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Sonntag, 12. November 2017

Heimische Suchmaschine fordert Google heraus – Labarama


(Anmerkung: seit Okt 2016) eine

http://www.oe24.at/digital/Heimische-Suchmaschine-fordert-Google-heraus-Labarama/255441455
 
Google ist die meistgenutzte Suchmaschine der Welt. Beim unangefochtenen Marktführer gehen pro Tag rund 3,5 Milliarden Suchanfragen ein. Doch diese enorme Marktmacht hat auch Schattenseiten. Google sammelt über die Nutzer seiner Suchmaschine zahlreiche Daten. Diese werden dann unter anderem dafür verwendet, personenbezogene Werbung auszuspielen.

Internet-Nutzer, die Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen, setzen daher gerne auf Alternativen wie etwa „duckduckgo“. Ab sofort gibt es eine weitere Alternative – und zwar aus Österreich.

Suche, ohne Spuren zu hinterlassen

 

 

So ergänzt nun die Labarama-Suche (Link unten) das gleichnamige soziale Netzwerk und verzichtet gleichermaßen auf Cookies, Tracking und andere Einschränkungen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre. Damit sind nun auch Suchen im weltweiten Internet (auch Bilder und Videos werden berücksichtigt) möglich, ohne Benutzerprofile und Spuren zu hinterlassen.

Externe Indizes sorgen für Treffer

 

 

Um mit einem wettbewerbsfähigen Index anzutreten, nutzt Labarama neben eigener Technologie auch externe Indizes. Nur so kann gewährleistet werden, dass auch passende und zahlreiche Treffer zu Suchanfragen gefunden werden können. Laut den Entwicklern wird aber auch hier eine Schutzschicht zwischen Benutzer und Suchmaschine aufgebaut, um den Datenschutz sicherzustellen.

Kostenlos und ohne Registrierung

 

 

Der neue Dienst von Labarama ist ab sofort kostenlos und ohne Registrierung zu nutzen. Suche und soziales Netzwerk sind für Smartphones, Tablets und PCs ausgerichtet und über verschlüsselte Verbindung unter www.labarama.com zu erreichen.


Noch mehr PC-Wissen: Klick hier: 



Quelle und Dank an: https://heimdallwardablog.wordpress.com

Sonntag, 15. Oktober 2017

Google wird zum Big Brother, höchste Zeit sich zu schützen




Der Internetgigant Google wird künftig Inhalte, die nicht den neuen Zensurbestimmungen folgen, automatisch aus seinen Suchanfragen entfernen oder ganz hinten auflisten. Das betrifft Webseiten und Suchanfragen, die nicht mit der „etablierten“ wissenschaftlichen, medizinischen oder historischen Weltsicht übereinstimmen. Es gibt dazu ein neues Update der generellen Richtlinien von Google.

Viele der Suchergebnisse von Google werden laut seinem Mitarbeiter und Bilderberger-Mitglied Eric Schmidt als „Programmfehler“ betrachtet. Diese Ergebnisse will Google in seinem System eliminieren. Benutzer sollen nur mehr „richtige“ Suchergebnisse geliefert bekommen. Die neuen Richtlinien stellen also eine generelle Zensurmaßnahme dar, die unerwünschte Webseiten und Inhalte herausfiltern.

Dadurch sollen nur mehr Inhalte zugelassen werden, die auf ihre „hohe Qualität“ geprüft und als „sichere Nachrichtenquellen“ (Lügenpresse bzw. Reuters) bestätigt werden. In den neuen Richtlinien wird ausdrücklich betont, dass sogenannte „Verschwörungstheorien“ den niedrigsten Rang in den Suchergebnissen erhalten sollen. Das bedeutet wahrhaft eine Entwicklung in Richtung des „Wahrheitsministeriums“. Freie Meinung und freier Informationsfluss sollen unterbunden werden.

Werfen wir einen Blick auf die neuen Google-Richtlinien:
Punkt 7.10 – „substanzlose Verschwörungstheorien“ oder Beispiele von Webseiten mit der niedrigsten „Qualität“. Inhalte, die diese Bewertung erhalten, sind Google zufolge „trügerische Webseiten die das Ziel verfolgen, substanzlose Verschwörungstheorien zu verbreiten“. Dazu zählt Google einige der wildesten und verrücktesten Verschwörungstheorien auf. Auch Beiträge, die die „Existenz von Außerirdischen“ behandeln, werden zu den minderqualitativen Inhalten gezählt. Google hebt erstaunlicherweise eine Theorie ganz besonders hervor. Es handelt sich um den mysteriösen „Planeten X“ bzw. Nibiru.

Dass der Vatikan über die Existenz von Nibiru Bescheid weiß, und dieser Planet bald große Zerstörungen auf der Erde anrichten soll, ist also laut Google die gefährlichste aller Verschwörungstheorien. Es stellt sich die Frage, warum? Wenn sie alles über dieses scheinbar gefährliche Thema erfahren wollen, so finden Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ ein komplettes Kapitel dazu.




Die Begründung von Google lautet: Webseiten, die in direktem Widerspruch zu „etablierten historischen Fakten“ stehen, stehen unter Verdacht, Nutzer „falsch“ zu informieren. Suchen Nutzer gezielt nach solchen Informationen, zeigt das, dass sie einen alternativen Standpunkt vertreten (sprich: selbst „Verschwörungstheoretiker“ oder schlimmeres sind).





Google, Facebook und Youtube arbeiten im Grunde zusammen und beschäftigen bereits jetzt ein Heer von „Experten“, die solche Inhalte identifizieren und herausfiltern sollen.

Es gibt neue Scanprogramme, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhen und das bald selbst erledigen werden. Federführend bei diesen Zensurmaßnahmen sind NGOs, also Nichtregierungsorganisationen. Warum haben sie einen so starken Einfluss und wer steht hinter ihnen? Es wurden erst vor kurzem einige dieser NGOs namentlich bekannt gemacht. Die wichtigste von allen ist die ADL (Anti-Defamation League), gefolgt vom No Hate Speech Movement und dem Institute for Strategic Dialogue.

Forscht man ein wenig nach, stellt man fest, dass alle diese NGOs jüdischen Interessen dienen und hauptsächlich den „Antisemitismus“ bekämpfen. Im Grunde wird der Antisemitismus heute herangezogen, um jede unerwünschte Meinung zu unterdrücken. Der ganze Mechanismus zielt darauf ab, auch jeden Protest an diesen Zensurmaßnahmen als „Antisemitismus“ zu bezeichnen. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Medien und die politischen Eliten komplett korrupt sind, und von einflussreichen Quellen finanziert und gesteuert werden. Es gibt sogar neue EU-Richtlinien, die Antisemitismus kriminalisieren.

Dahinter steht der European Jewish Congress und ​B’nai B’rith International. Kriminell wird derjenige, der unwahre, dämonisierende oder stereotypische Behauptungen über Juden aufstellt. Das sind Behauptungen über den Mythos der „jüdischen Weltverschwörung“ oder dass Juden die Medien, die Wirtschaft, die Regierungen oder die gesellschaftlichen Einrichtungen kontrollieren.

Um dieser Willkür entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich von den großen Diensten wie Google, Facebook und Youtube zu trennen, um nicht automatisch ins Visier dieser Zensurbehörden zu gelangen. Es gibt ein paar einfache Schritte, um sich abzusichern.




Der berühmte NSA-Whistleblower Edward Snowden gab dazu einige Ratschläge heraus:


Donnerstag, 14. Januar 2016

Blockchain könnte das auf Banken basierende Finanzsystem überflüssig machen

Sind Bitcoin in einem Blockchain-System die Währung von morgen?

Sind Bitcoin in einem Blockchain-System die Währung von morgen?

 

Der Russe Vitalik Buterin macht derzeit die Bankenwelt mit seinem System der Blockchain nervös. Ein dezentrales Buchungssystem, bei dem keinerlei Banken mehr notwendig sind, um Finanztransaktionen durchzuführen, könnte für großen Wirbel sorgen.

Banken sind Dreh- und Angelpunkt unserer Gesellschaft. Es ist wichtiger, eine Bank zu retten, die Misswirtschaft betrieben hat und für ihre schlechte Lage selbst die Schuld trägt, als Geld in das Pflegesystem zu stecken, um den Menschen einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen, die ihr Leben lang für den Staat und ihre Familie gebuckelt haben. Doch beim Begriff "Blockchain" läuft Bankern ein eiskalter Schauer über den Rücken, denn das Konzept könnte das gesamte Bankensystem nachhaltig stark verändern.

Das Blockchain-System ist ein Angriff auf das Bankensystem

 

Vitalik Buterin ist ein 21 Jahre junger Mann aus Russland, der derzeit die Banken ins Schwitzen bringt.

Denn das System würde bei Finanztransaktionen Banken komplett übergehen und sie damit überflüssig machen. Die Digitalisierung des Geldes spielt dabei eine wesentliche Rolle, die neue Währung wäre dann Bitcoin.

Über das Blockchain-System wäre es möglich, einen weltweiten Austausch von Werten zu ermöglichen. Dies komplett ohne Aufseher, ohne Überprüfungsverfahren und ohne Gebühren - das wäre im Prinzip das Ende der Banken. Transaktionen würden dann von PC zu PC stattfinden, ohne dass eine Bank zwischengeschaltet wäre.

Das dezentrale Buchungssystem macht Banken nervös, die nun daran arbeiten, wie sie dieses System für sich nutzen und damit ihre weitere Existenz sichern können. Doch nicht nur Banken sind davon betroffen.

Über das Blockchain-System würde man jede Art von Transaktion durchführen können. Man könnte sich ein Auto kaufen, ein Haus oder sogar Aktien übertragen. Alles, ohne einen "Mittelsmann", ohne Notare oder andere Institutionen, die immer kräftig mitverdienen wollen.

Vitalik Buterin arbeitet derzeit in der Schweiz mit einigen Programmierern daran, sein System umzusetzen. Ob daraus etwas wird, das wird man noch sehen, denn Blockchain hätte schwere Auswirkungen auf das Finanzsystem und hier haben mächtige Personen noch ein Wörtchen mitzureden. Denn die Macht würde dann von zentralen Autoritäten auf die Massen von Usern und Netzwerke übertragen werden. Und dies dürfte im Kapitalismus vielen sauer aufstoßen. /ab


Quelle und Dank an: www.gulli.com

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Wie man das Zwangsupdate auf das Spionage-Programm Windows 10 ausschaltet (für Dummies)

Nachdem die ersten Lobhudeleien auf das neue Betriebssystem Windows 10 (Userfreundlich! Tolle Bedienung! Neue Features! Sexy! Für Weltveränderer!) sich gelegt hat, machte es bald die Runde, daß dieses Programm die Spionagesoftware schlechthin ist. Wäre ja noch wurst, wenn man es denn einfach nicht installieren will und dabei bleibt es. Aber nein!

Nicht nur, daß Microsoft wie wild die Werbetrommel dafür rührte, das Update superbillig anpries - es installierte zuerst dieses kleine Fensterzeichen unten rechts in der Leiste und geht seit neuestem dazu über, seine Spionagesoftware auch noch gegen den Willen des Users einfach zwangsweise zu installieren. Wir haben eine Anleitung gefunden, mit deren Hilfe JEDER diese Zwangsbeglückung mit Verrätersoftware ausschalten kann.


Windows 10 Zwangs-Download verhindern

Benutzer von Windows 7 oder Windows 8 bekommen die Windows 10 Installations-Dateien ohne Nachfrage von Microsoft auf die Festplatte geschoben. Dies geschieht auch bei Anwendern, die sich nicht für ein Windows 10-Upgrade registriert haben. Dieses Video erklärt, wie man dies unterbindet.
Wir empfehlen, diese Anleitung oben rechts auf dem Schirm laufen zu lassen und Schritt für Schritt das nachzuahmen (Gilt für Windows 7!). Immer das Video stoppen, bis man sehr sorgfältig den Schritt vollzogen hat, dann weiterlaufen lassen und stoppen, bis der nächste gemacht ist. Wir haben das ausprobiert, Tut's. Wir übernehmen natürlich KEINE Garantien, sondern betten das Video, das wir im Netz gefunden haben, nur ein. Bei uns hat es auf jedem Rechner prima funktioniert.
Warum sollte man das Upgrade abschalten?


Donnerstag, 24. September 2015

Vorsicht WIN 10

Ich habe schon die Bibel gelesen, den Koran und auch Hitlers “Mein Kampf”. Nicht etwa, weil ich sie toll finde, sondern weil ich zu bestimmten Themen mitreden können möchte.

Nach meiner Meinung haben alle Werke eines gemeinsam:
Die glühendsten Verfechter scheinen die Inhalte selbst nie komplett gelesen zu haben.

Jetzt habe ich mir mal ein anderes Meisterwerk vorgenommen und auch da scheinen die Fans nicht zu wissen, worum es eigentlich geht. Bevor ich verrate, von welchem Werk die Rede ist, hier mal ein Zitat daraus:

„Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenbaren und bewahren, einschließlich privater Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails und andere private Mitteilungen oder Dateien in privaten Ordnern), wenn wir in gutem Glauben sind, dass dies notwendig ist, um:
Geltende Gesetze einzuhalten oder auf gerichtliche Verfahren zu antworten, einschließlich denen von Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen.“

Bitte lest Euch dieses Zitat noch einmal durch, ganz langsam. Und versucht mal zu begreifen, WAS da steht.

Nein, das ist kein Filmzitat aus George Owells „1984“. Es stammt auch nicht aus einem Arbeitsvertrag mit der NSA.


Mittwoch, 4. Februar 2015

Facebook: Und Tschüss!



Wie schon hier auf HORIZONT 13 gepostet: 


Wie im Beitrag ”Facebook: Am 31. Januar ist Schluss!” vom 08. Januar 2015 angekündigt, hat sich der Nachtwächter soeben endgültig von Facebook verabschiedet.
Mit den Anfang Januar veröffentlichten neuen Datenrichtlinien, gültig ab dem 31. Januar und vertragsrechtlich akzeptiert durch schlichtes Einloggen im Facebook-Account, hat Facebook für uns die rote Linie überschritten. Unseren Standpunkt dazu haben wir in besagtem Artikel dargelegt.

Die ausgeprägte Diskussion unter dem o.g. Beitrag hat aufgezeigt, wie weit nicht nur die Meinungen, sondern auch das Wissen auseinander gehen. Insgesamt durfte sich der Nachtwächter über mehr Lob als Kritik freuen, – Danke für beides! – ob der Tatsache, dass entscheidende Passagen aus den neuen Datenrichtlinien einfach mal gelesen, analysiert und dann aufgearbeitet in die Öffentlichkeit getragen wurden. Nun folgen Taten…

Taten folgen lassen

 

In den Kommentaren fand sich auch ein Link zu einem Beitrag auf chip.de, wo umfassend erläutert wird, wie man seinen Account auf Facebook löschen kann. Unser Dank für diesen wertvollen Hinweis geht an Moni.
Facebook Account löschen: Anleitung und Link
Hier das Ganze als kurzes Video-Tutorial:
Wer bei Facebook gerade angemeldet ist, gelangt auch über diesen Link direkt zu ”Mein Konto löschen”

So geht’s

Sonntag, 23. November 2014

So enttarnen Nutzer falsche Onlinehändler - Internetbetrug -


Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
 
Gefälschte Onlineshops sind optisch kaum von herkömmlichen Internethändlern zu unterscheiden - doch wer hier Ware bestellt, geht am Ende leer aus. Vor allem zu Weihnachten lauern immer mehr Betrüger im Netz. Der Preisvergleich guenstiger.de nennt zehn Tipps, wie Verbraucher gefälschte Onlineshops erkennen können.
 

Samstag, 12. Oktober 2013

Er opferte seine Firma für Edward Snowden

Als ihn das FBI wegen Edward Snowden zwang, Kundendaten herauszurücken, schloss Ladar Levison seinen E-Mail-Dienst. Ein Gericht verbat ihm, darüber zu sprechen – jetzt packt er aus.

 

Bildstrecke im Grossformat »


Am 8. August schloss Ledar Levison seinen überwachungssicheren E-Mail-Betrieb Lavabit. Das FBI wollte nicht nur die Daten von Edward Snowden, sondern Zugang zu den Accounts von allen 140'000 Benutzern. Nachdem die Wirkung eines gerichtlichen Maulkorbs im Oktober 2013 verfiel, packte Levison aus und erzählte, mit welchen Mitteln die Behörden gegen ihn 
Vorgingen.
Im Mai findet Ladar Levison die Visitenkarte eines FBI-Agenten an seiner Türschwelle. An sich nichts Ungewöhnliches: Als Betreiber des E-Mail-Dienstes Lavabit erhielt er mehrere Aufforderungen, mit den Behörden zu kooperieren – was er normalerweise auch tat. Meist ging es dabei um Kriminalfälle wie Kinderpornografie. Doch diesmal ist es anders: Das FBI will die Daten des Whistleblowers Edward Snowden. Es beginnt ein Duell zwischen Levison und den US-Behörden, das darin gipfelt, dass Levison seinen E-Mail-Dienst einstellt.

Umfrage
Überlegen Sie sich, auf einen überwachungssicheren E-Mail-Anbieter wie Lavabit umzusteigen?
Ein Gericht hatte Levison unter Haftdrohung verboten, «zu viel» über die Umstände zu erzählen, unter denen er seine Firma am 8. Augst dichtmachte. Am Mittwoch verlor der richterliche Maulkorb seine Wirkung. Auf seiner Facebook-Seite und gegenüber der «New York Times» packt Levison nun aus.

Zugangscode in unleserlicher Schrift

Levison ruft die Nummer auf der Visitenkarte an. Der Beamte erklärt ihm, dass das FBI den Zugang zu den Daten des Whistleblowers Edward Snowden wolle – dieser vertraut Lavabit, weil sich die Firma auf den Schutz und die Verschlüsselung von E-Mails spezialisiert hat. Im Zusammenhang mit dem gesuchten Snowden ist Levison bereit, mit den Behörden zu kooperieren. Doch als diese eine Art virtuellen Generalschlüssel zu allen 140'000 Kundenkonten verlangen, stellt er sich quer. «Man muss nicht eine ganze Stadt verwanzen, wenn man nur die Telefonate eines einzigen Mannes abhören will», sagt er zu der «New York Times».
Der Richter unterzeichnete eine Anordnung, die verlangten Zugangscodes auszuhändigen, mit denen die Behörden nicht nur E-Mails lesen, sondern auch den Aufenthaltsort der Benutzer herausfinden können. Das tut er auch – in Papierform. Er gibt die Codes in Form seitenlanger Ausdrucke ab, in einer Schrift, die besonders schwer zu lesen und einzuscannen ist. Der Richter verdonnert Levison zur Zahlung von 5000 Dollar am Tag, bis er die Codes in digitaler Form einreicht.
Am zweiten Tag – die Busse beläuft sich bereits auf 10'000 Dollar – gibt Levison nach. Und stellt den Betrieb von Lavabit ein. So entzieht er dem FBI die Möglichkeit, die User zu überwachen. Weiterzumachen sei ein «unverzeihlicher Bruch des heiligen Vertrauens zwischen Provider und Benutzer», schreibt Levison auf Facebook. Das Manöver «grenze an eine Straftat», bekommt er zu hören. Das Gericht verurteilt ihn wegen Missachtung und verbietet ihm, Details zu der Firmenschliessung zu veröffentlichen.

Geldsammeln für den Gang vors Bundesgericht

Ladar Levinson will vor Gericht für sein Geschäftsmodell und den Datenschutz kämpfen. «Wenn die Obama-Regierung es für nötig hält, die Privatsphäre der Massen zu verletzen, nur damit sie ein paar wenige überwachen kann, dann sollten sie wenigstens vom Kongress eine entsprechende Gesetzesgrundlage dafür ausarbeiten lassen», wettert er auf Facebook, «statt die Gerichte dazu zu benutzen, Firmen zu zwingen, zu Komplizen bei Verbrechen gegen das amerikanische Volk zu werden.»
Bereits sind Spenden in der Höhe von 150'000 Dollar zusammengekommen. Dies sei aber nicht genug. Um seinen Kampf bis vors Oberste Gericht weiterziehen zu können, will Ladar Levison mit mindestens 250'000 Dollar ausgestattet sein.
(rey)



Quelle und Dank an:  http://www.20min.ch

Dienstag, 16. Juli 2013

StartPage.com und Ixquick.com - es gibt immer Lösungen !!!

Riesiger Internet-Spionage-Skandal der US-Regierung enthüllt

Die Washington Post und der Guardian haben ein Internet-Überwachungsprogramm der US-Regierung mit dem Code-Namen „PRISM“ enthüllt. Die Zeitungen berichten, dass der US-Geheimdienst NSA und das FBI direkten Zugriff auf die Server von neun US-Internetriesen, darunter Facebook, Microsoft, Google, Apple, Yahoo, YouTube, AOL und Skype hatten und dass dieses Überwachungsprogramm bereits vor mindestens sieben Jahren gestartet wurde.

Diese Enthüllungen haben nun eine internationale Debatte ausgelöst.
StartPage ist seit jeher sehr offen, wenn es darum geht, die Privatsphäre seiner Nutzer und die Bürgerrechte zu schützen. So wird es Sie kaum überraschen, dass wir strikte Gegner eines übersteigerten und unverantwortlichen Spionageprogramms wie PRISM sind. In der Vergangenheit sind selbst Überwachungsprogramme, die von der Regierung mit guten Absichten gestartet wurden, zu missbräuchlich eingesetzten Werkzeugen mutiert, etwa um Demonstranten bei Bürgerrechts- oder Antikriegsprotesten zu verfolgen.
Programme wie PRISM untergraben unsere Privatsphäre, zerstören das Vertrauen in die Regierungen und sind eine Gefahr für das freie Internet.
StartPage und seine Schwestersuchmaschine Ixquick haben in ihrer 14-jährigen Geschichte noch kein einziges Byte an Nutzerdaten an die US-Regierung oder eine andere Regierung oder Behörde geliefert. Weder unter PRISM noch unter irgendeinem anderen Programm in den USA, noch unter einem anderen Programm irgendwo in der Welt.
Darum sind wir anders:

  • StartPage speichert keine Benutzerbezogenen Daten. 
  •  
  • Das haben wir immer klar, auch an staatliche Stellen kommuniziert. Wir loggen auch keine IP Adressen von unseren NutzerInnen und wir benutzen keine Verfolger-Coockies (Tracking Cookies). Es sind also keinerlei Daten auf unseren Servern vorhanden, die jemand nutzen könnte. Selbst wir haben keine Ahnung über die Art der Besucherströme auf unseren Servern und können somit, nicht einmal auf richterliche Verfügung, Daten herausgeben, da keine vorhanden sind. Das weiß auch Big Brother und deshalb wurde an uns in den 14 Jahren unseres Bestehens nie eine derartige Anfrage an uns gestellt.

  • StartPage nutzt Websiteverschlüsselung (https) als Standard.
  •  
  • Verschlüsselung schützt vor Spionage während des Besuches auf einer Website. Sämtliche ausgeführten Vorgänge wie Suchanfragen bleiben ganz privat, da durch die Verschlüsselung der direkte Zugriff von außen verhindert wird. Die Kombination, das Verhalten auf StartPage nicht zu speichern und den Zugriff zu verschlüsseln, sorgt für größtmögliche Sicherheit und den Schutz Ihrer Privatsphäre.

  • Unser Unternehmen hat den Sitz in den Niederlanden und damit in Europa. 
  •  
  •  Die US Judikatur hat somit keine direkten Befugnisse uns gegenüber und wir unterliegen auch nicht US Recht. Anfragen an uns, egal aus welchem Land, werden zuerst von unseren Juristen auf Herz und Nieren geprüft. Und sollte einmal der Fall vorliegen, dass wir entsprechende Daten herauszugeben haben, müssen wir automatisch auf Punkt 1 dieses Dokumentes hinweisen. Uns lagen und liegen keinerlei Daten unserer NutzerInnen vor, da wir weder welche loggen noch speichern. Ob wir jemals mit Spionageprogrammen wie PRISM zusammenarbeiten? Niemals!

  • StartPage kann zu keinem Zeitpunkt aufgefordert werden zu spionieren. 
  •  
  • Aufgrund der eindeutigen Datenschutzgesetze innerhalb der EU wäre es schon von Gesetzes wegen unmöglich, dass welche Institutionen auch immer, Spinonageprogramme auf unseren Servern installieren, um unsere NutzerInnen zu verfolgen. Sollte aber jemals eine Änderung dieser Gesetze drohen oder gar diese zu Ungunsten der NutzerInnen geändert werden, so werden wir uns weigern und unseren Weg zu Ende gehen.
  •  
  •  
Privatsphäre ist nicht nur unser Grundsatz - Privatsphäre ist unsere Mission.


Derzeit arbeiten wir hart daran, noch in diesem Jahr einen verschlüsselten E-Mail-Service namens StartMail anbieten zu können. Wir müssen aufstehen und unsere Freiheiten vor den zunehmenden Übergriffen der Datensammler zu schützen. Mit der Wahl von Ixquick.com haben Sie die richtige Entscheidung getroffen. Nun ist es an der Zeit, anderen davon zu erzählen.
Mit freundlichen Grüßen

Robert E.G. Beens
CEO StartPage.com und Ixquick.com



              Hier könnt ihr Ixquick einfügen:

              Hier könnt ihr StartPage einfügen:


Quelle und Dank an:  https://startpage.com/

Donnerstag, 4. Juli 2013

TOR_Anonymity Online


Protect your privacy. Defend yourself against network surveillance and traffic analysis.

3sat Nano vom 28.6.2013

Software verwischt Spuren im Netz über Umwege: Tor ("The Oninon Routing") ist ein durch Spenden finanziertes Projekt, das ein Netzwerk von Servern zur Anonymisierung des Datenverkehrs im Internet unterhält.

hier gehts zu TOR


Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/netzpolitik?feature=watch

Gesperrte Filme trotzdem runterladen :) ohne Extraprogramm!


Wer kennt das nicht?

Immer öfter werden Videos in Deutschland auf Youtube nicht angezeigt, weil sie aus den unterschiedlichsten Gründen nicht angezeigt werden, also gesperrt sind.

Mit einem einfachen Trick, ohne Extraprogramm, kann man sich die Filme trotzdem runterladen.


Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/911newsmagazin?feature=watch

Mittwoch, 26. Juni 2013

Facebook loswerden

Problem: Ich habe mein Facebook-Konto schon mehrmals deaktiviert, aber jedes Mal trudelte nach ein paar Tagen wieder eine Mail ein mit der Info «Das Facebook-Konto, welches mit meiner Mailadresse verbunden ist, wurde vor Kurzem reaktiviert». Wie lösche ich den Account ein für allemal?

von Gaby Salvisberg 
Lösung: Laut dem deutschen Blogger Carsten Tauber soll es ganz einfach sein.
Wenn Sie es mit der Löschung des Accounts ernst meinen, empfehlen wir Ihnen, vorher möglichst alle Inhalte, die Sie veröffentlicht haben, manuell zu löschen. Das gibt zwar viel Arbeit, sollte aber die bereits geposteten Objekte (Statusmeldungen, Fotos usw.) weitgehend entfernen.
Ist das erledigt, soll der folgende Link das Nötigste tun:
Sie werden gebeten, Ihr Kennwort nochmals einzutippen. Möglicherweise kommt auch eine Captcha-Abfrage mit Zeichencode, den Sie eingeben müssen. Wenn das geklappt hat, landet in Ihrem Mailkonto eine entsprechende Informationsmail. Legen Sie diese sicherheitshalber beiseite. Das wars!

Link zum Löschen des Facebook-Kontos 
 
Aufgepasst: Wenn Sie sich nun in den nächsten zwei Wochen einzuloggen versuchen, wird das Konto automatisch reaktiviert, wie einige Benutzer berichten. Vergessen Sie deshalb nicht, auf Ihrem Handy oder Tablet die Facebook-Anwendung umgehend zu deinstallieren. Das können Sie auch vor dem Benutzen des Lösch-Links tun. Wenn Sie die App versehentlich starten, kann es sein, dass der Spuk von vorne losgeht. (PCtipp-Forum)


Quelle und Dank an: http://www.pctipp.ch

Samstag, 23. Februar 2013

Gesperrte Youtube Videos ansehen




Quelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/DieRealitaet21?feature=watch

Montag, 5. März 2012

»Ixquick«: Suchmaschine macht Schluss mit der Google-Schnüffelei

Gerhard Wisnewski

Es gibt auf dieser Webseite nur schlechte Nachrichten? Nicht doch. Wie wär's zum Beispiel mit dieser: Im Internet gibt es doch tatsächlich eine Suchmaschine, die nicht nur mindestens so gut sein soll wie Google, sondern die auch noch Ihre Privatsphäre schützt und keine IP-Adressen der Nutzer speichert. Und nicht nur das: Darüber hinaus ermöglicht sie auch noch anonymes Surfen per Mausklick...


Es gibt da einen Albtraum: Was auch immer Sie an Ihrem Computer tun, welche Taste Sie auch immer drücken: Der Große Bruder kriegt es mit. Und seit einiger Zeit hat der Große Bruder auch einen Namen: Google. Und da wir inzwischen alles, was wir tun, an Computern tun, bekommt Google auch alles von uns mit: Während wir zu Hause oder im Büro unsere gesammelten Interessen und geheimsten Neugierden vertrauensselig in die Suchmaschine Google eintippen, unseren eigenen Rechner mit Google Desktop Search durchsuchen, den Globus durch die Brille von Google Earth betrachten, unsere Videos auf Youtube (also Google) hochladen und unsere Mails über Google Mail verschicken, navigieren wir unterwegs mit unserem Google-Handy und suchen Hotels, Restaurants und Ärzte mit Google Maps.


Jeder Mensch ist eine Nummer

Der Schlüssel zum Schnüffel-Paradies der Internetkonzerne heißt IP-Adresse: Wer auch immer sich im Netz bewegt, tut dies unter einer ganz persönlichen Nummer – nämlich der IP-Adresse. Suchmaschinen wie Google speichern die Suchanfragen zusammen mit dieser Nummer ab und erhalten auf diese Weise ein komplettes »Interessensprofil« dieser IP-Adresse. Fragt man nun unter derselben IP-Adresse noch seine E-Mail ab, ist die eigene Identität im Prinzip aufgeflogen. Ab jetzt ist Ihr Leben ein offenes Buch.

Suchmaschinen tun aber noch ein Übriges und vergeben eine User-ID an den Benutzer, unter der sämtliche Anfragen gespeichert werden. Wie so etwas aussieht, konnte man 2006 bewundern, als AOL die Suchdaten von schlappen 658.000 Nutzern »entwischten« und für jedermann einsehbar im Netz landeten. Nehmen wir zum Beispiel den »User 301115«. Sein bis dahin gespeichertes Suchprofil sah so aus:
http://www.aolstalker.com/301115.html

»Lindsay Lohan nackt«

Als erstes sehen wir, dass sich der Mensch für Mobiltelefone interessierte und wahrscheinlich im US-Bundesstaat Georgia wohnte, denn er wollte auch etwas über Steuerrückzahlungen in Georgia, Blumenläden in Athens und Huskyhunde in Savannah wissen. Manches spricht auch dafür, dass er Savannah nur besuchen oder dorthin umziehen wollte, denn er suchte dort nach Touristenattraktionen, Hotels, aber auch nach der örtlichen Tageszeitung (Savannah Morning News). Vermutlich handelte es sich um einen Mann, denn der Nutzer interessierte sich intensiv für das weibliche Geschlecht, zum Beispiel für »Lindsay Lohan naked« oder für die amerikanische Schauspielerin Leslie Easterbrook (ebenfalls »naked«) sowie für eine gewisse Jenna Renee Edwards. Auch eine Schauspielerin? Oder ein Privatkontakt?  Dann bestehen natürlich gute Aussichten für aufschlussreiche Verknüpfungen. An einem der nächsten Tage folgte ein regelrechtes »Suchgewitter« nach Porno-Webseiten: »porn sites«, »pornography«, »sex websites«, »fucking websites«, »Pamela Anders sex tape« und so weiter.  Einige Tage später suchte der Nutzer nach »Locos Restaurant«. Fragt sich nur, ob er das in der Timothy Road in Athens oder das in der Broughton Street in Savannah meinte. Vermutlich hätte man ihn dort treffen können.

Tagebuch bei Google: Ein Röntgenbild ist nichts dagegen

Dabei waren dies nur auf wenige Tage begrenzte Suchanfragen einer relativ »kleinen Suchmaschine« und eines nicht besonders aktiven Nutzers. Stellt man sich das Profil eines intensiven Google-Nutzers vor, kann es gut sein, dass sich jeder Tag, jede Phantasie und jede Lebensäußerung bis ins Detail rekonstruieren lassen – erst recht mithilfe der weiteren Internetdienste des Google-Konzerns. Wenn Sie bisher dachten, dass Sie kein Tagebuch führen, dann irren Sie sich: Google und Co. führen es längst für Sie. Nutzt ein Nutzer hauptsächlich eine Suchmaschine, entsteht so eine riesige Datenbank seiner Interessen. Betreibt derselbe Suchanbieter gleichzeitig einen Maildienst, ist es zumindest theoretisch ein Klacks, das »intime Nutzertagebuch« der Suchmaschine mit dem E-Mail-Account zu verknüpfen. Ein Röntgenbild ist nichts dagegen.

»I have a dream...«

Auf der anderen Seite war einmal ein Traum: Eine Suchmaschine, die kein Tagebuch über Sie führt, sondern sofort vergisst, was Sie gesucht haben; die keine IP-Adressen mit den Suchanfragen speichert und bei der Sie jedes Mal ankommen wie das sprichwörtlich unbeschriebene Blatt. Gleichzeitig sollte diese Suchmaschine die leistungsfähigste Suchmaschine der Welt sein. Gibt’s nicht? Gibt’s doch – jedenfalls, wenn man den Behauptungen von »ixquick« glaubt. Während unsere »Qualitätsmedien« tagein tagaus über Google schreiben und der Konzern auf diese Weise immer weiter und weiter wuchert, führt diese Suchmaschine ein Schattendasein. Oder wo waren denn die Schlagzeilen, als »ixquick« bereits 2008 als erstes IT-Produkt überhaupt das europäische Datenschutzgütesiegel European Privacy Seal (»EuroPriSe«) bekam: »Die Verleihung des ersten Europäischen Gütesiegels an die Metasuchmaschine Ixquick ist ein Meilenstein für die Umsetzung des Datenschutzes im Internet und verdient große Anerkennung«, sagte damals der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx.

weiterlesen bei Kopp-Verlag

Quelle und Dank an Gerhard Wisnewski und Kopp-Verlag

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kostenfreies Tool "Steganos Anti-Bundestrojaner"


Schutz vor dem Staatstrojaner: das Gratis-Tool "Steganos Anti-Bundestrojaner" erkennt und entfernt die Schnüffel-Software.

Der Chaos Computer Club (CCC) hat es aufgedeckt: der gefürchtete Bundestrojaner ist längst aktiv und erlaubt sogar weit mehr Zugriff, als vom Bundesverfassungsgericht überhaupt erlaubt.

Der Bundestrojaner ermöglicht dem CCC zufolge theoretisch die Fernsteuerung des Rechners, die Nutzung als Wanze und das Nachladen von Dateien. Auch Bildschirmfotos kann er angeblich erstellen. Eigentlich darf er nur zum Abhören von Web-Telefonaten eingesetzt werden.

Mit dem kostenlosen Tool "Steganos Anti-Bundestrojaner" können Sie Ihren Rechner auf den Trojaner hin scannen. Nach der Analyse lässt sich die gefundene Schadsoftware auch gleich entfernen.

Fazit: Haben Sie sich den Bundestrojaner schon eingefangen? Die Freeware "Steganos Anti-Bundestrojaner" - die baugleich ist zum ArchiCrypt Tool Anti-Bundestrojaner findet es im Nu heraus, nicht mal installiert werden muss das Tool. Wichtig: Die Freeware ersetzt selbstverständlich nicht Ihren Virenscanner!

Hinweis: Das Tool "Steganos Anti-Bundestrojaner" läuft derzeit ausschließlich auf 32-Bit-Versionen von Windows. Es existiert nach gegenwärtigem Wissensstand keine 64-Bit-Version des "Bundestrojaners".

Hier gehts zum Download : Klicke hier

Quelle und Dank an:  www.chip.de / Steganos