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Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.
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Mittwoch, 29. März 2017

Dr. Leonard Coldwell bei Free Spirit®-TV







Dr. Leonard Coldwell im Gespräch mit Bruno Würtenberger.

Inhalt: über seine vielen Krebsheilungen, die Ursachen von Krebs, das Pharmakartell, Medienmanipulation uvm.


„Ich werde diesen Kampf nicht beginnen, aber ich werde ihn beenden!“ (Leonard Coldwell)

Unser Organismus kann sich von fast allen Leiden selbst heilen, wenn wir ihm nur das geben, was er auch benötigt – und das ist keine giftige Chemie! Laut Coldwell kann jede Krebserkrankung innerhalb von zwei bis 16 Wochen geheilt werden.

Doch die schulmedizinische Realität sieht anders aus.

In den letzten Jahrzehnten wurde die Diagnose Krebs immer häufiger gestellt. Die Schulmedizin verspricht seit Jahrzehnten einen baldigen Durchbruch, wenn es um die Bekämpfung von Krebs geht. Ständig werden neue, vielversprechende Forschungsergebnisse, Medikamente und Therapien vorgestellt. Doch ein Fortschritt ist unverändert nicht erkennbar. Derzeit sind die einzigen Waffen, die im Kampf gegen Krebs aufgebracht werden, entweder das Herausschneiden des Tumors, die Bestrahlung oder die Chemotherapie – und in vielen Fällen alles zusammen. Die Schulmedizin versucht, den Krebs zu töten, doch dabei wird meist auch alles andere getötet.

Mit einer „Erfolgs“-Quote von katastrophalen zwei bis vier Prozent gilt die Chemotherapie als eine „Königsdisziplin“ der Schulmedizin. Es ist unbegreiflich, warum diese „Giftkur ohne Nutzen“ weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird.

Ein Ausdruck der Hilflosigkeit der Schulmediziner? Eine nationale Krebsgesellschaft gibt es auch in den USA – dort ist es die Cancer Society. In deren Statuten steht geschrieben, daß sich bei einer Entdeckung eines Heilmittels gegen Krebs sich die Institution auflöst, da sie überflüssig werden würde. Doch es geht um viele Milliarden Dollar. Das Interesse an einem Heilmittel hält sich also in Grenzen bei denjenigen Institutionen, von welchen man eigentlich denkt, sie würden ihren Fokus auf die Forschung und die Bekämpfung von Krebsleiden richten. Statt dessen denkt man ausschließlich profitorientiert.

Eine Chemotherapie kostet zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Die Pharmaindustrie macht mit Zytostatika einen jährlichen Umsatz von geschätzten 3 Milliarden Euro. Krebs ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Krebs ist wahrlich ein Mordsgeschäft.

Websites:
www.DrLeonardColdwell.de
www.IBMSMastersSociety.com
www.DrLeonardColdwell.com

Kontakt:
E-Mail: IBMSDeutschland@gmail.com

Publikationen:
Dr. Leonard Coldwell, Streß – die Hauptursache aller Krankheiten … und die einzige Antwort darauf
Dr. Leonard Coldwell, Instinkbasierte Medizin. Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben.
Dr. Leonard Coldwell/Jürgen Kettner, Korallen Kalzium – Das Gold von Okinawa



Quelle und Dank an: Free Spirit®-TV / www.youtube.com/channel/UC1tTyhSsiTNV2nnHQZ6ha2w  



Montag, 27. März 2017

Wie Jammern Dein Gehirn verändert (und Dich immer negativer macht)



Ach, ich hab es schwer.

Aber ich bin nicht bereit, mein Elend alleine auszusitzen, deswegen kommt der Kollege in der Büroküche wie gerufen. Ich hole gerade Luft, da ist der Kollege schneller: Mensch, was hat er es momentan schwer. Seine jüngste Tochter zahnt, an Schlaf ist nicht zu denken. Dann hat ihm irgend so ein Idiot heute früh den Parkplatz weggeschnappt. Und überhaupt…

Tatsächlich dachte ich immer, Jammern sei gesund. Lass Deinen Frust raus. Friss nichts in Dich rein. Dabei ist (ständiges) Jammern überhaupt nicht gesund, wie die Wissenschaft inzwischen herausgefunden hat.


Freitag, 20. Januar 2017

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Wir haben den Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen!




Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017, welches für uns, für Sie und alle Menschen mit einer guten Nachricht beginnt:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.


Mittwoch, 4. Januar 2017

Physik Nobelpreisträger über Klimawandel






Ivar Giaever (Physik Nobelpreistrager von 1973) analysiert den Klimawandel. 

Ausschnitte aus dem Nobelpreisträgertreffen in Lindau am 1.7.2015 mit deutschen Untertiteln.

Das Orginal in englisch ist hier:
https://www.youtube.com/watch?v=TCy_U...
Nobel Laureate Smashes the Global Warming Hoax
Veröffentlicht am 12.07.2015





Quelle und Dank an: https://terraherz.wordpress.com/und www.youtube.com/channel/UC09ANMkeTMFMc9odddW-yXg

Samstag, 17. September 2016

"Bomben" - auf die Erde !!!


Thailand pflanzt Millionen

Bäume mithilfe von ″Samenbomben″



Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel.


Samenbomben, eng.: seed bombs
Samenbomben (seed bombs)
© Kevan / flickr.com (CC BY 2.0)


Dienstag, 6. September 2016

So wird man Stielwarzen los. Ganz natürlich.

Fast jeder hat sie, aber kaum jemand spricht darüber - Fibrome. Fibrome, oder auch Stielwarzen genannt, sind gutartige, kleine Geschwülste der Haut und treten bei Männern und Frauen gleichermaßen auf. Es sind meist nur wenige Millimeter große Hautveränderungen, die weich sind und wie kleine Säckchen von der Haut herunterhängen.

Donnerstag, 1. September 2016

Hurra! Sofía Gatica und ihre Mitstreiter haben ihre Schlacht gegen Monsanto gewonnen!!!

Monsanto 

Über zwei Jahre haben sie in dem Protestcamp ausgeharrt und zwar auf den Zufahrten zur geplanten Monsanto-Fabrik in Argentinien. Jetzt haben sie allen Grund zu feiern! Sie haben Trinkwasserknappheit, Stürmen, Polizeigewalt und Morddrohungen getrotzt!

Sofía Gatica und ihre MitstreiterInnen haben ihre Schlacht gegen Monsanto gewonnen!!!

Im Jahr 2012 hatte der Konzern Monsanto die Absicht bekanntgegeben, in der Provinz Córdoba eine Anlage zur Aufbereitung von Maissamen zur Weiterverarbeitung in der Lebensmittel- und Düngerindustrie zu bauen. Die Realisierung des Vorhabens begann 2013 auf einer Fläche von 27 Hektar in der Ortschaft Malvinas Argentinas, zwölf Kilometer von der Provinzhauptstadt Córdoba entfernt.

Im Oktober 2013 hatte Monsanto das richterliche OK für den Baubeginn in der ersten Instanz erhalten. Hätte die Fabrik tatsächlich einmal produziert, besäße Argentinien nach Angaben von Monsanto die zwei weltgrößten Anlagen dieser Art. Bereits seit einigen Jahren ist in Rojas in der Provinz Buenos Aires eine ähnliche Anlage in Betrieb.

Die Einwohner von Malvinas Argenitas in der Provinz Cordoba wollten das aber nicht hinnehmen und zogen vor Gericht. Dieses stoppte den Bau einer Saatgutfabrik des US-Chemie- und Saatgutkonzerns Monsanto. Die Justiz in Argentinien entschied zugunsten der Umweltschützer und gegen Monsanto. Monsanto zog das Bürogebäude von der Baustelle in Argentinien ab.

Doch von da an begann der richtige Kampf gegen Monsanto, der oftmals zeigte, wie brutal der Konzern gegen Aktivisten vorgeht.
Wie wichtig es ist, dass wir weltweit zusammen halten, zeigt der aktuelle Fall gegen Monsanto in Argentinien. Dass es nicht ungefährlich ist, sich gegen Monsanto aufzulehnen, mussten wir schmerzlich erfahren. Als Sofia Gatica mit ihren Mitstreitern ein Protestcamp errichtete, berichteten wir Netzfrauen gleich und sorgten dafür, dass dieser Prostest vor den Augen der Welt stattfindet. Das ist wichtig, denn so sind Aktivisten geschützt und haben eine bessere Position gegenüber dem Konzern.


Mittwoch, 20. Juli 2016

Kopfschmerzen sind vorbei wenn du diese 3 Zutaten mischst.

Viele Menschen leiden unter andauernden und chronischen Kopfschmerzen. Sehr schnell sind die ständigen Schmerzen mehr als nur eine nervige Belästigung. Bei Manchen wird es so schlimm, dass ihr Alltag davon stark beeinträchtigt ist und sie ganz normale Aufgaben und Arbeiten nicht mehr ausführen können. Der lähmende Schmerz fesselt sie regelrecht ans Bett. Um dennoch durch den Tag zu kommen greifen Einige zu starken Schmerzmitteln, doch auf Dauer ist dies auch keine Lösung.

Deshalb zeigen wir dir hier ein natürliches Mittel, mit dem du chronischen Kopfschmerzen zu Leibe rücken kannst. Damit werden starke Schmerzen gelindert, ohne die Nebenwirkungen von Medikamenten. Es ist ganz einfach.

Zutaten:
  • 10 Knoblauchzehen
  • 500 g Honig
  • Ein paar schwarze Pfefferkörner

Zubereitung:
Als erstes werden die Knoblauchzehen geputzt, geschält und halbiert. Fülle anschließend den Knoblauch in ein Glas, gib den Honig dazu und streue zum Schluss den Pfeffer darüber. Verschließe das Glas nun fest (am Besten nimmst du ein Einmachglas) und lass die Mischung 5 Tage ziehen. Schon fertig.

Wann auch immer du nun merkst, dass sich Kopfschmerzen ankündigen, kannst du nun einen Löffel dieses großartigen Mittels essen und die Schmerzen bereits in den Anfängen bekämpfen. Wichtig ist, dass tatsächlich ein Stück Knoblauch und Pfeffer auf dem Löffel sind. Natürlich kannst du auch ohne Kopfschmerzattacken jeden Tag einen Löffel hiervon essen, um Kopfschmerzen vorzubeugen, bevor sie überhaupt entstehen.

Durch die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs, zusammen mit dem Knoblauch und Pfeffer wird der Blutdruck gesenkt, dein Immunsystem gestärkt und dein ganzer Kreislauf wird es dir danken.

Die Natur hat uns wirklich viel mitgegeben, um Schmerzen und Beschwerden zu mildern. Man muss nur wissen, wie.


Quelle und Dank an: www.gutfuerdich.co

Freiluftsupermarkt




Super Idee: Der Freiluftsupermarkt in Freimarn/München ist die Zusammenführung von alltäglicher Lebensmittelbeschaffung und Ursprünglichkeit in der Nahrungserzeugung.



Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: „Unsere Zielgruppe findet sich jenseits der passionierten StadtgärtnerInnen und treuen Gemüsekisten-AbonnentInnen: im Vordergrund steht die spontane Lust am bewussten Selber-Ernten regionaler, teils alter Sorten Frischgemüse als Bestandteil eines transparenten, innerstädtischen Nahrungsmittelzyklus …

FLS-logo

Auf Basis des agropolis-Gedankens der Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag wollen wir für Entdeckerinnen und Kundinnen der Freiluftsupermärkte die Selbsternte mit dem Erlebnis der Unmittelbarkeit unserer Produkte und Produktionszyklen koppeln.

Den Erntevorgang interpretieren wir innerhalb des Nahrungsmittelkreislauf als vorbereitende Phase des Konsums, als dem Genuss von Lebensmitteln immanent zugeordnet. Das Einkaufserlebnis wird um die Erntephase verlängert, es wird zum Landschaftserlebnis, in einem masstäblich begreifbaren Raum.

Freiluftsupermarktkunden bekommen einen ungeahnten Bezug zu ihrem erworbenen Produkt, erkennen Abweichungen von der Norm als Qualität, Diversität und Wahlmöglichkeit wird durch die Direkternte gefördert.
In unseren beerntbaren Landwirtschaftsparks werden die Relationen von Fläche und Boden, Zeit und Witterung in Bezug auf die von uns benötigten Nahrungsgrundlagen neu erlebbar.

Idee ist es, jenseits des urbanen Gärtnerns urbane Nahrungsmittelproduktion nahe an die Konsumenten zu bringen. Eine Naturerfahrung durch das Ernten im urbanen Alltag.“




Quelle und Dank an: www.newslichter.de

Weltrekord: 50 Millionen Bäume gepflanzt


Foto: 1tree4one.com
Foto: 1tree4one.com

Mehr als 800.000 Menschen haben in dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh innerhalb von 24 Stunden 50 Millionen Bäume gepflanzt.

An der Weltrekordpflanzung am 11. Juli 2016 beteiligten sich u.a. Studenten, Regierungsbeamte, Hausfrauen und zahlreiche Mitglieder aus Non-Profit-Organisationen.
80 verschiedene Baumarten aus über 950 Baumschulen wurden verteilt und an vorher bestimmten Stellen an Landstraßen und Autobahnen, Gleisanlagen und Waldflächen in dem nördlichen indischen Staat gepflanzt.


Die Aktion ist Teil der Bemühungen nach der Pariser-Klimakonferenz die Bewaldung in Indien bis 2030 auf 95 Millionen Hektar zu erhöhen. Dafür will die Regierung 6,2 Milliarden US-$ investieren. Derzeit werden 29 weitere Staaten von der Regierung ermutigt, Baumpflanzungsaktionen durchzuführen.


Quelle und Dank an: www.newslichter.de

Freitag, 6. Mai 2016

Bolivien verabschiedet „Gesetz von Mutter Erde“, das unserem Planeten als lebendes System Rechte einräumt

law-of-earth[1]


Das Gesetz von Mutter Erde („Ley de Derechos de La Madre Tierra“) erklärt den Planeten als heilig und erhebt ihn zu einem lebenden System, welches das Recht darauf hat, vor Ausbeutung beschützt zu werden. 


Sonntag, 1. Mai 2016

Das Wort zum SonnenTag_Nr.25




Hör auf diese 30 Dinge zu tun und es wird dir im Leben besser gehen. 

 


Marc und Angel, zwei leidenschaftliche Schriftsteller, haben eine erstaunliche Liste von 30 Dingen erstellt, mit denen man am besten sofort aufhören sollte. Dabei geht es ihnen vor allem darum, dass Leben ein wenig besser zu machen. Natürlich versuchen auch die beiden Schriftsteller, täglich ein wenig nach dieser Liste zu leben.


1. Hör auf damit, Zeit mit den falschen Leuten zu verbringen.
Das Leben ist zu kurz, um Zeit mit Menschen zu verbringen, die das Glück und die Freude aus Dir saugen. Wenn jemand Dich in seinem/ihrem Leben will, wirst Du es spüren. Und denk daran, es sind nicht die Leute, die an deiner Seite stehen, wenn es dir gut geht, aber diejenigen, die neben dir stehen, wenn es dir schlecht geht, welche die wahren Freunde sind.

2016-03-31 22_39_31-30 Things To Stop Doing To Yourself. #10 Is An Absolute Must.
Quelle: Flickr


Donnerstag, 14. April 2016

Der Mann, der die Wüste anhielt






Jeder Mensch kann viel bewegen. Yacouba Sawadogo forstete mit einfachsten Mitteln in den letzten 30 Jahre Wüstengebiete in Afrika wieder auf und schuf ein über 12 Hektar großes Wald- und Anbaugebiet. Seine einzige Werkzeuge waren am Anfang eine Schaufel und der feste Glauben, etwas verändern zu können. 

Der Mann, der die Wüste stoppte
Der Mann, der die Wüste anhielt

Als in den 1980 er Jahren eine schreckliche Dürre die Sahelzone Afrikas zu zerstören drohte, verließen viele Menschen die Gegend. Aber Yacouba blieb. Obwohl er nicht lesen oder schreiben konnte und ohne moderne Hilfsmittel fing er einfach mit einer alten afrikanischen landwirtschaftliche Praxis namens „Zai“ an. Er pflanzte Samen in kleine Löcher, gefüllt mit Kompost. Die tiefen Löcher füllte er mit Wasser während der Regenzeit, so dass sie in der Lage waren, während der Trockenperioden Feuchtigkeit und Nährstoffe abzugeben. Termiten sind wie bei uns Regenwürmer dabei wichtige Bodenaufbereitungshelfer.

Yacoubas Weg war trotz vieler Widerstände erfolgreich: die Bodenqualität verbesserte sich. Erst wuchsen wieder Hirse und Sorghum und unter dem Schatten der jungen Bäume konnte sich der Boden regenerieren.

Yacoubas Geschichte wurde auf der ganzen Welt bekannt und 2010 wurde der Dokumentarfilm ’The Man Who Stopped the Desert.’ gedreht. Die Vefahren zur Wiederherstellung der heimischen Wälder und ein Trainingsprogramm für Landwirte wurde initiiert. „Zai“ wird inzwischen mit Begeisterung in der gesamten Region genutzt und die Bauern haben gelernt, ihrer Nahrungsmittelversorgung auch im Klimawandel aufrecht zu erhalten.

Hier die DVD bestellen



Quelle und Dank an: www.newslichter.de/www.youtube.com/channel/UCk80pR8dIjVOB_way7eH2Ew/www.youtube.com/channel/UCA5a0fUL1plmfwYZVYH_jGA

Montag, 28. März 2016

10 gute Gründe aus dem System auszusteigen




...und es gibt noch so viele mehr! Dies sind jedoch meiner Ansicht nach die grundlegendsten. Wem diese Gedanken neu sein sollten, einfach mal darüber nachdenken und das eigene Leben und die Dinge um einen herum ruhig mal in Frage stellen. Kann nie schaden.



Quelle und Dank an:  http://HeikoDerAussteiger.jimdo.com
http://youtube.com/HeikoDerAussteiger /http://brd-schwindel.org/

Rasen zum Garten in 6 einfachen Schritten – LAWN TO GARDEN IN A SINGLE WEEKEND

garten
zur englischen Version

Es wird etwas Arbeit machen, aber vermutlich weniger, als Sie annehmen. Es wird Geld kosten – aber erneut, vermutlich weniger, als Sie denken. In 48 Stunden können Sie den ersten Samen in einen attraktiven und einfach zu pflegenden Garten säen.
Also los geht es:

Schritt 1: Den perfekten Gartenplatz finden

Zugegeben, ein perfekter Standort ist wie eine Sage (z. B. Einhorn) – es gibt ihn nicht. Also suchen Sie den bestmöglichen Standort, den Sie finden können.
Worauf Sie achten sollten:
  1. Volle Sonneneinstrahlung – Die Liste der Gemüsesorten, die im Schatten wachsen, machen das Beste aus einer schlechten Situation. Für den besten Garten sollten Sie so viel Sonne wollen, wie ihr Garten auftreiben kann. Wenn Sie in Las Vegas oder Los Angeles leben, sind die Regeln eventuell etwas unterschiedlich, aber im Allgemeinen braucht die jährliche Gemüsesaat Sonne – und zwar einiges davon – um wirklich gedeihen zu können. Bitte denken Sie daran, Sie können immer für Schatten sorgen, jedoch nicht für zusätzliches Sonnenlicht.
  2. Lokal, nahe dem Zuhause – Der beste Garten wird oft betreten! Die Zeiten, den Garten außerhalb zu haben, sind vorbei. Suchen Sie sich einen Platz für Ihren Garten auf Ihren häufig genutzten Wegstrecken oder einfach direkt bei Ihrem Zuhause. Wenn ein Garten günstig liegt, werden Sie sich besser um diesen kümmern, mehr ernten und ihn attraktiver halten.
  3. Bodenhöhe – Wenn Sie einen einfachen Garten anlegen möchten, dann haben Sie keine Zeit, ein komplexes Terrassensystem aufzubauen. Versuchen Sie, einen Platz zu finden, der annähernd eben ist. Wenn dieser leichtes Gefälle aufweist, dann ist das OK, aber wenn Sie im Gebirge wohnen, dauert dies zwei Wochenenden.
  4. Günstiges Mikroklima – Schauen Sie nach einem Platz, der vor starken Winden geschützt ist und nicht in einer Grube oder am Ende eines Hangs liegt, wo sich kalte Luft konzentriert. In kalten Klimalagen können Sie die Wärme und das Licht zu Ihren Pflanzen reflektieren und die Wachstumsperiode verlängern, wenn Sie den Garten im Süden des Hauses oder in der Nähe von Wegen umsetzen.
  5. Denken Sie an die Bewässerung, bevor Sie bauen – ein Garten, der weite Wege mit der Gießkanne hin und her durch das Gelände erfordert, stirbt bereits im Juli. Machen Sie es sich möglichst einfach, den Garten zu gießen mit Hilfe frühzeitiger Planung der Bewässerung.

 

San Francisco verbietet Plastikflaschen – Strafe $ 1000

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zur englischen Version


 Mit einer Abnahme von beeindruckenden 29 Milliarden Flaschen in jedem Jahr verbrauchen die USA mehr Wasser in Flaschen als jede andere Nation. Um all diese Flaschen herzustellen, werden 17 Mio. Barrel Rohöl benötigt. Das entspricht dem Kraftstoff, den 1 Million Fahrzeuge benötigen, um sie für 12 Monate auf den Straßen zu halten!

Die Verschmutzung durch Plastik ist eine der größten Belastungen für die Umwelt . Ob Sie es glauben oder nicht, Plastik, welches jedes Jahr entsorgt wird, reicht, um den Globus vier Mal zu umrunden. Noch schlimmer, es wird geschätzt , dass 50% nur einmal verwendet wurde, bevor es weggeworfen wird.

San Francisco verbietet Plastikflaschen – Strafe $ 1000


Wir hatten bereits darüber berichtet, dass San Francisco ein Verbot für den Verkauf von Einweg-Wasserflaschen auf öffentlichen Grundstücken und bei städtischen Veranstaltungen ausgesprochen,hatte. Es waren die ersten Schritte, die die US-Stadt  unternimmt, um vollständig „grün“ zu werden. SF nimmt schon lange in den USA eine Vorreiterstellung ein. Das Verbot lautete, schrittweise alle Flaschen, die 21 Unzen (595,34 g) oder weniger wiegen, innerhalb der nächsten vier Jahre aus der Stadt zu verbannen.

Nun geht SF noch weiter. Wer erwischt wird, muss zahlen und zwar Geldstrafen von bis zu $ 1000. Das ist sicherlich ein Anreiz , in eine Glasflasche zu investieren. Und das , was in San Francisco begann, setzt sich in ganz USA fort.


Donnerstag, 25. Februar 2016

Der Herr der Bäume_oder mach die Erde grün !!!





Mit 17 fing Jadav Payeng an, Bäume auf einer Sandbank zu pflanzen. 30 Jahre später ist aus Payengs Initiative ein 1200 Hektar großer Urwald gewachsen. 

Eine Geschichte von Leidenschaft und Durchsetzungskraft, die zeigt, wie ein Einzelner die Umgebung verändern kann. 

Regisseur Ankur Didwania: „DER HERR DER BÄUME handelt von einer einzelnen Person, deren Geschichte eine Inspiration für uns alle sein kann.

Denn die Antworten auf die aktuellen Probleme liegen in den Anstrengungen eines jeden Einzelnen und darin, wie all diese Anstrengungen zusammengenommen zu einer Veränderung führen können.“


forestman




Quelle und Dank an: www.newslichter.de

Dienstag, 2. Februar 2016

Dieter Broers und Götz Wittneben_LIVE






Quelle und Dank an: www.dieter-broers.de/www.youtube.com/channel/UCQT6XcUOZlGRS7Dk6dUeCYg

Freitag, 29. Januar 2016

Kritische Masse: 10 Prozent für ein neues Paradigma ?

Oft, wenn ich mit Menschen darüber spreche, dass ich an einen großen Wandel glaube, an ein fundamentales Umdenken der Menschheit, verweisen mich vor allem pessimistische Gesprächspartner immer wieder auf ein Argument: Sieh dich doch nur mal um, der Großteil der Menschen ist doch überhaupt nicht bereit und in der Lage es zu verstehen!

Abgesehen davon, dass eine gute Portion Arroganz dazugehört, zu glauben, andere Menschen wären nicht in der Lage ein so einfaches Prinzip wie Kooperation zu begreifen, gibt es noch eine andere Sichtweise auf diesen Einwand. Es ist überhaupt nicht nötig, dass alle Menschen zu einem Verständnis großer philosophischer Tiefe gelangen. Um eine neue Meinung und ein neues Paradigma zu etablieren, reicht eine verhältnismäßig kleine Gruppe von Menschen – eine „kritische Masse“, die nach dem heutigen Stand der Wissenschaft bei etwa 5-10 Prozent zu liegen scheint.


Mittwoch, 20. Januar 2016

Raus aus Merkels Irrenhaus: Selbst-Befreiung durch freie Gemeinden - Wolfgang Eggert im NuoViso Talk




Politische Mitbestimmung
Gerechtere Löhne
Bessere, gewaltfreie Schulen
Mehr Gemeinschaft
Weniger Stress
Weniger Überwachung
Gelebtere Identität, echtere Werte
Mit einem Wort: mehr Glück

Jeder will´s, keiner kriegt´s - und alle warten auf diesen einzigen Politiker, der sich nach seiner Wahl noch an die Versprechungen erinnert, mit denen er Tage zuvor noch auf Stimmenfang gegangen war. Die sich aber immer wieder aufs neue als "Versprecher" entpuppen, nachdem die Volks-Vertreter von den Lobby-Agenten ins einträgliche "Gebet" genommen wurden. Was bei den Mauscheleien herauskommt ist bekannt und firmiert seit 1990 unter den Begriffen Liberalisierung und Globalisierung. Ein "alternativlos" genanntes Patentrezept, das auf freie Fahrt für die crashbedrohte Finanz"industrie" setzt. Turbo raus, damit es "allen besser" geht, lautet der Slogan. Wieder einmal malen sich am Horizont Helmut Kohls "blühende Landschaften" ab, nur diesmal in geradezu epischer Breite, in weltweitem Ausmass.

Damit der deutsche Michel auf dem Weg in das zugewiesene Paradies nicht ausser Puste gerät haben ihm die Elitenvertreter das Marschgepäck ein wenig erleichtert. Weg mit dem antiquierten Nationenbegriff, arrivederci Staatsvolk, fort mit der Pleitewährung D-Mark, wer braucht noch eine Bundesbank?! Alles hinderliche Hürden für die "Mobilität", das Zauberwort der Globalisierer. Und so fliesst deutsches Steuergeld ohne lästiges Regulieren zur Bankenrettung nach Südeuropa, während sich Multis von dort unbürokratisch die begehrte Billig-Facharbeiterschaft in Millionenstärke ins Land holen können. Eine Chance für jeden: Der deutsche Beschäftigte lernt seine Arbeitsstätte bereits für 5 Euro Stundenlohn kennen, amtlich zugelassene Schariagerichte bereichern den bis dato drögen Justizalltag, das Halal gekennzeichnete Warenangebot im nächsten Supermarkt steigt von Tag zu Tag, während - eine echte Chance für Machos - Frau Gemahlin den Wocheneinkauf endlich wieder in gebührlichem Abstand hinter dem starken Geschlecht herträgt - oder im übergriffigen Kölner Karneval Burka nebst Keuscheitsgürtel als Kostüm der Wahl entdeckt. Dass es noch zu kleinen sprachlichen Missverständnissen kommt - in Brüssel besorgten in der Sylvesternacht 2016 syrische Kieferchirurgen und Atomwissenschaftler die "Sprengung" des größten Weihnachtsbaums der Stadt auf pyrotechnischem Wege - Schwamm drüber. Schliesslich begleiteten die Hobbygärtner ihr Husarenstück mit dem orientalischen Neujahrswunsch "Allahu Akbar", zu deutsch "guten Rutsch ins Neue". Europa und mit ihm Deutschland lernen dazu, neue Sitten und Gebräuche, es wird einfach "bunter"!
Ironie aus.

Was macht nun der, dem all das spanisch vorkommt, dem es am Ende gar zu bunt wird? Schließlich fühlen sich Umfragen zufolge immer weniger Deutsche von der stattfindenen Umwälzung beglückt oder gar "bereichert". Sie machen das, wozu man sie erzogen hat und was sie in ihrem traurigen Dasein nie anders kannten: Sie unterzeichnen ihre Entmündigung, indem sie ihre "Stimme" abgeben - an Abgeordnete, deren Kaufwert in Lobbyistenkreisen unter dem mancher Edelhure gehandelt wird. Sie schreiben anonyme Leserbriefe, die manchmal auch veröffentlicht werden. Oder treffen sich zu Demonstrationen, auf denen sie bis zum Einbruch der Dunkelheit entlang einer staatlich festgelegten Marschroute Plakate hochheben dürfen. Über die sich die Machthaber nebst "ihrer" Politdarsteller gar köstlich amüsieren. Während die gleichfalls zugekaufte Journalistenmeute auf die demokratischen Protestler losgelassen wird. Wer glaubt, daß er auf diese Weise seine Lage bessert, der irrt gewaltig.

Wie also kommt man sonst aus dem WahnsinnsSystem heraus, wie lassen sich seine Kollateralschäden bereits heute minimieren, bevor die Verhältnisse noch schlimmer werden, bevor die Städte brennen und die unstemmbaren Kosten für Migration und Eurorettung in eine flächendeckende Enteignung, eine Währungsreform, münden? Wolfgang Eggert hat sich Jahre mit dieser Frage befasst. Er sagt: Wer Schaden von sich fernhalten und ein besseres, selbstbestimmtes Leben führen will, muss aussteigen. Muss raus aus Merkes Irrenhaus. Direkte Demokratie, gerechte Löhne, sicheres Geld, gewaltfreie Schulen, gelebte Identität, mehr Glück ist möglich. Aber nur, wenn man sich für eine eigene Kommunität entscheidet.

Kontakt zu Wolfgang Eggert: beimpropheten@hotmail.com



Quelle und Dank an:NuoViso.TV / www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg