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Donnerstag, 19. Mai 2016
Mittwoch, 30. März 2016
Das passiert mit Ihrem Körper, wenn Sie rosa Himalaya-Salz essen

Stellen Sie sich vor, alle sitzen bei einem großen Familienbankett zusammen. Das beste Porzellan steht auf sanftem Seidenstoff, Kristalle randvoll mit frischem Apfel-Zimt-Ingwer-Saft. Ein Aufgebot von gebackenem, gedämpftem und geschmortem Gemüse schmückt den Tisch.
Plötzlich greift Großmutter nach dem Salz, sie schreckt zurück und schreit auf: „Warum ist das Salz ROSA?!“
Oh Großmutter: „Es ist Himalaya-Salz und es ist wunderbar!“
Die Ursprünge
Das Himalaya-Gebirge erstreckt sich über Asien, durch China, Nepal, Myanmar, Pakistan, Bhutan, Afghanistan und Indien. Die meisten Menschen verbinden den Himalaya mit dem Mount Everest, dem höchsten Gipfel auf diesem Planeten, aber hier gibt‘s etwas Neues zu überdenken – Salz.
Es war einmal (vor einigen hundert Millionen Jahren), da kristallisierten sich Meersalz-Betten, heute tief von Lava bedeckt im gesamten Himalaya.
Abgesehen davon, dass es in einer unberührten Umgebung vorkommt, die das ganze Jahr über von Schnee und Eis bedeckt ist, wurde das Salz durch die Lava vor moderner Verschmutzung geschützt, was zur Überzeugung führte, dass das Rosa Himalaya-Salz das reinste Salz ist, das man auf der Erde findet.
Es wird nun von Hand in den Bergen oder Bergstollen abgebaut und auf unseren kulinarischen Markt gebracht.
Warum Pink?
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Montag, 28. März 2016
San Francisco verbietet Plastikflaschen – Strafe $ 1000
Mit einer Abnahme von beeindruckenden 29 Milliarden Flaschen in jedem Jahr verbrauchen die USA mehr Wasser in Flaschen als jede andere Nation. Um all diese Flaschen herzustellen, werden 17 Mio. Barrel Rohöl benötigt. Das entspricht dem Kraftstoff, den 1 Million Fahrzeuge benötigen, um sie für 12 Monate auf den Straßen zu halten!
Die Verschmutzung durch Plastik ist eine der größten Belastungen für die Umwelt . Ob Sie es glauben oder nicht, Plastik, welches jedes Jahr entsorgt wird, reicht, um den Globus vier Mal zu umrunden. Noch schlimmer, es wird geschätzt , dass 50% nur einmal verwendet wurde, bevor es weggeworfen wird.
San Francisco verbietet Plastikflaschen – Strafe $ 1000
Wir hatten bereits darüber berichtet, dass San Francisco ein Verbot für den Verkauf von Einweg-Wasserflaschen auf öffentlichen Grundstücken und bei städtischen Veranstaltungen ausgesprochen,hatte. Es waren die ersten Schritte, die die US-Stadt unternimmt, um vollständig „grün“ zu werden. SF nimmt schon lange in den USA eine Vorreiterstellung ein. Das Verbot lautete, schrittweise alle Flaschen, die 21 Unzen (595,34 g) oder weniger wiegen, innerhalb der nächsten vier Jahre aus der Stadt zu verbannen.
Nun geht SF noch weiter. Wer erwischt wird, muss zahlen und zwar Geldstrafen von bis zu $ 1000. Das ist sicherlich ein Anreiz , in eine Glasflasche zu investieren. Und das , was in San Francisco begann, setzt sich in ganz USA fort.
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Freitag, 12. Juni 2015
Fische und Gemüse für den Weltmarkt aus Berlin
Das Berliner Star-Up-Unternehmen ECF
baut derzeit eine 1.800 Quadratmeter große Aquaponikfarm. Das ist damit
die größte Anlage dieser Art in Europa.
Man plant, etwa 25 Tonnen Fisch und 35 Tonnen Gemüse anzubauen. Seit circa zehn Monaten wird gebaut und jetzt zum Jahresanfang beginnt die Produktion voll anzulaufen. Die Ware soll über ein Direkt-Vertriebsmodell zum Endverbraucher und zur Gastronomie geliefert werden.
Was geschieht in einer Aquaponikfarm?
Hier wird die Fischzucht mit dem Gemüseanbau direkt gekoppelt. Man wandelt mit einem Biofilter die Stoffwechselprodukte der Fische in Pflanzendünger um. Man verwendet also das Wasser aus dem Fischkreislauf ein zweites Mal für die Pflanzen. Darüber hinaus wird das bei der Fischzucht freiwerdende CO2 von den Pflanzen aufgenommen.
Entwickelt hat das Aquaponiksystem das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin. Die Entwickler von ECF schreiben auf ihrer Homepage, dass durch die spezielle Anordnung von Aquakultur und Hydroponik und die damit verbundene Doppelnutzung etwa 50 Prozent an Wasser eingespart werden können.
Die Erzeugnisse werden in der Hauptstadt Berlin tagesfrisch geliefert, da man keine weiten Transportwege hat und keine Kühlketten braucht. Mit der Produktion direkt in der Stadt hat man drei Trümpfe zum Ausspielen: Ökologie, Tiergesundheit und Verbraucherschutz.
Der WWF und die UN behaupten, dass 17 bis 35 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung stammen. Dazu werden etwa 70 Prozent des weltweiten Süßwassers verbraucht.
Die ECF-Farm in Berlin dient als Vorzeigemodell, um weitere Farmsystem zu verkaufen. Man will damit Investoren anlocken, die an einem nachhaltigen Geschäftsmodell interessiert sind.
Die folgenden Videos bieten einen interessanten Einblick zu dem Thema:
Quelle und Dank an: www.gute-nachrichten.com.de
Man plant, etwa 25 Tonnen Fisch und 35 Tonnen Gemüse anzubauen. Seit circa zehn Monaten wird gebaut und jetzt zum Jahresanfang beginnt die Produktion voll anzulaufen. Die Ware soll über ein Direkt-Vertriebsmodell zum Endverbraucher und zur Gastronomie geliefert werden.
Was geschieht in einer Aquaponikfarm?
Hier wird die Fischzucht mit dem Gemüseanbau direkt gekoppelt. Man wandelt mit einem Biofilter die Stoffwechselprodukte der Fische in Pflanzendünger um. Man verwendet also das Wasser aus dem Fischkreislauf ein zweites Mal für die Pflanzen. Darüber hinaus wird das bei der Fischzucht freiwerdende CO2 von den Pflanzen aufgenommen.
Entwickelt hat das Aquaponiksystem das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin. Die Entwickler von ECF schreiben auf ihrer Homepage, dass durch die spezielle Anordnung von Aquakultur und Hydroponik und die damit verbundene Doppelnutzung etwa 50 Prozent an Wasser eingespart werden können.
Die Erzeugnisse werden in der Hauptstadt Berlin tagesfrisch geliefert, da man keine weiten Transportwege hat und keine Kühlketten braucht. Mit der Produktion direkt in der Stadt hat man drei Trümpfe zum Ausspielen: Ökologie, Tiergesundheit und Verbraucherschutz.
Der WWF und die UN behaupten, dass 17 bis 35 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung stammen. Dazu werden etwa 70 Prozent des weltweiten Süßwassers verbraucht.
Die ECF-Farm in Berlin dient als Vorzeigemodell, um weitere Farmsystem zu verkaufen. Man will damit Investoren anlocken, die an einem nachhaltigen Geschäftsmodell interessiert sind.
Die folgenden Videos bieten einen interessanten Einblick zu dem Thema:
Der “Tomatenfisch”:
Eröffnung des sogenannten Öko-Centers in Pocking:
Planung & Bau des Aquaponik-Systems:
Siehe auch hier:
und hier:
Alle weiteren Infos findet ihr unter ecf-farmsystems.com.
Quelle und Dank an: www.gute-nachrichten.com.de
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Lasst uns gemeinsam wachsen …
Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.
Henry Kissinger –Friedensnobelpreisträger
Aufgrund des Denkanstoßes vom letzten Artikel (Können wir uns unsere Welt gut oder böse denken und reden?) habe ich mich entschlossen, wieder vermehrt über Beispiele zu berichten, die die Welt lebenswerter gestalten. Beginnen möchte ich mit einem Artikel zum Motto “Menschen helfen Menschen” den die Netzfrauen aus dem Englischen übersetzt haben:

Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen – This man grew 1 Million Pounds of Food on 3 Acres! (Quelle)
Eine
Millionen Pfund an Nahrungsmitteln auf nur 3 Morgen (12.000 m²) zu
produzieren, klingt für Manche wie ein Hirngespinst oder unseriöses
Lockmittel. Aber – auch wenn es irreal erscheint – es ist definitiv
Realität.
Nahrung ist die mächtigste Sache, es ist eine Notwendigkeit. Es ist ein Weg, um Spaß zu haben und es hat das Potenzial, die Armut zu beenden und zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Wenn Menschen Arbeit und Brot haben, wird es wesentlich die Kriminalitätsrate senken.
so Will Allen. Growing Power, inc. wurde 1993 als Farm gegründet, die arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung bot. Heute stehen sie für innovative Anbaustrategien, die unglaublich große Erträge an frischen, organischen Nahrungsmittel und Fisch liefern. Wie funktioniert das?
Growing Power verwendet Aquaponics-Gewächshäuser. Dabei werden im wesentlichen Aquarien mit Hydrokultur kombiniert und die Fischausscheidungen als Dünger für die Pflanzen genutzt. Das Geniale dieses Ansatzes ist die Tatsache, dass damit quasi ein nicht endender Zyklus von Nahrungsmitteln und Dünger entsteht.
Da die Systeme innerhalb der Glashäuser zum Einsatz kommen, ist man vom Wetter unabhängig. Die Wände sind dabei natürlich ein begrenzender Faktor, aber auch hier ist man erneut innovativ vorgegangen.
Die Gärten innerhalb der Gewächshäusern werden in mehreren Stockwerke gebaut, um die Flächennutzung zu maximieren.
Dieser innovative Ansatz bringt einen Ertrag von ca. 5$ pro 0,092903m2 (Square foot). Pro Morgen ergibt sich so ein Ertrag von 200.000$ für Growing Power, inc.
Growing Power steht aber nicht nur 100% organische Lebensmittel. Trainings, Programme für Einsteiger, technische Unterstützung und aktive Demonstrationen gehören ebenfalls zu ihrem Angebot.
Es macht Freude, derartige Projekte zu sehen. Besonders von Organisationen, die ganz klar die Botschaft „von Menschen für Menschen“ vertreten. Sie sind sogar stolz darauf, dass sie von der U.S. Regierung nicht als organischer Betrieb zertifiziert wurden sondern hierfür einen Drittanbieter herangezogen haben. Dazu findet man auf ihrer Webseite:
…das gehört einfach nicht zu unseren Prioritäten. Wir arbeiten lieber auf den Feldern als die unzähligen Formulare der Regierung auszufüllen. Wir wurden von Certified Naturally Grow zertifiziert. Deren Kontrolleure kommen einmal pro Jahr zu uns auf die Farm, überprüfen unsere Bücher und unsere Anbaupraktiken, um sicherzustellen, dass wir so nachhaltig wie möglich produzieren. Wir haben ebenfalls das Zertifikat nach Good Agricultural Practices (GAP) erhalten, das uns bestätigt, dass wir unsere Produkte so sicher wie möglich bearbeiten und aus Gründen der Lebensmittelsicherheit auch für die notwendige Nachvollziehbarkeit in der Produktion sorgen.
Das ist wie Selbstjustiz im Lebensmittelmarkt – GENIAL. Und es geht über die Arbeit im Gewächshaus hinaus! Growing Power besitzt 20 aktive Bienenstöcke in Milwaukee und Chicago, die gut 150 Pfund Honig im Jahr produzieren, sie verfügen über Viehbestand und eigenen Kompost.
Ergänzung siehe auch HIER: Aquaponik in Theorie und Praxis
Teilt diesen Artikel und macht die tolle Arbeit dieser engagierten Menschen bekannt!
Quelle und Dank an: http://faszinationmensch.com
– Sources
growingpower.org
youtube.com
flickr.com/growingpower
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Mittwoch, 18. März 2015
Fenster putzen_ streifenfrei sauber ohne chemie
wer braucht schon diese kopfschmerz erzeugenden chemie mittel, an denen tierversuche durchgeführt wurden, wenn man das gleiche ergebnis mit einem einzigen hausmittel erreichen kann?
Quelle und Dank an: https://h0rusfalke.wordpress.com und www.youtube.com/channel/UCPb-X9W9NEtbNBVH37pwZlQ
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Donnerstag, 4. Dezember 2014
Der Weihnachtskalender-Russische Heilgeheimnisse -4
"Wie Sie mit einer sehr einfachen Methode jugendlicher wirken und vielen Krankheiten ein Schnippchen schlagen können"
Quelle und Dank an: www.russische-heilgeheimnisse.com
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
ES FÄHRT EIN ZUG NACH EBOLA!
Christian Anders - Es fährt ein Zug nach EBOLA.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCiVV2q4lUjkPEKsQREvVFow
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Ein DANKESCHÖN an den Meister der Wasserkristallbilder_Dr. Masaru Emoto
Masaru Emoto
Wasser
reagiert auf positive & negative Informationen und bildet sie ab.
Die Essenz seiner Forschung gibt Emoto als eine Art Vermächtnis an den
Leser weiter. Zahlreiche Fotografien belegen, in welchem Ausmaß die
Gedanken & Gefühle jedes Menschen unsere Welt beeinflussen können.
Der in Japan geborene Emoto hat uns mit seiner Forschungsarbeit und seinen Ideen Zugang zu einer anderen Dimension und Denkweise verschafft. Doch auch sein unermüdlicher Einsatz für eine friedvolle Welt und der ebenso friedlichen Regeneration von zerstörter Natur war wichtiger Teil seines Lebens, nicht zuletzt durch die Atomkatastrophe in seinem eigenen Heimatland.
Der meist gesehene deutschsprachige Dokumentarfilm “What the Bleep do we (k)now!?” hat ihm schließlich auch zu einem internationalen Durchbruch verholfen. Wer den Film noch in “Erinnerung” hat, kennt diese Szene in der U-Bahn-Haltestelle, in der die Protagonistin verwundert und gleichermaßen beeindruckt Dr. Emoto begegnet und seine Bilder anschaut.
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
Agnikultur - ein Weg in freie Welten: geheimes Wissen wiederbelebt & für Jedermann nutzbar gemacht
«Agnikultur - ein Weg in freie Welten: geheimes Wissen wiederbelebt & für Jedermann nutzbar gemacht»
Michael H. Wüst im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Ein bekannter Spruch lautet: "Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln". Wie kann es schließlich sein, daß man tolle Ernteerfolge einfahren kann, ohne auf modernste Gentechnik und Pestizide zurückzugreifen? Womöglich liegt es daran, daß dieser doch eher sehr schlaue Bauer auf ein längst verschwundenes Wissen zurückgreift. Oder haben Sie schon einmal etwas von Agnihotra, Perma- oder Elektrokultur gehört?
Diese Techniken oder die Kombination daraus, war ein in vergangenen Jahrhunderten bekanntes und bewährtes Wissen mit hervorragenden Ernteerfolgen. Doch warum ist dieses Wissen verschwunden und wird heute nicht mehr angewendet? Die Antwort ist denkbar einfach. Gentechnik, Dünger und Pestizide sind ein Milliardengeschäft, während die altbekannten Techniken mit minimalem und preiswertem Aufwand betrieben werden können.
Agnikultur bezeichnet eine Kombination der verschiedenen Techniken die hier zum Einsatz kommen, nämlich Agnihotra und Perma- bzw. Elektrokultur. Agnihotra ist eine alte vedische Technik, ein Ritual oder Prozeß. Es werden dazu in einem speziell geformten Kupfertopf getrockneter Kuhdung, Butterfett und Reis verbrannt. Der Orga-Kult wiederum ist in den 30er Jahren entstanden und anscheinend an der schon aus dem 18. Jahrhundert bekannten Elektrokultur orientiert. Die Elektrokultur wurde bereits in Deutschland im 18 Jahrhundert verwandt, so wie auch in Frankreich. Diese vergessenen Techniken sind allerdings höchst förderlich für das Pflanzenwachstum und führen zu erstaunlichen Ergebnissen, welche man heute kaum für möglich hält.
Zusätzlich zum deutlich verbesserten Pflanzenwachstum durch Agnikultur hat sich als Nebeneffekt außerdem gezeigt, daß durch die Minderung oder gar Neutralisierung des Elektrosmogs in der Umwelt die eigene Gesundheit verbessert werden kann. Weitere Vorteile sind z.B. eine Entgiftung der Böden.
Die Förderung der Agnikultur wurde von Michael Wüst ins Leben gerufen um jedem zu ermöglichen mit minimalem Aufwand maximale Erfolge beim Gärtnern zu ermöglichen. Die Vorteile des effektiven Eigenanbaus sollten heute jedem bewußt sein. Denn neben maximalem Ernteerfolg verdient dieser tatsächlich den Begriff BIO.
Die Technik der Agnikultur ist dabei recht einfach zu erlernen. Michael Wüst beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Techniken und entwickelt sie stetig weiter. Sein Wissen über Agnihotra, Elektrokultur aber auch den Einfluß von geometrischen Körpern auf das Pflanzenwachstum gibt er in Workshops an Interessierte weiter. In nur wenigen Stunden ist es möglich, alles Wesentliche über die Herstellung und Pflege von Obst, Gemüse und Kräutern aus organischer Landwirtschaft in Verbindung mit Experimenten in Sachen Agnihotra, Orga-Urkult, Permakultur und anderen Methoden zu erlernen.
Auch auf seiner Webseite www.agnikultur.de gibt Michael Wüst sehr viele nützliche Informationen zu diesen Themen. Durch einen Einkauf im angebundenen Onlineshop kann man dieses Projekt auch in finanzieller Form fördern und eine saubere, effektive und gesundheitsorientierte Landwirtschaft vorantreiben.
Quelle und Dank an: www.agnikultur.de und www.quer-denken.tv / www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
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Montag, 11. August 2014
Sommergetränke zum Entgiften
Sommer, Sonne und kühle Getränke gehören einfach
zusammen. Wir stellen Ihnen im folgenden Text leckere, erfrischende
Sommergetränke vor, die neben der wohltuenden Abkühlung zugleich auch
noch die Gesundheit verbessern, beim Entgiften helfen und ein basisches
Milieu im Organismus schaffen. Geniessen Sie den Sommer ;-)
Erfrischende und zugleich gesunde Sommergetränke zur Entgiftung
Unser Körper wird heutzutage nahezu täglich mit Umweltgiften, Schadstoffen oder Stoffwechselablagerungen belastet - sei es durch ungesunde Lebensmittel, durch schädliche Kosmetik und Pflegeprodukte oder über die verschmutzte Luft. All diese Faktoren lassen uns mit der Zeit immer träger und schwerfälliger werden, wenn wir nichts dagegen unternehmen.Man kann jedoch eine ganze Menge dafür tun, um die Entgiftung und Entschlackung des Körpers zu unterstützen und so lange fit und munter zu bleiben. Das A und O bei der Entgiftung ist logischerweise die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Ausleitungsorgane - Darm, Leber, Nieren, Haut. Wer eine intensive Entgiftungskur durchführen möchte, sollte diese Organe gezielt unterstützen (z. B. mithilfe einer Darmreinigung), sollte seine Ernährung umstellen und sollte weitere entgiftende Massnahmen ergreifen. (Mehr zum Thema intensive Entgiftung finden Sie hier: Entgiftung gegen Trägheit)
Wir wollen Ihnen hier fünf kleine erfrischende Tricks zur täglichen Unterstützung der Entgiftung mitgeben. Sie können sie entweder während einer intensiven Entgiftungskur begleitend oder einfach so zwischendurch geniessen.
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Mittwoch, 30. Juli 2014
Boliviens Verfassung
Statt EU-Vertrag - lieber die Verfassung Boliviens
Können
Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter
Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und
ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland
nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am
25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per
Volksentscheid eine neue Verfassung. Die Verfassung ist so angenehm anders,
dass man es als Europäer kaum glauben kann.
|
Die
andere Verfassung
|
Dazu geht Bolivien in Zukunft ein paar radikale Schritte:
-
Das indigene Prinzip des "guten Lebens" – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur - ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.
-
Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.
Sonntag, 18. Mai 2014
Giftbombe Cola – was passiert nach dem Trinken mit unserem Körper?----und für was es nützlich sein könnte!
Veröffentlicht von Kollege V.
Wir müssen leider oft beobachten, daß viele unserer Freunde und Bekannten immer noch begeistert dieses süße braune Gebräu des amerikanischen Monsterkonzerns oder seines größten Konkurrenten in sich hineinleeren. Niemand weiß so genau, wie es hergestellt wird und was eigentlich genau drin ist. Den allermeisten ist das auch ziemlich egal, und nicht wenige davon sind wirklich süchtig danach.
Abgesehen davon, daß Coca Cola eines der gierigsten, grausamsten, rücksichtslosesten und zerstörerischsten Konzernmonster der Welt ist und man dessen Produkte alleine schon aus diesen Gründen nicht kaufen dürfte, ist das Getränk eine wahre Giftbombe für den menschlichen Körper – auch und gerade die sogenannten “Light”- oder “Zero”-Produkte.
Nun wollen uns das viele Leute natürlich nicht glauben, ihnen wollen wir darum die Lektüre des folgenden, sehr informativen Artikels empfehlen.
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Mittwoch, 30. April 2014
Dyson will die Weltmeere staubsaugen!
Der Erfinder James Dyson wurde durch seine Staubsauger-Technologie berühmt und reich. Mit einer Mega-Version seines Staubsaugers plant der Milliardär nun die Weltmeere zu säubern. Vorerst noch nicht auf dem offenen Meer sondern vor Küsten und Zubringergewässer. Der Dyson Ocean Cleaner soll selbständig Plastikmüll lokalisieren und diesen dann aufsaugen. Der geborgene Müll wird dann zu einer Recycling-Station gebracht.
Kurz vor Ostern noch eine Meldung, die zu jenen Nachrichten gehört, die einem mit einem Lächeln und guten Gewissen ins verlängerte Wochenende entlässt. Grund dazu liefert James Dyson, der Staubsauger-Milliardär, der mit seiner revolutionären Erfindung die Weltmeere vom Müll reinigen will. Dyson plant eine gigantische Version seines Staubsauger-Prinzips.
Selbständig soll der „Dyson Ocean Cleaner“ Plastikmüll lokalisieren, diesen aufsaugen und den Müll vor Ort trennen, um ihn bei der nächsten Gelegenheit abzutransportieren.
Zuerst wird der Dyson Ocean Cleaner vor den Küsten und bei den Flüssen, die ins Landesinnere führen, eingesetzt. So kann eine weitere Verschmutzung der Meere unterbunden werden.
Später soll der Ocean Cleaner auch auf dem offenen Meer eingesetzt werden können, zum Beispiel mit modifizierten Schiffen und Netzen. Der Vakuum-Sauger zieht den Plastikmüll aus dem Meer und wird über ein Fliessband auf das Schiff gehievt, wo er automatisch getrennt und pulverisiert an Land transportiert wird. Laut Dyson sei das Konzept das Einfachste an dem ganzen Projekt. Nun folgt die Prototyp- und Testphase. Der Erfinder des Dyson Staubsaugers ist sich aber sicher, dass er das Müllproblem im Meer lösen kann.
Video dazu : siehe hier
Quelle und Dank an: http://www.seite3.ch
Freitag, 10. Januar 2014
Das ″Wasserrad″ entlastet Frauen in armen Ländern
Man kennt die Bilder aus vielen Beiträgen im Fernsehen und im Kino,
wo Frauen Benzinkanister oder Töpfe auf ihren Köpfen von der
Wasserstelle zu ihren Häusern tragen. Was so graziös und anmutig
aussehen mag, ist für die Frauen eine kraft- und zeitaufwendige Tortur,
die jeden Tag erledigt werden muss.
Cynthia Koenig, Gründerin und Chefin der Firma Wello, war im Jahr 2010 auf einer Forschungsreise durch Indien. Wello ist eine US-Firma, die sich mit der Verbesserung der Wasserqualität in armen Ländern beschäftigt. Damals fragte sie Dorfbewohner im indischen Bundesstaat Rajastan, was sie davon halten würden, wenn man das Wasser nicht tragen müsste, sondern rollen könnte. “Wir waren angenehm überrascht”, sagt sie. “Wir kehrten ein Jahr später zurück, arbeiteten eng mit den Dörfern in Rajastan zusammen und brachten die Idee vom rollenden Wasser wieder zur Sprache. Wir waren überrascht, dass die Idee so einen starken Eindruck hinterließ – wir dachten nie, dass dies in Indien passieren würde.”
Nach den Vorschlägen der Dorfbewohner wurde das WaterWheel aus qualitativ hochwertigem Kunststoff, der dem rauen Untergrund standhält, gefertigt. Der Verkaufspreis liegt bei 25 bis 30 US-Dollar. Ähnliche Produkte kosten bei der sonst üblichen Kalkulation zwischen 75 und 100 Dollar. Cynthia Koenig betont: “Unser Ziel ist, das Produkt im großen Maßstab und mit kleinem Gewinn an 10.000 bis 20.000 Kunden pro Jahr zu verkaufen.” Die Firma Wello gewann für dieses Vorhaben 100.000 US-Dollar an Preisgeld, das die kanadische Regierung beim Grand Challenges Canada Preis ausgelobt hatte. Dieser Preis geht alljährlich an Firmen, die sich für die Verbesserung der Gesundheit in der ganzen Welt verdient machen.
Für die Designer hat sich nach einer Reihe von Versuchen ein Fass mit einem Volumen von 50 Litern als das zweckmäßigste herausgestellt. Man hatte schließlich Frauen vor Augen, die mit dem WaterWheel das Wasser holen würden. Es kam jedoch anders, als man gedacht hatte. Frau Koenig sagt: “Am meisten hat uns überrascht, dass die Männer es lieben, dieses Ding zu bewegen. Sie betrachten es als Werkzeug. Jetzt ist das Wasserholen in erster Linie Männersache und die Frauen sind davon befreit und können andere Dinge tun. Oder die Rolle wird aufgeteilt, insofern als die Männer das Gerät vier Tage in der Wochen benützen und die Frauen zwei Tage. Es hat die Frauen von einer Laste befreit. Eine Krankenschwester erzählte mir, dass sie nicht mehr zu spät zur Arbeit kommt, weil ihr Ehemann das Wasser holt.”
Das Gerät, das in der Stadt Ahmedabad im Bundesstaat Gujarat hergestellt wird, erspart zusätzlich täglich mindestens eine Stunde an Zeit. Man benützt das WaterWheel auch zur Bewässerung der Felder und zur Tränkung der Tiere. Wello plant, das WaterWheel in den Bundesstaaten Rajastan, Gujarat und in Madhya Pradesh zu verkaufen.
Mit einfachen, erschwinglichen Dingen das Leben der Menschen in armen Ländern zu verbessern und damit Hilfe zur Selbsthilfe zu schaffen – eine schöne Aufgabe. :-)
Mehr Infos zum Thema findet ihr unter wellowater.org.
Quelle und Dank an: www.gute-nachrichten.com.de und theguardian.com
Cynthia Koenig, Gründerin und Chefin der Firma Wello, war im Jahr 2010 auf einer Forschungsreise durch Indien. Wello ist eine US-Firma, die sich mit der Verbesserung der Wasserqualität in armen Ländern beschäftigt. Damals fragte sie Dorfbewohner im indischen Bundesstaat Rajastan, was sie davon halten würden, wenn man das Wasser nicht tragen müsste, sondern rollen könnte. “Wir waren angenehm überrascht”, sagt sie. “Wir kehrten ein Jahr später zurück, arbeiteten eng mit den Dörfern in Rajastan zusammen und brachten die Idee vom rollenden Wasser wieder zur Sprache. Wir waren überrascht, dass die Idee so einen starken Eindruck hinterließ – wir dachten nie, dass dies in Indien passieren würde.”
Nach den Vorschlägen der Dorfbewohner wurde das WaterWheel aus qualitativ hochwertigem Kunststoff, der dem rauen Untergrund standhält, gefertigt. Der Verkaufspreis liegt bei 25 bis 30 US-Dollar. Ähnliche Produkte kosten bei der sonst üblichen Kalkulation zwischen 75 und 100 Dollar. Cynthia Koenig betont: “Unser Ziel ist, das Produkt im großen Maßstab und mit kleinem Gewinn an 10.000 bis 20.000 Kunden pro Jahr zu verkaufen.” Die Firma Wello gewann für dieses Vorhaben 100.000 US-Dollar an Preisgeld, das die kanadische Regierung beim Grand Challenges Canada Preis ausgelobt hatte. Dieser Preis geht alljährlich an Firmen, die sich für die Verbesserung der Gesundheit in der ganzen Welt verdient machen.
Für die Designer hat sich nach einer Reihe von Versuchen ein Fass mit einem Volumen von 50 Litern als das zweckmäßigste herausgestellt. Man hatte schließlich Frauen vor Augen, die mit dem WaterWheel das Wasser holen würden. Es kam jedoch anders, als man gedacht hatte. Frau Koenig sagt: “Am meisten hat uns überrascht, dass die Männer es lieben, dieses Ding zu bewegen. Sie betrachten es als Werkzeug. Jetzt ist das Wasserholen in erster Linie Männersache und die Frauen sind davon befreit und können andere Dinge tun. Oder die Rolle wird aufgeteilt, insofern als die Männer das Gerät vier Tage in der Wochen benützen und die Frauen zwei Tage. Es hat die Frauen von einer Laste befreit. Eine Krankenschwester erzählte mir, dass sie nicht mehr zu spät zur Arbeit kommt, weil ihr Ehemann das Wasser holt.”
Das Gerät, das in der Stadt Ahmedabad im Bundesstaat Gujarat hergestellt wird, erspart zusätzlich täglich mindestens eine Stunde an Zeit. Man benützt das WaterWheel auch zur Bewässerung der Felder und zur Tränkung der Tiere. Wello plant, das WaterWheel in den Bundesstaaten Rajastan, Gujarat und in Madhya Pradesh zu verkaufen.
Mit einfachen, erschwinglichen Dingen das Leben der Menschen in armen Ländern zu verbessern und damit Hilfe zur Selbsthilfe zu schaffen – eine schöne Aufgabe. :-)
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Montag, 28. Oktober 2013
Agrar-Revolution durch "Lebenswasser"
Vi-Aqua?
Umweltfreundliche Methode könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

Symbolbild: Mikroskopaufnahme der für die Photosynthese veranwortlichen Chloroplasten. | Copyright: Kristian Peters (Wikimedia Commons: Fabelfroh), CC-by-SA-3.0
Limerick
(Irland) - Eine von irischen Wissenschaftlern entwickelte und bereits
ausführlich und erfolgreich erprobte Technologie könnte zu einer der
größten Umwälzungen in der Landwirtschaft führen und genetisch
verändertes Saatgut und Pestizide überflüssig machen. Erste Studie
belegen, dass mittels Radiowellen energetisiertes Wasser zu einer
Ertragssteigerung von bis zu 30 Prozent und mehr führt. Zudem sind die
so kultivierten Pflanzen größtenteils Krankheitsresistent, wodurch
Dünger und Pflanzenschutzmittel in großem Umfang eingespart werden
können. Zugleich reduziert die Technologie den CO2-Gehalt in der
Atmosphäre, in dem sie Kohlendioxid in verzehrbare Pflanzenmasse
umwandele.
Wie der irische "Independent" (independent.ie) schon Ende August berichtete, sei die von Professor Austin Darragh and Dr. JJ Leahy von der Limerick University entwickelte und zudem günstige Wasserbehandlungstechnologie bereits u.a. am Warrenstown Agricultural College in Irland und in zahlreichen anderen Ländern ausführlich erprobt worden.
Wie die Wissenschaftler berichten, nutze die umweltfreundliche Technologie mit der Bezeichnung "Vi-Aqua" (tredispace.com/viaqua) ausschließlich natürliche Elemente wie das Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid (CO2) aus der Luft, sowie im Boden vorkommende Mineralien.
In dem Prozess wird eine 24 Voltladung Elektrizität in ein Radiosignal mit Frequenzen von bis zu 27 MHz umgewandelt, deren elektromagnetisch kodierte Energie dann über eine Antenne das zu behandelnde Wasser auflädt. Auf diese Weise können binnen weniger Minuten Tausende Liter Wasser für Centbeträge "aufgeladen" und verwendet werden.
"Vi-Auqa macht das Wasser sozusagen noch feuchter und führt ihm atmosphärischen Stickstoff in Form von Nitraten zu. Es ist also ein nahezu kostenloser Dünger", zitiert die Zeitung Professor Darragh. "Zugleich bewirkt es eine geradezu wundersame Verjüngung des Bodens, in dem es die im Boden vorhandenen Mikroorganismen kräftigt." Durch Stimulation der Photosynthese kommt es zu einer vermehrten Assimilation von Kohlenstoffdioxid aus der Luft in organische Stoffe.
Die Technologie führe auch zu erheblichen Wassereinsparungen von mindestens 30 Prozent, da das behandelte Wasser eine stärkere Löslichkeit aufweist als normales Wasser und dadurch mehr Nährstoffe zu Blättern, Stängeln und Perchlorate zu den Wurzeln transportieren kann und so das Wurzelsystem stärkt, weshalb grundsätzlich weniger Wasser benötigt wird und man zugleich dennoch widerstandsfähigere und stärkere Feldfrüchte erhält. Zudem, so die Forscher, wirke sich der Einsatz von Vi-Aqua positiv auf das Wachstum damit getränkter Tiere aus.
Während all das geradezu wie ein Wunder klingt, zeigen sich Landwirtschaftsexperten schon jetzt von der Technologie ebenso überzeugt wie begeistert: "Bei unseren Tests mit Freilandpflanzen haben wir wirklich deutliche Unterschiede gesehen. Die behandelten Pflanzen sind zählebiger und widerstandsfähiger als die Kontrollpflanzen", zitiert der "Independent" den Landwirtschaftsspezialisten Harold Lawler, Direktor der National Botanical Gardens vom Warrenstown Agricultural College. "Wir haben auch beobachtet, dass die so behandelten Pflanzen deutlich weniger Dünger benötigen als die unbehandelten. Die Wurzeln nahmen die Nährstoffe sehr viel besser auf, während die Mineralien bei normalen Pflanzen sehr schnell ausgewaschen wurden."

Vergleich vom mit Vi-Aqua gegossenen Eisbergpflanzen (l.) mit den Kontrollpflanzen (r.). | Copyright/Quelle: tredispace.com/viaqua
Fasziniert von den ersten Untersuchungen, setzten Lawler und Kollegen ihre Untersuchungen der Vi-Aqua-Technologie auch an weiteren Pflanzen fort: "Eisberg-Salat zeigte eine deutlich schnellere Keimung und beispielsweise damit behandelte Karotten erbrachten einen 46 Prozent höheren Ertrag." In Italien wurde die Technologie in Feldversuchen an Tomaten erprobt. Als Ergebnis haben sich drei größten landwirtschaftlichen Genossenschaften des Lande dazu entschlossen haben, die Technologie auch der sonstigen Landwirtschaftsgemeinde anzuraten. In Indien konnte der Einsatz von Vi-Aqua den Ertrag der Teeproduktion über ein Drittel steigern, während zugleich der Wasserverbrauch deutlich reduziert werden konnte.
Nicht zuletzt wurde der Vi-Aqua-Technologie erst kürzlich die Ehre zuteil, dass sie sich zukünftig mit dem Wappen der Royal Botanical Gardens in Kew schmücken darf - eine Auszeichnung, die bislang noch keiner neuen landwirtschaftlichen Technologie zuteil wurde.
- Umfangreiche Informationen über die Vi-Aqua-Technologie finden Sie HIER
Quelle und Dank an: grenzwissenschaft-aktuell.de und Quelle: tredispace.com/viaqua, independent.ie
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Samstag, 12. Oktober 2013
Krebs - Die Wahrheit ( ess dich gesund )
Mit freundlicher Genehmigung von VivalaVidaNet www.youtube.com/watch?v=KMc-Gt...
Was Sie über Krebs wissen sollten: Es gibt in der westlichen Welt kaum eine Familie, in denen es keine krebskranken bzw. krebstoten Menschen gibt. War es vor 150 Jahren noch ein sehr geringer Anteil, hat sich Krebs zu einer alarmierenden Gesundheitskatastrophe entwickelt. Jeder dritte erkrankt an Krebs. In wenigen Jahren wird Krebs die Todesursache Nr. 1 sein - noch vor jeder Herzerkrankung. Woran liegt das?
Versagt unsere Medizin? Sicher nicht. Der modernen Medizin haben wir viele positive Errungenschaften zu verdanken, die höchsten Respekt und Anerkennung verdienen. Aber auch das beste Medikament, der beste Arzt oder die teuersten medizinischen Hilfsmittel können keine "Wunder" bewirken, ist ein Krankheitsfall erst einmal eingetreten bzw. ein gewisses Stadium erreicht. Oft ist die Schulmedizin schlicht am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen und kann unter Umständen nur noch lindern, aber nicht heilen.
Gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit unserer Ernährung und den Körperpflegeprodukten, die wir verwenden?
Der Wissenschaftsjournalist Phillip Day beschreibt die Behandlung von Krebs mit den bitteren Aprikosenkernen und gibt Tips zur Ernährungstherapie.
"Der Kampf gegen Krebs wurde vor 50 Jahren gewonnen. Wieso kämpfen wir dann immer noch weiter?"
Phillip Day enthüllt die unvermindert anhaltenden medizinischen, politischen und wirtschaftlichen Skandale, die das Thema Krebs umgeben.
Medizinische Experten kommen persönlich zu Wort und äußern sich zu den schlichten Fakten, die einer Behandlung zugrunde liegt. Kann man dem Krebs heute für ein paar Euros am Tag zuhause zu Leibe rücken? Die Antwort auf diese und viele andere Fragen finden Sie in diesem Film.......
Siehe auch hier: Umfassende Gesundheit
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/MainstreamSmasherTV?feature=watch
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Ernährung, Versorgung, Bevorratung + Notfallvorsorge _ Werner Altnickel
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/SaubererHimmel?feature=watch
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Samstag, 28. September 2013
EU unter Druck: 1,9 Millionen Unterschriften gegen Wasser-Privatisierung
Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben.

Die Petition Right2Water hat knapp 2 Millionen Unterschriften
gesammelt. Die gesammelten Unterschriften sind am Montag an die
nationalen Behörden der EU-Mitgliedsstaaten übergeben worden.
„Das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Anlagen“ müsse in der EU-Gesetzgebung verankert werden, so Right2Water. Die Kampagne sei ein Erfolg, der nicht mehr übersehen werden könne. Eine breite Koalition aus Unterstützern hat in der EU innerhalb von 17 Monaten circa 1,9 Millionen Unterschriften gesammelt.
Die Länder, in denen die Mindestanzahl von Unterschriften erreicht wurden, sind Finnland, Litauen, Ungarn, Deutschland, Österreich, Slowenien, die Slowakei, Italien, Griechenland, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Spanien.
Die Initiative Right2Water startete im September 2012 als erste Europäische Bürgerinitiative (EBI). Obwohl die Initiative die notwendige 1 Million Unterschriften erreicht hatte, drohte sie zu scheitern, da sie nicht wie vorgeschrieben in sieben Ländern das nötige Quorum erreichte. Diese Hürde wurde schließlich Anfang Mai genommen (mehr hier).
Jerry van den Berge, Sprecher der Kampagne, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Eine essentielle Dienstleistung wie das Wasser kann nicht dem Markt überlassen werden, aber die Ideologie in der EU-Kommission wird von Marktinteressen dominiert und Schritt für Schritt werden alle öffentlichen Dienstleistungen an Private übergeben.“
Die kommunalen Wasserversorger in Europa sind die größten Fans von Right2Water. Die Unterzeichner spielen ihnen in die Hände. Denn viele Kommunen zocken die Bürger beim Trinkwasser massiv ab. Sie wollen ihr Monopol behalten.
Private Konkurrenten soll nicht zugelassen werden, die Preise sollen staatlich bestimmt werden, eine wirksame Kontrolle der kommunalen Wasserversorger ist schwer möglich. Vor allem wollen die schwer verschuldeten Kommunen nicht auf die Einnahmen aus dem Wasser verzichten (mehr hier).
Jan Willem Goudriaan, Präsident von Rigth2Water ist sich dennoch nicht sicher, dass die Initiative von Erfolg gekrönt sein wird: „Der wahre Test kommt erst noch:
Wird die Europäische Kommission auf die Stimme der Bürger hören und die Erwartungen von so vielen Menschen erfüllen, indem sei konkrete Gesetze beschließt? Wenn sie dies nicht tut, dann mache ich mir Sorgen, dass dies auch einen Einfluss auf die Wahlbeteiligung bei der Europa-Wahl haben wird.“
Die Bedenken sind nicht unbegründet. In Griechenland und in Portugal fordert die Troika aus IWF, EU und EZB die Privatisierung von Staatsbetrieben, darunter auch einigen Wasserwerken. In Thessaloniki haben Vertreter der Petition die privaten Bieter für die Wasserwerke der Stadt in einem Brief aufgefordert, ihr Angebot zurückzuziehen.
In dem Konflikt dürfte sich zeigen, ob die EU-Kommission auf der Seite der Bürger oder der Konzerne stehen. Der Präsident von Nestlé hatte 2005 gesagt, dass Wasser ein Lebensmittel wie jedes andere sei und es dafür auch einen Markt geben müsse.
und
Damit eine Bürgerinitiative die EU-Kommission zum Handeln
auffordern kann, sind eine Million Unterschriften aus mindestens sieben
EU-Mitgliedstaaten erforderlich. Diese Hürde nahm die Initiative "Wasser
ist ein Menschenrecht - Right to Water" bereits im Juni. Am Montag lief
die Frist für die Unterzeichnung schließlich ab. Nach ersten
Berechnungen der Organisatoren lagen rund 1,82 Millionen Unterschriften
aus der EU vor, wie eine Verdi-Sprecherin sagte. Davon 1,36 Millionen
aus Deutschland, die erforderliche Mindestzahl wurde demnach in 13
Ländern erreicht.
Die Unterschriften werden nun von den nationalen Behörden auf ihre Gültigkeit überprüft, bevor sie der EU-Kommission übergeben werden. In Deutschland ist dafür das Bundesverwaltungsamt in Köln zuständig, das die deutschen Unterschriften am Freitag erhalten soll. Dann hat die Behörde drei Monate Zeit zur Prüfung, wie eine Sprecherin des Amtes sagte.
In Deutschland hatte die Initiative große Aufmerksamkeit erlangt. Ihre Hauptforderung ist ein freier Zugang zu Wasser und zur sanitären Grundversorgung. Daher protestierten die Organisatoren gegen Pläne der EU-Kommission für einheitliche Regeln zur Vergabe von Konzessionen für Dienstleistungen.
In Deutschland gab es Befürchtungen, dass dadurch Kommunen zum Verkauf ihrer Wasserwerke an Privatfirmen gezwungen werden. Der federführende EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier widersprach diesen Vorwürfen zwar vehement, nahm die Wasserversorgung aber schließlich von seiner Konzessionsrichtlinie aus, was als erster Erfolg der Initiative gewertet wurde.
Mit Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) können EU-Bürger die Europäische Kommission direkt zum Handeln auffordern. Solche EU-Volksbegehren sind seit 2009 möglich. Die Wasser-Initiative ist das erste, das laut Initiatoren die nötigen formalen Anforderungen erfüllt.
Die EU muss sich bei einem Erfolg einer solchen Initiative mit dem Thema befassen und hat maximal drei Monate Zeit für eine Reaktion. Eine formelle Antwort ist Pflicht, ein Gesetzgebungsverfahren muss die Kommission aber nicht zwingend einleiten. Verdi-Vertreter Ott kündigte an, dass die Initiatoren bei einer Anhörung im EU-Parlament konkrete Vorschläge machen wollen, wie sauberes Wasser und sanitäre Grundversorgung für alle garantiert werden können.
Quelle und Dank an: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de und http://de.nachrichten.yahoo.com
Die
Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die
Bürgerinitiative Right 2 Water.
Wasser gehöre unter das Monopol des Staates.
Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt.
(Foto: Flickr/eVo photo)
Wasser gehöre unter das Monopol des Staates.
Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt.
(Foto: Flickr/eVo photo)
„Das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Anlagen“ müsse in der EU-Gesetzgebung verankert werden, so Right2Water. Die Kampagne sei ein Erfolg, der nicht mehr übersehen werden könne. Eine breite Koalition aus Unterstützern hat in der EU innerhalb von 17 Monaten circa 1,9 Millionen Unterschriften gesammelt.
Die Länder, in denen die Mindestanzahl von Unterschriften erreicht wurden, sind Finnland, Litauen, Ungarn, Deutschland, Österreich, Slowenien, die Slowakei, Italien, Griechenland, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Spanien.
Die Initiative Right2Water startete im September 2012 als erste Europäische Bürgerinitiative (EBI). Obwohl die Initiative die notwendige 1 Million Unterschriften erreicht hatte, drohte sie zu scheitern, da sie nicht wie vorgeschrieben in sieben Ländern das nötige Quorum erreichte. Diese Hürde wurde schließlich Anfang Mai genommen (mehr hier).
Jerry van den Berge, Sprecher der Kampagne, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Eine essentielle Dienstleistung wie das Wasser kann nicht dem Markt überlassen werden, aber die Ideologie in der EU-Kommission wird von Marktinteressen dominiert und Schritt für Schritt werden alle öffentlichen Dienstleistungen an Private übergeben.“
Die kommunalen Wasserversorger in Europa sind die größten Fans von Right2Water. Die Unterzeichner spielen ihnen in die Hände. Denn viele Kommunen zocken die Bürger beim Trinkwasser massiv ab. Sie wollen ihr Monopol behalten.
Private Konkurrenten soll nicht zugelassen werden, die Preise sollen staatlich bestimmt werden, eine wirksame Kontrolle der kommunalen Wasserversorger ist schwer möglich. Vor allem wollen die schwer verschuldeten Kommunen nicht auf die Einnahmen aus dem Wasser verzichten (mehr hier).
Jan Willem Goudriaan, Präsident von Rigth2Water ist sich dennoch nicht sicher, dass die Initiative von Erfolg gekrönt sein wird: „Der wahre Test kommt erst noch:
Wird die Europäische Kommission auf die Stimme der Bürger hören und die Erwartungen von so vielen Menschen erfüllen, indem sei konkrete Gesetze beschließt? Wenn sie dies nicht tut, dann mache ich mir Sorgen, dass dies auch einen Einfluss auf die Wahlbeteiligung bei der Europa-Wahl haben wird.“
Die Bedenken sind nicht unbegründet. In Griechenland und in Portugal fordert die Troika aus IWF, EU und EZB die Privatisierung von Staatsbetrieben, darunter auch einigen Wasserwerken. In Thessaloniki haben Vertreter der Petition die privaten Bieter für die Wasserwerke der Stadt in einem Brief aufgefordert, ihr Angebot zurückzuziehen.
In dem Konflikt dürfte sich zeigen, ob die EU-Kommission auf der Seite der Bürger oder der Konzerne stehen. Der Präsident von Nestlé hatte 2005 gesagt, dass Wasser ein Lebensmittel wie jedes andere sei und es dafür auch einen Markt geben müsse.
und
EU-Bürgerinitiative für Wasser erfolgreich beendet
Organisatoren: Mehr als 1,8 Millionen Unterzeichner
Die Europäische Bürgerinitiative für ein
Menschenrecht auf Wasser ist mit mehr als 1,8 Millionen Unterschriften
nach Angaben der Veranstalter erfolgreich zu Ende gegangen. "Das ist ein
"Riesenerfolg", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott der
Nachrichtenagentur AFP. "Das werden wir dazu nutzen, um die
EU-Kommission dazu zu bringen, das Menschenrecht auf sauberes Wasser und
sanitäre Grundversorgung umzusetzen." Verdi gehört zu den Organisatoren
der Initiative in Deutschland.
Die Unterschriften werden nun von den nationalen Behörden auf ihre Gültigkeit überprüft, bevor sie der EU-Kommission übergeben werden. In Deutschland ist dafür das Bundesverwaltungsamt in Köln zuständig, das die deutschen Unterschriften am Freitag erhalten soll. Dann hat die Behörde drei Monate Zeit zur Prüfung, wie eine Sprecherin des Amtes sagte.
In Deutschland hatte die Initiative große Aufmerksamkeit erlangt. Ihre Hauptforderung ist ein freier Zugang zu Wasser und zur sanitären Grundversorgung. Daher protestierten die Organisatoren gegen Pläne der EU-Kommission für einheitliche Regeln zur Vergabe von Konzessionen für Dienstleistungen.
In Deutschland gab es Befürchtungen, dass dadurch Kommunen zum Verkauf ihrer Wasserwerke an Privatfirmen gezwungen werden. Der federführende EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier widersprach diesen Vorwürfen zwar vehement, nahm die Wasserversorgung aber schließlich von seiner Konzessionsrichtlinie aus, was als erster Erfolg der Initiative gewertet wurde.
Mit Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) können EU-Bürger die Europäische Kommission direkt zum Handeln auffordern. Solche EU-Volksbegehren sind seit 2009 möglich. Die Wasser-Initiative ist das erste, das laut Initiatoren die nötigen formalen Anforderungen erfüllt.
Die EU muss sich bei einem Erfolg einer solchen Initiative mit dem Thema befassen und hat maximal drei Monate Zeit für eine Reaktion. Eine formelle Antwort ist Pflicht, ein Gesetzgebungsverfahren muss die Kommission aber nicht zwingend einleiten. Verdi-Vertreter Ott kündigte an, dass die Initiatoren bei einer Anhörung im EU-Parlament konkrete Vorschläge machen wollen, wie sauberes Wasser und sanitäre Grundversorgung für alle garantiert werden können.
Quelle und Dank an: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de und http://de.nachrichten.yahoo.com
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Mittwoch, 21. August 2013
Krisenvorsorge in der Stadt - Niki Vogt - Sommerkongress-2013 Umdenken
Kreative Lösungen für die Krisenvorsorge in der Stadt. Niki Vogt verrät vieles was das Leben und Überleben in einer echten Krise erleichtern wird.
Dank an Stephan und M. für den link!
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/WalkeraDragonfly?feature=watch
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