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Montag, 13. November 2017
Hausmittel gegen starken Husten und Schleim in der Lunge.
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We Hemp a Dream - Uta Stechl
Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.
Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:
Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.
Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de
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Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg
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Mittwoch, 8. November 2017
Allerhanf - Tom Lutz und Erich Hambach bei SteinZeit
Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt. Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.
Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im Chiemgau führen werden.
Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND statt. Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation, Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.
Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol, Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.
Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt; er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als Lebensmittel, Kleidung oder Baustoff – diese Pflanze ist ein wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.
Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein (Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren, So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.
Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend informieren.
An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut / Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de
Ergänzung dazu Klick hier: und auch hier:
oder die Suchfunktion auf unserer Seite benutzen.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCqFccwdgmRa9sdGANiitySw
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Mittwoch, 5. April 2017
Fisch: Das giftigste Lebensmittel der Welt
Fisch ist gesund… Das war einmal!
Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das Ungesündeste was es gibt.
Fisch ist radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.
In den vielen Fjorden werden jedes Jahr viele Millionen Lachse gezüchtet. Um diese Mengen Zuchtfisch vor Krankheiten zu schützen, werden eine Unmenge von Pestiziden oder Antibiotika an die Tiere verfüttert.
Das nimmt derartige Ausmaße an, dass inzwischen der Grund des Meeres unter den Fischgehegen vollkommen verdreckt ist. Zum Teil türmen sich dort bis zu 15 Meter dicke Schichten mit Ablagerungen in Form von Fäkalien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln auf, die dort ihre Schadstoffe ausgasen.
Sogar der Fischverkäufer warnt bereits vor Fisch
Die Belastung aufgrund verschiedener Gifte in Fischarten, wie speziell dem Lachs, ist inzwischen so gravierend, dass skandinavische Fischverkäufer bereits vor dem Verzehr ihres eigenen Fisches warnen. Sogenannte Fettfische sollten maximal einmal die Woche zu sich genommen werden und Schwangeren wird ganz von Lachs und Co abgeraten.
Dabei sind die Auswirkungen recht vielfältig. Versuche an Ratten haben ein deutlich erhöhtes Risiko gezeigt an Diabetes zu erkranken. Denn aufgrund der Umweltverschmutzung wird die Fettleibigkeit gefördert.
Auch steigt das Krebsrisiko für den Menschen. Genau wie Schwangeren wird auch Krebspatienten von Fettfischen wie Lachs, Hering, Dorsch und Thunfisch dringend abgeraten.
Irgendwie absurd, dass wir das heute freiwillig zu uns nehmen und zudem als Delikatesse anpreisen!
Fisch ist das giftigste Lebensmittel
Quelle und Dank an: http://marialourdesblog.com
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10 wilde Kräuter zur Stärkung deines Immunsystems
Die Aufgabe unseres Immunsystems ist die Abwehr von Krankheitserregern und Fremdstoffen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen. Jedoch ist diese körpereigene Abwehr nicht immer gleich stark. Viele Faktoren wie ungesunde Ernährung, Stress oder Medikamente schwächen unser Immunsystem.
Mittlerweile gibt es viele Präparate zur Stärkung des Immunsystems auf dem Markt zu erwerben. Wesentlich preiswerter und höchstwahrscheinlich auch effektiver stärkst du es aber mit Wildkräutern, die direkt vor deiner Haustür wachsen. Wildpflanzen enthalten eine Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen wichtigen Inhaltsstoffen, welche unseren Organismus optimal versorgen.
Im Folgenden stelle ich dir einige der wichtigsten Wildpflanzen zur Stärkung der Immunabwehr vor. Suche dir einfach einzelne Kräuter aus und trinke sie als Tee oder esse sie im Salat.
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Mittwoch, 29. März 2017
Italienische Bauern bauen Hanf an, um kontaminierten Boden zu säubern
– Italian Farmers are planting Hemp to clean Polluted Soil

Kann Hanfanbau italienische Äcker dekontaminieren, die durch Schwermetalle belastet sind? Im Jahr 2011 wurde ein neues Gesetz erlassen, das denjenigen italienischen Bauern den legalen Anbau von Industriehanf erlaubt, die eine gültige Lizenz hierfür besitzen.
Im Juli 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete aus verschiedenen Parteien einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis fordert. Hierin soll der Konsum von Cannabis als Genussmittel ebenso erlaubt werden wie der Verkauf im Einzelhandel, der Besitz von bis zu fünfzehn Gramm, die Gründung von Cannabisclubs und der Anbau in Mengen für den persönlichen Bedarf. Dieser Gesetzentwurf ist wohl der fortschrittlichste in der Geschichte der italienischen Drogengesetze, und wenn er verabschiedet wird, wird Italien nach Uruguay das zweite Land,, das Cannabis auf nationaler Ebene legalisiert. In Uruguay hat José Mujica trotz Kritik Hanf legalisiert.
Seit 10 000 Jahren nutzen die Menschen Hanf –
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Wildkräuter im Frühling (mit Vid)
Wieder einmal möchte ich heute kurz auf die so wichtigen Wildkräuter eingehen.
Nachdem wir im Winter meist nicht viel mehr als Brombeer- und Erdbeerblätter, Nelkenwurz und mitunter etwas Vogelmiere, Brennnessel, Löwenzahn und spärliches Gras sammeln konnten, hat nun die Wildkräutersaison in den letzten Wochen wieder richtig begonnen.
So möchte ich Euch allen empfehlen, diese frische, hochschwingende Lebenskraft, dieses gespeicherte Licht für Euren Körper, seine Reinigung, Regeneration und die laufenden Transformationsprozesse zu nutzen.
Den meisten ist sicher auch bekannt, dass rohe Wildkräuter (oft verbunden mit einer generellen Ernährungsumstellung) schon vielen Menschen geholfen haben, ihre Krankheiten aus zu heilen und sogar von schweren Leiden zu genesen, für die die Schulmedizin keine Behandlungsmöglichkeiten mehr zu bieten hatte.
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Traditionelle Selbstversorgung: Russlands „Datscha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel der Nation

Wie viel Land braucht man, um alle benötigten Nahrungsmittel selber anbauen zu können? In den „Datscha-Gärten“ Russlands lebt eine starkes Wissen um die Selbstversorgung, wie nationale Statistiken von 2011 zeigen.
40% der russischen Nahrung kommt aus „Datscha-Gärten“
Im Jahr 2011 wurden 51% des russischen Nahrungsbedarfs entweder von Datscha-Gemeinden (40%), wie die unten auf dem Photo dargestellte in Sisto-Palkino, oder einfachen Bauern (11%) produziert, der Rest (49%) der Produktion wurde von großen landwirtschaftlichen Betrieben erbracht.
Wenn man die Daten des russischen Statistikdienstes noch genauer anschaut, entdeckt man eindrucksvolle Details.
Im Jahr 2011 produzierten „Datscha-Gärten“ über 80% des Obstes und der Beeren des Landes, über 66% des Gemüses, fast 80% der Kartoffeln und fast 50% der Milch, vieles davon als Rohmilch verzehrt.
Während viele europäische Regierungen dem Bürger das Leben auf einem kleinen Landsitz sehr schwierig machen, ist in Russland das Gegenteil der Fall.
In England war die Meinung eines Stadtrates über das Leben auf dem Lande: „Niemand würde sich dieser Lebensweise unterwerfen. Sie könnten auch im Gefängnis sein“;
kann man das einer Nation von Gärtnern erzählen, die vom Landbau lebt?
In früheren Zeiten waren russische Kinder dazu verpflichtet, ihre örtlichen Bauernhöfe zu besuchen, um praktische Erfahrung bei der Ernte zu sammeln. Das Essen der Nation kam damals zu etwa 90% aus „Datscha-Gärten“. Von den Kindern wurde auch erwartet, dass sie ihre Rolle beim Anbau der benötigten Lebensmittel spielen.
Während der Prozentsatz der von den russischen „Datscha“ angebauten Lebensmittel seitdem gefallen ist, ist es immer noch ein massiver Beitrag für die Nahrungsversorgung der Nation und bildet einen wichtigen Teil des ländlichen Erbes. Machen Sie einen Spaziergang durch die Straßen der russischen Städte, wie St. Petersburg und Sie finden Menschen, die Kräuter, Obst, Beeren und Gemüse aus ihren „Datscha-Gärten“ verkaufen.
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Mittwoch, 15. März 2017
Palo Santo – das heilige Holz der Schamanen
Eine jahrtausende alte Legende aus Peru besagt, dass die bösen Geister den charakteristischen Duft des Palo Santo meiden, wohingegen die guten Geister von ihm angezogen werden. Palo Santo („Bursera Graveolens“) ist ein im Regenwald Südamerikas vorkommender Baum, der von den indigenen Völkern als heilig verehrt wird. Wenn der „weibliche“ Palo Santo nach ca. 40-50 Jahren stirbt dient er unter anderem als Räucherstoff, denn der Gehalt an ätherischen Ölen ist sehr hoch.
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Donnerstag, 9. März 2017
Richtig ernähren: Der Mensch ist, was er ißt

Ernährung ist, neben Licht, Luft und Bewegung sowie Erholung und Schlaf, einer der essentiellen Faktoren, welche die Gesundheit und damit die Lebensqualität bestimmen. In der Zivilisation ist der Instinkt für die natürliche Ernährung verloren gegangen, in der Moderne auch noch das Wissen darüber.
Leben als Emergenz: Versuch einer Definition
Die Notwendigkeit der »Ernährung« ist eines der kennzeichnenden Kriterien des Geheimnisses »Leben«, das allen lebenden Organismen gemein ist. »Leben« kann auch als aktive, selbständige Eigen-Organisation und Eigen-Koordination von Materie auf der Grundlage von Energiefluß und Informations-Verarbeitung zu einem System, dem Organismus, bezeichnet werden – mit dem Ziel oder Zweck der Bewahrung des Musters dieses Systems durch Selbst-Reproduktion, um das Prinzip und Konzept der Organisation zu erhalten, während der stoffliche Organismus vergeht (womit das Geheimnis des Lebens selber allerdings immer noch nicht geklärt ist).
Aber jedenfalls sind tatsächlich alle Organismen aus mehreren systematisch organisierten Zellen aufgebaut, und selbst die Zelle selber kann als eigener, elementarer Organismus aufgefaßt werden (Einzeller!). (Der Begriff „Zelle“ [von cellula, lat.: kleiner Raum] stammt von dem englischen Naturforscher Robert Hooke [1635 – 1702], der 1665 erstmals pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop betrachtete u. zeichnete.)
Ein Organismus ist ein hierarchisch organisiertes, verschachteltes System, das aus vielen spezialisierten, auf abgestuften Ebenen angeordneten, aufeinander abgestimmten, koordinierten Teilen (Zellorganellen, Zellen, Gewebe, Organe, Organverbände etc.) besteht.
Alle Teile und alle Ebenen sind miteinander vernetzt, voneinander abhängig (interdependent) und wirken aufeinander ein: Auf jeder Ebene laufen kybernetische (kybernetes, griech.: Steuermann; kybernan: steuern, leiten), also rückgekoppelte Regelungs- und Steuerungs-Prozesse ab, die bis zur höchsten Ebene der Komplexität kumulieren; jede Komplexitäts-Ebene des Gesamt-Organismus bringt aus den darunter liegenden Ebenen ein neuartiges Merkmal höherer Qualität hervor.
In diesem Sinne ist das komplexeste, höchste hervorgebrachte Merkmal, der lebende Organismus, also das Ganze, mehr als die Summe seiner Einzelteile: Es ist nicht auf seine einzelnen, isolierten Bestandteile reduzierbar; seine charakteristischen Eigenschaften sind nicht durch analytische Reduktion vollständig zu erklären: Die chemischen Bestandteile eines Lebewesens können nicht erklären, wieso es lebt.
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Mittwoch, 8. Februar 2017
Russland beschließt vollständiges Verbot gentechnisch veränderter Nutzpflanzen und Tiere
Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen ist jetzt in Russland verboten. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu 500.000 Rubel (6.900 Euro).
Die Staatsduma, die erste Kammer des russischen Parlaments, verabschiedete einen Gesetzesentwurf zum Anbauverbot von gentechnisch veränderten Organismen. Demnach soll:- „der Anbau und die Züchtung von Pflanzen und Tieren, deren genetisches Programm unter Verwendung von gentechnischen Verfahren verändert wurde
- oder die gentechnisch hergestelltes Material enthalten, welches kein Ergebnis der natürlichen Prozesse ist„, untersagt werden.
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Donnerstag, 2. Februar 2017
Curcuma – Sechs Tipps zur richtigen Anwendung
Ergänzung zu diesen Beitrag: klick hier
Curcuma ist mehr ein Heilmittel als ein Gewürz, denn Curcuma hilft gegen Krebs, beugt Alzheimer vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, heilt die Leber und ist gleichzeitig ein starkes Antioxidans. Diese Eigenschaften hat Curcuma natürlich nicht in den gewürzüblichen Kleinstmengen. Die richtige Anwendung von Curcuma zu Heilzwecken ist jedoch für viele ein Rätsel. Daher zeigen wir Ihnen, wie Sie Curcuma täglich so in Ihren Speiseplan einbauen können, dass Sie die erforderliche Dosis für eine Heilwirkung auch tatsächlich erreichen.
Curcuma – Die richtige Anwendung des wertvollen Heilers
Curcuma ist eine Heilpflanze vom Feinsten. Doch ist ihre gelbe Wurzel eher als Gewürz und Lebensmittelfarbstoff bekannt und die eingesetzten Mengen sind entsprechend gering – so gering, dass die Heilwirkung der Pflanze kaum spürbar werden kann.In Asien – der fernen Heimat Curcumas – ist eine ganz andere Anwendung des gelben Pulvers üblich. Dort wird Curcuma nämlich in deutlich höheren Mengen verwendet, so dass die Menschen auch tatsächlich von all den gesundheitlichen Vorteilen der Pflanze profitieren können.
Bevor wir zur richtigen Anwendung von Curcuma kommen, fassen wir für Sie nachfolgend zusammen, wie Curcuma konkret wirkt.
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Mittwoch, 1. Februar 2017
Vitaminreichstes Wintergemüse: Leckerer Grünkohl schützt uns gut vor Krankheiten
Trendgemüse: In Grünkohl stecken viele gesunde Inhaltsstoffe
Grünkohl ist vor allem in Norddeutschland sehr beliebt. Doch auch in anderen Regionen kommt das Wintergemüse immer häufiger auf den Teller. Der Kohlkopf steckt voller gesunder Pflanzenstoffe, die vor Krankheiten schützen. Durch den hohen Vitamin-C-Anteil kann Grünkohl in der nasskalten Zeit einen Beitrag zum Schutz vor Erkältungen leisten.
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Chia-Samen – Die Heilsamen der Maya

Für die alten Maya waren Chia-Samen Grundnahrungsmittel und Heilmittel in einem. Inzwischen ist auch Europa auf das Superfood aus Mexiko aufmerksam geworden, denn die kleinen Samen haben es in sich. Mit ihrem Gehalt an Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stellen sie manch anderes bewährtes Lebensmittel in den Schatten.
Wir möchten Ihnen diese nährstoffgeladenen Samen vorstellen und Ihnen einige kreative Rezepte in die Hand geben.
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Montag, 26. Dezember 2016
Heilkräftiger Weißkohl: Naturmedizin bei Entzündungen, Diabetes und mehr
Der
robuste und üppige Kopfkohl hat eine lange Geschichte, sowohl als
Nahrung und auch als Medizin. Die historische Nutzung von Kohl als
Medizin ist ein Beweis für seine dichte Konzentration an Nährstoffen. In
der Tat teilt Kopfkohl sich ein ähnliches Nährstoffprofil mit Brokkoli
und es ist bewiesen, dass er die gleichen medizinischen Bedingungen
behandeln kann.
Weißkohl auf dem MarktFoto: wiki-commons
Die historischen Nutzungen von Kohl als Medizin, ist ein Beweis für seine dichten Konzentrationen von Nährstoffen. In der Tat teilt Kopfkohl sich ein bemerkenswert ähnliches Nährstoffprofil mit Brokkoli und es ist sogar bewiesen, dass er die gleichen medizinischen Bedingungen behandeln kann.
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Freitag, 14. Oktober 2016
Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
Um es vorneweg zu nehmen, dieser Film ist ein MUSS für jede
Bildungseinrichtung, für Pädagogen, Schüler und Studenten, für Visionäre
und Freidenker – eigentlich für jeden Menschen! Anstatt sich mit der
düsteren Zukunftsperspektive einer Studie abzufinden, die besagt, dass
unsere Zivilisation voraussichtlich in den nächsten 40 Jahren
zusammenbrechen wird, besuchen die Filmemacher Institutionen, Firmen,
Experten und Initiativen in verschiedenen Ländern, die ihre real
gewordenen Visionen vorstellen.
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Montag, 10. Oktober 2016
Ein Patent, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte
– The Patent That Could Destroy Monsanto And Change The World…

Kennen Sie Paul Stamets? Das hier sollten Sie wirklich lesen und teilen. Der Inhalt dieses Artikels hat das Potenzial, die Welt radikal zum Guten zu verändern – auf verschiedene Weisen.
Da Monsanto alles tun wird, um seine Verbreitung zu verhindern, bitten wir Sie darum zu teilen, teilen, teilen, damit diese Informationen so viele Menschen wie möglich erreichen.
2006 erhielt ein Mann namens Paul Stamets ein Patent. Obwohl Paul der weltführende Pilzexperte und Mykologe ist, erhielt sein Patent sehr wenig Aufmerksamkeit und Verbreitung. Warum? Die Pestizid-Industrie urteilte, dass dieses Patent „die zerstörerischste Technologie ist, der wir je begegnet sind“. Wenn Vertreter dieses Industriezweiges das sagen, meinen sie natürlich ‚zerstörerisch für die Chemie- und Pestizid-Industrie‘.
In den vergangenen 20 Jahren fand in der Gentechnik – parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren die Agrarkonzerne: Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF, DuPont und Dow AgroSciences LLC. Allesamt Firmen, die originär aus dem Chemiegeschäft stammen und jetzt ganz oben auf der Liste der transnationalen Saatmultis stehen. Damit sind sie Big Player im Millionenspiel der Patentstreitigkeiten, in dem nur überleben kann, wer Konkurrenten aufkauft und sich zusätzliche Exklusivrechte sichert. Ein weiterer Player kommt nun durch die Fusion mit Syngenta hinzu: ChemChina? Siehe: Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!
Paul Stamets erlangte eine breite Aufmerksamkeit über seine Erklärung zu Myzel – das sind Wurzeln der Pilze, die sich unter der Erde ausbreiten. Allein sein Vortrag aus 2008 wurde auf youtube bereits fast 1,4 Millionen Mal angeklickt.
Myzel füllt alle Landschaften, es hält den Erdboden zusammen, es ist unheimlich hartnäckig. Es erreicht eine Masse, die 30 000 mal größer ist als die eigene. Sie sind die großen molekularen Zerleger der Natur — die Zauberer der Erde. Sie erzeugen Humus rund um das Erdreich des Globus. Wir haben jetzt entdeckt, dass es eine in mehrere Richtung gehende Nährstoff Übertragung zwischen Pflanzen gibt, angeregt durch das Myzel — also Myzel ist die die Nährstoffe gebende Mutter, von Erlen und Birken zu Schierlingen, Zedern und Douglasien, so Paul Stamets in seinem Vortrag.
Wir fanden einen Beitrag über Paul Statemets, den wir für Sie übersetzt haben, da er in Deutschland eher noch unbekannt ist.
Ein Patent von Paul Stamets, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte
Doch was hatte Paul denn entdeckt? Der Mykologe fand heraus, wie man mithilfe der Geschöpfe von Mutter Natur selbst Insekten davon abhalten kann, Erntepflanzen zu zerstören. Dies nennt man SMARTE Pestizide (smart = schlau). Diese Pestizide können sicher und fast immer mehr als 200 000 Insektenarten kontrollieren – und das alles Dank der Zauberkraft von Pilzen.
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Freitag, 23. September 2016
Hanf: Es kann die Umwelt verändern
Hallo aus Uruguay,
als ich vor 7 Jahren nach Uruguay
auswanderte, hätte ich niemals gedacht, dass Hanf in meinem Leben ein
wichtige Rolle spielen würde.
Ja ich hab mir eigentlich niemals darüber Gedanken gemacht.
Hanf, war für mich als „braver“
Deutscher eine verbotene und geächtete Pflanze. Marihuana welches ja aus
der getrockneten Blüte der Cannabispflanze hergestellt wird, eine
verbotene Droge.
Diese Meinung hat sich grundlegend geändert.
Ok als junger Mann probierte auch ich
mal solche Drogen zu rauchen. Dies macht wohl fast jeder. Es sind
Lebenserfahrungen. Sie führten bei mir nicht zum gewünschten Effekt,
also ließ ich es bleiben.
Heute aber hier in Uruguay, einem der
wenigen Länder in denen Hanfanbau und Cannabis legalisiert wurde ( Anmerk. Beitrag klick hier:), ist es
nur natürlich, sich damit auseinander zu setzen.
Und ich sage Euch, es ist alles Andere als eine Droge!
Es macht selbst nicht süchtig! Es führt
nach der Einnahme zu einer besseren Verbindung zu Dir selbst. Du kannst
Deinen Körper und Deine Sinne besser wahrnehmen und so mit Deinem Körper
kommunizieren. Dein Körper macht was Du willst. Und wenn Du ein Problem
hast, dann kannst Du deinem Körper sagen das er sich um dieses Problem
kümmern soll und er wird es tun, ganz ohne Medikamente und Arzt. Jeder
weiß selbst was er möglicher Weise hat. Unser Körper ist in der Lage
sich selbst zu regenerieren. Wir müssen ihm das nur sagen.
Natürlich geht das nicht von heute auf
morgen und ohne einen festen Willen und Glauben daran wird es auch nicht
funktionieren. Du musst schon eins mit Deinem Körper sein.
Genau das macht Cannabis.
Es führt Dich in Dein Innerstes und macht Deine Sinne für Dich selbst
frei. Es ist eine Bewusstseinserweiterung welche uns natürlich als Droge
verkauft wurde weil eben dies nicht sein soll und darf, denn es macht
Ärzte und Medikamente unnötig. Genau das geht aber nicht in einer Welt
in der Krankheiten zu Geschäft gehören und Krebs dazu dient die
Pharmakonzerne reich zu machen.
Das ist die eine Seite der Hanfpflanze.
Die Andere ist, dass Hanf auch als Nutzpflanze dienen könnte.
In den Zeiten, in denen das ÖL noch
nicht unser aller Leben bestimmte, da war Hanf eben genau das was es
wieder sein muss. Ein Allzweckpflanze mit der man sehr viele Dinge
herstellen kann.
Es ist eine Pflanze die wie zur Nutzung gemacht ist.
- Du kannst sie genau bestimmen und beeinflussen was sie tun soll.
- Man kann also mit ihr arbeiten.
- Sie wächst schnell und ohne Komplikationen.
- Sie ist absolut nutzbar.
- Man kann Hanf auch ohne THC ziehen.(Nutzhanf)
Was aus diesem alles hergestellt werden
kann ist unbeschreiblich. Genau darum ist es ja auch für die Wirtschaft
einträglicher diese Pflanze zu verbieten.
Alles was heute aus Kunststoffen (ÖL) hergestellt wird hat man früher eben aus Hanf gemacht.
Selbst ganze Häuser könnte man
aus Hanf bauen. Papier kann man aus Hanf herstellen. Es müssten dazu
keine Urwälder abgeholzt werden.
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Dienstag, 20. September 2016
Bio-Orangen online „ernten“
Naranjas del Carmen
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Samstag, 17. September 2016
"Bomben" - auf die Erde !!!
Thailand pflanzt Millionen
Bäume mithilfe von ″Samenbomben″
Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel.
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