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Montag, 13. November 2017
We Hemp a Dream - Uta Stechl
Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.
Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:
Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.
Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de
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Mittwoch, 8. November 2017
Allerhanf - Tom Lutz und Erich Hambach bei SteinZeit
Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt. Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.
Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im Chiemgau führen werden.
Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND statt. Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation, Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.
Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol, Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.
Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt; er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als Lebensmittel, Kleidung oder Baustoff – diese Pflanze ist ein wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.
Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein (Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren, So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.
Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend informieren.
An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut / Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de
Ergänzung dazu Klick hier: und auch hier:
oder die Suchfunktion auf unserer Seite benutzen.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCqFccwdgmRa9sdGANiitySw
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Freitag, 31. März 2017
Russischer Programmierer erfindet 3D-Lego-Alternative - Premiere in Nürnberg
Dreidimensional, gitterartig, unkaputtbar:
Der russische Programmierer Dmitry Sokolov hat ein einzigartiges Baukastensystem erfunden, das auf den Prinzipien der theoretischen Geometrie beruht.
Im Februar wurde die ungewöhnliche Alternative zu den weltbekannten Lego-Steinen erstmals in Deutschland vorgestellt.
Wer
die typischen Legosteine kennt, dem fallen bei dem neuen russischen
Baukasten Fanclastic vor allem die ungewöhnlichen Steckverbindungen auf:
Kreuzchen, Winkel und Klammern halten die Konstruktionen dort zusammen.
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Sonntag, 26. Februar 2017
Bezugsfertiges Haus mit 3D-Drucker an einem Tag in Russland erbaut
Das russische Bauunternehmen Apis Cor hat ein einstöckiges Haus mit einem 3D-Drucker ausgedruckt, wie die offizielle Firmenseite berichtet.
Der Bau eines 37 Quadratmeter großen einstöckigen Gebäudes dauerte weniger als einen Tag, heißt es auf der Webseite. Das neue Haus wurde in der Stadt Stupino (Gebiet Moskau) errichtet. Die additive Fertigung, umgangssprachlich auch 3D-Druck genannt, ermöglicht, Gebäude in hoher Geschwindigkeit zu bauen.
Die Kosten dieses aus einem 3D-Drucker stammenden Hauses sollen den Medien zufolge 593.600 Rubel (umgerechnet rund 9.600 Euro) betragen. Demnach kostet ein Quadratmeter etwa 260 Euro.
Nach Angaben der Bauingenieure der Firma könnten die Kosten noch um etwa 50 Euro niedriger pro Quadratmeter sein, wenn billigere Baumaterialien genutzt worden wären und das Haus in einer Standartform — sprich quadratisch – gebaut worden wäre.
Das 3D-Haus war im Oktober des vorigen Jahres angekündigt und das Projekt im Dezember gestartet worden.
Quelle und Dank an: https://de.sputniknews.com
Mittwoch, 27. April 2016
Was man aus alten Abwasserrohren noch machen kann.
Hier siehst du einige Beispiele:
Perfekt für die Organisation deiner Gartenwerkzeuge:
Montag, 28. März 2016
Rasen zum Garten in 6 einfachen Schritten – LAWN TO GARDEN IN A SINGLE WEEKEND

Es wird etwas Arbeit machen, aber vermutlich weniger, als Sie annehmen. Es wird Geld kosten – aber erneut, vermutlich weniger, als Sie denken. In 48 Stunden können Sie den ersten Samen in einen attraktiven und einfach zu pflegenden Garten säen.
Also los geht es:
Schritt 1: Den perfekten Gartenplatz finden
Zugegeben, ein perfekter Standort ist wie eine Sage (z. B. Einhorn) – es gibt ihn nicht. Also suchen Sie den bestmöglichen Standort, den Sie finden können.Worauf Sie achten sollten:
-
Volle Sonneneinstrahlung – Die Liste der Gemüsesorten, die im Schatten wachsen, machen das Beste aus einer schlechten Situation. Für den besten Garten sollten Sie so viel Sonne wollen, wie ihr Garten auftreiben kann. Wenn Sie in Las Vegas oder Los Angeles leben, sind die Regeln eventuell etwas unterschiedlich, aber im Allgemeinen braucht die jährliche Gemüsesaat Sonne – und zwar einiges davon – um wirklich gedeihen zu können. Bitte denken Sie daran, Sie können immer für Schatten sorgen, jedoch nicht für zusätzliches Sonnenlicht.
-
Lokal, nahe dem Zuhause – Der beste Garten wird oft betreten! Die Zeiten, den Garten außerhalb zu haben, sind vorbei. Suchen Sie sich einen Platz für Ihren Garten auf Ihren häufig genutzten Wegstrecken oder einfach direkt bei Ihrem Zuhause. Wenn ein Garten günstig liegt, werden Sie sich besser um diesen kümmern, mehr ernten und ihn attraktiver halten.
-
Bodenhöhe – Wenn Sie einen einfachen Garten anlegen möchten, dann haben Sie keine Zeit, ein komplexes Terrassensystem aufzubauen. Versuchen Sie, einen Platz zu finden, der annähernd eben ist. Wenn dieser leichtes Gefälle aufweist, dann ist das OK, aber wenn Sie im Gebirge wohnen, dauert dies zwei Wochenenden.
-
Günstiges Mikroklima – Schauen Sie nach einem Platz, der vor starken Winden geschützt ist und nicht in einer Grube oder am Ende eines Hangs liegt, wo sich kalte Luft konzentriert. In kalten Klimalagen können Sie die Wärme und das Licht zu Ihren Pflanzen reflektieren und die Wachstumsperiode verlängern, wenn Sie den Garten im Süden des Hauses oder in der Nähe von Wegen umsetzen.
-
Denken Sie an die Bewässerung, bevor Sie bauen – ein Garten, der weite Wege mit der Gießkanne hin und her durch das Gelände erfordert, stirbt bereits im Juli. Machen Sie es sich möglichst einfach, den Garten zu gießen mit Hilfe frühzeitiger Planung der Bewässerung.
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Dienstag, 15. März 2016
Die Geschichte eines Permakulturhauses
Permakulturhaus Foto Harald Wenig oya
Nach deren Verkauf war ich von den Niederlanden ins Nahetal – die linksrheinische Weinbauregion zwischen Hunsrück und Pfalz – gezogen. Ein Neubeginn. Über einen Hausbau hatte ich schon nachgedacht, tat mich aber schwer mit der folgenreichen Entscheidung. Der Rat meiner früheren Permakulturdesign-Tutoren, den sie mir angesichts der anrollenden Wirtschaftskrise gaben, brach die Keimhemmung der Idee. Ich begann ein Bauprojekt!
Seit Mitte der 1990er Jahre war ich als Strohballenbauer der ersten Stunde durch Europa getingelt, hatte an Hütten und Häusern gewerkelt. Erst durch diese Technik wurde ich zum Hausbauer; amerikanische Permakulturleute hatten mir den »Straw Bug«, die Stroh-Laus, in den Pelz gesetzt. Mein Immunsystem war nicht darauf vorbereitet gewesen – das Strohfieber hatte mich voll erwischt.
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Freitag, 26. Februar 2016
Möbel aus Paletten_Upcycling
Früher lagen sie zuhauf in den Lieferzonen
der Industriegebiete. Heute muss man schon mal ganz lieb beim
Elektro-Großhändler seines Vertrauens nachfragen, um eine Handvoll davon
zu bekommen. Vielleicht hat aber auch jemand noch einen Stapel im
Keller liegen.
Die Rede ist von den guten alten Euro-Paletten. Schon
seit den frühen 70-er Jahren werden sie im internationalen
Stückgut-Transport eingesetzt. Und ungefähr genauso lange regen sie
schon die Fantasie der Menschen an, sie auch im privaten Bereich zu
nutzen. Das klassische Bettgestell ist dabei nur die Spitze des
Eisberges. Hier ein paar Ideen, die Lust auf mehr machen:
Mittwoch, 15. April 2015
Sie hatten es satt Miete zu zahlen und bauten einen LKW in einen Palast um
Es gibt nicht wenige Menschen die keine Lust mehr haben ihr gesamtes Leben lang Miete zu zahlen oder einen Kredit abzustottern, Menschen wie Justin und Jola zum Beispiel. Was sich diese kleine Familie aus Neuseeland ausgedacht hat, ist dagegen absolut genial. Denn Justin und Jola haben aus einem alten Laster ein ganzes Haus gebaut. Aber das ist noch nicht alles. Warte ab, bis du siehst wie ihr fahrbares Haus am Ende aussieht:
So sah der Laster vor dem Umbau aus.
Hier einige Bilder, wie der Laster umgebaut wurde. Viele Schrauben waren nötig.
Natürlich auch Farbe, um es wohnlich zum machen.
Jedes Detail muss stimmen. Die Spannung steigt langsam…
Dazu werden überall kleine Verstecke in Winkeln und Ecken zu finden sein, wo all die Dinge, die man braucht, ihren Platz finden sollen.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Mini-Häuser auf Rädern: Tiny-Houses-Trend in Deutschland
Klein oder nicht klein – das ist hier die Frage: Wer den Trend zum Tiny House mitmachen will, muss zwar fast dieselben Vorschriften erfüllen wie ein klassischer Bauherr.
Aber es kostet deutlich weniger Geld.
Der Anstieg der Mieten und Hauspreise hat das Wohnen in Deutschland zuletzt deutlich verteuert. Alternativen zum klassischen Hausbau werden daher immer attraktiver. Die neue Wohnform Tiny Houses macht es möglich, schon mit wenigen tausend Euro zu einem Eigenheim zu kommen. Die sogenannten “winzigen Häuser” bieten nur zwischen 8 und 55 Quadratmeter Wohnraum. Die Bewegung aus den USA steht in Deutschland jedoch noch ganz am Anfang und stößt hier auf so manche rechtliche Hürde.
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Sonntag, 18. Januar 2015
Bioarchitecture – Heilende Architektur der Zukunft
und Wohnen im Neuen Zeitalter
siehe auch hier: Earthships-Autarke Häuser aus Müll
Sick-Building-Syndrome
Es gibt eine Fülle von widersprüchlichen Forschungen und Meinungen darüber, was der Grund des Sick Building Syndroms sein könnte. Diese reichen von chemischen Ausdünstungen über schlechte Luftqualität, unzureichende Belüftung und den negativen Auswirkungen bestimmter menschengemachter elektro-magnetischer Felder, bis zum nachteiligen Einfluss einfach nur schlechten Designs.
Die meisten von uns haben schon Zeit in Gebäuden verbracht, die sich angefühlt haben, als wären sie in der Tat "kranke" Gebäude und wir könnten einen auf unseren Überlebensinstinkt gegründeten tiefen Wunsch gefühlt haben, diese giftige Umgebung zu verlassen oder zu „flüchten". Es ist ein tatsächlich fühlbarer Stress auf unseren Körper, der, wenn er nicht beachtet wird, zu Unwohlsein oder dem langsamen Zerfall der biologischen Funktion führen kann. Es heißt, dass die Biologie den Schmerz "erfunden" hat, um uns zu zeigen, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken sollen. Ich mag dieses Konzept, denn es macht tatsächlich sehr viel Sinn - wenn unsere Finger etwas Heißes berühren, löst das Gefühl von Schmerz eine fast sofortige körperliche Reaktion aus, die unsere Finger von der Gefahr entfernt. Dies ist ein einfaches und offensichtliches Beispiel des kontinuierlichen Biofeedbacks zwischen uns und unserer Umgebung.
Jede Zelle in unserem Körper ist unabhängig der Lage, sowohl positive als auch negative Einflüsse in unserem Umfeld zu erkennen und entsprechend zu reagieren. So tragen wir alle in unserem Körper die Fähigkeit, zu wissen, wann ein Raum "gut" oder "schlecht" für uns ist. Manchmal ist der negative Stress, den wir erleben allerdings sehr subtil und dadurch weniger offensichtlich für uns. Er beeinflusst uns schleichend, im Laufe der Zeit, so dass Bewusstsein und Wahrnehmung sich erst zu spät einschalten.
Eine Zukunft der Schönheit
Ich weiß, dass wir in der Lage zu so viel mehr Schönheit und lebensspendendem Ausdruck sind. Wenn wir von einem Ort der Sensibilität, Integrität und offenen Kreativität aus erschaffen, entdecken wir Möglichkeiten, zeitlos schöne Räume zu konstruieren, die unseren Körper unterstützen, unseren Geist erheben und unsere Seele nähren.
Statt sich auf die vielen Arten zu konzentrieren, wie wir eben dies nicht tun - unübersehbar manifestiert durch die Strukturen, in denen die meisten von uns leben und arbeiten - möchte ich mich darauf konzentrieren, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir das Bewusstsein und die grundlegenden Fähigkeiten entwickeln können, die erforderlich sind, um mit mehr Schönheit zu planen und zu bauen - in einem nachhaltigen Gleichgewicht mit unserer Umwelt. Diese Information ist für alle gedacht, denn wir alle spielen eine Rolle bei der Schaffung und Erhaltung unserer gebauten Biologie.
Um es mit Albert Einstein zu sagen, können wir das „Problem nicht mit dem gleichen Denken lösen, dass es geschaffen hat". Wir könnten von einer neuen Sprache, einem neuen Verständnis und einer neuen Philosophie profitieren, die so nah wie möglich auf den reinen Prinzipien des natürlich gewachsenen Designs der Natur basiert. Wir haben heute die Möglichkeit, wirklich zu studieren und nachzuahmen, wie die Natur in ihrer Leichtigkeit und Eleganz Nachhaltigkeit erschafft und ausdrückt.
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Für 1600 EURO hat er sich ein Haus gebaut,
mit dem er nie wieder lästige Rechnungen zahlen muss. Wie, zeigen wir hier.
Den Anfang bildet ein Punktfundament mit Betonfüßen. Darauf wird ein Balkenrahmen aufgebaut. Das Haus „schwebt“ quasi über dem Boden. Wobei die Ränder später noch verkleidet werden.
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Montag, 20. Oktober 2014
Pumpipumpe: Teilen mit den Nachbarn
Mit "Pumpipumpe" haben drei Designer ein einfaches und geniales Sharingprojekt entwickelt: Über Aufkleber auf ihren Briefkästen teilen sich Nachbarn mit, welche Gegenstände und Services ausleihbar sind - und lernen sich dabei besser kennen.
Schlitten borgen? - Ganz einfach vom Nachbarn!
Wer hat eine Stichsäge im Haushalt? Eine Bohrmaschine? Eine Nähmaschine? Einen Schlitten? Und wie oft sind die meisten dieser Gebrauchsgegenstände im Einsatz? Eher selten und genau da setzt die Idee von "Pumpipumpe" an: Nachbar - zeig, was du hast und ich leih's mir. Die Idee ist so einfach wie genial: Für jedes Sharingobjekt gibt es kleine Aufkleber, die man auf dem eigenen Briefkasten anbringt. Der Nachbar sieht es und klingelt bei Bedarf.Pumpipumpe: Den Hammer im Haus suchen statt im Internet
Ziel ist es, "leihfreudige Nachbarn und ihre Gegenstände sichtbar zu machen und die gemeinsame Nutzung von Konsumobjekten zu fördern" erklären die Initiatoren. Dass die Idee mit den Briefkastenaufklebern die Nachbarn ins Gespräch bringt, ist als Nebeneffekt erwünscht. Dass neue Anschaffungen dann vielleicht überflüssig werden, ebenso. Und wenn es schon immer geärgert hat, dass in seinem Mehrfamilienhaus 10 Internetverbindungen strahlen und bezahlt werden: Es gibt auch einen Wlan-Sticker für DSL-Sharing.(Anm.-ist aber ungut -wegen der Strahlung!) "Neben dem tatsächlichen Akt des Leihens und Ausleihens wollen wir damit auch der Aktivierung des Quartiers Vorschub leisten und dem blinden Gang durch die Stadt entgegenwirken. Quasi die Aufmerksamkeit der Leute von digital zu analog lenken" erzählen die Gründer. Also raus aus dem anonymen Netz und zurück zur persönlichen Nachbarschaftshilfe.Werkzeugsharing in der Nachbarschaft - heute Bern, morgen Japan
Und wer hat's erfunden? Die Schweizer. Genauer: Eine junge Ateliergemeinschaft in Bern. Daher auch der für deutsche Ohren etwas ungelenke Name, den man mit "Fahrradpumpe leihen" übersetzen kann. Lisa Ochsenbein, Sabine Hirsig und Ivan Mele starteten Pumpipumpe als lokales Sharingprojekt und bezahlten die ersten Sticker über eine Crowdfunding-Kampagne. Inzwischen wurden schon über 6000 Aufklebersets bestellt und die Nachfrage wächst. Interessierte müssen derzeit bis zu drei Wochen warten, bis die bestellten Aufkleber im eigenen Briefkasten landen.Pumpipumpe finanziert sich durch Spenden und Sponsoren. Die Initiatoren hoffen auf weitere Förderer, sodass der Versand zukünftig auch ins ferne Ausland kostenlos erfolgen kann, denn an internationalen Anfragen mangelt es nicht. Das Projekt ist preisverdächtig: Es gewann unter anderem in 2013 den Bundespreis Ecodesign in der Kategorie Nachwuchs, war Finalist im European Design Award und erhielt 2014 den SoSA Award.
Die Aufkleber kann man unkompliziert und kostenfrei auf der Webseite von Pumpipumpe bestellen.
Quelle und Dank an: www.sein.de
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Donnerstag, 2. Oktober 2014
Verlasst die Städte!
Foto infosperber: Jorge Belanko
Und er hat eine Botschaft: «Die Biokonstruktion steht in direktem Zusammenhang mit dem Recht auf ein Stück Land. Denn ohne Land keine Erde und ohne Erde keine Biokonstruktion.» Der gut 60-jährige Poliermeister zog in den 80er-Jahren mit seiner Familie nach El Bolsón (Patagonien), suchte sich dort ein Stück Land und baute darauf sein Haus – und all dies ohne Plan und Genehmigung. «Man drohte mir mit der Gendarmarie, mit der Polizei, mit einer Busse und auch mit dem Abriss des Hauses, doch ich wohne nach wie vor dort», erzählt er am ersten internationalen Kongress für Biokonstruktion in Mar del Plata.
Lehm – ein Baumaterial mit vielen Vorzügen
Lehm dient seit jahrtausenden als Baumaterial, egal ob in Afrika, Asien, Australien, Amerika oder Europa. Noch heute lebt rund ein Drittel der Menschen in Lehmhäusern, vorwiegend in Ländern des Südens. Dort ist Lehm angesichts der herrschenden Wohnungsnot und fehlenden Mitteln für den Kauf von industriealisierten Baumaterialen (Eisen, gebrannte Ziegel, Zement) unabdingbar. Doch auch in den Industriestaaten wird Lehm und Stroh für den Häuserbau wieder salonfähig, und dies gleich aus mehreren Gründen:
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Dienstag, 29. Juli 2014
Hochbeet bauen
Hochbeet bauen - wie geht das?Die Vorteile eines Hochbeetes liegen auf der Hand: Man kann Gartenabfälle beim Bau des Hochbeetes im Inneren des Hochbeets verstauen (ähnlich wie bei Hügelbeeten) und man muss sich später beim Gärtnern im Hochbeet nicht so tief bücken wie beim Gärtnern im Bodenbeet. Im Inneren des Hochbeets “verkompostieren” die Gartenabfälle, d. h. sie werden durch Bodenlebewesen zersetzt - dabei werden Wärme und Nährstoffe freigesetzt.Dass ein Hochbeet sehr attraktiv sein kann, zeigen die Bilder eines Hochbeets aus Holz, die in der alten und neuen Weihenstephaner Kleinanlage gemacht wurden. Weil man sich mit Hochbeeten und Tischbeeten unabhängig vom gewachsenen Boden machen kann und kleine Hochbeete außerdem mobiler sind, spielen Hochbeete auch beim “Urban Gardening” eine wichtige Rolle. |
Hochbeet bauen - so geht’s
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Sonntag, 20. Juli 2014
Das Prinzip Permakultur_Garten ohne Gärtner
Der Landschaftsgärtner Volker Kranz hat eine Vision: ein Garten, der kaum Arbeit macht, in dem der Giersch nicht mühevoll beseitigt werden muss, sondern in seinen natürlichen Grenzen bleibt und gedeiht. Als "Permakultur-Designer" bereist Volker Kranz das Oldenburger Land und zeigt den Menschen, wie man Gärten anlegt, die zur essbaren Landschaft werden und die möglichst wenig Arbeit machen.
Der Landschaftsgärtner Volker Kranz hat eine Vision: ein Garten, der kaum Arbeit macht, in dem der Giersch nicht mühevoll beseitigt werden muss, sondern in seinen natürlichen Grenzen bleibt und gedeiht. Als "Permakultur-Designer" bereist Volker Kranz das Oldenburger Land und zeigt den Menschen, wie man Gärten anlegt, die zur essbaren Landschaft werden und die möglichst wenig Arbeit machen.
Mit seinem holländischen Freund Frits Deemter hat er schon vor 17 Jahren in Harpstedt einen essbaren Wald aufgebaut die größte Sammlung essbarer Gehölze in ganz Deutschland. Dort setzen die beiden eine weitere Idee der Permakultur um: den Hühnertraktor . Die beiden nutzen nicht nur die Eier und später das Fleisch der Hühner, sondern auch ihre Arbeitskraft. Dort, wo die Hühner bereits den Boden gesäubert haben, können Gemüsesorten ihr Wachstum beginnen. Mit jedem Projekt kommt Kranz seiner Vision von einem Garten näher, der seine natürlichen Kräfte nutzt, der keine schweren Maschinen und chemische Dünger braucht. In dieser Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" werden vom Schrebergarten bis zum Schweinestall Projekte vorgestellt, in denen der Garten ohne Gärtner schon Wirklichkeit ist.
Permakultur -- Leben in und mit der Apotheke Gottes
Dr. med. Michael Ehrenberger und Peter Steffen im Gespräch mit Michael Vogt über Permakultur als die Alternative in der Landwirtschaft. Permakultur umfaßt alle Lebensbereiche und geht weit über die Begriffe Gartenbau oder Gartengestaltung hinaus. Permakultur heißt, einen Garten wie ein kleines Paradies anzulegen.
Permakultur geschieht zuallererst im Kopf, denn erst, wenn man zum Umdenken bereit ist, wird Lebenskultur zur gelebten Philosophie. Jene Harmonie, die man bei der Gestaltung, Bearbeitung und Betreuung einer Permakulturanlage verspürt, greift auf alle Lebensbereiche des „Permakulturlebenden" über und erfüllt dessen Tage mit Ruhe, Gelassenheit, Zuversicht, Freude und Zuneigung.
Permakultur bedeutet nicht, einen Garten zu schaffen, um mehr Ertrag zu erzielen (das ist die „Nebenwirkung"), sondern heißt, einen Garten wie ein kleines Paradies anzulegen, um Natur und Schöpfung etwas zurückzugeben, heißt, ein Eldorado zu schaffen, indem es keine Bekämpfen, kein „Unkraut", keine Chemie, keine Gifte, keine Kunstdünger (auch keine „biologischen"!)und keine Disharmonie, wohl aber ein friedliches Miteinander mit allen Kreaturen und Lebewesen innerhalb und außerhalb der Anlage gibt.
Der Alternativmediziner und Spezialist für Natursubstanzen, Dr. Michael Ehrenberger, hat sich einen eigenen Permakulturgarten angelegt, bei dem durch eine Verdreifachung des Ertrags (ohne die geringsten Düngemittel!) bei einem Drittel der Arbeit eine Verneunfachung des „Outputs" erreicht wird. Im Einklang mit der Natur und voller Genuß für die Menschen.
Der Journalist Peter Steffen war drei Jahre lang ein Wegbegleiter von Sepp Holzer und setzt sich seit vielen Jahren für gesunde Ernährung, für Natur, Umwelt und für eine artgerechte Haltung von Nutztieren ein. Aufgrund der Erfahrungen mit Sepp Holzer betreute und betreut er zahlreiche Permakulturprojekte, bei denen es darum geht, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Permakultur ist für ihn weit mehr als die Gestaltung eines Gartens, es heißt ein Stück Paradies der Natur zurück zu geben. Es ist Naturverbundenheit, Gesundung, Selbstfindung, Tierschutz, gegen Bienensterben zu wirken und viel mehr.
Peter Steffen und Michael Ehrenberger zeigen nicht nur auf, was man umsetzen kann, sie bringen Geschichten aus dem Alltag und zeigen Zusammenhänge mit der Gesundheit auf. Aber das ist nicht alles: Der Garten wie der von Michael Ehrenberger kann auch die Apotheke Gottes sein. Wer weiß beispielsweise, daß Magnesium in der Roßkastanie, im Ackerschachtelhalm, in der Kamille, und in Hollerblüten enthalten ist oder das Brennesselkraut Lieferant für Eisen, Kalzium und Kalium sein kann? Viele Heilkräuter wachsen hier „zufällig".
www.dr-ehrenberger.eu
www.lebensart.or.at
Lesestoff:
Peter Steffen, Mit Permakultur zurück ins Leben: Leben in und mit der Apotheke Gottes
Michael Ehrenberger, Lebe! Lebendigkeit. Ernährung. Bewegung. Entspannung.
Weitere Beiträge_z.B. hier
und hier:
oder hier:
oder unsere Seite einfach mal durch gucken.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCUHyBzLcZn240dbe7-pW92Q und www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
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Donnerstag, 3. Juli 2014
Lasst uns die Erde retten_ Häuser aus Müll_2
Ergänzung zum Beitrag von 2011 hier klicken:
Mike Reynolds wird mal als Rebell, mal als Visionär oder „Garbage Warrior" bezeichnet. Der gelernte Architekt ist jetzt Biotekt: Die von ihm konzipierten sogenannten Earthships sind alles andere als konventionelle Häuser, sondern energie-, wasser- und wärmeautark. Außerdem bestehen sie zu 100 Prozent aus Müll.
Kindersendung von David Sandberg und Claes Lundin (Schweden 2011, 14 Min)
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCfafHVQiuM_oe86WRhFqVEQ
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Freitag, 30. Mai 2014
hugelkultur: the ultimate raised garden beds
raised garden bed hugelkultur after one month
raised garden bed hugelkultur after one year
raised garden bed hugelkultur after two years
raised garden bed hugelkultur after twenty years
Ergänzung: siehe z.B. hier (D)
hugelkultur raised garden beds in a nutshell:
- grow a typical garden without irrigation or fertilization
- has been demonstrated to work in deserts as well as backyards
- use up rotting wood, twigs, branches and even whole trees that would otherwise go to the dump or be burned
- it is pretty much nothing more than buried wood
- can be flush with the ground, although raised garden beds are typically better
- can start small, and be added to later
- can always be small - although bigger is better
- You can save the world from global warming by doing carbon sequestration in your own back yard!
- perfect for places that have had trees blown over by storms
- can help end world hunger
- give a gift to your future self
the verbose details about hugelkultur raised garden beds
It's a german word and some people can say it all german-ish. I'm an american doofus, so I say "hoogle culture". I had to spend some time with google to find the right spelling. Hugal, hoogal, huegal, hugel .... And I really like saying it out loud: "hugelkultur, hoogle culture, hoogal kulture ...." - it could be a chant or something.I learned this high-falootin word at my permaculture training. I also saw it demonstrated on the Sepp Holzer terraces and raised beds video - he didn't call it hugelkultur, but he was doing it.
Hugelkultur is nothing more than making raised garden beds filled with rotten wood. This makes for raised garden beds loaded with organic material, nutrients, air pockets for the roots of what you plant, etc. As the years pass, the deep soil of your raised garden bed becomes incredibly rich and loaded with soil life. As the wood shrinks, it makes more tiny air pockets - so your hugelkultur becomes sort of self tilling.
The first few years, the composting process will slightly warm your soil giving you a slightly longer growing season. The woody matter helps to keep nutrient excess from passing into the ground water - and then refeeding that to your garden plants later. Plus, by holding SO much water, hugelkultur could be part of a system for growing garden crops in the desert with no irrigation.
I do think there are some considerations to keep in mind. For example, I don't think I would use cedar. Cedar lasts so long because it is loaded with natural pesticides/herbicides/anti-fungal/anti-microbial (remember, good soil has lots of fungal and microbial stuff). Not a good mix for tomatoes or melons, eh? Black locust, black cherry, black walnut?
These woods have issues. Black locust won't rot - I think because it is so dense. Black walnut is very toxic to most plants, and cherry is toxic to animals, but it might be okay when it rots - but I wouldn't use it until I had done the research. Known excellent woods are: alders, apple, cottonwood, poplar, willow (dry) and birch. I suspect maples would be really good too, but am not certain. Super rotten wood is better than slightly aged wood. The best woods are even better when they have been cut the same day (this allows you to "seed" the wood with your choice of fungus - shitake mushrooms perhaps?).
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Mittwoch, 14. Mai 2014
Selbstbestimmt leben
Eine andere Möglichkeit: siehe z.B. hier
Wir treffen so viele Menschen, die ganz genau sehen, was falsch läuft in unserer Welt. Die eigentlich und ganz privat zugeben, daß sie eigentlich ganz anders leben müßten und wollen. Daß sie eigentlich gegen vieles die Stimme erheben müßten. Daß sie für ein anderes, menschenfreundlicheres System wären. Wären da eben nicht all die Zwänge ... Miete zahlen oder Haus abzahlen, nicht weg zu können, weil ... Geld, Job, Verpflichtungen ... Hier mal eine ganz andere Art, das Leben zu (er)leben ...
Der Californier Alek Lisefski ist Webdesigner. Er stand vor der Situation, sich mit 31 Jahren und Partnerin auf eine Lebensweise einzurichten, sich zu entscheiden, wie er arbeiten und leben will. Doch irgendwie wollte er nicht so recht ins Hamsterrad des Schuftens, Konsumierens, des Abhängig-Werdens und des Ausgeliefertseins den Banken und Behörden gegenüber.
Und so beschloß er, sich nicht mit Hunderttausenden Dollar in die Klauen der Banken zu begeben, sondern ein ganz eigenwilliges, aber eigenes, kleines Heim zu niedrigen, wirklich niedrigen Kosten von ungefähr 23.000 € selbst zu bauen. Es ist nur knapp 3 x 7 Meter in der Grundfläche groß. Ein winziges Haus, sogar mobil, und doch ein wunderhübsches Heim.
Aleks kleines Kuschelhaus
Alek und seine Freundin Anjali mit Hündin Anja
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Freitag, 11. Oktober 2013
Die Kultur der Reparatur
Ob Radio, Laptop oder elektrische Zahnbürste: Kaum ist die Garantie abgelaufen, gehen die Geräte kaputt -- von den Herstellern meist absichtlich nur mit begrenzter Haltbarkeit produziert. Doch wie können wir dieser Wegwerfmentalität entkommen? Indem wir wieder reparieren lernen, sagt Wolfgang M. Heckl, Physiker und Leiter des naturwissenschaftlich-technischen Deutschen Museums in München.
West ART hat den Praxistest gemacht und ein Repair-Café in Köln besucht und dabei gelernt: Es gibt einen Weg zur 100-prozentigen Recyclinggesellschaft: mit einem neuen Bewusstsein über Produktionsbedingungen und einer neuen Wertschätzung gegenüber jenen alltäglichen Dingen, die uns umgeben.
Buchtipp
Wolfgang M. Heckl: Die Kultur der Reparatur.
Hanser Verlag 2013, Preis: 17,90 Euro
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/halo2pc?feature=watch
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