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Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.
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Sonntag, 26. Februar 2017

Bezugsfertiges Haus mit 3D-Drucker an einem Tag in Russland erbaut

Das russische Bauunternehmen Apis Cor hat ein einstöckiges Haus mit einem 3D-Drucker ausgedruckt, wie die offizielle Firmenseite berichtet.


 

Der Bau eines 37 Quadratmeter großen einstöckigen Gebäudes dauerte weniger als einen Tag, heißt es auf der Webseite. Das neue Haus wurde in der Stadt Stupino (Gebiet Moskau) errichtet. Die additive Fertigung, umgangssprachlich auch 3D-Druck genannt, ermöglicht, Gebäude in hoher Geschwindigkeit zu bauen.

Das Haus ist mit Heizung und Strom ausgestattet. Neben einem Wohnzimmer gibt es auch eine Küche und ein Bad. Laut dem Bericht lassen 3D-Technologien die Baukosten um etwa 70 Prozent niedriger ausfallen.

Die Kosten dieses aus einem 3D-Drucker stammenden Hauses sollen den Medien zufolge 593.600 Rubel (umgerechnet rund 9.600 Euro) betragen. Demnach kostet ein Quadratmeter etwa 260 Euro.

Nach Angaben der Bauingenieure der Firma könnten die Kosten noch um etwa 50 Euro niedriger pro Quadratmeter sein, wenn billigere Baumaterialien genutzt worden wären und das Haus in einer Standartform — sprich quadratisch – gebaut worden wäre.

Apis Cor ist ein in Moskau, Irkutsk und San Francisco ansässiges Unternehmen, welches einen selbstentwickelten 3D-Drucker für Bautechnologien verwendet. Es wurde vom russischen Ingenieur Nikita Tschen-jun-taj gegründet.

Das 3D-Haus war im Oktober des vorigen Jahres angekündigt und das Projekt im Dezember gestartet worden.






Quelle und Dank an: https://de.sputniknews.com

 

Mittwoch, 27. Januar 2016

Du hast dein ganzes Leben lang den Backofen falsch geputzt. Das ist brillant!

ofenputz

Dein ganzes Leben hast du deinen Ofen mit Backofenreiniger aus dem Supermarkt geputzt. Dieser enthält nicht nur Chemikalien sondern ist auch noch ziemlich ineffektiv. 

 

Befolge folgende Anleitung und deine Backofen wird glänzen wie neu!

 

Wir gehen in 2 Schritten vor:

 

Erst der Ofen selbst und dann das Ofenfenster.

 

Das ist alles was du brauchen wirst:

  • Wasser

  • Sprühflasche

  • Backpulver

  • Einen Lappen

  • Essig

  • Eine kleine Schüssel

     

Und so wirds gemacht:

Mittwoch, 15. April 2015

Sie hatten es satt Miete zu zahlen und bauten einen LKW in einen Palast um

titelbild


Es gibt nicht wenige Menschen die keine Lust mehr haben ihr gesamtes Leben lang Miete zu zahlen oder einen Kredit abzustottern, Menschen wie Justin und Jola zum Beispiel. Was sich diese kleine Familie aus Neuseeland ausgedacht hat, ist dagegen absolut genial. Denn Justin und Jola haben aus einem alten Laster ein ganzes Haus gebaut. Aber das ist noch nicht alles. Warte ab, bis du siehst wie ihr fahrbares Haus am Ende aussieht:


bild2

So sah der Laster vor dem Umbau aus.

bild3

Hier einige Bilder, wie der Laster umgebaut wurde. Viele Schrauben waren nötig.

bild4

Natürlich auch Farbe, um es wohnlich zum machen.

bild5

Jedes Detail muss stimmen. Die Spannung steigt langsam…

bild6

Dazu werden überall kleine Verstecke in Winkeln und Ecken zu finden sein, wo all die Dinge, die man braucht, ihren Platz finden sollen.


Mittwoch, 18. März 2015

Fenster putzen_ streifenfrei sauber ohne chemie



wer braucht schon diese kopfschmerz erzeugenden chemie mittel, an denen tierversuche durchgeführt wurden, wenn man das gleiche ergebnis mit einem einzigen hausmittel erreichen kann?



Quelle und Dank an: https://h0rusfalke.wordpress.com und www.youtube.com/channel/UCPb-X9W9NEtbNBVH37pwZlQ

Dienstag, 3. März 2015

Studenten wohnen im Pflegeheim

Foto: afp
Foto: screeshot video afp

In Holland können Studenten kostenlos im Senioren-Pflegeheim wohnen, wenn Sie 30 Stunden im Monat die Senioren betreuen. In Deventer in den Niederlanden leben sie mit Senioren unter einem Dach. Die Studenten im Heim ersetzen nicht die Pflegekräfte, aber aber eine große Unterstützung.
 
Sie bereiten das Essen mit vor, organisieren Veranstaltungen und helfen beim Einkaufen oder am Computer. Vor allem leisten sie den Senioren Gesellschaft. Insgesamt sechs Studenten wohnen mit den 160 Senioren im Humanitas-Pflegeheim: im niederländischen Deventer, etwa 70 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze.

Studenten und Senioren unter einem Dach – das Modell könnte zukunftsweisend sein.






Quelle und Dank an:  www.newslichter.de

Freitag, 13. Februar 2015

Hausputz mit selbstgemachten natürlichen Reinigungsmitteln

Kali Sinclair

Sie haben also beschlossen, gesund zu werden. Und zwar komplett. Sie haben Ihre Ernährung umgestellt und treiben regelmäßig Sport. Was bleibt noch? Sie müssen entgiften. Aber zuerst sollten Sie sich einmal die Chemikalien ansehen, die Sie täglich benutzen – und sie entsorgen.




Werfen Sie giftiges Shampoo, Haarspülung, Rasiercreme, Aftershave, Parfüm, Seife, Lotion, Make-up weg – alles, womit Sie Ihren Körper einreiben, als sauge Ihre Haut es nicht auf wie ein Schwamm. Seien Sie ehrlich: Was immer wir auf unsere Haut geben, gelangt direkt in den Blutstrom.

Auch alles, was wir einatmen, landet im Körper. Also, sobald sie all die giftigen Körperpflegeprodukte entsorgt haben, nehmen Sie sich das Zeug vor, mit dem Sie Ihre Wohnung saubermachen. Es gibt ausgezeichneten Ersatz für die gefährlichen Chemikalien, die Sie bisher benutzt haben.

Die Badewanne schadstofffrei reinigen

Jahrelang hing ich über der Badewanne und schrubbte sie mit allen möglichen Reinigern, ob konventionell oder »grün«. Man kann die Badewanne auf verschiedene Weise saubermachen. Hier ist die mit Abstand einfachste und billigste Methode:

Lassen Sie nach dem Bad die Hälfte des Wassers ablaufen. Dann geben Sie Seife auf Waschlappen, Luffa-Handschuh oder womit sonst Sie sich waschen. Waschen Sie damit den Seifenring in der Badewanne ab. Genau der Seifenring, gegen den Sie sonst mit verschiedenen Sprays und Pulvern vorgegangen sind, löst sich mit reiner (am besten organischer!) Seife mühelos auf. Reiben Sie mit kreisenden Bewegungen und spülen Sie mit klarem Wasser nach, und zwar nach jedem Bad. Ihre Badewanne bleibt sauber.

Reinigen Sie Ihren Backofen ohne scharfe Chemikalien

Das Team von Healthy Food schlägt diese einfallsreiche, simple Methode vor: Reiben Sie die Oberflächen Ihres Backofens mit einer Paste aus Backnatron und Wasser ein und lassen sie zwölf Stunden einweichen. Am nächsten Tag wischen Sie die Paste mit einem feuchten Lappen ab. Eventuell verbleibende Rückstände mit Essig einsprühen und erneut mit einem feuchten Tuch abwischen.

Wie Sie den Fußboden natürlich reinigen

Wischen Sie den Kachel-, Linoleum oder Holzfußboden mit einem Gemisch aus Wasser und Essig. Geben Sie eine viertel Tasse Essig in fünf Liter warmes Wasser. Möglich sind auch ein paar Tropfen ätherisches Öl in warmem Wasser.

Ein natürlicher Lufterfrischer

Kochen Sie Zitronenschalen in einem Topf mit Wasser, besprenkeln Sie die Luft mit etwas Wasser und ein paar Tropfen ätherischen Öls oder verwenden Sie einen Diffusor mit ätherischem Öl. Noch besser: Öffnen Sie die Fenster und lassen Sie die frische Luft herein.

Wie Sie Ihre Teppiche umweltfreundlich reinigen

Auf verschiedenen Websites wird Maismehl und/oder Backnatron zur Teppichreinigung empfohlen. Maismehl kommt für mich nicht infrage.

Denn Teppiche sind deshalb so schwer sauber zu bekommen, weil sich der Dreck in dem Netz festsetzt, das die Teppichfasern und die Dämmschicht unter dem Teppich zusammenhält. Warum sollte man dort Lockmittel für alle möglichen Schädlinge ablagern? Dann schon eher Backnatron.

Teppiche werden nicht nur sauberer, wenn Sie Backnatron darauf verstreuen und sie anschließend mit dem Staubsauger bearbeiten, sondern die Teppiche riechen auch besser. Sie können klares heißes Wasser zur Teppichreinigung nehmen oder Sie können dem Wasser ätherisches Öl oder Essig zugeben. Versuchen Sie, Flecken mit einem Mix aus gleichen Teilen Wasser und Essig zu bearbeiten.

Und vergessen Sie nicht: Wann immer etwas auf den Teppich gerät, sofort mit einem Handtuch oder Küchenpapier aufsaugen. Nach leichtem Abtupfen stellen Sie sich auf das Handtuch, sodass alles, was unter den Fasern sitzt, aufgesaugt wird. Geben Sie dann etwas kochend heißes Wasser auf den Fleck und tupfen Sie es erneut ab.


Quelle und Dank an - und Restbeitrag hier lesen:

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mini-Häuser auf Rädern: Tiny-Houses-Trend in Deutschland




titelbild

Klein oder nicht klein – das ist hier die Frage: Wer den Trend zum Tiny House mitmachen will, muss zwar fast dieselben Vorschriften erfüllen wie ein klassischer Bauherr.
Aber es kostet deutlich weniger Geld.

Der Anstieg der Mieten und Hauspreise hat das Wohnen in Deutschland zuletzt deutlich verteuert. Alternativen zum klassischen Hausbau werden daher immer attraktiver. Die neue Wohnform Tiny Houses macht es möglich, schon mit wenigen tausend Euro zu einem Eigenheim zu kommen. Die sogenannten “winzigen Häuser” bieten nur zwischen 8 und 55 Quadratmeter Wohnraum. Die Bewegung aus den USA steht in Deutschland jedoch noch ganz am Anfang und stößt hier auf so manche rechtliche Hürde.


Sonntag, 18. Januar 2015

Bioarchitecture – Heilende Architektur der Zukunft

und Wohnen im Neuen Zeitalter

siehe auch hier: Earthships-Autarke Häuser aus Müll

 

Bioarchitecture Wir sind in einem ständigen Tanz mit den Elementen unserer Umwelt, und so wie wir sie verändern, so verändern sie auch uns. Was wir bauen und bewohnen, informiert tatsächlich nicht nur unsere Biologie, sondern auch unsere Psyche - und unser daraus resultierendes Verhalten. Du hast sicher schon einmal den viel zitierten Satz "Du bist, was du isst" gehört, der auf poetische Weise die Wahrheit erfasst, dass das, was wir konsumieren (und in der Tat auch, wie wir es konsumieren), die Grundlage für unsere körperliche, geistige und emotionale Verfassung bildet. Das Gleiche gilt auch dafür, wie und wo wir leben.





Sick-Building-Syndrome

Seit einigen Jahren wächst das Bewusstsein für ein immer weiter verbreitetes Krankheitsbild, das als Sick Building Syndrome (SBS) bekannt geworden ist. Es manifestiert sich in sehr unterschiedlichen Formen, abhängig vom Individuum und den Besonderheiten seiner Umwelt, aber zu den "Symptomen" gehören ein Mangel an Energie, Kopfschmerzen, Reizdarm, Hautreizungen, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe und viele andere physisch und psychisch schwächende Reaktionen. Der Aufenthalt in einer solchen Umgebung führt zu einem wortwörtlichen Zusammenbruch des Immunsystems der Bewohner, was wiederum Auswirkungen auf alle anderen Aspekte ihres Lebens hat.

Es gibt eine Fülle von widersprüchlichen Forschungen und Meinungen darüber, was der Grund des Sick Building Syndroms sein könnte. Diese reichen von chemischen Ausdünstungen über schlechte Luftqualität, unzureichende Belüftung und den negativen Auswirkungen bestimmter menschengemachter elektro-magnetischer Felder, bis zum nachteiligen Einfluss einfach nur schlechten Designs.

Die meisten von uns haben schon Zeit in Gebäuden verbracht, die sich angefühlt haben, als wären sie in der Tat "kranke" Gebäude und wir könnten einen auf unseren Überlebensinstinkt gegründeten tiefen Wunsch gefühlt haben, diese giftige Umgebung zu verlassen oder zu „flüchten". Es ist ein tatsächlich fühlbarer Stress auf unseren Körper, der, wenn er nicht beachtet wird, zu Unwohlsein oder dem langsamen Zerfall der biologischen Funktion führen kann. Es heißt, dass die Biologie den Schmerz "erfunden" hat, um uns zu zeigen, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken sollen. Ich mag dieses Konzept, denn es macht tatsächlich sehr viel Sinn - wenn unsere Finger etwas Heißes berühren, löst das Gefühl von Schmerz eine fast sofortige körperliche Reaktion aus, die unsere Finger von der Gefahr entfernt. Dies ist ein einfaches und offensichtliches Beispiel des kontinuierlichen Biofeedbacks zwischen uns und unserer Umgebung.

Jede Zelle in unserem Körper ist unabhängig der Lage, sowohl positive als auch negative Einflüsse in unserem Umfeld zu erkennen und entsprechend zu reagieren. So tragen wir alle in unserem Körper die Fähigkeit, zu wissen, wann ein Raum "gut" oder "schlecht" für uns ist. Manchmal ist der negative Stress, den wir erleben allerdings sehr subtil und dadurch weniger offensichtlich für uns. Er beeinflusst uns schleichend, im Laufe der Zeit, so dass Bewusstsein und Wahrnehmung sich erst zu spät einschalten.


Eine Zukunft der Schönheit

BioarchitectureDie moderne Gesellschaft vermittelt uns keinerlei Verständnis darüber, dass wir energetisch komplett in unsere gebaute Umwelt integriert sind. Man könnte sogar sagen, diese Erkenntnis würde letztlich zu ihrer "Vernichtung" führen, da die Menschen sich dadurch der nachteiligen Folgen des permanenten Stresses bewusst würden, der uns bombardiert, wo auch immer wir hingehen. So eröffnet sich hier die Gelegenheit, mehr persönliche Verantwortung für unsere eigene Bildung, unsere eigene Gesundheit und unsere Lebensumgebung zu übernehmen.

Ich weiß, dass wir in der Lage zu so viel mehr Schönheit und lebensspendendem Ausdruck sind. Wenn wir von einem Ort der Sensibilität, Integrität und offenen Kreativität aus erschaffen, entdecken wir Möglichkeiten, zeitlos schöne Räume zu konstruieren, die unseren Körper unterstützen, unseren Geist erheben und unsere Seele nähren.

Statt sich auf die vielen Arten zu konzentrieren, wie wir eben dies nicht tun - unübersehbar manifestiert durch die Strukturen, in denen die meisten von uns leben und arbeiten - möchte ich mich darauf konzentrieren, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir das Bewusstsein und die grundlegenden Fähigkeiten entwickeln können, die erforderlich sind, um mit mehr Schönheit zu planen und zu bauen - in einem nachhaltigen Gleichgewicht mit unserer Umwelt. Diese Information ist für alle gedacht, denn wir alle spielen eine Rolle bei der Schaffung und Erhaltung unserer gebauten Biologie.

Um es mit Albert Einstein zu sagen, können wir das „Problem nicht mit dem gleichen Denken lösen, dass es geschaffen hat". Wir könnten von einer neuen Sprache, einem neuen Verständnis und einer neuen Philosophie profitieren, die so nah wie möglich auf den reinen Prinzipien des natürlich gewachsenen Designs der Natur basiert. Wir haben heute die Möglichkeit, wirklich zu studieren und nachzuahmen, wie die Natur in ihrer Leichtigkeit und Eleganz Nachhaltigkeit erschafft und ausdrückt.


Mittwoch, 7. Januar 2015

Die besten Sharing-Ideen – Tauschen, Teilen und Verschenken
























Überall entstehen neue Geschäftsmodelle und möglicherweise eine alternative Konsumkultur - aus nachhaltigen und aus ökonomischen Motiven. In einer Zeit, in der vieles zum Spottpreis zu haben ist, die Kleiderschränke überquellen, weltweit Milliarden Tonnen von Lebensmittel im Müll landen und der Klimawandel den Horizont verdunkelt, möchten immer mehr Menschen dem umwelt- und menschenfeindlichen Konsumzwang des Systems etwas entgegensetzen. Die Lösung lautet: KoKonsumieren, also das gemeinschaftliche Teilen, Tauschen, Mieten und Schenken von materiellen und immateriellen Ressourcen.

Eine zentrale Rolle in der Sharing Economy spielt dabei das Internet, denn nur dank der sozialen Plattformen und dank Social Media ist es möglich das Teilen, Schenken, Tauschen sowie den Austausch darüber zu organisieren - und das auf internationaler Ebene. Dies hat eine radikale Ausweitung der Nachbarschaftshilfe zur Folge, denn die Sharing Community organisiert Nachbarschaftshilfe bundesweit – weltweit.

Die besten Sharing Ideen – mit euch und für euch

 

Auf dieser Seite sammeln wir die besten Modelle, Projekte und Unternehmen der Sharing Economy. Um die Liste aktuell zu halten, laden wir euch - unsere Leser - ausdrücklich ein, euer Wissen zu „sharen“: Informiert uns, wenn ihr ein gutes und auch gut funktionierendes Sharing-Projekt kennt, das hier noch nicht aufgeführt ist oder wenn die hier aufgeführten Links nicht mehr funktionieren. Teilt euer Wissen entweder als Kommentar unter diesem Artikel oder schickt uns eine E-Mail an online@sein.de mit dem Betreff „Sharing“.



Donnerstag, 4. Dezember 2014

Für 1600 EURO hat er sich ein Haus gebaut,


mit dem er nie wieder lästige Rechnungen zahlen muss. Wie, zeigen wir hier.

 

LaMar Alexander führte ein Leben in mittelständischem Wohlstand - Haus, Autos, Pool. Aber durch eine Krankheit und seine Scheidung hat er alles verloren, bis auf einen Wohnwagen und ein kleines vererbtes Grundstück. Ohne richtiges Obdach lebte er dort für 2 Jahre im Wohnwagen und arbeitete daran, seinen Traum zu verwirklichen: Ein eigenes Haus, für dass er keinen Kredit und keine Hypothek brauchte und wo er sich selbst versorgen konnte. Er sparte 2000 Dollar und baute sich davon ein Haus, gerade so groß, wie er es ohne Baugenehmigung bauen durfte. Was er mit dem kleinen Budget angestellt hat, ist ziemlich beeindruckend. Eine bei Wind und Wetter bewohnbare Hütte mit 2 Etagen und Terrasse.



Den Anfang bildet ein Punktfundament mit Betonfüßen. Darauf wird ein Balkenrahmen aufgebaut. Das Haus „schwebt“ quasi über dem Boden. Wobei die Ränder später noch verkleidet werden.




Dienstag, 14. Oktober 2014

Familienlandsitze und Siedlungen nach "Anastasia" einfach erklärt



Ein Erklärvideo über Familienlandsitze ... warum?

Kommune, Ökodorf oder Familienlandsitz-Siedlung nach Anastasia, das sind in ihren Grundlagen sehr unterschiedliche Ansätze des miteinander Lebens.

Mit dem hier gezeigten Erklärvideo machen wir einen ersten Versuch das Konzept von Familienlandsitz-Siedlungen nach Anastasia der bereiten Öffentlichkeit etwas näher zu bringen.
Wir möchten mit diesem Video Menschen und Familien anregen und inspirieren sich etwas näher mit der Vision des Lebens in einer Familienlandsitz-Siedlung zu beschäftigen.

So wie jeder, der selbst ein Haus bauen möchte, sich die elementarsten Grundlagen für den Bau in Form von Büchern und Fachliteratur aneignet, so sehen wir die Anastasia-Buchreihe als Bauanleitung für einen Familienlandsitz und entsprechende Siedlungen. Jede Siedlung wird dabei individuell wie seine Bewohner sein.

Wann in Deutschland die erste Familienlandsitz-Siedlung entsteht, hängt von unseren detaillierten Träumen, unseren gemeinsamen Plänen, unserem Glauben an die Möglichkeit und unserer gründlichen Vorbereitung ab.

Die Entstehung dieses Erklärvideos begann im Oktober 2012.
Wir danken allen Beteiligten die es uns ermöglichten, dass es hier nun zur Ansicht steht.

In eigener Sache: Die Familienlandsitz-Siedlung „Weda Elysia" besteht bisher als Vision und Geistschöpfung. Wir tun alles, damit sich diese Vision auf der Erde materialisiert.

Drum lasst uns jetzt miteinander noch klarer träumen, planen, handeln und unserer schöpferisches Tun feiern. Lasst uns siedeln auf dem Land.


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Verlasst die Städte!


Foto infosperber: Jorge Belanto
Foto infosperber: Jorge Belanko

 Ein selbstgebautes Haus aus Lehm und Stroh ist in Argentinien mehr als nur Behausung. Es geht auch um ein politisches Statement. Jorge Belanko ist in Argentinien so etwas wie der Lionel Messi des Lehmbaus.


Und er hat eine Botschaft: «Die Biokonstruktion steht in direktem Zusammenhang mit dem Recht auf ein Stück Land. Denn ohne Land keine Erde und ohne Erde keine Biokonstruktion.» Der gut 60-jährige Poliermeister zog in den 80er-Jahren mit seiner Familie nach El Bolsón (Patagonien), suchte sich dort ein Stück Land und baute darauf sein Haus – und all dies ohne Plan und Genehmigung. «Man drohte mir mit der Gendarmarie, mit der Polizei, mit einer Busse und auch mit dem Abriss des Hauses, doch ich wohne nach wie vor dort», erzählt er am ersten internationalen Kongress für Biokonstruktion in Mar del Plata.

Lehm – ein Baumaterial mit vielen Vorzügen


Lehm dient seit jahrtausenden als Baumaterial, egal ob in Afrika, Asien, Australien, Amerika oder Europa. Noch heute lebt rund ein Drittel der Menschen in Lehmhäusern, vorwiegend in Ländern des Südens. Dort ist Lehm angesichts der herrschenden Wohnungsnot und fehlenden Mitteln für den Kauf von industriealisierten Baumaterialen (Eisen, gebrannte Ziegel, Zement) unabdingbar. Doch auch in den Industriestaaten wird Lehm und Stroh für den Häuserbau wieder salonfähig, und dies gleich aus mehreren Gründen:


Donnerstag, 3. Juli 2014

Lasst uns die Erde retten_ Häuser aus Müll_2



Ergänzung zum Beitrag von 2011 hier klicken:




Mike Reynolds wird mal als Rebell, mal als Visionär oder „Garbage Warrior" bezeichnet. Der gelernte Architekt ist jetzt Biotekt: Die von ihm konzipierten sogenannten Earthships sind alles andere als konventionelle Häuser, sondern energie-, wasser- und wärmeautark. Außerdem bestehen sie zu 100 Prozent aus Müll.

Kindersendung von David Sandberg und Claes Lundin (Schweden 2011, 14 Min)



Quelle und Dank an:  www.youtube.com/channel/UCfafHVQiuM_oe86WRhFqVEQ

Donnerstag, 15. Mai 2014

Müllverwertung macht Spaß!


Wir haben auf Facebook einen schönen Beitrag gefunden und sehr hübsche, kreative Beispiele, was man alles aus Müll und altem Zeug machen kann. 

Wie heißt es so schön? "Des einen Eule ist des anderen Nachtigall". Hier ein paar Fotos, die vielleicht eine Anregung sein können.  Vielleicht haben unsere Leser ja auch tolle Ideen zur Verwertung von Dingen, die andere wegwerfen? 

Schaut Euch das hier an. Bekommt Ihr da nicht auch Lust?

Wir fänden es klasse, wenn Ihr uns Fotos schickt, was Ihr Schickes oder Kreatives aus so genanntem "Abfall" gemacht habt. Das könnte dann auch für andere eine tolle Idee sein. Man kann vieles mit Freue, Spaß und Kreativität verwandeln. Das macht richtig glücklich und es ist gut für die Umwelt, weil es die Müllberge verringert. 

Hier eine hübsche Idee, was man mit ein paar alten Besteckteilen machen kann. Dazu braucht man allerdings geeignetes Werkzeug.



Oder auch hier: das ist aus Fahrrad-Zahnrädern gemacht ...

... und das sieht dann auch noch von der Lichtwirkung her toll aus ...


Mittwoch, 14. Mai 2014

Selbstbestimmt leben


Eine andere Möglichkeit: siehe z.B. hier 

Wir treffen so viele Menschen, die ganz genau sehen, was falsch läuft in unserer Welt. Die eigentlich und ganz privat zugeben, daß sie eigentlich ganz anders leben müßten und wollen. Daß sie eigentlich gegen vieles die Stimme erheben müßten. Daß sie für ein anderes, menschenfreundlicheres System wären. Wären da eben nicht all die Zwänge ... Miete zahlen oder Haus abzahlen, nicht weg zu können, weil ... Geld, Job, Verpflichtungen ... Hier mal eine ganz andere Art, das Leben zu (er)leben ...

Der Californier Alek Lisefski ist Webdesigner. Er stand vor der Situation, sich mit 31 Jahren und Partnerin auf eine Lebensweise einzurichten, sich zu entscheiden, wie er arbeiten und leben will. Doch irgendwie wollte er nicht so recht ins Hamsterrad des Schuftens, Konsumierens, des Abhängig-Werdens und des Ausgeliefertseins den Banken und Behörden gegenüber.

Und so beschloß er, sich nicht mit Hunderttausenden Dollar in die Klauen der Banken zu begeben, sondern ein ganz eigenwilliges, aber eigenes, kleines Heim zu niedrigen, wirklich niedrigen Kosten von ungefähr 23.000 € selbst zu bauen. Es ist nur knapp 3 x 7 Meter in der Grundfläche groß. Ein winziges Haus, sogar mobil, und doch ein wunderhübsches Heim.


Aleks kleines Kuschelhaus

Alek und seine Freundin Anjali mit Hündin Anja


Mittwoch, 30. April 2014

Hausgemeinschaft wehrt sich

Die Hausgemeinschaft will das Haus kaufen, um es vor dem Zugriff von Investoren zu retten. Foto: Michael Bause
 
Die Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Robertstraße 12 in Köln-Kalk sollen ausziehen. Ihr Zuhause soll zwangsversteigert werden. Jetzt wollen sie das Gebäude selbst kaufen und dem Kölner Immobilienmarkt dauerhaft entziehen.  Von
 
Kalk
Der Brief vom Kölner Amtsgericht kam Ende Januar, sein Inhalt war wenig geeignet, die Adressaten zu erfreuen. Ihr Haus in zentraler Lage in Kalk, hieß es in dem offiziellen Schreiben an die Bewohner der Robertstraße 12, werde zwangsversteigert. Der Termin sei auf den 26. März festgesetzt. Seitdem formiert sich unter den 14 Bewohnern der Widerstand.
Denn deren Beziehungen untereinander gehen weit über das sonst übliche nachbarschaftliche Verhältnis hinaus. „In den letzten Jahren sind wir nicht nur zu einer Hausgemeinschaft zusammengewachsen, wir sind auch alle untereinander befreundet. Wir leben auf vier Etagen wie in einer WG und wir wollen hier wohnen bleiben,“, sagt Johannes Schmitt, der wie seine Mitstreiter befürchtet, dass ein Verkauf des Hauses auch das Ende ihres langjährigen Zusammenlebens bedeutet. Die Bewohner haben deshalb einen Entschluss gefasst: Sie wollen bei der Zwangsversteigerung mitbieten und das Haus selbst kaufen. Das Besondere dabei: Mit Hilfe eines speziellen Vertragskonstrukts wollen sie sich verpflichten, das Haus später nicht mehr gewinnbringend zu veräußern. Es würde damit, so der Plan, dauerhaft dem Immobilienmarkt entzogen.
„R12“ haben sie ihr Hausprojekt, in Anlehnung an die Adresse, genannt. Es ist der Versuch, der Entwicklung auf dem unter Druck geratenen Kölner Wohnungsmarkt etwas entgegenzusetzen und billigen Wohnraum zu erhalten. Denn dass Alteingesessene durch steigende Mieten aus ihren Vierteln verdrängt werden, wird zunehmend zum Problem. Die Koalition in Berlin verhandelt derzeit über eine Mietpreisbremse, die Landesregierung NRW prüft, ob Städte Luxussanierungen und Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in begehrten Gegenden künftig verbieten können. Und die Stadtverwaltung in Köln bereitet eine Wohnraumschutzsatzung vor. Bereits im vergangenen Sommer hat sich in Köln die Initiative „Recht auf Stadt“ gegründet, die mit ihrer Aktion „Alle für Kalle“ erst kürzlich für Aufsehen sorgte.

Jahrelange Eigeninitiative der Mieter

Christiane Niesel wohnt seit 13 Jahren in der Robertstraße 12 und erinnert sich noch an die Zeit, als es für jedes Zimmer Einzelmietverträge gab. „Bad und Küche gab es nicht, die Dusche war im Zimmer eingebaut“, sagt die 46-Jährige. Dann ergriffen die Bewohner die Initiative, schlossen sich zu einer WG zusammen, bauten in ein Zimmer ein Bad ein, funktionierten ein anderes zu einer Gemeinschaftsküche um. Die Kosten trugen sie selbst und minderten dafür die Miete. Es folgten weitere Instandhaltungsarbeiten. „Wir haben das Dach geflickt, wenn es rein regnete, einen Hauptsicherungsschalter legen lassen, kaputte Leitungen repariert und den Schornsteinfeger bezahlt“, zählt Johannes Schmitt auf. Die Vermieter hätten sich um nichts gekümmert. „Ohne uns wäre das Haus heute abrissreif.“

Die Hausgemeinschaft der Robertstraße 12: Johannes Schmitt, Ben Rei und Jenny Bertram
Die Hausgemeinschaft der Robertstraße 12: Johannes Schmitt, Ben Rei und Jenny Bertram
Foto: Michael Bause
 
Unglücklich waren die Hausbewohner, anders als man vermuten könnte, über diesen Umstand nicht. „Die Vermieter haben die Verantwortung für das Haus praktisch an uns übergeben und wir sind darüber zu einer Gemeinschaft zusammen gewachsen“, sagt Jenny Bertram, die seit fünf Jahren dabei ist. Doch nun sehen sie ihr selbstverwaltetes, für einen künftigen Eigentümer aber womöglich inkompatibles Wohn-Modell in Gefahr. Die jetzigen Vermieter, eine Erbengemeinschaft, haben ihnen signalisiert, dass es mehrere Kaufinteressenten gebe.

Zuversicht in der Robertstraße

305.000 Euro ist das Mindestgebot beim Versteigerungstermin Ende März, zehn Prozent müssen direkt hinterlegt werden, um mitbieten zu können. Eine erhebliche Summe, doch die Bewohner der Robertstraße sind zuversichtlich, dass sie die Finanzierung hinbekommen, vorausgesetzt, die anderen Bieter treiben den Preis nicht zu hoch. Denn mit ihrer Initiative stehen sie nicht allein: Es gibt ein Netzwerk, das Gruppen wie der „R12“ hilft. Das 1992 in Freiburg gegründete „Mietshäuser Syndikat“ hat bundesweit bereits an rund 80 selbstverwalteten Hausprojekten mitgewirkt, 32 stehen in Warteposition. Über die Jahre ist so ein umfangreiches Know-how entstanden, das das Netzwerk an neue Projekte weitergibt. Das Syndikat bietet seinen Mitgliedern Beratungen in Vertrags- und Finanzierungsfragen an und es verfügt über Kontakte zu Banken als möglichen Kreditgebern (siehe „Start in Freiburg“). Die Ehrenfelder Hausgemeinschaft „3Lessi3“, benannt nach ihrer Adresse Lessingstraße 33, ist bereits seit 2007 ein Syndikats-Projekt und berät die Kalker Gruppe zurzeit. „Ein solches Projekt ist anspruchsvoll und viel Arbeit, weil man alles selbst regeln muss, von der Buchhaltung, über die Finanzierung bis zur Vereinsgründung und Bauplanung“, sagt Gesine Schütt von 3Lessi3. „Aber es ist machbar.“ Zumindest die Bietersumme haben die Bewohner der Robertstraße schon beisammen. Innerhalb von drei Wochen sammelten sie bei Freunden, Familien und Sympathisanten Privatkredite
 in Höhe von mehr als 30 000 Euro ein.

Start in Freiburg
Das Mietshäuser Syndikat entstand im Jahr 1992 in Freiburg aus einem Wohnprojekt heraus. Es ist eine Art Genossenschaft, aber auf anderer Rechtsgrundlage. Für jedes Mitgliedshaus wird eine GmbH gegründet.
Gesellschafter sind zu 50 Prozent die Bewohner über einen Hausverein. Die andere Hälfte übernimmt eine Dachgesellschaft, die „Syndikats-GmbH“. Deren Gesellschafter ist wiederum ein Verein, in dem alle Hausvereine Mitglieder sind.

Per Statut ist festgelegt, dass die Vereine der Bewohner über fast alle Angelegenheiten allein entscheiden – mit einer Ausnahme: Verkaufen dürfen sie nur, wenn auch das Syndikat zustimmt. Dieses bräuchte dazu jedoch die Zustimmung der anderen Mitglieder, darum ist der Verkauf praktisch ausgeschlossen. (jac)


Quelle und Dank an:  http://www.ksta.de

Montag, 14. Oktober 2013

Rent a Rentner

, 19. September 2013
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“Irgendwann nach seiner Pensionierung sass Peter Hiltebrand mit seiner Frau am Frühstückstisch. Er schaute auf seine Uhr, stand auf und wollte ins Geschäft. Darauf seine Frau: «Halt Peter, Du bleibst hier! Du bist jetzt pensioniert.» Also gut.

Nachdem er alle Elektrogeräte und Lampen im Haus kontrolliert hatte, bot er seiner Frau an, ihr im Haushalt zu helfen. Nachdem er Bunt- und Weisswäsche zusammen gewaschen hatte, den Ehering seiner Frau beim Staubsaugen eingesaugt hatte und ihm beim Abtrocknen die Vase, ein Hochzeitsgeschenk seiner Schwiegermutter, aus der Hand geglitten war, lehnte seine Frau seine Hilfe genervt, aber dankend ab. Er wollte was tun.



Peter Hiltebrand wollte am liebsten weiterarbeiten, statt zu Hause Däumchen zu drehen und seiner Frau auf die Nerven zu gehen. Schliesslich hatte er mehrere Jahrzehnte gute Arbeit geleistet, die er noch jahrelang weiterleisten konnte – und wollte! Auf der Suche nach dem perfekten Weg, um seine Dienstleistungen auch ohne eigenes Büro und eigene Werkstatt anbieten zu können, stiess Peter Hiltebrand aufs Internet. Jawohl, Internet – auch für Rentner, denen ja gern etwas Rückständigkeit bezüglich moderner Kommunikation unterstellt wird.

Für die Umsetzung von Peters Idee kam nur das Internet in Frage. Und so gründete er 2009 mit seiner Tochter und deren Partner die Firma Rent a Rentner, die weltweit erste Online-Plattform, auf der Rentner ihre Dienste für verschiedenste Arbeiten anbieten und gemietet werden können.”

So steht es auf der Schweizer Internetseite Rent a Rentner und das Ganze ist inzwischen ein Erfolgsmodell: “Die Plattform hat täglich zwischen 2000 und 3200 Besucher. Konkrete Anfragen kommen im Schnitt 200″, erklärt Geschäftsführer Reto Dürrenberger beim blick.ch.

Bilder aufhängen, Möbel zusammenbasteln, Hunde ausführen, Garten pflegen, Wohnung putzen, Auto waschen – für all diese Dinge beiten die rund 1800 Senioren im Alter zwischen 65 und 85 Jahren auf der Plattform für moderate Stundensätze ihre Dienstleistungen an.

Eine deutsche Seite gibt es inzwischen auch schon hier.


Quelle und Dank an:  www.newslichter.de

Freitag, 21. Juni 2013

Haus aus Strohballen

Lasttragender Strohballenbau - Lehrvideo mit Werner Schmidt Teil 1 





Dieses Lehrvideo mit Architekt Werner Schmidt (CH), produziert vom Verein Keimblatt (Wohnprojekt "Schönwasser"), behandelt folgende Themen:
Geschichte, Technik, Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Kosten, Grenzen und Möglichkeiten des Strohballenbaus.

Viele praktische Tipps und bereits realisierte Beispiele aus dem Erfahrungsreichtum des Architekten umrahmen die theoretischen Informationen.

Lasttragender Strohballenbau - Lehrvideo mit Werner Schmidt Teil 2







Lasttragender Strohballenbau - Lehrvideo mit Werner Schmidt Teil 3





weitere Beiträge zum Thema Bauen:

http://horizont-13.blogspot.de/2011/09/wande-aus-stroh-machen-eine-heizung.html

und auf der Energie-Seite - siehe oben 


Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/Schoenwasser?feature=watch , http://www.schoenwasser.at , http://www.atelierwernerschmidt.ch/de

Dienstag, 7. Mai 2013

Gesund, schön und lebendig wohnen mit den Baustoffen der Natur

Tausende Jahre lang hat der Mensch seine Häuser aus Stein, Holz, Lehm und Stroh gebaut. Diese Häuser waren stabil und schön, hatten ein angenehmes Raumklima, waren gesund und im Einklang mit der Natur.
Mit dem Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert kamen bis heute immer wieder neue Baumaterialien aus verschiedenen künstlichen Stoffen zum Einsatz, die in mehrfacher Hinsicht bedenklich sind. Die Herstellung ist aufwändig und teuer. Sie schädigen die Umwelt und die Gesundheit und bieten außerdem kein angenehmes und gesundes Raumklima. Hinsichtlich ihrer “Schönheit” betrachte man sich z.B. nur mal diese Beton- und Stahlbauten und andere sonderbare Konstruktionen in unseren Städten.



Jetzt beginnt der Mensch jedoch sich wieder von diesen Schadstoffen und der Unnatürlichkeit abzuwenden. Er versucht wieder zurück zum Ursprung zu finden. Er kehrt allmählich zu dieser alten und natürlichen Bauweise zurück – nicht nur in funktioneller Weise, sondern auch mit einer ganz neuen Kreativität. Der Bewusstseinswandel unserer Gesellschaft ist faszinierend.
Lehm stellt (neben Holz) somit nicht nur den ältesten, sondern auch den modernsten Baustoff unserer Menschheitsgeschichte dar.
Die zahlreichen Vorteile von Lehm als Baustoff haben wir erst wieder durch unsere jahrelange destruktive Bauweise entdeckt:
  • Lehm kann relativ schnell Luftfeuchtigkeit aufnehmen und diese bei Bedarf wieder abgeben. Dadurch reguliert er die Feuchtigkeit der Raumluft und trägt somit zu einem gesunden Raumklima bei
  • Lehm speichert Wärme und trägt zur Energieeinsparung bei
  • Lehm wirkt antibakteriell und bindet Schadstoffe und trägt somit zur Verbesserung der Raumluft bei
  • Lehm ist zu 100% wiederverwertbar. Lehm kann z.B. aus alten Häusern entnommen und neu verwendet werden. Dabei überdauern Lehmbauten die Jahrhunderte.
  • Lehm schützt Holz. Durch die geringe Gleichgewichtsfeuchte werden durch Lehm Holzkonstruktionen geschützt. Chemischer Holzschutz ist hierbei gar nicht mehr notwendig
  • Lehm kann fast überall und mit geringem Einsatz von Energie und Technik gewonnen und verarbeitet werden
  • Lehm lässt sich leicht reparieren und ausbessern und eignet sich z.B. gut für das Verlegen von Leitungen und Rohren, …
  • Lehm bietet einen guten Schall – und Trittschutz
  • Lehm lädt zur kreativen Gestaltung ein. Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt! Lehmbauten sind lebendig
  • Lehm ist ein kostengünstiger Baustoff, der sich zur handwerklichen Verarbeitung gut eignet. Mit keinem anderen Material kann man so einfach bauen. Deshalb ist Lehm prädestiniert für Selbstbau – Projekte!
  • Lehm schirmt hochfrequente Strahlung ab! 99,99% von hochfrequenter Strahlung durch Mobilfunknetze, Schnurlostelefone, Netzwerke, UMTS, GPS werden abgeschirmt. So gut können keine anderen massiven Baustoffe abschirmen.
Hier ein paar wundervolle Beispiele für natürliche, kreative und lebendige Architektur:










Quelle und Dank an: www.gesundheitlicheaufklaerung.de und www.youtube.com/user/Fejune?feature=watch und www.youtube.com/user/cultureartist?feature=watch und www.youtube.com/user/robbibaba?feature=watch

Freitag, 3. Mai 2013

Gemüse, Kräuter und co. in der Wohnung anbauen

Tomaten im Wohnzimmer anbauen 




Mein kleiner Indoorgarten wächst und wächst. Ziel sind 20 Tomatenpflanzen die ganzjährig frische Tomaten liefern. Außerdem noch ganzjährig frisches Basilikum, Schnittlauch, Thymian, Petersilie, Rosmarin, Knoblauch und Chili. Der Geschmack von ganz frischen Sachen ist einfach unbeschreiblich.

Zimmergemüse oder, esst eure Fensterbänke ;)



Gemüse wächst auch in der Wohnung, das hab ich schon in eingen Videos auf meinem anderen Kanal Triazepam gezeigt und werde das jetzt hier weiter führen. Geplant ist eine Gemüsewand :)

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/stefandominitzki?feature=watch und www.youtube.com/user/SelbstDenkerEcke?feature=watch