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Donnerstag, 19. Oktober 2017

Flat Earth Man – Keine Fotos der Erde! (eine lustige „Blaue Murmel“ Entlarvung dt. Untertitel)







„Eine fantastisches, witziges und augenöffnendes Musikvideo darüber, dass es keine Fotos von der Erde gibt!“ so in etwa ist der Beschreibung von dem Künstler „Conspiracy Music Guru“ zu seinem Song „No Photographs of Earth“ auf seinem Youtube- Kanal zu entnehmen und er geht damit auf eine seltsame Begebenheit ein, die nicht nur Raumfahrt- Kritikern zu denken geben sollte.

Der Künstler erzählt in dem Stück seine Geschichte, ein Freund habe ihn dazu aufgefordert, sich doch mal mit den Bilder aus dem „Weltraum von der Erde“ zu beschäftigen. Sein Erstaunen über die „NASA Science-Fiction“ und die „CGI Blue Marble“, die seine Recherche als Ergebnis lieferte, verwertete er gewohnt künstlerisch musikalisch, um die Menschen weltweit über den Schwindel aufzuklären. Und in der Tat kann man bei der Bildersuche „Erde aus dem Weltraum" nur staunen. So hatte seinerzeit der US-amerikanische Physiker und ehemalige Berater für Wissenschaft und Technologie bei US-Präsident Barack Obama, John P. Holdren, eingeräumt, daß es sich bei den NASA- und ISS (Internationale Space Station)- Bildern der Erde lediglich um computergenerierte Modelle (CGI - Computer Generated Imagery, mittels 3-D-Computergrafik erzeugte Bilder, im Bereich der Foto-und Filmproduktion) handelt, die aus Einzelbildern zu einer Komposition zusammengefügt werden.

Er verweist auf das erste Foto der gesamten Erde, die "Blue Marble" (Blaue Murmel), welches 1972 bei der Apollo Mission geschossen worden sein soll. Im Laufe der Science-Fiction (T)raumfahrt - so sollte man meinen - sind tausende Bilder von der rotierenden Wasser/Landkugel aus dem „Weltraum“ erstanden. Doch weit gefehlt.

Die NASA, die Astronomie und die „moderne Wissenschaft“ kann als Ausbeute bis zum heutigen Tag lediglich auf die „Blue Marble“ der Apollo 17, im Jahre 1972 aus einer Entfernung von 45.000 km verweisen, also ausgerechnet von den Mond(F)lügen einer PsyOp- Mission, die ausschließlich in den Filmstudios der NASA stattgefunden hat... "Wenn Menschen Bilder aus dem Weltraum von der Erde sehen, wird das Leben auf der Erde nie mehr so sein, wie es einmal war.“ merkte der britische Astronom Fred Hoyle einmal an. Und wenn wir Wahrheitsliebende weltweit diese „Bilder aus dem Weltraum“ weiterhin als Schwindel entlarven, wird sich das Leben auf der Erde zum Guten hin verändern.

Title: Awesome Flat Earth Song - No Photographs of Earth! Artist: Conspiracy Music Guru https://youtu.be/yyUrw8TJDHM

Der Song ist in folgenden Onlineshops als Download verfügbar: iTunes, Apple Music, YouTube Art Tracks, Spotify, Amazon Music, Google Play, Deezer, Groove, iHeartRadio, Napster, Simfy Africa, MediaNet, VerveLife, Tidal, Gracenote, Shazam, 7Digital, Juke, Slacker, KKBox, Akazoo, Anghami, Spinlet, Neurotic Media, Yandex, Target Music, ClaroMusica, Zvooq, Saavn, NMusic, 8tracks, Q.Sic, Musicload, Kuack, Pandora, Boomplay Music MOYO Film -

Videoproduktion Übersetzer: Paul Breuer Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net) http://www.moyo-film.de/ http://www.yoice.net/ Filmprojekte unterstützen: http://paypal.me/yoice/

Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes suchrein belong to their respective copyright holders, I do not claim ownership over any as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use. All copyrighted materials contained heof these materials. I realize no profit, monetary or otherwise, from the exhibition of this video.

Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) § 51 Zitate rechtl. Hinweis & Information: Die Informationen auf diesem Videokanal stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers sowie keine Finanzanlagen, juristischen, oder medizinischen Fachinformationen dar und müssen nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wiederspiegeln.

Die Autoren erheben keinen Anspruch auf Absolutheit hinsichtlich der Inhalte, da diese lediglich subjektive Betrachtungsweisen wiedergeben können und jeder sich seinen Teil herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Zudem übernehmen die Autoren keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und/oder unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen.

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Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC9qaINqCWlbJ_MDx90PCn9w 

Flat Earth Man – Puppet Show (eine lustige NASA / ISS Entlarvung dt. Untertitel)







In seinem Stück „Puppet Show“ (Puppentheater) geht der Künstler ‚Conspiracy Music Guru' den zahlreichen Fragen hinsichtlich des Weltraumtheaters der Welt(t)raumagenturen nach und kommt zu dem Schluss, dass die ganze Welt eine Bühne ist. Er startet seine ‚Traumfahrt‘ vom ‚Weltraumbahnhof der NASA‘ und nimmt uns mit auf seiner musikalischen Reise durch die verschiedenen Film-Trickkisten, mit der uns die verschiedenen Weltraumagenturen die Illusion der Internationalen Space Station vorgaukeln.

Primär richtet sich die lustige Schwindelparodie gegen die NASA und die International Space Station ISS, sie kann aber auch getrost auf andere Welt(T)raumphantasien und -utopien übertragen werden, denn hier gibt es einen „staaten“übergreifenden Konsens, wie die Bevölkerungen belogen werden und die NASA ist einfach nur die bekannteste Gauneragentur von allen. Wie sagte einst der britische Physiker, Science-Fiction-Schriftsteller und ‚Erfinder der Satelliten und Raumstationen‘ Sir Arthur Charles Clarke: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“

Title: Puppet Show Artist: Conspiracy Music Guru Der Song ist in folgenden Onlineshops als Download verfügbar: iTunes, Apple Music, YouTube Art Tracks, Spotify, Amazon Music, Google Play, Deezer, Groove, iHeartRadio, Napster, Simfy Africa, MediaNet, VerveLife, Tidal, Gracenote, Shazam, 7Digital, Juke, Slacker, KKBox, Akazoo, Anghami, Spinlet, Neurotic Media, Yandex, Target Music, ClaroMusica, Zvooq, Saavn, NMusic, 8tracks, Q.Sic, Musicload, Kuack, Pandora, Boomplay Music Original: "Flat Earth Man is back! - 'Puppet Show" - an ISS exposé - FUNNY :)" https://youtu.be/BJZ9sqvH9dY

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Danke an Pit für den Tipp!
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Dienstag, 10. Mai 2016

Till Eulenspiegel zum Zeitgeschehen • Satire





Was hier abgeht, lieber Junge, sagt Dir Till mit spitzer Zunge.
Hör's Dir an, dann bist Du schlauer –danach weißt Du's viel genauer!
(Satire)





Quelle und Dank an:  https://terraherz.wordpress.com/ und www.youtube.com/channel/UCZRhp-_yx6v4j3NGobBfxKA

Freitag, 9. Oktober 2015

Neulich! Super-Rede in Suhl!

THüDA - Axel - Thügidarede vom 20.08.2015 in Suhl



Anmerkung: man lausche der Stille bei gewissen Passagen :-)






Quelle und Dank an: https://www.youtube.com/channel/UCfe9SnHEi1p0rTruMg36_lg und an Dich, Stephan!

Freitag, 2. Oktober 2015

ZURÜCK AN DEN ABSENDER !!!!!



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Donnerstag, 24. September 2015

Samstag, 20. Juni 2015

Du bist umzingelt von Idioten !!!!!!




Das Farin Urlaub Racing Team auf Tour
"Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit"


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Donnerstag, 29. Januar 2015

Osho Speaks about Fuck





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Donnerstag, 22. Januar 2015

5 gefährliche Dinge ?, die dein Kind tun sollte

 5gefaehrlichedinge-baumklettern1


Wir leben in einer verrückten Zeit! In der Geschichte der Menschheit sind wir an einem Punkt angekommen, wo wir im größtmöglichen Luxus und der größten Sicherheit leben. Hier, im Land Österreich, hat jeder ein Dach über dem Kopf, fließt trinkbares Wasser aus dem Hahn und wir können zu jeder Mahlzeit wählen was wir essen wollen! Und wir leben in einer Region der Welt, in der unser Leben nicht täglich aufgrund eines bewaffneten Konflikts gefährdet ist.

Und dennoch begleiten so viele Eltern ihre Kinder mit einer Angst, die ihnen den Freiraum für essentielle Erfahrungen nimmt. Oder wir nehmen ihnen diesen Freiraum in dem wir alles für sie tun und bei jedem Schritt helfen – einfach, weil wir sie so sehr lieben und so gut zu ihnen sein wollen oder ihnen ein leichtes Leben wünschen.

Im Wildnisschulen-Alltag begegne ich immer wieder Kinder mit gleichen Symptomen:
  • Kinder, die sich für alles was sie tun möchten eine Erlaubnis holen,
  • Kinder, die sich nichts zutrauen,
  • -“- , aber so tun als hätten sie alles schon gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, getan,
  • Kinder, die aus Angst schmutzig zu werden, den größten Spaß sausen lassen,
  • Kinder, die kaum etwas um sich herum wahrnehmen,
  • Kinder, die über keinen Baumstamm balancieren können,
  • Kinder, die keine Idee haben, was sie draußen tun sollen.
Der Entzug der Natur und das überbehüten unserer Kinder sorgt genau für das Gegenteil von dem was wir uns eigentlich für unsere Kinder wünschen.
Alle Eltern wünschen sich resiliente, vitale, fröhliche, mutige und kreative Kinder!
Beginn heute damit Deinem Kind

  • mehr zuzutrauen,
  • es Dinge allein (und auch mal unbeobachtet) tun zu lassen,
  • zu vertrauen,
  • Langeweile zuzugestehen,
  • nur mal zuzuhören & zuzuschauen ohne eingreifen oder es verbessern zu wollen,
  • gefährliche Dinge tun zu lassen …

Freitag, 16. Januar 2015

Schockstudie enthüllt: Wir werden alle sterben!






















Freiburg (dpo) - Eine aktuelle Studie der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg sorgt derzeit für Angst und Schrecken. Denn wenn die Berechnungen der Wissenschaftler korrekt sind, dann werden alle derzeit lebenden sieben Milliarden Menschen früher oder später sterben – und zwar ausnahmslos und an den verschiedensten Todesarten! Experten rechnen mit einer Massenpanik.

Zu dieser schrecklichen Erkenntnis ist der Mediziner Professor Hartmut Wichnowski gekommen, nachdem er jahrelang Geburten- und Sterberegister aus aller Welt ausgewertet hatte.

"Es ist furchtbar", bestätigt Wichnowski. "Wir haben festgestellt, dass bislang noch jeder einzelne Mensch früher oder später gestorben ist, sei es an Krankheit, Altersschwäche, an einem Gewaltverbrechen oder einem Unfall. Die menschliche Sterblichkeitsrate liegt damit bei sage und schreibe 100 Prozent."


Eine von vielen möglichen Todesarten
Zwar werfen andere Wissenschaftler Wichnowski Panikmache vor, die erschreckenden Zahlen konnte jedoch bislang noch niemand widerlegen. Ja, selbst in Ländern mit vergleichsweise guter medizinischer Versorgung wie Deutschland liegt die Sterblichkeitsrate auf exakt demselben desaströsen Level wie etwa in in der sogenannten Dritten Welt oder den USA.

Daraus folge, so Wichnowski sichtlich erschüttert, dass jeder derzeit lebende Mensch früher oder später sterben werde: "Ich werde sterben, Sie werden sterben, selbst meine Kinder werden sterben! Was sollen wir nur tun?!"

Experten befürchten, dass es angesichts des durch die Studie nachgewiesenen sicheren Todes jeder einzelnen lebenden Person zu einer Massenpanik kommen könnte. Immerhin erzeugten in der Vergangenheit bereits weitaus kleinere Katastrophen Hysterien, Plünderungen und Hamsterkäufe.

Weiterhin wird erwartet, dass viele Menschen weltweit ihren Job kündigen werden, um sich fortan exzessiven Ausschweifungen hinzugeben oder die ihnen noch verbleibende Zeit im Kreise ihrer Familie zu verbringen. Immerhin könnte jeder Tag ihr letzter sein.

ssi; Foto oben: © Arto - Fotolia.com, Foto rechts: © Dan Race - Fotolia.com




Quelle und Dank an:  www.der-postillon.com

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Der Engel grüßt den lieben Gott


Quelle und Dank an: terraherz.wordpress.com/ und www.youtube.com/channel/UC49gUkgBsp42UDK3X3-8m-A

Dienstag, 16. Dezember 2014

Der Weihnachtskalender-Russische Heilgeheimnisse -16


 


Eine ältere Dame kauft sich einen Teller Suppe.



Behutsam trägt sie die dampfende Köstlichkeit an den Stehtisch und hängt ihre Handtasche darunter. Dann geht sie noch einmal zur Theke, sie hatte ihren Löffel vergessen. 

Als sie zum Tisch zurückkehrt, steht dort ein Afrikaner, schwarz, Kraushaar, bunt wie ein Paradiesvogel und löffelt die Suppe. 
 
Zuerst schaut die Frau ganz verdutzt. 

Dann aber besinnt sie sich, lächelt den Mann an und beginnt ihren Löffel zu dem seinen in den Teller zu tauchen. Sie essen gemeinsam.

Nach der Mahlzeit, unterhalten können sie sich ja kaum, spendiert der Mann ihr noch einen Kaffee und verabschiedet sich höflich.

Als die Frau gehen will und unter den Tisch zur Handtasche greift, findet sie nichts! Alles weg!
Also doch ein gemeiner, hinterhältiger Spitzbube!

Enttäuscht, mit rotem Gesicht schaut sie sich um, er ist spurlos verschwunden. 
 
Aber (!) am Nachbartisch erblickt die alte Dame einen Teller Suppe, der inzwischen kalt geworden ist, darunter hängt ihre Handtasche...



Quelle und Dank an: www.russische-heilgeheimnisse.com

Samstag, 13. Dezember 2014

Der Weihnachtskalender-Russische Heilgeheimnisse -13



Urlaub für Körper, Geist und Seele

Heute haben wir einen Insider-Tipp für Sie. Für die Gesundheit ist es sehr wichtig, Körper, Geist und Seele auch einmal eine Auszeit zu gönnen. Und wo bzw. wann können Sie das am besten tun?

-Im Urlaub, und möglichst weit weg vom Massentourismus-

La Palma, eine der kleineren und zu gleich Grünste der Kanarischen Inseln, bietet alles dafür. In knapp 4,5 Stunden erreichen Sie diese kleine Insel im Atlantik. Wir haben für Sie ein kurzes Video entdeckt, welches viele spannende Facetten der "Isla bonita" zeigt. Vielleicht ist das ja der Beginn einer besonderen "Urlaubsliebe"? Viel Spass beim Anschauen.


Hier geht es zum Video!



Quelle und Dank an: www.russische-heilgeheimnisse.com

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Maker-Bewegung: Machs Dir einfach selbst!

Sie experimentieren, reparieren und kreieren, sie erfinden, bauen und recyclen: die wachsende Zahl der “Maker“. Ihre Bewegung hat erstaunlich viele Facetten und verbindet als Brückenbewegung den digitalen Wandel mit Ideen der Nachhaltigkeit, und das auf oft überraschende Weise.

 Neue Utopien - Maker-Bewegung: Machs Dir einfach selbst!


Daniel Kocyba hat streng genommen keine Ahnung von Robotik: Der 1978 geborene Hamburger ist nämlich eigentlich Industriedesigner. Vor drei Jahren nahm er sich vor, einen Roboter zu bauen. Um zu sehen, ob das geht. Das Ergebnis ist der programmierbare ZURI. Er wird gewiss nicht die Weltherrschaft an sich reißen, denn er besteht aus Papier und Pappe und wäre schon beim ersten Regenschauer erledigt. Entsprechend taugt der ZURI auch nicht als schwer schuftender Industrieroboter. Und auch sonst zu fast nichts.
„Die Leute fragen mich immer wieder, was ZURI denn nun kann“, sagt Kocyba. Die Antwort: Er kann laufen, besser gesagt krabbeln. Viel wichtiger aber: Er kann Schülern beibringen, wie man einen Roboter baut. Denn der Prototyp ist simpel konstruiert und besteht weitgehend aus Pappe, daher reichen einfache Werkzeuge wie Lineal, Cutter und Klebstoff aus, um den Bewegungsautomaten zu basteln. Ersatzteile? Kein Problem: Bricht ein Arm des „Paperbot“ ab, falzt man sich eben einen neuen zusammen. (Stimmt nicht ganz: die Servomotoren muß man kaufen.)

„Selber machen“ ist der Weg, nicht das Ziel

Das Motiv des Selbermachens zieht sich durch einen großen Teil der Maker-Bewegung: Es geht nicht immer darum, etwas besonders einzigartiges zu bauen. Oft geht es nur darum, es selbst gebaut zu haben, und sei es etwa die Cyberbrille aus Pappe des Projektes POINT>AR Cardboard: Sie macht „Virtual Reality“ auch ohne eines der teuren Fertig-Headsets zugänglich, die für dieses und das nächste Jahr erwartet werden.
Wer etwas selbst baut, versteht es besser – und kann es vielleicht auch optimieren und reparieren, was im Sinne der Nachhaltigkeit wünschenswert ist. Sichtbar wird das zum Beispiel an der Messe Make Munich, die am Wochenende des 1./2. November 2014 in München stattfindet. Dort gibt es zum Beispiel einstündige Workshops, in denen man lernen kann, einen Designer-Lampenschirm selbst herzustellen oder mit eigenen Händen eine Zahnpasta zu fabrizieren.


Montag, 20. Oktober 2014

Restaurant für einen Tag

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Am 15. November ist wieder Restaurant Day, ein Festival rund ums Essen, geschaffen von Tausenden Menschen, die weltweit “Ein-Tages-Restaurants” organisieren oder diese besuchen.


Ein freudiger Tag mit den Menschen aus der Nachbarschaft, an dem die Leidenschaft für Speisen und Getränke das verbindende Glied ist. Alle teilnehmenden “Ein-Tages-Gastronomen” sind für ihr Restaurant selbst verantwortlich.

Die Idee stammt von Timo Santana, der mit zwei Freunden in Helsinki „Ravintolapäiva“ – den „Restaurant Day“ – erfand. Beim ersten Mal eröffneten spontan 41 kleine, sehr besondere Restaurants. Heute ist der Restaurant Day „The World’s biggest Food Event“: In mehr als 400 Städten weltweit haben in den letzten vier Jahren etwa 12.000 Eintags-Restaurants mehr als 1,2 Millionen Menschen bedient.

Inspiration für Ideen auf der Website: “Kaffee und Kuchen an der Spree, Picknick aus dem Kofferraum deines Autos, ein 6-Gänge Menü in deinem Wohnzimmer — wie sieht dein Restaurant aus und wie schmeckt es? Je ausgefallener das Konzept, desto mehr zufriedene Kunden zieht es an. Pfiffigkeit ist aber nicht das Hauptziel — denke am Besten an ein Restaurant, dass du selbst lieben würdest.

Der Ort ist der Schlüssel. Im Sommer sind es Parks, Innenhöfe und Straßenecken. Im Winter versammeln sich Restaurant Day Liebhaber in Wohnungen, Büros oder anderen gemütlichen Orten.”


Plätty, Helsinki Ravintolapäivä / Restaurant Day 19.5.2012 Photo: Marinella Ruusunen
Plätty, Helsinki Ravintolapäivä / Restaurant Day 19.5.2012 Photo: Marinella Ruusunen

Übrigens: Keiner der bisherigen „Pop-up-Restaurants“ hatte je eine offizielle Genehmigung! Seit vier Jahren läuft die Initiative quasi im rechtsfreien Raum. „So what?“, meint Santana. “Eat first, ask questions later”, ist folgerichtig das Motto der Bewegung.

Hier gehts zur Übersichtkarte mit den bisher angemeldeten Eintagesrestaurants.


Quelle und Dank an: www.newslichter.de

Montag, 9. Juni 2014

Jón Gnarr - Der Punk-Bürgermeister von Reykjavík



West Art 4-2-2013

Ein Künstler, Comedian und Anarchist als Oberbürgermeister einer europäischen Hauptstadt? Kein Märchen, sondern Wirklichkeit! Im Zuge der weltweiten Finanzkrise, die Island besonders hart traf, wurde der ehemalige Punk und Komiker Jón Gnarr samt seiner "Besten Partei" ins Rathaus von Reykjavík gewählt.

Seit fast vier Jahren regiert Gnarr inzwischen die Stadt - mit durchaus mehr als nur humoristischem Erfolg. Seinen Weg vom Anarcho zum Politiker beschreibt der Isländer in seinem jetzt auf Deutsch erscheinenden Buch - ein erfrischender Blick auf Machtfragen und Demokratie.

Buchtipp. Jón Gnarr: Hören Sie gut zu und wiederholen Sie.
Wie ich einmal Bürgermeister wurde und die Welt veränderte.
Tropen bei Klett-Cotta 2014, Preis: 14,95 Euro
Autor: Eric Brinkmann



Quelle und Dank an: terraherz.wordpress.com/ und www.youtube.com/channel/UCsWisS9z6fRY-qTKBt0EfMQ

Donnerstag, 15. Mai 2014

Müllverwertung macht Spaß!


Wir haben auf Facebook einen schönen Beitrag gefunden und sehr hübsche, kreative Beispiele, was man alles aus Müll und altem Zeug machen kann. 

Wie heißt es so schön? "Des einen Eule ist des anderen Nachtigall". Hier ein paar Fotos, die vielleicht eine Anregung sein können.  Vielleicht haben unsere Leser ja auch tolle Ideen zur Verwertung von Dingen, die andere wegwerfen? 

Schaut Euch das hier an. Bekommt Ihr da nicht auch Lust?

Wir fänden es klasse, wenn Ihr uns Fotos schickt, was Ihr Schickes oder Kreatives aus so genanntem "Abfall" gemacht habt. Das könnte dann auch für andere eine tolle Idee sein. Man kann vieles mit Freue, Spaß und Kreativität verwandeln. Das macht richtig glücklich und es ist gut für die Umwelt, weil es die Müllberge verringert. 

Hier eine hübsche Idee, was man mit ein paar alten Besteckteilen machen kann. Dazu braucht man allerdings geeignetes Werkzeug.



Oder auch hier: das ist aus Fahrrad-Zahnrädern gemacht ...

... und das sieht dann auch noch von der Lichtwirkung her toll aus ...


Dienstag, 12. November 2013

Tanzen – auch gut für den Geist

Dass Tanzen fit hält ist bereits seit längerem bekannt. Doch wie effektiv hilft es gerade älteren Menschen? Genau das haben Bochumer Forscher vor kurzem getestet. Die Ergebnisse waren verblüffend:

Die Testpersonen übten nur einmal pro Woche ein speziell für Senioren entwickeltes Tanzprogramm aus. Das Programm trug dazu bei, dass sich die geistige Fitness verbesserte und die Aufmerksamkeit und Reaktionszeit der Probanden steigerte. Die Wissenschaftler berichteten im Fachmagazin “Frontiers in Aging Neuroscience” über ihre Erkenntnisse von messbar positiven Wirkungen selbst bei solch “kleinen Tanz-Dosen”.


gesundheit  Tanzen – auch gut für den Geist tanzen haelt fit
Tanzen hält nicht nur junge Menschen fit, auch Senioren profitieren davon.
© Alexander.Yakovlev / shutterstock.com

Kaum ein Mensch wünscht sich nicht, bis ins hohe Alter selbstständig leben und wohnen zu können. Das setzt jedoch voraus, dass man seinen Alltag auch als älterer Mensch sowohl geistig als auch körperlich gut bewältigen kann. Aus diesen Gründen haben es sich Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) zur Aufgabe gemacht, gezielt Möglichkeiten zu finden, die helfen im Alter fit zu bleiben.

Das geniale am Tanzen ist, dass man die körperlichen Aktivitäten den individuellen Fähigkeiten anpassen kann und gleichzeitig genügend Spielraum für Entwicklungen geboten bekommt. So ist beispielsweise das Erlernen von Schrittfolgen und Kombinationen eine beträchtliche Herausforderung für das Gehirn. Hinzu kommt eine soziale Interaktion und gleichzeitig akustische und emotionale Stimulation beim Tanzen. Auf diese Weise entsteht eine nahezu perfekte reizreiche und herausfordernde Umgebung für den Menschen.
Der Allgemeine Deutsche Tanzverband entwickelte ein Tanzprogramm speziell für Senioren. In ihrer Studie untersuchten die Forscher, welchen Einfluss das Tanzprogramm auf ältere Menschen hat. Die Probanden wurden in zwei Gruppen von jeweils 25 Personen aufgeteilt, die alle zwischen 60 und 94 Jahren waren. Die eine Gruppe musste über einen Zeitraum von sechs Monaten einmal pro Woche eine Stunde lang tanzen, während die Kontroll-Gruppe im gleichen Zeitraum keinen Tanzkurs absolvierte. Vor und nach den sechs Monaten durchliefen die Studienteilnehmer 18 Tests, in denen über 80 verschiedenen Merkmale und Fähigkeiten untersucht wurden. So konnten die Wissenschaftler ein möglichst detailliertes und individuelles Leistungsmerkmal erhalten. Dabei untersuchte man nicht nur die für das Tanzen typischen Bereiche, wie Reaktionszeit, Stand-, und  Körperhaltung, sondern eben auch Denk- und Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit sowie die selbstempfundene Lebenszufriedenheit und der Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems.

Die Forscher kamen zu folgendem Ergebnis:

Während sich bei der Kontroll-Gruppe keine Veränderungen bemerkbar machten, konnte man bei der Tanzgruppe deutliche Verbesserungen feststellen. Neben körperlichen Fertigkeiten wie dem Balancegefühl verbesserten sich auch signifikant deren Gedächtnis, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Gerade in dem Bereich, in dem die Forscher eine Wirkung erwartet hätten, nämlich bei der Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems, konnten sie keine Veränderungen teststellen.

Hubert Dinse, Forscher am RUB, sagt dazu: “Ein bemerkenswerter Umstand, da zum Beispiel Verbesserungen des Denkvermögens und der Lernfähigkeit häufig mit einer verbesserten Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit verbunden sind. (…) Das zeigt, dass bereits geringe Trainingsintensitäten zu weitreichenden Verbesserungen führen können, auch wenn die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems unverändert bleibt.”

Tanzen hat im Gegensatz zu vielen anderen sportlichen Aktivitäten die Vorteile, dass es körperliche Aktivität mit sozialer, emotionaler und musikalischer Interaktion und kognitiven Herausforderungen vereint. Zudem kann man schnell Erfolge erzielen. Jan-C.Kattenstroh sagt hierzu: “Diese Komponenten sind sehr wichtig um die Motivation aufrechtzuhalten”.

Tanzen kann jedenfalls nicht schaden und ist ein wundervoller Lehrer, wenn es darum geht, loszulassen und sich dem Augenblick hinzugeben. :-)


Quelle und Dank an:  www.gute-nachrichten.com.de  frontiersin.org;  scinexx.de

Dienstag, 24. September 2013

zur Bundesdaddelschau

Aus Aktuellen Anlass  -  Die FDP ist TOT  -  In stiller Trauer   -  Ein Nachruf 



Liebe Freunde, Mitstreiter und Kämpfer !
Da geht sie hin, die Partei der Lobbyisten. Vor Hotels in ganz Deutschland wehen die Fahnen auf Halbmast, die Pharmaindustrie hält sich nur noch durch Betäubungsmittel am Leben, Besitzer von Apotheken tragen schwarze Kittel, Manager der Wirtschaft, Steuerflüchtlinge liegen sich weinend in den Armen. Ein Nachruf auf eine „große Partei” !

OK, Laß mal die FDP tot sein, das schlimme ist aber dass die anderen Parteien noch leben.
Wie kann man diesem Geschehen im Wahlschauspiel noch Glauben schenken. 
Wer wählt denn CDU?     Alles nur eine Theateraufführung!


Ich habe CDU gewählt





Quelle und Dank an: http://terraherz.at und www.youtube.com/user/DresdnerSozialwacht?feature=watch und www.youtube.com/user/ToniAll5?feature=watch

Donnerstag, 20. Juni 2013

Moscow Cat Theatre



Directed by Marilyn Agrelo. You'€™ll be hard-pressed to find a more unusual circus, or father-daughter performing duo.
The Moscow Cat Theatre is just that: a travelling show of cats that perform amazing tricks for the owners who love and train them.
Everybody in Russia may be used to seeing cats perform tricks, as the theatre’s manager explains in this funny, charming film, but felines walking tightropes, crossing the stage on giant balls and walking upside down is not a common sight in most countries.
As balalaika and accordion circus score plays in the background,
Creative Director Vladimir and daughter Maria combine their love of cats and stage to create a captivating act and illustrate the tricks of the trade – giving new meaning to the expression '€˜herding cats'€™.

Дрессура с кошками - Федоровы (2011)





Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/cinelanfilms?feature=watch
und  www.youtube.com/user/CircusNikulin?feature=watch