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Montag, 20. November 2017
So verändert man etwas - Rezept für konkrete Veränderung - Machen statt maulen
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Montag, 13. November 2017
Hausmittel gegen starken Husten und Schleim in der Lunge.
Viele Menschen leiden bei Erkältungen unter starkem Husten und Schleim in der Lunge. Sie schlucken Hustenbonbons, doch die meisten helfen nur für eine kurze Zeit gegen die Symptome. Also wandert binnen kürzester Zeit schon das nächste Bonbon in den Mund – in der Hoffnung, den quälenden Husten endlich loszuwerden. Doch es gibt eine wesentlich bessere und effektivere Lösung, als Tee zu trinken, Hustensaft zu schlucken oder Bonbons zu lutschen.
Doch warum solltest du überhaupt den Honig-Wrap herkömmlichem Hustensaft vorziehen?
Viele Hustensäfte enthalten Codein. Da dieser Stoff bei Kindern unter 12 Jahren zu Atemproblemen, Verwirrung und Übelkeit führen kann, ist er für Kinder ungeeignet. Die sogenannte Atemdepression hat in Europa sogar schon Todesfälle verursacht. Durch Codein im Hustensaft wird die Atmung flacher und setzt manchmal sogar ganz aus.
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We Hemp a Dream - Uta Stechl
Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter Prohibition.
Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten, unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist. Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut. Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:
Hanf ist ein Tiefwurzler und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von 6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.
Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind. Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen, Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de
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Mittwoch, 8. November 2017
Allerhanf - Tom Lutz und Erich Hambach bei SteinZeit
Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt. Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.
Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im Chiemgau führen werden.
Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND statt. Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation, Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.
Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol, Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.
Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt; er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als Lebensmittel, Kleidung oder Baustoff – diese Pflanze ist ein wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.
Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein (Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren, So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.
Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend informieren.
An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut / Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de
Ergänzung dazu Klick hier: und auch hier:
oder die Suchfunktion auf unserer Seite benutzen.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCqFccwdgmRa9sdGANiitySw
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Montag, 12. Juni 2017
Wer Lösungen sucht, hier sind sie!_Termin_17.Juni
Am 17. Juni 2017 gibt es in CH-Hohentannen (Nähe Bischofszell, zwischen Konstanz und St. Gallen) ein Forum Gemeindepower,
wo innovative Menschen herzlich eingeladen sind. Die innovativsten und
kreativsten Gemeinden aus ganz Europa (Italien, Oesterreich,
Deutschland, Schweiz) referieren über ihre interessanten Projekte und
Lösungen, welche sie mit Bürgerbeteiligung realisiert haben. Europas
Vorzeigedörfer - oder wie andere sagen und man z.T. in der Presse liest -
die Piraten- oder Gallierdörfer Europas sich zu einem
Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Lernen in Hohentannen
zusammengefunden haben.
"Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Die ganze Schweiz ist von der NWO besetzt ... Die ganz Schweiz? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."
"Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Die ganze Schweiz ist von der NWO besetzt ... Die ganz Schweiz? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."
In Hohentannen wurden Lösungen zur Energieeffizienz und Unabhängigkeit realisiert, die ein Vorbild für alle Gemeinden sein können. Alleine der Besuch des Dorfes lohnt sich, um aus den Erfahrungen zu lernen, wie es gemacht werden kann.
Wenn die einzelnen Teile gemeinsam mit der Bevölkerung gepflegt, gestaltet oder kreativ erneuert werden, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Viele unserer Gemeinden in der Schweiz stehen finanziell gut - oder einigermassen gut - da, sind gut verwaltet und die Bevölkerung ist mit der Attraktivität einigermassen zufrieden. Das Dorf lebt. Und doch – die demografische Entwicklung – das Wegsterben von zentralen Diensten bereitet immer mehr Kommunen Sorge und man macht sich Überlegungen, wie die Zukunft gestaltet werden kann. Dies gilt in unsern Nachbarländern noch vermehrt.
Ja, und dann gibt es da Dörfer, die sind etwas anders und haben kräftig angepackt.
Oberndorf z.B., das Dörfchen in Niedersachsen, direkt an der gleichmässig dahinfliessenden Oste. Dort wachsen gerade 22‘000 afrikanische Welse heran. Und seine Bewohner überlegen, wann sie wohl ihre erste Bananenplantage bauen. Von den Visionen, Hoffnungen, Zweifeln und Erfolgen erfahren wir heute Abend im feinfühlig gestalteten Dokumentarfilm ja noch mehr.
Da ist z.B. Blauen, aus dem Baselland – wo man den Mut hat, aus der Schublade heraus zu denken und selbst die Kinder ihre Ideen einbringen.
Langenegg, ein Dorf , in dem man mit Talern wirtschaftet - die Energie wie im heimischen Hohentannen erneuerbar und im übertragenen Sinn fliesst - und das von einem Schlaf-Dorf zu einer florierenden Gemeinde mit Lebensqualität geworden ist.
Oder - Amtzell, wo ein Generationennetzwerk seinesgleichen in Europa sucht –
Heimenkirch, wo man zum Wegfahren zuerst aufs Bänkle hockt.
Da ist z.B. das Südtiroler Dorf Kurtinig an der Weinstrasse, das seinen Dorfplatz zum Wohnzimmer umgestaltet hat.
Aus Ostbelgien sind Vertreter des 390-Seelendörchens Maldingen da, die als gute Dorfgeister seit Jahren für Gemeindepower sorgen und wie andere hier auch, schon einen europäischen Dorferneuerungspreise gewonnen haben.
weitere Gemeinden und Dörfern
Pfyn, Bad Wurzach/Arnach, Häggenschwil, Mörschwil, Tengen-Büsslingen, Schienen, Hohentannen.
Um die Brennpunkte in der eigenen Gemeinde zu erkennen, müssen nicht unbedingt Experten von aussen eine aufwändige und teure Problemanalyse durchführen. Die besten Fachleute in der Gemeinde sind die Einwohnerinnen und Einwohner, die ihren Lebensraum bestens kennen und die je nach Anspruchslage genau wissen wo der Schuh drückt. Problemlösungen sollen aber auch immer mit dem neugierigen Blick über den eigenen Tellerrand angegangen werden.
Wenn Du in deinem Dorf/Quartier/Stadtteil auch etwas bewegen möchtest, aber nicht weisst wie, dann melde ich heute noch an fürs Forum am Samstag 17. Juni 2017, 9 – 17 Uhr, solange es noch Plätze frei hat. Weitere Infos und Detailprogramm findest Du hier : www.Gemeindepower.ch / 1. Europäisches Forum 2017.
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Montag, 17. April 2017
Kein Kompost! Darum solltest du Bananenschalen essen.
Die meisten Menschen essen Bananen und schmeißen die Schale weg. Dabei stecken hier viele richtig gute und wichtige Inhaltsstoffe drin. Wenn du liest, was alles im Äußeren der Frucht steckt, wirst du dir auch zweimal überlegen, ob du die Schale wirklich wegschmeissen willst.
Um sich ein bisschen an den Geschmack zu gewöhnen, kannst du die Schalen im Mixer in Shakes mit einrühren. Je reifer die Banane ist, desto weicher ist dann auch die Schale. Wichtig ist natürlich, nur Bio-Bananen zu verwenden und die Schale vorher richtig gründlich zu waschen.
Hier sind die Vorteile von Bananenschalen.
Sonntag, 16. April 2017
Das erste Einkaufszentrum der Welt ?_ für reparierte und recycelte Waren eröffnet in Schweden
Erstes Kaufhaus_?_Nichts Neues !__ siehe z.B. hier:
Das weltweit erste Einkaufszentrum für recycelte und reparierte Waren verhindert, dass Gegenstände unnötigerweise auf Müllhalden abgeladen werden. Dieses Unternehmen ist gut für die Umwelt und es hat die Wirtschaft angekurbelt.
Weil die Menschen in Gesellschaften der ersten Welt darauf konditioniert worden sind zu glauben, sie würden die neueste Technologie brauchen, oder auch neue Kleidung für jede Saison und Geräte, die immer so aussehen, als kämen sie gerade frisch aus dem Katalog – deshalb werfen die Konsumenten alltäglich viele absolut einwandfreie Gegenstände weg.
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Freitag, 31. März 2017
Lebensmittel-Retter: Kölner Laden verkauft was lecker _ abgelaufen ist
Im Kölner Stadtteil Ehrenfeld gibt es einen Markt, „Sommerladen“
genannt, im dem der Kunde alles findet, nur nicht das, was ein
„normaler“ Supermarkt anbietet: krumme Zucchini, zusammengewachsene Karotten
oder unschöne geformte Kartoffeln. Weiterhin gibt es „altes“ Brot vom
Vortag und Marmeladen, der Verzehrempfehlungsdatum einige Zeit zurück
liegt.
Und genau solch ein Angebot zieht Kunden an, die solche „Reste“ kaufen wollen. Der Laden wurde am 7. Juli 2016 eröffnet und die Betreiberin, Nicole Klaski, kann jetzt schon stolz sagen: „Wir haben sogar schon einige Stammkunden.“
© Anurag Arora / unsplash.com
Und genau solch ein Angebot zieht Kunden an, die solche „Reste“ kaufen wollen. Der Laden wurde am 7. Juli 2016 eröffnet und die Betreiberin, Nicole Klaski, kann jetzt schon stolz sagen: „Wir haben sogar schon einige Stammkunden.“
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Russischer Programmierer erfindet 3D-Lego-Alternative - Premiere in Nürnberg
Dreidimensional, gitterartig, unkaputtbar:
Der russische Programmierer Dmitry Sokolov hat ein einzigartiges Baukastensystem erfunden, das auf den Prinzipien der theoretischen Geometrie beruht.
Im Februar wurde die ungewöhnliche Alternative zu den weltbekannten Lego-Steinen erstmals in Deutschland vorgestellt.
Wer
die typischen Legosteine kennt, dem fallen bei dem neuen russischen
Baukasten Fanclastic vor allem die ungewöhnlichen Steckverbindungen auf:
Kreuzchen, Winkel und Klammern halten die Konstruktionen dort zusammen.
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Mittwoch, 29. März 2017
Italienische Bauern bauen Hanf an, um kontaminierten Boden zu säubern
– Italian Farmers are planting Hemp to clean Polluted Soil

Kann Hanfanbau italienische Äcker dekontaminieren, die durch Schwermetalle belastet sind? Im Jahr 2011 wurde ein neues Gesetz erlassen, das denjenigen italienischen Bauern den legalen Anbau von Industriehanf erlaubt, die eine gültige Lizenz hierfür besitzen.
Im Juli 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete aus verschiedenen Parteien einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis fordert. Hierin soll der Konsum von Cannabis als Genussmittel ebenso erlaubt werden wie der Verkauf im Einzelhandel, der Besitz von bis zu fünfzehn Gramm, die Gründung von Cannabisclubs und der Anbau in Mengen für den persönlichen Bedarf. Dieser Gesetzentwurf ist wohl der fortschrittlichste in der Geschichte der italienischen Drogengesetze, und wenn er verabschiedet wird, wird Italien nach Uruguay das zweite Land,, das Cannabis auf nationaler Ebene legalisiert. In Uruguay hat José Mujica trotz Kritik Hanf legalisiert.
Seit 10 000 Jahren nutzen die Menschen Hanf –
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Ein Gedanken-Experiment
Es gibt 100de Bücher, die beschreiben, dass GEDANKEN eine Auswirkung hätten, ... daher die Frage :
Sind die eigenen Gedanken eine Art "verborgene Macht" ? .. könnte da etwas dran sein ?
Lasst uns dazu (völlig unvoreingenommen) ein kleines Experiment machen ...
*********************************
Einige meiner von Youtube gesperrten Vids findet ihr HIER :
https://vimeo.com/jasinna
**********************
Wer mich supporten mag, kann das hier machen :
https://www.patreon.com/Jasinna
************
Mein Zweit-Kanal (Back-up-Channel) ist
https://www.youtube.com/user/JasinnaR...
....... für den Fall, dass mein Main down genommen wird.
Quelle und Dank an: Jasinna/www.youtube.com/channel/UC2Xf_h0kqZE80DrrMUjc0Dg
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Traditionelle Selbstversorgung: Russlands „Datscha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel der Nation

Wie viel Land braucht man, um alle benötigten Nahrungsmittel selber anbauen zu können? In den „Datscha-Gärten“ Russlands lebt eine starkes Wissen um die Selbstversorgung, wie nationale Statistiken von 2011 zeigen.
40% der russischen Nahrung kommt aus „Datscha-Gärten“
Im Jahr 2011 wurden 51% des russischen Nahrungsbedarfs entweder von Datscha-Gemeinden (40%), wie die unten auf dem Photo dargestellte in Sisto-Palkino, oder einfachen Bauern (11%) produziert, der Rest (49%) der Produktion wurde von großen landwirtschaftlichen Betrieben erbracht.
Wenn man die Daten des russischen Statistikdienstes noch genauer anschaut, entdeckt man eindrucksvolle Details.
Im Jahr 2011 produzierten „Datscha-Gärten“ über 80% des Obstes und der Beeren des Landes, über 66% des Gemüses, fast 80% der Kartoffeln und fast 50% der Milch, vieles davon als Rohmilch verzehrt.
Während viele europäische Regierungen dem Bürger das Leben auf einem kleinen Landsitz sehr schwierig machen, ist in Russland das Gegenteil der Fall.
In England war die Meinung eines Stadtrates über das Leben auf dem Lande: „Niemand würde sich dieser Lebensweise unterwerfen. Sie könnten auch im Gefängnis sein“;
kann man das einer Nation von Gärtnern erzählen, die vom Landbau lebt?
In früheren Zeiten waren russische Kinder dazu verpflichtet, ihre örtlichen Bauernhöfe zu besuchen, um praktische Erfahrung bei der Ernte zu sammeln. Das Essen der Nation kam damals zu etwa 90% aus „Datscha-Gärten“. Von den Kindern wurde auch erwartet, dass sie ihre Rolle beim Anbau der benötigten Lebensmittel spielen.
Während der Prozentsatz der von den russischen „Datscha“ angebauten Lebensmittel seitdem gefallen ist, ist es immer noch ein massiver Beitrag für die Nahrungsversorgung der Nation und bildet einen wichtigen Teil des ländlichen Erbes. Machen Sie einen Spaziergang durch die Straßen der russischen Städte, wie St. Petersburg und Sie finden Menschen, die Kräuter, Obst, Beeren und Gemüse aus ihren „Datscha-Gärten“ verkaufen.
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Sonntag, 26. Februar 2017
Bezugsfertiges Haus mit 3D-Drucker an einem Tag in Russland erbaut
Das russische Bauunternehmen Apis Cor hat ein einstöckiges Haus mit einem 3D-Drucker ausgedruckt, wie die offizielle Firmenseite berichtet.
Der Bau eines 37 Quadratmeter großen einstöckigen Gebäudes dauerte weniger als einen Tag, heißt es auf der Webseite. Das neue Haus wurde in der Stadt Stupino (Gebiet Moskau) errichtet. Die additive Fertigung, umgangssprachlich auch 3D-Druck genannt, ermöglicht, Gebäude in hoher Geschwindigkeit zu bauen.
Die Kosten dieses aus einem 3D-Drucker stammenden Hauses sollen den Medien zufolge 593.600 Rubel (umgerechnet rund 9.600 Euro) betragen. Demnach kostet ein Quadratmeter etwa 260 Euro.
Nach Angaben der Bauingenieure der Firma könnten die Kosten noch um etwa 50 Euro niedriger pro Quadratmeter sein, wenn billigere Baumaterialien genutzt worden wären und das Haus in einer Standartform — sprich quadratisch – gebaut worden wäre.
Das 3D-Haus war im Oktober des vorigen Jahres angekündigt und das Projekt im Dezember gestartet worden.
Quelle und Dank an: https://de.sputniknews.com
Mittwoch, 8. Februar 2017
Heini Staudinger - Der widerspenstige Schuhproduzent
Entrepreneurship Summit 2013 in Berlin:
Ein absoluter Außenseiter und Querkopf, Heini Staudinger, spricht auf der „Entrepreneurship“. Das Video wurde beim Entrepreneurship Summit am 19. und 20. Oktober 2013 in Berlin aufgenommen. Der Entrepreneurship Summit 2013 steht in der Tradition der jährlich stattfindenden Veranstaltungen der Stiftung Entrepreneurship zum Thema „Entrepreneurship“, die seit Bestehen der Stiftung 2001 eine wachsende Teilnehmerzahl verzeichnen kann. Im vergangenen Jahr kamen über 1.500 Gründungsinteressierte in den Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.
Heini Staudinger mit seiner Schuhfabrik mitten im Wald ist ein absoluter Außenseiter. Seite Erzählung „I war amol in Wien …“ zieht den Zuhörer sofort in den Bann, die Zeit vergeht im Flug, man wundert sich mit ihm, lacht mit ihm und ärgert sich mit ihm, was einem im Dschungel der Vorschriften, Banken und Behörden so passieren kann.
Und man bedauert richtig am Schluß, daß sein Vortrag schon zu Ende ist. Wir brauchen mehr Heini Staudingers in diesem Land. Dann sähe es besser für uns alle aus.
Viel Spaß und Oberhaltung.
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv und www.youtube.com/channel/UCFPQkoV2Z-eW8rnm83sh3tQ
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Ab jetzt hat jeder Russe Chance auf „fernöstlichen Hektar Land“
Ab dem 1. Februar kann jeder russische Staatsbürger ein eigenes Grundstück von einem Hektar im Fernen Osten des Landes kostenfrei erhalten, wie russische Medien berichten.
Damit tritt die dritte Etappe des entsprechenden Gesetzes in Kraft.

©
Flickr/ kuhnmi
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Russland wird zum Auswanderungsziel der Deutschen
"Auswandern nach Russland" - so heißt ein Projekt auf Facebook, das mittlerweile über 1.600 Mitglieder hat. Angefangen hat alles mit einem einfachen Kommentar, der unerwartete Reaktionen in der FB-Community auslöste.
Elena Schulz heißt die Frau von der der Kommentar
stammt. Überrascht und inspiriert von dem großen Interesse, entschloss
sie sich kurzerhand das Projekt zu gründen.
Quelle und Dank an: https://deutsch.rt.com
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Dienstag, 20. September 2016
Bio-Orangen online „ernten“
Naranjas del Carmen
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Samstag, 17. September 2016
"Bomben" - auf die Erde !!!
Thailand pflanzt Millionen
Bäume mithilfe von ″Samenbomben″
Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel.
Mittwoch, 20. Juli 2016
Freiluftsupermarkt
Super Idee: Der Freiluftsupermarkt in Freimarn/München ist die Zusammenführung von alltäglicher Lebensmittelbeschaffung und Ursprünglichkeit in der Nahrungserzeugung.
Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: „Unsere Zielgruppe findet sich jenseits der passionierten StadtgärtnerInnen und treuen Gemüsekisten-AbonnentInnen: im Vordergrund steht die spontane Lust am bewussten Selber-Ernten regionaler, teils alter Sorten Frischgemüse als Bestandteil eines transparenten, innerstädtischen Nahrungsmittelzyklus …

Auf Basis des agropolis-Gedankens der Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag wollen wir für Entdeckerinnen und Kundinnen der Freiluftsupermärkte die Selbsternte mit dem Erlebnis der Unmittelbarkeit unserer Produkte und Produktionszyklen koppeln.
Den Erntevorgang interpretieren wir innerhalb des Nahrungsmittelkreislauf als vorbereitende Phase des Konsums, als dem Genuss von Lebensmitteln immanent zugeordnet. Das Einkaufserlebnis wird um die Erntephase verlängert, es wird zum Landschaftserlebnis, in einem masstäblich begreifbaren Raum.
Freiluftsupermarktkunden bekommen einen ungeahnten Bezug zu ihrem erworbenen Produkt, erkennen Abweichungen von der Norm als Qualität, Diversität und Wahlmöglichkeit wird durch die Direkternte gefördert.
In unseren beerntbaren Landwirtschaftsparks werden die Relationen von Fläche und Boden, Zeit und Witterung in Bezug auf die von uns benötigten Nahrungsgrundlagen neu erlebbar.
Idee ist es, jenseits des urbanen Gärtnerns urbane Nahrungsmittelproduktion nahe an die Konsumenten zu bringen. Eine Naturerfahrung durch das Ernten im urbanen Alltag.“
Quelle und Dank an: www.newslichter.de
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Dienstag, 24. Mai 2016
21 seltsame Hausmittel, die aber tatsächlich funktionieren
Einige
Hausmittel machen Sinn. Beispielsweise Aloe Vera auf sonnenverbrannter
Haut. Andere jedoch scheinen dagegen eher seltsam und von einer senilen
Großmutter übermittelt zu sein. Dennoch funktionieren sie aber!
Hier 21 erprobte und tatsächlich effektive Hausmittel gegen allerlei Beschwerden.
Teste sie am besten selbst aus!
Hier 21 erprobte und tatsächlich effektive Hausmittel gegen allerlei Beschwerden.
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