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Montag, 13. November 2017

Hausmittel gegen starken Husten und Schleim in der Lunge.

 

Viele Menschen leiden bei Erkältungen unter starkem Husten und Schleim in der Lunge. Sie schlucken Hustenbonbons, doch die meisten helfen nur für eine kurze Zeit gegen die Symptome. Also wandert binnen kürzester Zeit schon das nächste Bonbon in den Mund – in der Hoffnung, den quälenden Husten endlich loszuwerden. Doch es gibt eine wesentlich bessere und effektivere Lösung, als Tee zu trinken, Hustensaft zu schlucken oder Bonbons zu lutschen.

 

Flickr/ William Brawley 

Das Wundermittel heißt „Honig-Wrap“, und diesen musst du dir einfach nur eine Nacht lang auf die Brust legen. Deine Symptome werden deutlich zurückgehen oder sogar ganz verschwinden.


Doch warum solltest du überhaupt den Honig-Wrap herkömmlichem Hustensaft vorziehen?

 

 

Viele Hustensäfte enthalten Codein. Da dieser Stoff bei Kindern unter 12 Jahren zu Atemproblemen, Verwirrung und Übelkeit führen kann, ist er für Kinder ungeeignet. Die sogenannte Atemdepression hat in Europa sogar schon Todesfälle verursacht. Durch Codein im Hustensaft wird die Atmung flacher und setzt manchmal sogar ganz aus.


We Hemp a Dream - Uta Stechl








Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.

Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:

Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.

Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de

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Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg

Mittwoch, 8. November 2017

Allerhanf - Tom Lutz und Erich Hambach bei SteinZeit






Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt. Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.

Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im Chiemgau führen werden.

Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND statt. Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation, Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.

Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol, Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.

Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt; er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als Lebensmittel, Kleidung oder  Baustoff  – diese Pflanze ist ein wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.

Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein (Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren, So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.

Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend informieren.

An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut / Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de

Ergänzung dazu Klick hier: und auch hier:

oder die Suchfunktion auf unserer Seite benutzen.




Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCqFccwdgmRa9sdGANiitySw

Mittwoch, 5. April 2017

Fisch: Das giftigste Lebensmittel der Welt



Fisch ist gesund… Das war einmal!

Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das Ungesündeste was es gibt.

Fisch ist radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.



In den vielen Fjorden werden jedes Jahr viele Millionen Lachse gezüchtet. Um diese Mengen Zuchtfisch vor Krankheiten zu schützen, werden eine Unmenge von Pestiziden oder Antibiotika an die Tiere verfüttert.

Das nimmt derartige Ausmaße an, dass inzwischen der Grund des Meeres unter den Fischgehegen vollkommen verdreckt ist. Zum Teil türmen sich dort bis zu 15 Meter dicke Schichten mit Ablagerungen in Form von Fäkalien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln auf, die dort ihre Schadstoffe ausgasen.

Sogar der Fischverkäufer warnt bereits vor Fisch

Die Belastung aufgrund verschiedener Gifte in Fischarten, wie speziell dem Lachs, ist inzwischen so gravierend, dass skandinavische Fischverkäufer bereits vor dem Verzehr ihres eigenen Fisches warnen. Sogenannte Fettfische sollten maximal einmal die Woche zu sich genommen werden und Schwangeren wird ganz von Lachs und Co abgeraten.

Dabei sind die Auswirkungen recht vielfältig. Versuche an Ratten haben ein deutlich erhöhtes Risiko gezeigt an Diabetes zu erkranken. Denn aufgrund der Umweltverschmutzung wird die Fettleibigkeit gefördert.

Auch steigt das Krebsrisiko für den Menschen. Genau wie Schwangeren wird auch Krebspatienten von Fettfischen wie Lachs, Hering, Dorsch und Thunfisch dringend abgeraten.

Irgendwie absurd, dass wir das heute freiwillig zu uns nehmen und zudem als Delikatesse anpreisen!


Fisch ist das giftigste Lebensmittel










Quelle und Dank an: http://marialourdesblog.com

10 wilde Kräuter zur Stärkung deines Immunsystems

Viele Wildpflanzen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Diese Wildkräuter und Sträucher helfen dir besonders dein Immunsystem zu stärken.



Die Aufgabe unseres Immunsystems ist die Abwehr von Krankheitserregern und Fremdstoffen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen. Jedoch ist diese körpereigene Abwehr nicht immer gleich stark. Viele Faktoren wie ungesunde Ernährung, Stress oder Medikamente schwächen unser Immunsystem.

Mittlerweile gibt es viele Präparate zur Stärkung des Immunsystems auf dem Markt zu erwerben. Wesentlich preiswerter und höchstwahrscheinlich auch effektiver stärkst du es aber mit Wildkräutern, die direkt vor deiner Haustür wachsen. Wildpflanzen enthalten eine Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen wichtigen Inhaltsstoffen, welche unseren Organismus optimal versorgen.

Im Folgenden stelle ich dir einige der wichtigsten Wildpflanzen zur Stärkung der Immunabwehr vor. Suche dir einfach einzelne Kräuter aus und trinke sie als Tee oder esse sie im Salat.


Mittwoch, 29. März 2017

Italienische Bauern bauen Hanf an, um kontaminierten Boden zu säubern

 – Italian Farmers are planting Hemp to clean Polluted Soil

Hanf
zur englischen Version

Kann Hanfanbau italienische Äcker dekontaminieren, die durch Schwermetalle belastet sind? Im Jahr 2011 wurde ein neues Gesetz erlassen, das denjenigen italienischen Bauern den legalen Anbau von Industriehanf erlaubt, die eine gültige Lizenz hierfür besitzen.

Im Juli 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete aus verschiedenen Parteien einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis fordert. Hierin soll der Konsum von Cannabis als Genussmittel ebenso erlaubt werden wie der Verkauf im Einzelhandel, der Besitz von bis zu fünfzehn Gramm, die Gründung von Cannabisclubs und der Anbau in Mengen für den persönlichen Bedarf. Dieser Gesetzentwurf ist wohl der fortschrittlichste in der Geschichte der italienischen Drogengesetze, und wenn er verabschiedet wird, wird Italien nach Uruguay das zweite Land,, das Cannabis auf nationaler Ebene legalisiert. In Uruguay hat José Mujica trotz Kritik Hanf legalisiert.

Seit 10 000 Jahren nutzen die Menschen Hanf –


Wildkräuter im Frühling (mit Vid)




 

Wieder einmal möchte ich heute kurz auf die so wichtigen Wildkräuter eingehen.
Nachdem wir im Winter meist nicht viel mehr als Brombeer- und Erdbeerblätter, Nelkenwurz und mitunter etwas Vogelmiere, Brennnessel, Löwenzahn und spärliches Gras sammeln konnten, hat nun die Wildkräutersaison in den letzten Wochen wieder richtig begonnen.

So möchte ich Euch allen empfehlen, diese frische, hochschwingende Lebenskraft, dieses gespeicherte Licht für Euren Körper, seine Reinigung, Regeneration und die laufenden Transformationsprozesse zu nutzen.

Den meisten ist sicher auch bekannt, dass rohe Wildkräuter (oft verbunden mit einer generellen Ernährungsumstellung) schon vielen Menschen geholfen haben, ihre Krankheiten aus zu heilen und sogar von schweren Leiden zu genesen, für die die Schulmedizin keine Behandlungsmöglichkeiten mehr zu bieten hatte.



Traditionelle Selbstversorgung: Russlands „Datscha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel der Nation




Wie viel Land braucht man, um alle benötigten Nahrungsmittel selber anbauen zu können? In den „Datscha-Gärten“ Russlands lebt eine starkes Wissen um die Selbstversorgung, wie nationale Statistiken von 2011 zeigen.

40% der russischen Nahrung kommt aus „Datscha-Gärten“

Im Jahr 2011 wurden 51% des russischen Nahrungsbedarfs entweder von Datscha-Gemeinden (40%), wie die unten auf dem Photo dargestellte in Sisto-Palkino, oder einfachen Bauern (11%) produziert, der Rest (49%) der Produktion wurde von großen landwirtschaftlichen Betrieben erbracht.

Wenn man die Daten des russischen Statistikdienstes noch genauer anschaut, entdeckt man eindrucksvolle Details.

Im Jahr 2011 produzierten „Datscha-Gärten“ über 80% des Obstes und der Beeren des Landes, über 66% des Gemüses, fast 80% der Kartoffeln und fast 50% der Milch, vieles davon als Rohmilch verzehrt.

Während viele europäische Regierungen dem Bürger das Leben auf einem kleinen Landsitz sehr schwierig machen, ist in Russland das Gegenteil der Fall.

In England war die Meinung eines Stadtrates über das Leben auf dem Lande: „Niemand würde sich dieser Lebensweise unterwerfen. Sie könnten auch im Gefängnis sein“;

kann man das einer Nation von Gärtnern erzählen, die vom Landbau lebt?

In früheren Zeiten waren russische Kinder dazu verpflichtet, ihre örtlichen Bauernhöfe zu besuchen, um praktische Erfahrung bei der Ernte zu sammeln. Das Essen der Nation kam damals zu etwa 90% aus „Datscha-Gärten“. Von den Kindern wurde auch erwartet, dass sie ihre Rolle beim Anbau der benötigten Lebensmittel spielen.

Während der Prozentsatz der von den russischen „Datscha“ angebauten Lebensmittel seitdem gefallen ist, ist es immer noch ein massiver Beitrag für die Nahrungsversorgung der Nation und bildet einen wichtigen Teil des ländlichen Erbes. Machen Sie einen Spaziergang durch die Straßen der russischen Städte, wie St. Petersburg und Sie finden Menschen, die Kräuter, Obst, Beeren und Gemüse aus ihren „Datscha-Gärten“ verkaufen.


Mittwoch, 15. März 2017

Palo Santo – das heilige Holz der Schamanen




Machu Picchu


Eine jahrtausende alte Legende aus Peru besagt, dass die bösen Geister den charakteristischen Duft des Palo Santo meiden, wohingegen die guten Geister von ihm angezogen werden. Palo Santo („Bursera Graveolens“) ist ein im Regenwald Südamerikas vorkommender Baum, der von den indigenen Völkern als heilig verehrt wird. Wenn der „weibliche“ Palo Santo nach ca. 40-50 Jahren stirbt dient er unter anderem als Räucherstoff, denn der Gehalt an ätherischen Ölen ist sehr hoch.

Donnerstag, 9. März 2017

Richtig ernähren: Der Mensch ist, was er ißt




Ernährung ist, neben Licht, Luft und Bewegung sowie Erholung und Schlaf, einer der essentiellen Faktoren, welche die Gesundheit und damit die Lebensqualität bestimmen. In der Zivilisation ist der Instinkt für die natürliche Ernährung verloren gegangen, in der Moderne auch noch das Wissen darüber.

Leben als Emergenz: Versuch einer Definition

Die Notwendigkeit der »Ernährung« ist eines der kennzeichnenden Kriterien des Geheimnisses »Leben«, das allen lebenden Organismen gemein ist. »Leben« kann auch als aktive, selbständige Eigen-Organisation und Eigen-Koordination von Materie auf der Grundlage von Energiefluß und Informations-Verarbeitung zu einem System, dem Organismus, bezeichnet werden – mit dem Ziel oder Zweck der Bewahrung des Musters dieses Systems durch Selbst-Reproduktion, um das Prinzip und Konzept der Organisation zu erhalten, während der stoffliche Organismus vergeht (womit das Geheimnis des Lebens selber allerdings immer noch nicht geklärt ist).

Aber jedenfalls sind tatsächlich alle Organismen aus mehreren systematisch organisierten Zellen aufgebaut, und selbst die Zelle selber kann als eigener, elementarer Organismus aufgefaßt werden (Einzeller!). (Der Begriff „Zelle“ [von cellula, lat.: kleiner Raum] stammt von dem englischen Naturforscher Robert Hooke [1635 – 1702], der 1665 erstmals pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop betrachtete u. zeichnete.)

Ein Organismus ist ein hierarchisch organisiertes, verschachteltes System, das aus vielen spezialisierten, auf abgestuften Ebenen angeordneten, aufeinander abgestimmten, koordinierten Teilen (Zellorganellen, Zellen, Gewebe, Organe, Organverbände etc.) besteht.
Alle Teile und alle Ebenen sind miteinander vernetzt, voneinander abhängig (interdependent) und wirken aufeinander ein: Auf jeder Ebene laufen kybernetische (kybernetes, griech.: Steuermann; kybernan: steuern, leiten), also rückgekoppelte Regelungs- und Steuerungs-Prozesse ab, die bis zur höchsten Ebene der Komplexität kumulieren; jede Komplexitäts-Ebene des Gesamt-Organismus bringt aus den darunter liegenden Ebenen ein neuartiges Merkmal höherer Qualität hervor.

In diesem Sinne ist das komplexeste, höchste hervorgebrachte Merkmal, der lebende Organismus, also das Ganze, mehr als die Summe seiner Einzelteile: Es ist nicht auf seine einzelnen, isolierten Bestandteile reduzierbar; seine charakteristischen Eigenschaften sind nicht durch analytische Reduktion vollständig zu erklären: Die chemischen Bestandteile eines Lebewesens können nicht erklären, wieso es lebt.


Mittwoch, 8. Februar 2017

Russland beschließt vollständiges Verbot gentechnisch veränderter Nutzpflanzen und Tiere


Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen ist jetzt in Russland verboten. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu 500.000 Rubel (6.900 Euro).
Die Staatsduma, die erste Kammer des russischen Parlaments, verabschiedete einen Gesetzesentwurf zum Anbauverbot von gentechnisch veränderten Organismen. Demnach soll:

  • „der Anbau und die Züchtung von Pflanzen und Tieren, deren genetisches Programm unter Verwendung von gentechnischen Verfahren verändert wurde

  • oder die gentechnisch hergestelltes Material enthalten, welches kein Ergebnis der natürlichen Prozesse ist„, untersagt werden.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Curcuma – Sechs Tipps zur richtigen Anwendung

Curcuma – Sechs Tipps zur richtigen Anwendung

 

 Ergänzung zu diesen Beitrag: klick hier

 

Curcuma ist mehr ein Heilmittel als ein Gewürz, denn Curcuma hilft gegen Krebs, beugt Alzheimer vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, heilt die Leber und ist gleichzeitig ein starkes Antioxidans. Diese Eigenschaften hat Curcuma natürlich nicht in den gewürzüblichen Kleinstmengen. Die richtige Anwendung von Curcuma zu Heilzwecken ist jedoch für viele ein Rätsel. Daher zeigen wir Ihnen, wie Sie Curcuma täglich so in Ihren Speiseplan einbauen können, dass Sie die erforderliche Dosis für eine Heilwirkung auch tatsächlich erreichen.


 

Curcuma – Die richtige Anwendung des wertvollen Heilers

Curcuma ist eine Heilpflanze vom Feinsten. Doch ist ihre gelbe Wurzel eher als Gewürz und Lebensmittelfarbstoff bekannt und die eingesetzten Mengen sind entsprechend gering – so gering, dass die Heilwirkung der Pflanze kaum spürbar werden kann.

In Asien – der fernen Heimat Curcumas – ist eine ganz andere Anwendung des gelben Pulvers üblich. Dort wird Curcuma nämlich in deutlich höheren Mengen verwendet, so dass die Menschen auch tatsächlich von all den gesundheitlichen Vorteilen der Pflanze profitieren können.

Bevor wir zur richtigen Anwendung von Curcuma kommen, fassen wir für Sie nachfolgend zusammen, wie Curcuma konkret wirkt.


Mittwoch, 1. Februar 2017

Vitaminreichstes Wintergemüse: Leckerer Grünkohl schützt uns gut vor Krankheiten


 
Trendgemüse: In Grünkohl stecken viele gesunde Inhaltsstoffe
 
 
Grünkohl ist vor allem in Norddeutschland sehr beliebt. Doch auch in anderen Regionen kommt das Wintergemüse immer häufiger auf den Teller. Der Kohlkopf steckt voller gesunder Pflanzenstoffe, die vor Krankheiten schützen. Durch den hohen Vitamin-C-Anteil kann Grünkohl in der nasskalten Zeit einen Beitrag zum Schutz vor Erkältungen leisten.
 

Chia-Samen – Die Heilsamen der Maya

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Für die alten Maya waren Chia-Samen Grundnahrungsmittel und Heilmittel in einem. Inzwischen ist auch Europa auf das Superfood aus Mexiko aufmerksam geworden, denn die kleinen Samen haben es in sich. Mit ihrem Gehalt an Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stellen sie manch anderes bewährtes Lebensmittel in den Schatten.

Wir möchten Ihnen diese nährstoffgeladenen Samen vorstellen und Ihnen einige kreative Rezepte in die Hand geben.


Montag, 26. Dezember 2016

Heilkräftiger Weißkohl: Naturmedizin bei Entzündungen, Diabetes und mehr

 
Der robuste und üppige Kopfkohl hat eine lange Geschichte, sowohl als Nahrung und auch als Medizin. Die historische Nutzung von Kohl als Medizin ist ein Beweis für seine dichte Konzentration an Nährstoffen. In der Tat teilt Kopfkohl sich ein ähnliches Nährstoffprofil mit Brokkoli und es ist bewiesen, dass er die gleichen medizinischen Bedingungen behandeln kann.
 
 
Der robuste und üppige Kohl, der eng mit anderen grünen Blattgemüsen wie Brokkoli und Blumenkohl verwandt ist, hat eine lange Geschichte, sowohl als Nahrung und auch als Medizin. So würden beispielsweise die alten Griechen regelmäßig Kohl oder Rotkohlsaft bei Verstopfung oder Pilzvergiftung verschreiben, während die alten Ägypter Kohl vor den Mahlzeiten verzehrten um die berauschende Wirkung von Wein zu senken. Die Briten brachten Kohl sogar in die Schützengräben des Ersten Weltkrieges, da seine Blätter dabei halfen, Fußbrand zu behandeln und Geschwüre zu verbinden.

Die historischen Nutzungen von Kohl als Medizin, ist ein Beweis für seine dichten Konzentrationen von Nährstoffen. In der Tat teilt Kopfkohl sich ein bemerkenswert ähnliches Nährstoffprofil mit Brokkoli und es ist sogar bewiesen, dass er die gleichen medizinischen Bedingungen behandeln kann.

Gesundheitlicher Nutzen von Kohl


Freitag, 14. Oktober 2016

Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Um es vorneweg zu nehmen, dieser Film ist ein MUSS für jede Bildungseinrichtung, für Pädagogen, Schüler und Studenten, für Visionäre und Freidenker – eigentlich für jeden Menschen! Anstatt sich mit der düsteren Zukunftsperspektive einer Studie abzufinden, die besagt, dass unsere Zivilisation voraussichtlich in den nächsten 40 Jahren zusammenbrechen wird, besuchen die Filmemacher Institutionen, Firmen, Experten und Initiativen in verschiedenen Ländern, die ihre real gewordenen Visionen vorstellen.

Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen


Montag, 10. Oktober 2016

Ein Patent, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte


 – The Patent That Could Destroy Monsanto And Change The World…

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Kennen Sie Paul Stamets? Das hier sollten Sie wirklich lesen und teilen. Der Inhalt dieses Artikels hat das Potenzial, die Welt radikal zum Guten zu verändern – auf verschiedene Weisen.

Da Monsanto alles tun wird, um seine Verbreitung zu verhindern, bitten wir Sie darum zu teilen, teilen, teilen, damit diese Informationen so viele Menschen wie möglich erreichen.


2006 erhielt ein Mann namens Paul Stamets ein Patent. Obwohl Paul der weltführende Pilzexperte und Mykologe ist, erhielt sein Patent sehr wenig Aufmerksamkeit und Verbreitung. Warum? Die Pestizid-Industrie urteilte, dass dieses Patent „die zerstörerischste Technologie ist, der wir je begegnet sind“. Wenn Vertreter dieses Industriezweiges das sagen, meinen sie natürlich ‚zerstörerisch für die Chemie- und Pestizid-Industrie‘.

In den vergangenen 20 Jahren fand in der Gentechnik – parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren die  Agrarkonzerne: Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF, DuPont und  Dow AgroSciences LLC. Allesamt Firmen, die originär aus dem Chemiegeschäft stammen und jetzt ganz oben auf der Liste der transnationalen Saatmultis stehen. Damit sind sie Big Player im Millionenspiel der Patentstreitigkeiten, in dem nur überleben kann, wer Konkurrenten aufkauft und sich zusätzliche Exklusivrechte sichert. Ein weiterer Player kommt nun durch die Fusion mit Syngenta hinzu: ChemChina? Siehe: Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!

Paul Stamets erlangte eine breite Aufmerksamkeit über seine Erklärung zu Myzel – das sind Wurzeln der Pilze, die sich unter der Erde ausbreiten. Allein sein Vortrag aus 2008 wurde auf youtube bereits fast 1,4 Millionen Mal angeklickt.

Myzel füllt alle Landschaften, es hält den Erdboden zusammen, es ist unheimlich hartnäckig. Es erreicht eine Masse, die 30 000 mal größer ist als die eigene. Sie sind die großen molekularen Zerleger der Natur — die Zauberer der Erde. Sie erzeugen Humus rund um das Erdreich des Globus. Wir haben jetzt entdeckt, dass es eine in mehrere Richtung gehende Nährstoff Übertragung zwischen Pflanzen gibt, angeregt durch das Myzel — also Myzel ist die die Nährstoffe gebende Mutter, von Erlen und Birken zu Schierlingen, Zedern und Douglasien, so Paul Stamets in seinem Vortrag.

Wir fanden einen Beitrag über Paul Statemets, den wir für Sie übersetzt haben, da er in Deutschland eher noch unbekannt ist.

Ein Patent von Paul Stamets, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte

Doch was hatte Paul denn entdeckt? Der Mykologe fand heraus, wie man mithilfe der Geschöpfe von Mutter Natur selbst Insekten davon abhalten kann, Erntepflanzen zu zerstören. Dies nennt man SMARTE Pestizide (smart = schlau). Diese Pestizide können sicher und fast immer mehr als 200 000 Insektenarten kontrollieren – und das alles Dank der Zauberkraft von Pilzen.


Freitag, 23. September 2016

Hanf: Es kann die Umwelt verändern

Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine von Peter

Hallo aus Uruguay,

als ich vor 7 Jahren nach Uruguay auswanderte, hätte ich niemals gedacht, dass Hanf in meinem Leben ein wichtige Rolle spielen würde.
Ja ich hab mir eigentlich niemals darüber Gedanken gemacht.
Hanf, war für mich als „braver“ Deutscher eine verbotene und geächtete Pflanze. Marihuana welches ja aus der getrockneten Blüte der Cannabispflanze hergestellt wird, eine verbotene Droge.

Diese Meinung hat sich grundlegend geändert.

Ok als junger Mann probierte auch ich mal solche Drogen zu rauchen. Dies macht wohl fast jeder. Es sind Lebenserfahrungen. Sie führten bei mir nicht zum gewünschten Effekt, also ließ ich es bleiben.
Heute aber hier in Uruguay, einem der wenigen Länder in denen Hanfanbau und Cannabis legalisiert wurde ( Anmerk. Beitrag klick hier:), ist es nur natürlich, sich damit auseinander zu setzen.

Und ich sage Euch, es ist alles Andere als eine Droge!

 

Es macht selbst nicht süchtig! Es führt nach der Einnahme zu einer besseren Verbindung zu Dir selbst. Du kannst Deinen Körper und Deine Sinne besser wahrnehmen und so mit Deinem Körper kommunizieren. Dein Körper macht was Du willst. Und wenn Du ein Problem hast, dann kannst Du deinem Körper sagen das er sich um dieses Problem kümmern soll und er wird es tun, ganz ohne Medikamente und Arzt. Jeder weiß selbst was er möglicher Weise hat. Unser Körper ist in der Lage sich selbst zu regenerieren. Wir müssen ihm das nur sagen.
Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und ohne einen festen Willen und Glauben daran wird es auch nicht funktionieren. Du musst schon eins mit Deinem Körper sein.

Genau das macht Cannabis. Es führt Dich in Dein Innerstes und macht Deine Sinne für Dich selbst frei. Es ist eine Bewusstseinserweiterung welche uns natürlich als Droge verkauft wurde weil eben dies nicht sein soll und darf, denn es macht Ärzte und Medikamente unnötig. Genau das geht aber nicht in einer Welt in der Krankheiten zu Geschäft gehören und Krebs dazu dient die Pharmakonzerne reich zu machen.

Das ist die eine Seite der Hanfpflanze.

Die Andere ist, dass Hanf auch als Nutzpflanze dienen könnte.

 

In den Zeiten, in denen das ÖL noch nicht unser aller Leben bestimmte, da war Hanf eben genau das was es wieder sein muss. Ein Allzweckpflanze mit der man sehr viele Dinge herstellen kann.

Es ist eine Pflanze die wie zur Nutzung gemacht ist.
  • Du kannst sie genau bestimmen und beeinflussen was sie tun soll.
  • Man kann also mit ihr arbeiten.
  • Sie wächst schnell und ohne Komplikationen.
  • Sie ist absolut nutzbar.
  • Man kann Hanf auch ohne THC ziehen.(Nutzhanf)
Was aus diesem alles hergestellt werden kann ist unbeschreiblich. Genau darum ist es ja auch für die Wirtschaft einträglicher diese Pflanze zu verbieten.

Alles was heute aus Kunststoffen (ÖL) hergestellt wird hat man früher eben aus Hanf gemacht.

Selbst ganze Häuser könnte man aus Hanf bauen. Papier kann man aus Hanf herstellen. Es müssten dazu keine Urwälder abgeholzt werden.

Dienstag, 20. September 2016

Bio-Orangen online „ernten“


Naranjas del Carmen
Trotz Preisdruck baut eine Familie aus der spanischen Region Valencia erfolgreich Bio-Orangen an und verschickt sie in viele Länder Europas. Bei Naranjas del Carmen können online auch viele andere Biofrüchte bestellt werden. So kommt die leckere Ernte direkt vom Baum oder Feld  per Kurier zur uns nach Hause.


Samstag, 17. September 2016

"Bomben" - auf die Erde !!!


Thailand pflanzt Millionen

Bäume mithilfe von ″Samenbomben″



Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel.


Samenbomben, eng.: seed bombs
Samenbomben (seed bombs)
© Kevan / flickr.com (CC BY 2.0)