstatt die Bäckerei zu verkaufen, übergibt Flamant sie dem 37-Jährigen für den Preis eines Baguettes: für einen symbolischen Euro. Auf die Idee kam er, nachdem Aucant ihm das Leben gerettet hatte.

Lebensgefährliche Vergiftung

Wochenlang hatte er dem Obdachlosen, der vor seinem Laden herumlungerte, jeden Morgen einen Kaffee und ein Croissant ausgegeben. Dann erlitt der Bäcker im Dezember wegen eines kaputten Ofens eine lebensgefährliche Kohlenmonoxidvergiftung.

Es war Aucant, der den Notarzt rief. «Wäre Jérôme nicht da gewesen, wäre ich auf dem Friedhof gelandet», sagt Flamant. Als er nach zwölf Tagen aus dem Spital kam, bot er Aucant einen Job an.

Töchter wollten Bäckerei nicht

Einträchtig stehen die beiden Männer – der Ältere im Unterhemd, der Jüngere im Tarnfarben-T-Shirt – in der heissen Backstube, kneten Teig und formen Croissants. «Ich bin fordernd. Die Arbeit muss so gemacht werden, wie ich es sage, und nicht anders», sagt Flamant, während er ein Baguette auf dem Backblech zurechtrückt. Er arbeite gern Leute ein, «die auf meine Ratschläge hören wie Jérôme», fügt er anerkennend hinzu.

Der gebürtige Pariser hatte eigentlich Fernfahrer werden wollen. Doch als er 14 war, entschied sein Vater, dass der Sohn in der Bäckerei der Familie arbeiten sollte. Flamant fand Gefallen an dem Beruf, der ihn sogar bis nach Chicago führte. Er gründete mehrere Bäckereien, lehrte andere das Handwerk und liess sich 2009 schliesslich in Dole im französischen Departement Jura nieder.

Sechs Tage die Woche steht er von Mitternacht bis mittags in der Backstube im Keller, backt Brot, Kuchen und Torten. Seine Lebensgefährtin verkauft die Waren im Laden. Auch für sie wird eine Nachfolge gesucht. Flamants drei Töchter hatten andere Interessen. Und auch sonst wollte niemand die Bäckerei übernehmen. «Ich habe mein Leben lang Brot gebacken. Jetzt bin ich müde», sagt er.

Er tauschte Dreadlocks gegen Job

So trat Aucant genau im richtigen Moment in Flamants Leben. Schnell war der Bäcker angetan von seinem tätowierten Lehrling, der sich extra für seinen ersten richtigen Job die Dreadlocks abschnitt. «Jérôme ist ein Arbeitstier», sagt Flamant. «Also habe ich beschlossen, ihm die Bäckerei für einen symbolischen Euro zu überlassen.» Das Leben sei wichtiger als Geld.

«Ich bin nicht reich, aber das Geld ist mir egal. Ich will frei sein, ich will jetzt meine Ruhe haben. Und wenn es ihm zum Glück verhilft...» Flamant muss sich setzen, die Arthrose in seinen Beinen schmerzt.

«Ein grosses Geschenk»

Aucant, der bisher gelegentlich auf Jahrmärkten jobbte und nicht weiter über seine Vergangenheit sprechen will, ist voller Tatendrang: «Ich habe Lust zu arbeiten, und die Arbeitszeiten in der Bäckerei machen mir keine Angst», sagt er.

Im September soll die Einarbeitung beendet sein, dann will Flamant die Schlüssel zur Backstube an seinen Lehrling übergeben. Dieser ist sich seiner Verantwortung bewusst. «Ich muss zu hundert Prozent präsent sein, der Kunde soll mit dem Produkt zufrieden sein», sagt er. «Michel hat mir ein grosses Geschenk gemacht. Jetzt muss ich liefern.»
(ij/sda)




Quelle und Dank an: www.20min.ch

Donnerstag, 14. April 2016

Der Mann, der die Wüste anhielt






Jeder Mensch kann viel bewegen. Yacouba Sawadogo forstete mit einfachsten Mitteln in den letzten 30 Jahre Wüstengebiete in Afrika wieder auf und schuf ein über 12 Hektar großes Wald- und Anbaugebiet. Seine einzige Werkzeuge waren am Anfang eine Schaufel und der feste Glauben, etwas verändern zu können. 

Der Mann, der die Wüste stoppte
Der Mann, der die Wüste anhielt

Als in den 1980 er Jahren eine schreckliche Dürre die Sahelzone Afrikas zu zerstören drohte, verließen viele Menschen die Gegend. Aber Yacouba blieb. Obwohl er nicht lesen oder schreiben konnte und ohne moderne Hilfsmittel fing er einfach mit einer alten afrikanischen landwirtschaftliche Praxis namens „Zai“ an. Er pflanzte Samen in kleine Löcher, gefüllt mit Kompost. Die tiefen Löcher füllte er mit Wasser während der Regenzeit, so dass sie in der Lage waren, während der Trockenperioden Feuchtigkeit und Nährstoffe abzugeben. Termiten sind wie bei uns Regenwürmer dabei wichtige Bodenaufbereitungshelfer.

Yacoubas Weg war trotz vieler Widerstände erfolgreich: die Bodenqualität verbesserte sich. Erst wuchsen wieder Hirse und Sorghum und unter dem Schatten der jungen Bäume konnte sich der Boden regenerieren.

Yacoubas Geschichte wurde auf der ganzen Welt bekannt und 2010 wurde der Dokumentarfilm ’The Man Who Stopped the Desert.’ gedreht. Die Vefahren zur Wiederherstellung der heimischen Wälder und ein Trainingsprogramm für Landwirte wurde initiiert. „Zai“ wird inzwischen mit Begeisterung in der gesamten Region genutzt und die Bauern haben gelernt, ihrer Nahrungsmittelversorgung auch im Klimawandel aufrecht zu erhalten.

Hier die DVD bestellen



Quelle und Dank an: www.newslichter.de/www.youtube.com/channel/UCk80pR8dIjVOB_way7eH2Ew/www.youtube.com/channel/UCA5a0fUL1plmfwYZVYH_jGA