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Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Wenn du den Gorilla fragen würdest,



 wo er sein Protein herbekommt, könntest du vielleicht dies als Antwort erhalten



Es ist sehr einfach, auf widersprüchliche Informationen zu stossen, besonders wenn es um wissenschaftliche Arbeiten zur Gesundheit geht, und ganz besonders bei Untersuchungen zum Vergleich von Fleisch-basierten Ernährungsplänen und solchen auf pflanzlicher Basis. Eine auf Pflanzen basierende Ernährung kann helfen, über 60% der Todesfälle durch chronischen Krankheiten zu verhindern, doch die Menschen streiten sich immer noch darüber, ob Veganismus eine sichere und nachhaltige Ernährung sei. Dies ist grösstenteils auf die „Wissenschaft der Lebensmittelindustrie“ zurückzuführen, die voller Voreingenommenheit und falscher Informationen steckt, und dies fliesst auch dominant in unser Bildungs- und Gesundheitssystem ein. Dies ist weder ein Geheimnis noch eine Verschwörungstheorie, da viele Leute, die aus diesen Industrien kommen, öffentlich aufgetreten sind, um diese Probleme anzusprechen und alle diese Punkte hervorzuheben.


„Es ist einfach nicht mehr möglich, von der klinischen Forschung, die veröffentlicht wird, viel zu glauben oder sich auf das Urteilsvermögen ‚vertrauenswürdiger’ Ärzte oder massgeblicher medizinischer Richtlinien zu verlassen. Ich freue mich keineswegs über diese Schlussfolgerung, die ich aus meinen zwei Jahrzehnten als Herausgeberin des New England Journal of Medicine langsam und widerwillig ziehen musste.“ ~ Dr. Marcia Angell, Ärztin und langjährige Chefredakteurin des New England Medical Journal (Quelle)





Vor ein paar Jahren erklärte Dr. Richard Horton, der derzeitige Chefredakteur von The Lancet, welche als eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften der Welt gilt, dass die Hälfte aller veröffentlichten Literatur falsch sein könnte. In seinen Worten:


Mittwoch, 1. November 2017

Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen

Dass Lebensmittel gegenwärtig kaum noch Nährstoffe enthalten, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Doch es kommt noch schlimmer. Mittlerweile macht uns das, was uns eigentlich gesund und vital erhalten soll, auch zunehmend krank.

(Von Frank Schwede)
Die Symptome reichen von Allergien hin zu Ängsten und Stress. Seit Jahren pfuscht der Mensch Mutter Natur ins Handwerk.

Kommt jetzt der Tag der großen Abrechnung?




Über eins sollten wir uns nun alle im Klaren sein: Den Preis der Ausbeutung zahlt jeder von uns. Auch die Verantwortlichen!
Energie ist der Baustein allen Lebens im Universum. Energie setzt Masse in Bewegung, Energie lässt Herzen schlagen, Energie transformiert unsere Gefühle und unser Empfinden. Alles in und um uns herum ist also Energie. Auch unsere Nahrung ist Energie.
Ohne Nahrung ist kein Leben möglich. Die Energie, die wir durch Nahrung aufnehmen, liefern wichtige Spurenelemente und Vitamine, die in natürlichen Lebensmitteln in genau abgestimmter Konzentration enthalten sind.

Diese sogenannten Spurenelemente und Vitamine steuern unseren gesamten Stoffwechsel, Herzschlag, Hirn- und Muskelfunktion. Ohne die Zufuhr dieser Nährstoffe wären diese Bioprozesse nicht möglich, der Kreislauf würde irgendwann zusammenbrechen, was in Folge unweigerlich zum Tode führen würde.

Vitamine und alle übrigen Nährstoffe wie Magnesium, Calcium, Selen, um nur einige zu nennen, liefern uns lebenswichtige und somit positive Energie, die wir für unseren Alltag benötigen. Ich spreche hier bewusst von positiver Energie, denn es gibt auch negative Energie. Energie, die Körper und Seele krank macht, die zu Depressionen, Ängsten und Born-out führen kann.


Mittwoch, 5. April 2017

Fisch: Das giftigste Lebensmittel der Welt



Fisch ist gesund… Das war einmal!

Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das Ungesündeste was es gibt.

Fisch ist radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.



In den vielen Fjorden werden jedes Jahr viele Millionen Lachse gezüchtet. Um diese Mengen Zuchtfisch vor Krankheiten zu schützen, werden eine Unmenge von Pestiziden oder Antibiotika an die Tiere verfüttert.

Das nimmt derartige Ausmaße an, dass inzwischen der Grund des Meeres unter den Fischgehegen vollkommen verdreckt ist. Zum Teil türmen sich dort bis zu 15 Meter dicke Schichten mit Ablagerungen in Form von Fäkalien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln auf, die dort ihre Schadstoffe ausgasen.

Sogar der Fischverkäufer warnt bereits vor Fisch

Die Belastung aufgrund verschiedener Gifte in Fischarten, wie speziell dem Lachs, ist inzwischen so gravierend, dass skandinavische Fischverkäufer bereits vor dem Verzehr ihres eigenen Fisches warnen. Sogenannte Fettfische sollten maximal einmal die Woche zu sich genommen werden und Schwangeren wird ganz von Lachs und Co abgeraten.

Dabei sind die Auswirkungen recht vielfältig. Versuche an Ratten haben ein deutlich erhöhtes Risiko gezeigt an Diabetes zu erkranken. Denn aufgrund der Umweltverschmutzung wird die Fettleibigkeit gefördert.

Auch steigt das Krebsrisiko für den Menschen. Genau wie Schwangeren wird auch Krebspatienten von Fettfischen wie Lachs, Hering, Dorsch und Thunfisch dringend abgeraten.

Irgendwie absurd, dass wir das heute freiwillig zu uns nehmen und zudem als Delikatesse anpreisen!


Fisch ist das giftigste Lebensmittel










Quelle und Dank an: http://marialourdesblog.com

Mittwoch, 4. Januar 2017

Landwirtschaftsminister Schmidt müsste dafür geteert und gefedert werden: Schweinefleischpflicht an Schulen und Kitas, Verbot von „veganer Wurst“

 

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, kommt ursprünglich aus dem Verteidigungsministerium.

Und eine Art „Verteidigungsminister“ ist er scheinbar immer noch und zwar für die Agrar- und Fleischlobby. So forderte er doch jüngst dazu auf, dass täglich Schweinefleisch in Schulen und Kitas auf den Speiseplan gehöre. Außerdem will er die Bezeichnung „vegane Wurst“ verbieten.


Ein Schnitzel darf nicht vegetarisch sein und eine Wurst nicht vegan – diese Bezeichnungen für Fleischprodukte seien „komplett irreführend und verunsichern die Verbraucher“, findet Christian Schmidt. Nun fragen wir uns, wann er den Leberkäse umbenennt, denn in Leberkäse ist weder Leber noch Käse enthalten. Außerdem wird der Verbraucher schon lange mit Gutshof-Idylle im Kühlregal geködert. „Gut Ponholz“, „Mühlenhof“ oder „Gut Drei Eichen“ gibt es gar nicht.

Er ist der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt. Aus dem Verteidigungsministerium zum Landwirtschaftsminister – Da geht mit uns die Fantasie durch:


Montag, 26. Dezember 2016

Carne vale - Fleisch lebe wohl! (with engl. subtitles)





Der Dokumentarfilm: "Carne vale - Fleisch, lebe wohl!" porträtiert Menschen in deren Leben das Verhältnis zu Tieren und der Umgang von Mensch und Tier eine wichtige Rolle spielt.

Neben vielen Informationen und Eindrücken zur veganen Lebensweise und Hintergründen zum Fleischkonsum, erläutert u.a. die amerikanische Sozialpsycholgin Melanie Joy ihre Theorie des "Karnismus" über die Psychologie des Fleischessens.

Der Film enstand im Rahmen meiner Master-Abschlussarbeit an der FH Mainz.

Weiterführende Informationen zu dem Thema sind zu finden unter:
www.vebu.de
www.karnismus-erkennen.de
www.vegpool.de
www.ariwa.org

http://www.facebook.com/fleischlebewohl

Links zu Protagonisten:
http://www.zauberkessel-walsrode.de
http://moehren-milieu.de
http://www.karl-ess.com
http://rudelschule.de
http://www.tierschutzgemeinschaftwals...

Musik & Lizenzen:
http://dexterbritain.co.uk/
"From Truth" © by Dexter Britain. licensed under: http://creativecommons.org/licenses/b...
Source: http://freemusicarchive.org/music/Dex...

http://chriszabriskie.com/
"Cylinder Eight", "Cylinder Six", "I Am A Man Who Will Fight For Your Honor" and "Phase IV" (by Lo-Fi Is Sci-Fi) © by Chris Zabrieskie.
All songs are licensed under: http://creativecommons.org/licenses/b...
Source: http://freemusicarchive.org/music/Chr...

"Kein Frieden" © by Albino
http://www.albino-online.de

http://www.manuela-ottavia-tietsch.de/

Filmmacher:
Matthias Gathof
www.gathof.com



Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCl9t9pfZc8fcZEMuamD23OA

Schäden vom Fleischkonsum aus Sicht der Biochemie_Marva V. Oganyan





!Keine schrecklichen Bilder von der Fleischindustrie!
Marva Vagarschakovna Oganyan versucht mit ihren Kenntnissen der Biochemie und ihrer 45-jährigen Erfahrung als praktizierende Ärztin, Naturopatin und Heilerin klar darzulegen, welche Folgeschäden der Fleischkonsum im Körper anrichtet. Darüber hinaus erklärt sie warum 40% vom tierischen Eiweiß überhaupt nicht verdaut werden, und warum dadurch Fäulnis- und Gärungsprozesse im Körper stattfinden. "Fleisch wird im Inneren des Körpers zu Eiter, welchen wir täglich herausspucken, -husten und -schnauben." - M. V. Oganyan

Aufbau der Lektion:

00:00 Einleitung – Braucht man Fleisch zum Überleben? Weg von dem Mythos, hin zu den Fakten
00:35 Fleisch verwandelt sich zu Eiter in unserem Körper
02:35 Fleisch besteht aus Eiweiß; Was sind Eiweiße? Was sind Aminosäuren? DNA (DNS)
07:52 Kann Fleisch überhaupt vollständig verdaut werden?Unterschiede in der Eiweißstruktur
09:47 Fleisch wird in der Biochemie körperFREMDES tierisches Eiweiß genannt
10:30 Fleisch ist ein Antigen, welches Antikörper generiert
11:55 Erste Stufe der Fleischverdauung (Pepsin im Magen)
13:45 Der Magen-Darm-Trakt; Verdauung anhand einer Skizze erklärt
17:30 Was sind Kohlenhydrate? (Glucose als Basis)
19:07 Was sind Fette?
20:23 Verschiedene Konfiguration von Makromolekülen
23:07 Benötigte Energie für die Verdauung von Fleisch (ATP – Adenosintriphosphat); Ist es energetisch günstiger Fleisch oder Pflanzen zu essen?
34:09 Die Bauchspeicheldrüse und ihre Funktion für die Nahrungsverdauung; Zweite Stufe der Fleischverdauung (Trypsin in der Bauchspeicheldrüse)
41:14 Der Magen-Darm-Trakt, Fortsetzung
44:16 Der Dickdarm; Die Blinddarmentzündung und Ursachen der Leukämie = Blutkrebs
49:23 Definition von Leukämie; Die Entstehung von Eitergiften (Putrescin) und Leichengiften (Cadaverin) bei der Fleischverdauung; Fleisch als Ursache und Aufrechterhaltung für Allergien
57:55 Pflanzliches Eiweiß - Warum es KEIN Antigen ist; Weitere Mythen in der Medizin; Harnstoff beim Fleischkonsum

!!!Aufgrund von begrenzter Zeit, ist es nicht möglich alle naturwissenschaftlichen und biochemischen Aspekte ausführlich zu behandeln, was M. V. Oganyan, auch nicht gemacht hat. Daher handelt es sich bei einigen Erklärungen um SEHR vereinfachte Varianten der Darstellungen, umso dem Zuschauer einen schnellen und verständlichen Einblick in die biochemischen Prozesse des Körpers bei der Verdauung von Fleisch zu geben!!!

Die Lektion wurde 2010 in Odinzowo (Oblast Moskau) aufgenommen.

Übersetzung: Danila Arndt
Vertonung: Olga Illichova
Montage: Nikita Arndt


Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCa7joo8_tQmvCF6zbCsi05Q 

Schäden vom Fleischkonsum aus Sicht der Biochemie und Biologie _Jurij A. Frolov




Themen der Lektion:
00:01:49 Wie schafft es das System, uns so zu erziehen, dass wir uns niemals Gedanken über unsere Ernährung machen? Warum assoziieren wir den Mittagsbraten nicht mit toter, verwesender Leiche?
00:05:40 Objektive Gesetze der Natur – absolute Wahrheit!
00:06:42 Warum sind alle Menschen krank? Warum haben Wildtiere überhaupt keine Krankheiten, aber sollte man sie zu Haustieren machen, bekommen sie dieselben Krankheiten, wie ihre Besitzer?
00:09:07 Artgerechte Nahrung des Menschen - Rohkost. Wie kam es dazu, dass sich einige Menschen von ihrer artgerechten Nahrung entfernt haben? Warum ist es aus Sicht der Trophologie kein Wunder, dass Menschen ihr Leben lang von 6 Produkten leben und mit 120 Jahren Kinder bekommen können?
00:11:53 Was sind Proteine? Warum brauchen wir überhaupt keine Proteine, sondern Aminosäuren? Warum kann eine Tabelle oder ein Arzt niemals genau angeben, wie viele Proteine wir tatsächlich benötigen?
00:13:30 Rechtfertigung der Naturperversion (Kochkunst) und des Fleischkonsums durch das Zusammenreimen der Theorie einer ausgewogenen Ernährung. Warum ignorieren Wissenschaftler den Fakt, dass zur Mitte des 19. Jhd. ¾ der gesamten Weltbevölkerung Vegetarier, Veganer und Rohköstler waren?
00:16:37 3 Arten, Proteine in den Körper zu bekommen. Warum hat ein Arzt genauso wenig Ahnung von Ernährung, wie der Nachbar? Was sind Antigene (Allergene) und warum sind alle tierischen Proteine Antigene? Wieso führt jede Fleischmahlzeit zu Eiteranreichung im Körper?
00:22:16 Wieso haben Elefanten Tonnen an Muskelmasse, obwohl sie nur Gras essen? Auf welcher Art schafft es unsere körpereigene Darmflora, alle essenziellen Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine (B12) usw, zu synthetisieren?
00:24:49 Wer kann thermisch behandelte Nahrung verzehren, ohne sich selbst Schaden zuzufügen? Wie kommt es dazu, dass wir trotz Konsum von Fleisch und gekochter Nahrung, überhaupt überleben können, aber trotzdem früher sterben?
00:26:57 Wie kommen Kotsteine und Pilzkulturen in den menschlichen Darm? Warum ist es kein Wunder, dass Menschen, die keine Nahrung verzehren, keinen Eiweißmangel haben?
00:29:36 Was kann man überhaupt Fleisch nennen? Worin unterscheidet sich rohes und thermisch behandeltes Fleisch? Was ist reversible und irreversible Denaturierung von Proteinen? Wieso macht die Veränderung der isomeren Struktur beim Kochen von Fleischproteinen, es nicht mehr möglich, dass Fleisch im Körper verdaut wird? Warum fühlen sich Menschen nach dem Verzehr von Fleisch schlapp?
00:34:23 Warum ist jede Krankheit heilbar? Warum würde der Mensch sich schaden, auch wenn er sogar rohes Fleisch isst?
00:36:40 Was versteht man unter Antigen-Antikörper-Problematik und warum tritt sie bei Verzehr von Fleisch auf? Warum ist es gerade so gefährlich, Kinder im jungen Alter mit Fleisch zu füttern? Kleine Beutel mit Eiter als Ursache für alle Krankheiten.
00:42:58 Warum ist oxidiertes und peroxidiertes tierisches Fett (Cholesterin), unabhängig von der HDL oder LDL-Konfiguration, höchst toxisch? Worin liegt der Unterschied zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren?
00:48:22 Warum jeder Fleischesser früher oder später an Krebs sterben wird?
00:50:11 Warum werden nicht alle Nährstoffe, die ein Produkt enthält, einfach so aufgenommen und verdaut? Was passiert mit Mineralstoffen und organischen Säuren bei einer thermischen Behandlung über 65 Grad Celsius? Was geschieht mit Wasser, welches bis zum Kochen gebracht wurde?
00:54:44 Wie bereitet man sich einen Tee zu, der sogar gesund ist und dem Körper keinen Schaden zufügt?
00:56:29 Was haben Beton und arteriosklerotische Plaques gemeinsam?
00:58:38 In welchen Lebensmitteln ist tatsächlich viel Eisen enthalten? Warum es kaum noch adäquate Ärzte gibt?
01:02:25 Wie wurde früher in Griechenland Alkohol getrunken?
01:05:21 Symbiontische Darmflora als Erleichterung für unser Dasein. Warum ist selbst Eigelb nicht ganz ungefährlich?
01:07:14 Autolyse (Selbstverdauung) – Geniale Entdeckung A. M. Ugolews als einer der Hauptargumente für eine pflanzliche Rohkosternährung. Was enthält tatsächlich mehr Energie – Früchte oder Fleisch?
01:10:34 Wie laufen Verdauungsvorgänge tatsächlich ab?
01:11:13 Welche Nahrungsmittel führen zu Diabetes Typ 2 und wie wird man ihn innerhalb von Wochen los? Worin liegt der biochemische Unterschied zwischen raffinierten und natürlichen Zuckern und worin irren sich Low-Carb-Experten?
01:13:33 Was ist Hypoglykämie und warum tritt sie nur nach dem Verzehr von künstlichen oder thermisch behandelten Zuckern auf?
01:15:26 Monorohkost als idealste Ernährungsform für den Menschen.

Übersetzung, Montage: Danila Arndt
Vertonung: Danila Arndt, Margarita Rau

Lasst uns zusammen Wissen verbreiten!
Wir sind dankbar für das Teilen und Verbreiten.



Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCa7joo8_tQmvCF6zbCsi05Q

Freitag, 23. September 2016

Unsere Nahrung macht uns krank - Doku



Zum DENKEN und HANDELN  !!!






Dioxin. EHEC. BSE. Wieder verpacktes Faulfleisch. Antibiotika in Huhn, Lachs und Garnelen. Das alles sind Schlagwörter, die wir täglich in den Zeitungen lesen. Aber welche Lebensmittel sind tatsächlich mit Chemie und Keimen versucht? Was können wir noch essen, das uns nicht krank macht? Welchen Etiketten können wir im Supermarkt noch trauen? Allein im vergangenen Jahr erschütterten 16 Lebensmittelskandale die EU. So tötete beispielsweise ein mit Listerien kontaminierter Käse aus der Steiermark acht Menschen in Deutschland und Österreich. Und das alles trotz des weltweit strengsten Kontrollnetzes.

Diese Doku widmet sich in dieser Folge den Lebensmittelskandalen und der Sicherheit unserer Nahrungsmittel. Wir begleiten Experten und Behörden, Aktivisten und Betroffene vor Ort beim Kampf gegen Massenindustrie, Etikettenschwindel und Hormon-Mafia. Was hat sich seit dem berühmten Glykolwein-Skandal in Österreich 1985 getan? Wie sicher ist das, was wir täglich zu uns nehmen? Worauf müssen wir achten und warum ist eine vegane Ernährungsweise langfristig unumgänglich.

Wir klären in einer spannenden Dokumentation über diese und noch viele andere Fragen zum Thema Lebensmittel-Skandale auf.



Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCKrt2zC71uGbb5T4LEHNdWw

Samstag, 17. September 2016

"Bomben" - auf die Erde !!!


Thailand pflanzt Millionen

Bäume mithilfe von ″Samenbomben″



Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel.


Samenbomben, eng.: seed bombs
Samenbomben (seed bombs)
© Kevan / flickr.com (CC BY 2.0)


Freitag, 6. November 2015

Der Biophelia-Effekt – oder: Der Wald ist pure Medizin …


Wald (Foto: Federleicht leben)
Wir spüren alle, dass uns der Aufenthalt im Wald gut tut.
Clemens G. Arvay
Überall schwirren Moleküle umher, die Information enthalten und andere Lebewesen entschlüsseln sie. Darunter befinden sind die unzähligen Terpene, die Pflanzenvokabeln, die ich bereits beschrieben habe. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.

Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt. Es ist ein Sinnesorgan, das dazu gemacht ist, Information wahrzunehmen, die Sie selbst nicht bewusst wahrnehmen können. Eine der Aufgaben Ihres Immunsystems ist es, Reize aus der Außenwelt einzuschätzen, zu erkennen und darauf zu reagieren. Das können Viren und Bakterien sowie alle möglichen Substanzen sein. Das Immunsystem ist also die unsichtbare Antenne Ihres Körpers, mit der Sie den Wald betreten…
 
Aus der Neuro-Immunologie wissen wir, dass auch unser Immunsystem ein kommunikationsfähiges Sinnessystem darstellt. Es ist wie eine organische Antenne, welche die Pflanzenfunksprüche im Wald auffängt. Unser Immunsystem reagiert darauf sogar auf ähnliche Weise wie die Pflanzen selbst. Kommen wir mit den gasförmigen Terpenen in Kontakt, steigen nachweislich die Anzahl und die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Das sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen sowie potenzielle Krebszellen töten. Auch Tumore werden von den Killerzellen bekämpft.

Schon ein ausgedehnter Waldspaziergang vermehrt die Killerzellen um etwa 50 Prozent und macht sie aktiver. Zwei Tage in einem Wald führen sogar ....


Freitag, 12. Juni 2015

Fische und Gemüse für den Weltmarkt aus Berlin

Das Berliner Star-Up-Unternehmen ECF baut derzeit eine 1.800 Quadratmeter große Aquaponikfarm. Das ist damit die größte Anlage dieser Art in Europa.

Man plant, etwa 25 Tonnen Fisch und 35 Tonnen Gemüse anzubauen. Seit circa zehn Monaten wird gebaut und jetzt zum Jahresanfang beginnt die Produktion voll anzulaufen. Die Ware soll über ein Direkt-Vertriebsmodell zum Endverbraucher und zur Gastronomie geliefert werden.


Gemuese, Salat, Aquaponik, positive nachrichten
© Bob Doran / flickr.com (CC BY 2.0)


Was geschieht in einer Aquaponikfarm?

Hier wird die Fischzucht mit dem Gemüseanbau direkt gekoppelt. Man wandelt mit einem Biofilter die Stoffwechselprodukte der Fische in Pflanzendünger um. Man verwendet also das Wasser aus dem Fischkreislauf ein zweites Mal für die Pflanzen. Darüber hinaus wird das bei der Fischzucht freiwerdende CO2 von den Pflanzen aufgenommen.

Entwickelt hat das Aquaponiksystem das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin. Die Entwickler von ECF schreiben auf ihrer Homepage, dass durch die spezielle Anordnung von Aquakultur und Hydroponik und die damit verbundene Doppelnutzung etwa 50 Prozent an Wasser eingespart werden können.

Die Erzeugnisse werden in der Hauptstadt Berlin tagesfrisch geliefert, da man keine weiten Transportwege hat und keine Kühlketten braucht. Mit der Produktion direkt in der Stadt hat man drei Trümpfe zum Ausspielen: Ökologie, Tiergesundheit und Verbraucherschutz.

Der WWF und die UN behaupten, dass 17 bis 35 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung stammen. Dazu werden etwa 70 Prozent des weltweiten Süßwassers verbraucht.

Die ECF-Farm in Berlin dient als Vorzeigemodell, um weitere Farmsystem zu verkaufen. Man will damit Investoren anlocken, die an einem nachhaltigen Geschäftsmodell interessiert sind.

Die folgenden Videos bieten einen interessanten Einblick zu dem Thema:

Der “Tomatenfisch”:

 

 

Eröffnung des sogenannten Öko-Centers in Pocking:

 

 

Planung & Bau des Aquaponik-Systems:

 

 

Siehe auch hier: 

und hier: 

 

Alle weiteren Infos findet ihr unter ecf-farmsystems.com.

Quelle und Dank an:  www.gute-nachrichten.com.de

Lasst uns gemeinsam wachsen …


Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die  Nationen. Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.
Henry Kissinger – Friedensnobelpreisträger

Aufgrund des Denkanstoßes vom letzten Artikel (Können wir uns unsere Welt gut oder böse denken und reden?) habe ich mich entschlossen, wieder vermehrt über Beispiele zu berichten, die die Welt lebenswerter gestalten. Beginnen möchte ich mit einem Artikel zum Motto “Menschen helfen Menschen” den die Netzfrauen aus dem Englischen übersetzt haben:

growing power


Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen – This man grew 1 Million Pounds of Food on 3 Acres! (Quelle)

Will-Allen 


Eine Millionen Pfund an Nahrungsmitteln auf nur 3 Morgen (12.000 m²) zu produzieren, klingt für Manche wie ein Hirngespinst oder unseriöses Lockmittel. Aber – auch wenn es irreal erscheint – es ist definitiv Realität.

Will Allen, ist ein ehemaliger Basketballspieler und steht an der Spitze der städtischen Wirtschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten. Er ist der Gründer / CEO von Growing Power, eine nationale Non-Profit-Organisation und Stiftung, die Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund dabei unterstützt, für gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen zu sorgen.Und genau das tun sie auch.

Nahrung ist die mächtigste Sache, es ist eine Notwendigkeit. Es ist ein Weg, um Spaß zu haben und es hat das Potenzial, die Armut zu beenden und zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Wenn Menschen Arbeit und Brot haben, wird es wesentlich die Kriminalitätsrate senken.

so Will Allen. Growing Power, inc. wurde 1993 als Farm gegründet, die arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung bot. Heute stehen sie für innovative Anbaustrategien, die unglaublich große Erträge an frischen, organischen Nahrungsmittel und Fisch liefern. Wie funktioniert das?

Growing Power verwendet Aquaponics-Gewächshäuser. Dabei werden im wesentlichen Aquarien mit Hydrokultur kombiniert und die Fischausscheidungen als Dünger für die Pflanzen genutzt. Das Geniale dieses Ansatzes ist die Tatsache, dass damit quasi ein nicht endender Zyklus von Nahrungsmitteln und Dünger entsteht.

Da die Systeme innerhalb der Glashäuser zum Einsatz kommen, ist man vom Wetter unabhängig. Die Wände sind dabei natürlich ein begrenzender Faktor, aber auch hier ist man erneut innovativ vorgegangen.
Die Gärten innerhalb der Gewächshäusern werden in mehreren Stockwerke gebaut, um die Flächennutzung zu maximieren.

Dieser innovative Ansatz bringt einen Ertrag von ca. 5$ pro 0,092903m2 (Square foot). Pro Morgen ergibt sich so ein Ertrag von 200.000$ für Growing Power, inc.

Growing Power steht aber nicht nur 100% organische Lebensmittel. Trainings, Programme für Einsteiger, technische Unterstützung und aktive Demonstrationen gehören ebenfalls zu ihrem Angebot.

Es macht Freude, derartige Projekte zu sehen. Besonders von Organisationen, die ganz klar die Botschaft „von Menschen für Menschen“ vertreten. Sie sind sogar stolz darauf, dass sie von der U.S. Regierung nicht als organischer Betrieb zertifiziert wurden sondern hierfür einen Drittanbieter herangezogen haben. Dazu findet man auf ihrer Webseite:

…das gehört einfach nicht zu unseren Prioritäten. Wir arbeiten lieber auf den Feldern als die unzähligen Formulare der Regierung auszufüllen. Wir wurden von Certified Naturally Grow zertifiziert. Deren Kontrolleure kommen einmal pro Jahr zu uns auf die Farm, überprüfen unsere Bücher und unsere Anbaupraktiken, um sicherzustellen, dass wir so nachhaltig wie möglich produzieren. Wir haben ebenfalls das Zertifikat nach Good Agricultural Practices (GAP) erhalten, das uns bestätigt, dass wir unsere Produkte so sicher wie möglich bearbeiten und aus Gründen der Lebensmittelsicherheit auch für die notwendige Nachvollziehbarkeit in der Produktion sorgen.

Das ist wie Selbstjustiz im Lebensmittelmarkt – GENIAL. Und es geht über die Arbeit im Gewächshaus hinaus! Growing Power besitzt 20 aktive Bienenstöcke in Milwaukee und Chicago, die gut 150 Pfund Honig im Jahr produzieren, sie verfügen über Viehbestand und eigenen Kompost.






Ergänzung siehe auch HIER: Aquaponik in Theorie und Praxis


Teilt diesen Artikel und macht die tolle Arbeit dieser engagierten Menschen bekannt!


Quelle und Dank an: http://faszinationmensch.com
 – Sources
growingpower.org
youtube.com
flickr.com/growingpower

Morgan Freeman hat seine Farm in ein Bienenschutz Resort umgewandelt


Morgan Freeman is now a beekeeper

 

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Der Hollywood-Star Morgan Freeman kämpft entschlossen gegen das weltweite Bienensterben und hat sein Anwesen in ein Bienenparadies verwandelt. Morgan Freeman macht sich große Sorgen um die Notlage der Honigbiene und handelt.

Auf seiner 124 Hektar großen Ranch in Mississippi hat er jetzt 26 Bienenstöcken ein Zuhause gegeben.

Morgan Freeman ist für seinen Umweltaktivismus bekannt, so kämpft er für den Wechsel von fossilen Brennstoffen zu sauberen Energien und gegen die gefährliche Keystone-XL-Pipeline.


„Es gibt eine konzertierte Anstrengung, um die Bienen auf den Planeten zurück zu bringen …Ich glaube, wir  wissen nicht, dass Bienen die Grundlage unseres Lebens,für das Wachstum des Planeten und die Vegetation verantwortlich sind…Ich habe so viele blühende Pflanzen und einen Gärtner habe ich auch….So haben wir Hektar von Klee und Pflanzen, wie Lavendel gepflanzt. Ich habe etwa 140 Magnolienbäume und große Blüten”, so Morgan Freeman.

„Ich habe viel zu tun, ich bin nun Bienenzüchter”, fügte er hinzu.
„Ich habe noch nie, wie in der Bienenzucht üblich, Imkerkleidung verwendet”, sagt er. „Sie haben mich noch nie gestochen.

Zur Zeit füttere ich sie nur, Honig habe ich noch nicht geerntet. Sie wissen , dass ich sie nicht störe.”

Hier spricht Morgan Freeman mit Jimmy Fallon über sein neues Paradies für Bienen.






Freitag, 12. Dezember 2014

Honig - so wertvoll

Honig in Wabe     


Auszüge und Zusammenfassungen aus Dr. D.C. Jarvis: '5 x 20 Jahre leben', 24. Aufl. 1977 und 'Rheuma ist kein Schicksal',


Inhaltsübersicht:




Bestandteile von Honig
 

Je nach Bodenbeschaffenheit, Pflanzen und Blüten und Gegenden variiert die Zusammensetzung des Honigs. Im allgemeinen aber enthält er u.a. folgende Bestandteile:
  • Verschiedene Zuckerarten, u.a. Dextrose, Lävulose, Saccharose, Dextrin und Maltose
  • Säuren: Ameisen-, Essig-, Apfel-, Zitronen-, Bernstein- und Aminosäuren
  • Mineralien: u.a. Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Chlor, Mangan, Schwefel, Phosphor, Aluminium und Kieselerde
  • Vitamine: Vitamin B1, B2, Pantothensäure, Lactoflavin, Nicotinsäure, thiamin, Pyridoxin, Biotin, Folsäure; Vit. C.
  • Enzyme: Invertase, Diastase, Katalas
  • Karotin, Xantophyllpigmente, Albuminoide
(Aus Dr. D.C. Jarvis: '5 x 20 Jahre leben', S. 123)
Etwa 180 Begleitstoffe enthält der Bienennektar nach Angaben der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Zu den wichtigsten gehören so genannte Inhibine, das sind Hemmstoffe wie Flavonoide. Als wichtigste Spurenstoffe gelten die beiden Flavonoide Pinocembrin, ein hitzestabiles Antibiotikum, und Kaffeesäure - es hemmt Entzündungen. Deshalb wirkt heiße Milch mit Honig meist erleichternd, wenn der Hals schmerzt.
Andere Flavonoide im Honig helfen gegen Viren und werden heute auch als Mittel gegen Krebs erprobt. Acetylcholin, ein anderer wichtiger Stoff, ist eine Stickstoffverbindung, die sich günstig auf die Herztätigkeit auswirkt. Sie vermindert die Herzschlagzahl, erweitert verengte Herzkranzgefäße und hat daher eine blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung.
Hand nach rechts Tee oder Milch dürfen nicht zu heiß sein, denn ab 40 Grad verliert der Honig seine heilenden Eigenschaften.
Kristallisiert ein Honig zuhause im Glas aus, kann er im Wasserbad erwärmt werden. Dabei verflüssigt er sich wieder. Der Honig sollte allerdings nicht über 40°C erwärmt werden, da sonst fast alle heilsamen Stoffe verloren gehen.

Wirkungen von Honig
 

Dr. D.C. Jarvis nennt und belegt in seinem Buch 'Rheuma ist kein Schicksal' folgende Wirkungen von Honig: Honig, der nicht wärmebehandelt sein darf!,
  • ist ein idealer Kräftespender und -erneuerer
  • wirkt antibakteriell, antiseptisch, antimikrobiell; zerstört schädliche Keime, Bakterien etc. (antibiotische Wirkung) Biochemiker Peter Molan von der Universität Waikato in Neuseeland fand, daß rund 60 Arten von Bakterien, darunter so gefährliche wie Staphylococcus aureus, mit Honig abgetötet werden. Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden durch Wundauflagen aus Honig abgetötet
  • ist hervorragender Kaliumspender. Kalium entzieht Bakterien die Feuchtigkeit, die sie haben müssen, um gedeihen zu können
  • verbessert Beweglichkeit der Körpersäfte (Blut und Lymphe), weil Honig Feuchtigkeit anzieht.
  • heilt besonders gut Wunden, auch offene und langwierige Wunden. Bereits im frühen Mittelalter hat man Wundbrand, äußerliche entzündliche Geschwüre und Vereiterungen mit Honigpflastern behandelt.
  • wirkt gegen Entzündungen
  • kann Eiter und totes Gewebe auflösen
  • Hippokrates kannte fiebersenkende Wirkung
  • fördert die Verdauung, indem er zur Beschaffung der verdauungswichtigen Säure beiträgt; ist wohltuend für den Magen
  • zieht Flüssigkeit an (Hydration) durch darin enthaltenes Kalium und Fruchtzucker; Zelle, die genügend Kalium besitzt, entzieht Bakterien Flüssigkeit, was sie schwächt bzw. tötet. Haben Zellen zu wenig Kalium, entziehen Bakterien den Zellen die für sie nötige Feuchtigkeit. (andere Kaliumlieferanten sind z.B. Früchte, Baltt- und Wurzelgemüse)
  • nutzt Nährwert der Speisen besser aus, wenn zu jeder Mahlzeit etwas Honig eingenommen wird, weil er alles aus Nahrung herauszieht, was der Körper braucht.
  • enthält alle lebenswichtigen Mineralien und Enzyme = vorzügliche Ergänzung der Ernährung
  • enthält alle Vitamine, die für Gesundheit als erforderlich angesehen werden (z.B. Vitamin B1, B2, C, Pantothensäure Pyridoxin und Nikotinsäure); sie halten sich im Honig sehr gut
  • füllt jede Ernährungslücke aus
  • regt Verdauungstätigkeit an. Geeignetes Mittel zur Behandlung von Darmträgheit. Wertvollen Bienenfermente werden nicht durch die Verdauungsfermente zerstört.
  • wirkt mild abführend, verhütet daher Verstopfung (Wirkung der Lävulose, langsam absorbiertem Zucker, der in den Dickdarm gelangt.)
  • rasche Absorption verhindert Gärung bei Verdauung
  • wirkt beruhigend auf Körper und Seele
  • ist bestes Schlafmittel: es sorgt für tiefen, erquickenden Schlaf, schaltet Organismus und Psyche von Aktivität auf Ruhe um. (In ein Glas Milch wird ein Teelöffel Honig eingerührt und soll etwa eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen getrunken werden.)
  • wirkt gegen Muskelkrämpfe
  • wirkt schmerzlindernd, z.B. bei Arthritis
  • ist bewährtes Hustenmittel: hilft gegen quälenden Husten und Erkältungen
  • mit Milch, besser noch mit Tee ist Honig ein altes und bewährtes Hausmittel bei Halsschmerzen.
  • regeneriert menschlichen Körper. Da Honig freie Radikale binden kann, kommt es zu einer Neubildung von Gewebe. Antioxidantien in Honig gleichen in etwa jenen in Obst und Gemüse. Antioxidantien haben die Eigenschaft, freie Radikale zu neutralisieren.
  • aktiviert und normalisiert Herz-Kreislauf-Funktionen, Stoffwechsel sowie Nervensystem
  • vorzügliches Mittel gegen Bettnässen (Kalium im Honig zieht Wasser an und behält es, Honig beruhigt gleichzeitig)
  • schont Nieren, verhindert Nierenerkrankungen
  • gegen Magen-Darm-Beschwerden
  • verbessert Teint (Haut), macht die Haut zart
  • schärft Augen
  • verhindert Krebs
  • verhindert Lähmungen
  • seinem lebensspendenden Süß kommt kein anderes gleich
  • ist willkommene Bereicherung des Speiseangebots
  • wirkt gegen Alterung
  • bindet Feuchtigkeit in der Haut und kann sie so vor dem Austrocknen schützen; wirkt durchblutungsfördernd und glättend, da er einen ähnlichen pH-Wert wie die Haut hat
"Es ist ein Lebenselixier von der Wiege bis zur Bahre"... "Schadet dem Körper nie."
Dr. Jarvis empfiehlt täglich 1-2 Gläser (0,1 Ltr) Wasser mit 2 Teelöffeln Obstessig und 2 Teelöffeln Honig zu trinken, am besten frühmorgens, vor dem Schlafengehen und schluckweise während Mahlzeiten
(aus Dr. D.C. Jarvis 'Rheuma ist kein Schicksal', S. 185-188)


Dienstag, 9. Dezember 2014

Wer billig kauft, kauft sehr teuer !


Bewusstheit und Eigenverantwortung als Konsument .

Ist unser Planet ein Paradies oder eine Müllkippe? Wer hat die Welt so gemacht, wie sie heute ist? Die oder Sie? Sind Sie ein Täter? Ein Opfer? Oder gar beides in Einem?
Der unten abgedruckte ganz wunderbare Artikel von Michael Laibner bringt vieles mit sehr einfachen Worten auf den Punkt: Wir als Konsument haben alles in der Hand, wir müssen uns nur darüber bewusst sein, und es nur wollen. Der Artikel ist zwar etwas länger, aber umso lesenswerter.
Um Eigenverantwortung übernehmen zu können, muss man aber auch hinter die Kulissen schauen, und das meist gesteuerte Geschehen durchblicken. Eine tolle Zeitschrift dazu (aus der auch dieser Artikel stammt) ist auch die "Kent Depesche" von Michael Kent.
http://www.kent-depesche.com
Vielen Dank für die Bereitstellung des Artikels. (von 2004)



Wenn nicht Du, wer dann ? Wann nicht heute, wann dann ?
 

Von Michael Laibner
Ich werde hin und wieder gefragt, warum ich für solch "obskure Blättchen" schreiben würde. Warum nicht (mehr) für Tageszeitungen oder Illustrierte mit großer Auflage? Die würden doch gewiss auch besser bezahlen. Ich antworte dann: "Weil ich fühle, dass die Welt ein schönerer Ort sein könnte. Und weil ich einen Beitrag leisten möchte, sie dazu zu machen. Das gelingt eben nur in einem entsprechenden Umfeld." - "Als ob ausschließlich Sie Miete bezahlen, Einkaufen gehen und weiteren finanziellen Verpflichtungen nachkommen müssten", schütteln meine Gesprächspartner dann mit unschöner Regelmäßigkeit den Kopf und meinen: "Ja, einen Beitrag leisten, das muss man sich eben leisten können!" Darauf entgegne ich wahrheitsgemäß, dass ich das starke Gefühl hätte, es mir nicht mehr leisten zu können, keinen Beitrag zu leisten... 

Der Teuelskreis

Alles hängt damit zusammen, dass ich eines Tages heraus gefunden habe, warum wir uns immer häufiger in misslichen Lagen wiederfinden. Beispielsweise in der Lage zu glauben, billig bei ALDI (in Österreich heiß ALDI ja bekanntlich HOFER) einkaufen zu müssen. Die Lösung ist verblüffend simpel: Genau deshalb, weil wir meinen, billig bei ALDI einkaufen zu müssen, müssen wir bald billig bei ALDI einkaufen!
Das mag Sie jetzt ein bisschen verwirren, doch geben Sie sich und mir bitte noch ein wenig Zeit. Vieles wird Ihnen wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen fallen. Einstweilen soll es uns genügen, zu beobachten, dass wir etwa beim Einkauf von Lebensmitteln sparen, um uns trotz Ebbe in der Kasse andere Dinge wie einen DVD Player, das neueste Handy oder ein schöneres Auto leisten zu können. Nehmen wir einmal an, Sie wären Verwaltungsangestellter in einem mittelständischen Reisebüro. In jüngster Zeit erhält Ihre Firma immer weniger Aufträge, weil sich immer weniger Menschen Fernreisen leisten können. Die ALDI Eigentümer (die Brüder Karl und Theo Albrecht) können sich natürlich Fernreisen leisten, haben aber einen Privatjet. Einen Privatjet haben sie, weil sie mit einem Vermögen von rund 26,8 Milliarden Dollar die drittreichsten Leute der Welt sind. Zum besseren Verständnis: Um in einem 40 jährigen Arbeitsleben ein solches Vermögen anzuhäufen, müssten Sie, ohne Verzinsung gerechnet, 762.000 Euro in der Stunde verdienen! Kurzum, die ALDI Brüder sind reich jenseits aller Vernunft. Sie sind darum so superreich, weil sie einen Großteil des im Umlauf befindlichen Geldes besitzen. Und dieses Geld besitzen die ALDI Brüder natürlich deshalb, weil Sie in deren Super märkten einkaufen. Bei ALDI kaufen Sie ein, weil es dort billig ist. Bei ALDI ist es aber nur deshalb billig, weil man knallhart kalkuliert - was nichts anderes bedeutet, als dass man die Hersteller und Zulieferer ausbeutet (dazu gleich mehr). Diese machen irgendwann Pleite und buchen keine Geschäftsreisen mehr beim Reisebüro Ihres Arbeitgebers. Daher herrscht bei ihm nun ebenfalls Ebbe in der Kasse - und auch er meint, nun bei ALDI einkaufen zu müssen. Genau wie seine bankrotten Ex Kunden und Sie. Merken Sie etwas? Ein Teufelskreis, ganz richtig. Die Preisfrage lautet: Wie kann man ihn durchbrechen? 

Sonntag, 20. Oktober 2013

Costa Rica löst Zoos auf – keine Tiere sinnlos in Gefangenschaft

Umweltminister René Castro: “Wir wollen keine Tiere in Käfigen sehen, es sei denn sie müssen gerettet werden.”

Die Regierung von Costa Rica hat beschlossen, schon im nächsten Jahr damit zu beginnen, sämtliche Zoos im Land zu schliessen. Die Anlagen werden in Botanische Gärten oder Parks umgewandelt.

Der Grund ist nicht mangelnde Finanzen sondern die Einsicht, dass Tiere in ihren Lebensraum gehören und nicht hinter Gitter zur Erbauung der Menschen. Ausnahmen bestehen für die Tiere, die Pflege bedürfen und nicht hilflos ausgesetzt werden.

Die in die Freiheit entlassenen Tiere werden ihre neue Heimat in Naturschutzgebieten finden. Die geeignete Auswahl, um ihr Leben zu garantieren, wird in der nächsten Zeit von den verantwortlichen Experten diskutiert.

Schon im März nächsten Jahres werden der Zoo “Simon Bolivar” und das “Santa Ana Conservation Center” die Pforten für die Besucher für immer schliessen.

Zirkusdressuren mit wilden Tieren sind schon seit einiger Zeit in Costa Rica so wie in Bolivien, Brasilien, Peru, Paraguay und Kolumbien verboten worden. Im Jahr 2012 trat ein Gesetz in Kraft, das das Jagen von freilebenden Tieren als Sport verbot.

Auf dieser Reisetip-Website findet sich ein Kommentar aus dem Jahr 2008 zu dem Zoo “Simon Bolivar” in der Hauptstadt San José, der stellvertretend für alle derartigen Einrichtungen dieser Welt steht (auf der Bewertungsliste wurde der Zoo von den Besuchern überwiegend negativ beurteit):
It is very sad to see big cats in cages. They should change that, and provide a better habitat for those animals (and some others too) Costa Rica is a country that takes very good care of the environment and the wildlife. How can they have this in a zoo? My opinion is that the zoo needs to have better habitat for many of the animals.
Ohne den Einsatz von Tierschutzgruppen wäre die Einsicht und das Gesetz wohl kaum möglich gewesen. Dieser Arbeit ist nicht genug Respekt zu zollen.

Tiere sind keine Objekte, die man zum Sonntagsausflug wie Kunstgegenstände betrachtet oder den Kindern vorführt wie ein pflegeleichter Besuch im Freizeit-Park mit Karusellen.

Mit unseren Kindern bei einem Spaziergang in der Natur Pflanzen und Tiere zu entdecken ist zudem viel erholsamer und vor allem lehrreicher. Wer kann von sich heute noch behaupten, die Namen der Lebewesen zu benennen, die es in der einheimischen Umgebung gibt?

Rainer Maria Rilke schrieb nach einem Besuch der “Ménagerie du Jardin des Plantes” in Paris im Jahr 1903 das kurze Gedicht “Der Panther”.

Vertonung der intensiven Zeilen von PoesiePirat Michl:






Quelle und Dank an:   www.radio-utopie.de und www.youtube.com/user/poesiepiratmichl?feature=watch

Donnerstag, 20. Juni 2013

Moscow Cat Theatre



Directed by Marilyn Agrelo. You'€™ll be hard-pressed to find a more unusual circus, or father-daughter performing duo.
The Moscow Cat Theatre is just that: a travelling show of cats that perform amazing tricks for the owners who love and train them.
Everybody in Russia may be used to seeing cats perform tricks, as the theatre’s manager explains in this funny, charming film, but felines walking tightropes, crossing the stage on giant balls and walking upside down is not a common sight in most countries.
As balalaika and accordion circus score plays in the background,
Creative Director Vladimir and daughter Maria combine their love of cats and stage to create a captivating act and illustrate the tricks of the trade – giving new meaning to the expression '€˜herding cats'€™.

Дрессура с кошками - Федоровы (2011)





Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/cinelanfilms?feature=watch
und  www.youtube.com/user/CircusNikulin?feature=watch

Mittwoch, 19. Juni 2013

Aquaponik in Theorie und Praxis




Aquaponics Hydroponics 001



 

 

Aquaponik – eine Übersicht



Aquaponik-Kreislauf: Fische, Bakterien, Pflanzen

Während die Aquaponik-Anlage gerade aus ihrem Winterschlaf erwacht und sich jetzt im Frühbeet-Stadium befindet, wende ich mich den allgemeinen Grundlagen, Fragen und Erklärungen zur Aquaponik zu.


Was ist Aquaponik?
Zunächst ist der Begriff eine Kombination aus “Aquakultur” und “Hydroponik”, wobei mit Hydroponik die Aufzucht von Pflanzen ohne Erde gemeint ist. Dabei wurzeln die kultivierten Pflanzen in anorganischem Substrat (wie z.B. Kies, Blähton oder Mineralwolle) und erhalten ihre Nährstoffe ausschließlich in Form von nährstoffreichem Wasser, das die Wurzeln erreicht. Aquaponik steht also für Fische und Pflanzen in einem gemeinsamen geschlossenen Wasserkreislauf. So wie auch in einem natürlichen Gewässer der Fall, leben die Pflanzen von den im Wasser gelösten Nährstoffen, in Form von Fischkot, der durch Bakterien mehrfach verstoffwechselt und damit für die Pflanzen aufbereitet wird. Als “Polykultur” verbindet Aquaponik die klassische Aquakultur mit dem Gemüseanbau, wobei die Planzen aus der Perspektive der Aquakultur einen Filter ersetzen. Aus ökonomischer und ökologischer Perspektive arbeitet eine solche Kreislauflösung wirtschaftlicher als die Systeme, die nur einen kleineren Ausschnitt des biologischen Kreislaufs nutzt. Schließlich werden mit den Exkrementen der Fische auch gleich die Gemüsepflanzen ernährt und es gehen dabei keine Nährstoffe verloren. Das Gemüsebeet kommt dabei völlig ohne Schadstoffe in Form chemischer Zusätzen o.ä. aus. Selbst wenn die Effektivität einer Anlage voll ausgenutzt wird, sind keine chemischen Zusätze notwendig und es entstehen darüber hinaus nur nützliche Stoffe, wie etwa Klärschlamm für Biogasanlagen. Sollte es auf längere Sicht, etwa aufgrund spezieller Bedürfnisse der Pflanzen, doch mal einen Mangel an Nährstoffen (wie z.B. Spurenelemente, Mineralien oder Eisen) geben, so lassen sich diese auch in natürlicher Form, etwa mit dem Futter (z.B. als Rohasche) hinzufügen.

Wie funktioniert Aquaponik?
Pflanzliches Pelletfutter wird z.B. an Tilapia mariae verfüttert, die im Substrat/Kies lebenden Bakterien setzen den Fischkot in Nährstoffe um, den die Pflanzen aufnehmen. Fische, Bakterien und Pflanzen leben zusammen im geschlossenen Kreislauf. Wichtig ist aber, im Gegensatz zur klassischen “Aquakultur”, dass dabei auch eine erhebliche Menge an Bakterien eine wichtige Rolle zukommt, weil sie die Äbfälle der Fische durch ihre Verstoffwechselung so aufbereiten, wie es die Pflanzen am Ende brauchen. Quasi eine Form von “Flüssigdünger”, bestehend aus Nitrat, Phosphaten und Spurenelementen, der so auch in jedem ökologisch gesunden Gewässer vorkommt. Es ist also der natürliche Kreislauf, den die Aquaponik ausnutzt, indem sie sich des kompletten Stoffwechsel-Kreislaufs bedient, in Form einer Planzen-, Bakterien- und Fischkultur. Bezogen auf eine landwirtschaftliche Nutzung, macht dies die Sache nicht nur einfacher sondern auch preiswerter. Da man Aquaponik mit einfachsten Mitteln, wie z.B. mit einem Ausgedienten IBC-Tank und wasserdichten Pflanzkästen, Pumpen und Siphonen im eigenen Garten durchführen kann, gibt es bereits viele Anleitungen für so genannte “Backyard Aquaponics”-Systeme. Kommerzielle Anlagen sind ebenfalls bereits in vielen Ländern verbreitet (s. unten), allerdings längst nicht in dem Maße, wie dies eigentlich möglich wäre.




Weiterlesen und Kommentare: senfberg.de_klick hier:
 
 

Aquaponik-Ressourcen im Internet
Deutschsprachige Quellen:
Englischsprachige Quellen (Auswahl):
Urban Farming bzw. vertical Gardening-Konzepte
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.senfberg.de

Quelle und Dank an:  http://www.senfberg.de   
und www.youtube.com/user/19JO10JI65?feature=watch

Freitag, 14. Juni 2013

Landwirtschaft_Bauern_Lebensmittel

Anna Lappé & Food MythBusters -- Do we really need industrial agriculture to feed the world?





For more information, Sources & Citations, credits, and database of the research sources used: www.foodmyths.org



Weltagrarbericht und bio&faire Werte





Benny Haerlin erläutert die zentralen Aussagen des Weltagrarberichts, zeigt die Konsequenzen für Europa auf und stellt einen Bezug zu den bio&fairen Werten her: Nachhaltiges Wirtschaften, das weder zu Lasten von Natur, Umwelt Mensch noch Tier geht.



Der Weltagrarbericht erklärt von Benny Haerlin





WELTAGRARBERICHT - Die Welt ernähren ohne sie zu zerstören! Vortrag gehalten von Benedikt Haerlin auf Einladung von Bio Austria, Multikraft und SPES Zukunftsakademie am 12. April 2011 BIO Austria http://www.bio-austria.at Multikraft http://www.multikraft.at SPES Zukunftsakademie Schlierbach http://www.spes.co.at


Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/RealFoodMediaProject?feature=watch und www.youtube.com/user/BioFairVerein?feature=watch und www.youtube.com/user/zeppzedt?feature=watch

Donnerstag, 13. Juni 2013

Luiz Antonio möchte keine Tiere essen !!!



Der kleine Luiz Antonio möchte keine Tiere essen [deutsche Untertitel]

Oft wird behauptet, dass Kinder eine gewisse Empathie und Mitgefühl mit allen Tieren haben und wir erst im Laufe unseres Lebens durch äußere Faktoren dazu erzogen werden, diese zu verlieren.

Der dreijährige Luiz Antonio ist überzeugt davon, dass wir Tiere beschützen sollten, anstelle sie zu essen.

Er nähert sich der Thematik an, indem er sich bei seiner Mutter über das Gericht auf seinem Teller informiert und versteht schliesslich mit großen Augen, dass Tiere erst sterben müssen, bevor sie auf unseren Tellern landen können.

Er ist sich sicher, dass er dies nicht möchte. Er schlussfolgerd auf berührende Art und Weise: "Warum sterben sie? Ich möchte nicht, dass sie sterben. Ich möchte, dass sie aufrecht stehen bleiben... Diese Tiere... Man muss sich um sie kümmern und darf sie nicht essen!"

Warum glaubt ihr, haben viele Erwachsene diese Empathie mit Tieren verloren?


Danke an Sabine und Peter für den Tipp!


Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/4animalequality?feature=watch