Herzlich Willkommen auf unserem Blog!Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das
Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im
menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.
Es beginnt die Gartensaison für Selbstversorger, Balkongärtner und alle, die es noch werden möchten
Der Permakultur-Garten ist viel mehr als ein uns bekannter
Bio-Garten. Dessen intelligentes Design nutzt kostenlose, nachhaltige
Energien und Ressourcen. Er ist energetisch vernünftig und dabei
behilflich, die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Ein gutes
Design hat dabei ein grosses Potenzial. Es kann die Nachbarn verbinden.
Der grösste Permakultur-Ort in der Welt, das Chikukwa Projekt, hat der
ganzen Gemeinde geholfen.
Der Permakultur-Garten ist auch Teil eines allumfassenden Lebensstils der Fürsorge für die Umwelt. Ihr könnt es hier sehen:
Fokussierungauf den Nährstoff- und Wasserkreislauf durch Nutzung von Abfall und die Verringerung der Abhängigkeit vom Materialeinsatz
Schaffungvon gesünderen Böden und mehr Vielfalt bei den Produkten
Die Verantwortlichkeitfür
die Abfälle. Es ist wirklich ein Ziel, Abfall zu beseitigen. Das
heisst, weder überschüssigen Stickstoff noch Unkrautsamen freizulassen.
Die umfassende Vielfaltlässt die Nutzer engagiert und begeistert über ihre wachsende Nahrung gärtnern.
Nachahmung der Naturdurch
Schonung von Boden, Wasser und genetischem Kapital. Es erfolgt eine
intensive Raumnutzung. Pflanzen dürfen Samen ansetzen und werden
miteinander gepflanzt, um zusammen für die Schädlingsbekämpfung zu
sorgen.
Es ist unwahrscheinlich, dass ihr hier die Nahrungspflanzen in
Reihen seht. Die Permakultur-Anlage wird eher wie ein Lebensmittel-Wald
mit einigen Lichtungen voller Kräuter und Stauden aussehen.
Optimierung der natürlichen Energien, beispielsweise Wind, Staub, Laub, Vogelkot.
NährstoffreicheSpeisen und Lebensraum für Menschen, sowie einheimische Tieren und Vögeln.
Die Abhängigkeit
von Beobachtung. Das Permakultur-Design ist eine uneinheitliche
Technologie. Bill Mollison (Mitbegründer der Permakultur-Bewegung)
sagte, dass die Permakultur anpassungsfähig ist, wie auch das Fahrrad,
und ein riesiges Potenzial hat, jedoch nur so gut ist, wie der Nutzer
selbst sie anwendet.
Minimales Risiko.
Wenn wir bei der Permakultur versagen, übernimmt es einfach die Natur.
Der Boden wird auch weiterhin heilen, die Wälder wachsen und jemand
anderes kann den Schritt tun, unsere Bestrebungen wieder aufzunehmen.
Der Vorfrühling liegt in der Luft, die Schneeglöckchen blühen und die
Krokusse schieben schon ihre Knospen ins Sonnenlicht - sofern die Sonne
scheint. Wer sich darauf vorbereiten möchte, möglichst gesund und
unabhängig von Supermarktketten zu leben, der sollte jetzt beginnen,
seine Lebensmittel so weit wie möglich selbst anzubauen. Darum geben wir
in unserer Serie "Unabhängig leben" dazu eine kleine Anleitung. Wenn
man sich halbwegs intelligent für eine große Krise vorbereiten will, muß
man spätestens jetzt anfangen zu lernen, wie das alles geht.
Man kann
bereits jetzt im Haus viele Gemüsepflänzchen vorziehen. Das schafft den
Pflanzen einen wichtigen Vorsprung, und sie können kräftiger und größer
wachsen, die Ernte wird reichlicher. Allerdings gibt es ein paar
wichtige Punkte zu beachten, um die Mühe und den Aufwand auch nicht
umsonst geleistet zu haben. Dabei
kommt es aber nicht darauf an, so früh wie möglich zu beginnen. Auf den
Samenpackungen sind meistens die Zeitpunkte für eine Anzucht im Haus
oder Gewächshaus – aber auch den geeigneten Zeitpunkt für die Aussaat im
Freiland angegeben. Man sollte nicht früher im Haus anfangen, als
empfohlen wird.
Die Anzucht auf der Fensterbank ist nämlich nicht gleichbedeutend mit
einem Gewächshaus oder Wintergarten. Leider ist das Tageslicht durch ein
Fenster auf die Fensterbank in den ersten zwei Monaten des Jahres kaum
ausreichend. Wer hier zu früh beginnt, zieht meist ganz helle, weiche
und lange Sämlinge heran, die dann später kaum dem Klima draußen im
Garten gewachsen sind. Sie werden krankheitsanfällig. Januar und Februar
sind also im Normalfall zu dunkle Monate und nicht geeignet, gesunde
Pflänzchen heranzuziehen.
Natürlich
kann man mit Kunstlicht nachhelfen. Das Licht normaler Glühbirnen nützt
allerdings nichts, Energiesparlampen sind nach Erfahrungen von
Hobbygärtnern sogar schädlich. Es gibt spezielle Wachstumslampen, die
das Sonnenlichtspektrum fast genau herstellen können, darunter auch
LED-Leuchten und Neonröhren. Wer möchte, kann das natürlich machen. Man
muß dabei allerdings die natürliche Sonnenscheinlänge beachten. Pflanzen
registrieren die Dauer der täglichen Beleuchtung sehr genau und haben
ihren Rhythmus. Den gilt es, unbedingt einzuhalten, also nur tagsüber
mit Kunstlicht auszuhelfen.
Mit solchen Mitteln lernt man allerdings nicht, unter den Bedingungen
einer Krise seine Selbstversorgung mit Gemüse und Kräutern sicher zu
stellen. Es ist nämlich in solchen Zeiten nicht wahrscheinlich, daß es
eine zuverlässige Stromversorgung gibt.
Mit hinter den Pflänzchen aufgestellten Spiegeln oder Brettern oder
Pappdeckeln, die mit Alufolie umhüllt sind, kann man die Lichtausbeute
auf einer Fensterbank aber fast verdoppeln. Damit erzielt man schon
relativ gute Ergebnisse.
Weiterhin ist es wichtig, auf die Keimtemperatur des Saatgutes zu
achten. Manche Samenkörner sind da ganz schön anspruchsvoll. Gurken und
Paprika benötigen zum Beispiel ungefähr 25 °C. Das erreicht man im März
kaum auf der Fensterbank.
Wer einen Heizkörper vor dem Fenster hat, kann die Anzuchtbehälter so
darüber platzieren, daß die richtige Temperatur erreicht wird.
Aber auch hier gilt: Das funktioniert nur, wenn die Zentralheizung auch läuft.
Die meisten Gemüsearten brauchen eine Keimtemperatur von über 14-16 °C.
Mitten in Los Angeles lebt die
Familie Dervaes. Sie haben dort ein Grundstück von etwas über 400
Quadratmetern. So weit, so gut. Was aber ungewöhnlich ist: Nur 15
Minuten Fahrtzeit vom Stadtzentrum Los Angeles entfernt hat diese
Familie eine „Urban Farm“ – also einen Stadtbauernhof aufgebaut, von dem
sie sich ernähren können.
Viele von uns denken ja darüber nach,
wie sie sich besser selbst versorgen können, bekommen aber die Kurve
nicht wirklich. Und man muss auch offen sagen: So etwas geht auch nicht
von heute auf morgen. Man kann nicht einfach nur Gemüsepflanzensamen
irgendwo in die Erde stopfen und schwuppsdiwupps – ohne jedes Zutun –
erntet man kurze Zeit später die tollsten Früchte.
Da gibt es einiges zu lernen, wie das geht.
Man macht ganz neue Erfahrungen: Schädlinge die alle Anstrengungen in
einer Regennacht zunichte machen sowie all die Fehler, die man am Anfang
macht und die sehr entmutigend sein können.
Ja, und Los Angeles ist ein anderes
Klima als Bremen oder Rostock. Paprika unter freiem Himmel gedeihen in
kühleren, regnerischen Gegenden nicht wirklich gut. Und die
Nacktschnecken sind auch nicht gerade die Freunde des Gärtners, fühlen
sich aber in einem verregneten Sommer im Gemüsebeet sauwohl. Mitten in
der Stadt im warmen Los Angeles dürften die Mistviecher wohl kaum in
Kohortenstärke auftreten.
Trotzdem ist das, was die Familie
Dervaes dort kann ein Ansporn. Es müssen ja nicht gleich 100% sein. Aber
ein Anfang wäre schonmal etwas wert.
In
jedem Fall sind solche halbhohen Beete, wie wir sie hier sehen, mit
Kompost aus Küchenabfällen und klug variierter Abwechslung der
angepflanzten Nahrungsmittel ein guter Start.
Man sollte vielleicht
nicht gleich soviele Beete auf einmal in Angriff nehmen. Ein oder zwei
größere Hochbeete sind für nebenbei und als Anfang durchaus ausreichend.
Das Halten von Hühnern dagegen ist nicht besonders schwer.
Wenn die Tierchen einen sauberen Stall und Auslauf haben, Licht, Luft,
Sonnenschein und genügend Platz, dann sind sie bei abwechslungsreicher,
guter Fütterung gesund und munter, legen fleißig Eierchen und sind
außerdem sehr unterhaltsam.
Übrigens: Hühner sind alles andere als dumm!
Die Dervaes haben jedenfalls nach
eigenen Angaben jede Menge Obst und Gemüse, im Jahr 900 Hühnereier und
noch mehr Enteneier, über zehn Kilo Honig, Ziegenmilch und daraus Käse,
aber auch eine abwechslungsreiche Fleischversorgung mit Kaninchen,
Ziegen, Hühnern und Enten.
Nebenbei verkaufen sie ihre Produkte auch im eigenen „Hofladen“,
was ihnen 20.000 $ im Jahr Einkommen beschert. Bedenkt man, daß dabei
schon die eigene Ernährung vollumfänglich geleistet ist, ist das nicht
einmal wenig Geld. Zu den Kunden der Familie gehören auch Restaurants
der Umgebung.
Für alle diejenigen, die sich
aktiv auf Krisenzeiten vorbereiten wollen und möglichst noch soviel
produzieren, um davon auch ein kleines Einkommen zu erzielen, ist diese
kleine Stadtfarm ein guter Ideengeber!
Weitere Lösungen - z.B. über den Anbau findest du hier auf Horizont 13
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv und http://brd-schwindel.org
Autark werden heißt, die Verantwortung in möglichst allen Bereichen des Lebens zurückholen.
Unter
diesem Leitspruch veranstaltet der Verein Lebensinsel in Schwaz/Tirol
Seminare und viele Aktivitäten und Projekte. Ziel dieser Tätigkeiten ist
es, Menschen das Wissen zu vermitteln, um in Eigenverantwortung ein
individuell selbstbestimmtes (autarkes) Leben zu gestalten.
Quelle und Dank an: Lebenskraft TV www.youtube.com/channel/UCgla2_7tFV7pxHVqWfbGUqw
Das Berliner Star-Up-Unternehmen ECF
baut derzeit eine 1.800 Quadratmeter große Aquaponikfarm. Das ist damit
die größte Anlage dieser Art in Europa.
Man plant, etwa 25 Tonnen Fisch
und 35 Tonnen Gemüse anzubauen. Seit circa zehn Monaten wird gebaut und
jetzt zum Jahresanfang beginnt die Produktion voll anzulaufen. Die Ware
soll über ein Direkt-Vertriebsmodell zum Endverbraucher und zur
Gastronomie geliefert werden.
Hier wird die Fischzucht mit dem Gemüseanbau direkt gekoppelt. Man
wandelt mit einem Biofilter die Stoffwechselprodukte der Fische in
Pflanzendünger um. Man verwendet also das Wasser aus dem Fischkreislauf
ein zweites Mal für die Pflanzen. Darüber hinaus wird das bei der
Fischzucht freiwerdende CO2 von den Pflanzen aufgenommen.
Entwickelt hat das Aquaponiksystem das Leibniz-Institut für
Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin. Die Entwickler von
ECF
schreiben auf ihrer Homepage, dass durch die spezielle Anordnung von
Aquakultur und Hydroponik und die damit verbundene Doppelnutzung etwa 50
Prozent an Wasser eingespart werden können.
Die Erzeugnisse werden in der Hauptstadt Berlin tagesfrisch
geliefert, da man keine weiten Transportwege hat und keine Kühlketten
braucht. Mit der Produktion direkt in der Stadt hat man drei Trümpfe zum
Ausspielen: Ökologie, Tiergesundheit und Verbraucherschutz.
Der WWF und die UN behaupten, dass 17 bis 35 Prozent der globalen CO2-Emissionen
aus der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung stammen. Dazu
werden etwa 70 Prozent des weltweiten Süßwassers verbraucht.
Die ECF-Farm in Berlin dient als Vorzeigemodell, um weitere
Farmsystem zu verkaufen. Man will damit Investoren anlocken, die an
einem nachhaltigen Geschäftsmodell interessiert sind.
Die folgenden Videos bieten einen interessanten Einblick zu dem Thema:
Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.
Henry Kissinger – Friedensnobelpreisträger
Aufgrund des Denkanstoßes vom letzten Artikel (Können wir uns unsere Welt gut oder böse denken und reden?)
habe ich mich entschlossen, wieder vermehrt über Beispiele zu
berichten, die die Welt lebenswerter gestalten. Beginnen möchte ich mit
einem Artikel zum Motto “Menschen helfen Menschen” den die Netzfrauen aus dem Englischen übersetzt haben:
Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare
Nahrung für alle Menschen – This man grew 1 Million Pounds of Food on 3
Acres! (Quelle)
Eine
Millionen Pfund an Nahrungsmitteln auf nur 3 Morgen (12.000 m²) zu
produzieren, klingt für Manche wie ein Hirngespinst oder unseriöses
Lockmittel. Aber – auch wenn es irreal erscheint – es ist definitiv
Realität.
Will Allen, ist ein ehemaliger Basketballspieler und
steht an der Spitze der städtischen Wirtschaftsbewegung in den
Vereinigten Staaten. Er ist der Gründer / CEO von Growing Power,
eine nationale Non-Profit-Organisation und Stiftung, die Menschen mit
unterschiedlichem Hintergrund dabei unterstützt, für gesunde, sichere,
hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen zu
sorgen.Und genau das tun sie auch.
Nahrung ist die mächtigste Sache, es ist eine
Notwendigkeit. Es ist ein Weg, um Spaß zu haben und es hat das
Potenzial, die Armut zu beenden und zur Schaffung von Arbeitsplätzen.
Wenn Menschen Arbeit und Brot haben, wird es wesentlich die
Kriminalitätsrate senken.
so Will Allen. Growing Power, inc. wurde 1993 als Farm gegründet, die
arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung bot. Heute stehen sie für
innovative Anbaustrategien, die unglaublich große Erträge an frischen, organischen Nahrungsmittel und Fisch liefern. Wie funktioniert das?
Growing Power verwendet Aquaponics-Gewächshäuser. Dabei werden im
wesentlichen Aquarien mit Hydrokultur kombiniert und die
Fischausscheidungen als Dünger für die Pflanzen genutzt. Das Geniale
dieses Ansatzes ist die Tatsache, dass damit quasi ein nicht endender
Zyklus von Nahrungsmitteln und Dünger entsteht.
Da die Systeme innerhalb der Glashäuser zum Einsatz kommen, ist man
vom Wetter unabhängig. Die Wände sind dabei natürlich ein begrenzender
Faktor, aber auch hier ist man erneut innovativ vorgegangen.
Die Gärten innerhalb der Gewächshäusern werden in mehreren Stockwerke
gebaut, um die Flächennutzung zu maximieren.
Dieser innovative Ansatz
bringt einen Ertrag von ca. 5$ pro 0,092903m2 (Square foot). Pro Morgen ergibt sich so ein Ertrag von 200.000$ für Growing Power, inc.
Growing Power steht aber nicht nur 100% organische Lebensmittel.
Trainings, Programme für Einsteiger, technische Unterstützung und aktive
Demonstrationen gehören ebenfalls zu ihrem Angebot.
Es macht Freude, derartige Projekte zu sehen. Besonders von Organisationen, die ganz klar die Botschaft „von Menschen für Menschen“
vertreten. Sie sind sogar stolz darauf, dass sie von der U.S. Regierung
nicht als organischer Betrieb zertifiziert wurden sondern hierfür einen
Drittanbieter herangezogen haben. Dazu findet man auf ihrer Webseite:
…das gehört einfach nicht zu unseren Prioritäten. Wir
arbeiten lieber auf den Feldern als die unzähligen Formulare der
Regierung auszufüllen. Wir wurden von Certified Naturally Grow
zertifiziert. Deren Kontrolleure kommen einmal pro Jahr zu uns auf die
Farm, überprüfen unsere Bücher und unsere Anbaupraktiken, um
sicherzustellen, dass wir so nachhaltig wie möglich produzieren. Wir
haben ebenfalls das Zertifikat nach Good Agricultural Practices (GAP)
erhalten, das uns bestätigt, dass wir unsere Produkte so sicher wie
möglich bearbeiten und aus Gründen der Lebensmittelsicherheit auch für
die notwendige Nachvollziehbarkeit in der Produktion sorgen.
Das ist wie Selbstjustiz im Lebensmittelmarkt – GENIAL. Und es geht
über die Arbeit im Gewächshaus hinaus! Growing Power besitzt 20 aktive
Bienenstöcke in Milwaukee und Chicago, die gut 150 Pfund Honig im Jahr
produzieren, sie verfügen über Viehbestand und eigenen Kompost.
Andreas
Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach
Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und
Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört
werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt.
Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder
Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die
Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche
Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des
Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der
Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente
betrifft.
Einführung
Glücklicherweise gibt es weltweit immer
mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen.
Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der
uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst
effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden
können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am
stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer
innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen
Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in
kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische
Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei
macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich
ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet
er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu
einem Ort des natürlichen Überflusses.
Hierbei pflanzt er neben
einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch
bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden.
Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun
Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere
bieten.
Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach
Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen
Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene
Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen
durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.
Seit
2014 ist nun auch die energetische Wetterarbeit/integrale
Umweltheilung/ Himmels-Akupunktur nach Madjid Abdellaziz eine Säule des
Konzeptes. Michael Friedrich Vogt war vor Ort, als Madjid Abdellaziz im
April 2014 die TheParentTreeFarm besuchte, um hier eine
Madjid-Anlage/Himmelsakkupunkturanlage zu errichten und Andreas Pfeifer
die energetische Wetterheilung zu lehren. Einen eigenen Bericht darüber
finden Sie unter http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t... .
Zukünftig
sollen neben Andreas Pfeifer, der mit seinem motivierten Team auf der
Farm lebt, noch mehr Menschen an dem Paradies in Paraguay teilhaben
können. So soll die TPTF zum einen als internationales Seminarzentrum
und Erholungsort für Besucher dienen und zum anderen bereits liebevoll
bepflanzte Grundstücke als Wohnraum anbieten. Außerdem ist es auf der
TheParentTreeFarm möglich durch Investition in Wiederaufforstung selbst
zur Heilung der Erde beizutragen und dabei von natürlichem Wachstum auch
finanziell zu profitieren.
Insgesamt zeigt „TheParentTreeFarm“ als
Pilotprojekt, daß es eine schnelle und langfristig nicht nur ökologisch,
sondern auch ökonomisch wertvolle Alternative zu der naturzerstörenden,
konventionellen Agrarwirtschaft gibt. Somit ist eine intakte Erde als
fruchtbare Lebensgrundlage für alle Lebewesen nur noch eine Frage der
Umsetzung.
m vierten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in
Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“
fährt Andreas Pfeifer zunächst mit der Vorstellung der auf der
TheParentTreeFarm gepflanzten Nutz- und Heilpflanzen fort.
Dieses Mal
gibt er spannendes Wissen über folgende Baum- und Pflanzenarten preis:
1. Kamerungras
2. Limette
3. Tulasi
4. Macadamia
5. Silbereiche
6.
Zitrone
Anschließend werdet Ihr über eine Videorückblende an die
Anfänge der TheParentTreeFarm zurückgeführt und könnt über das Resultat
von sieben Jahren ökologischer Aufforstung staunen. Weiter dürft Ihr
Euch auch über Fische wundern, die über Wiesen laufen, um auf der
TheParentTreeFarm in dem eigens angelegten See ein neues Zuhause zu
finden.
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv / www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
Andreas
Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach
Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und
Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört
werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt.
Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder
Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die
Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche
Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des
Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der
Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente
betrifft.
Einführung
Glücklicherweise gibt es weltweit
immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv
einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und
Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und
zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil
verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay,
eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas
Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der
ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare
Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in
paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt
verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und
orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf
diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und
macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.
Hierbei
pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte
Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum
Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener
Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom
Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Die wichtigsten Elemente der
ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der
entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur
gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die
Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra
Asche und Effektive Mikroorganismen.
Die EU-Umweltpolitik
unterstützt die Herstellung von Agrartreibstoffen. Aber wird dabei der
Umwelt wirklich geholfen? Andreas Pfeifer gibt im dritten Teil der
Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische
Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ eine deutliche Antwort auf diese
Frage und stellt eine direkte Beziehung zwischen der EU und
Regenwaldrodung sowie der Vertreibung von indigener Bevölkerung her.
Brüssel macht sich mitschuldig an der fortgesetzten Umweltzerstörung und
dem rigiden Vertreiben der Ureinwohner, wobei beim Durchsetzen
kapitalistischer Interessen vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.
Das
Projekt „TheParentTreeFarm“ soll als Modellprojekt dienen, um die
weltweit durch die EU-Umweltpolitik entstandenen Schäden nicht nur zu
reparieren, sondern auch um einen neuen, nachhaltigen Umgang mit der
Natur zu realisieren. Andreas Pfeifer stellt dem Zuschauer ein Konzept
vor, welches es jedem ermöglicht, durch Investition in die
Wiederaufforstung des Regenwaldes selbst aktiv für die Heilung der Erde
einzutreten und dabei sogar auch finanziell zu profitieren.
Anschließend
beginnt er damit, die auf der TheParentTreeFarm (TPTF) gepflanzten
Nutz- und Heilpflanzen dem Zuschauer vorzustellen, und gibt dabei
detaillierte Hintergrundinformationen zu den präsentierten Arten.
In diesem Teil erfahrt Ihr mehr über folgende Baumarten:
Paraiso gigante
Inga
Grapefruit
Lapacho
Moringa
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv / www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes (Teil 2)
Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.
Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.
Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.
Seit einigen Jahren bekommt die Terra Preta, der von früheren lateinamerikanischen Kulturen hergestellte, äußerst fruchtbare Boden weltweit immer mehr Aufmerksamkeit. Mit ihrer unglaublichen Fähigkeit Nährstoffe zu speichern und den Boden mit Mikroorganismen zu beleben ist Terra Preta ein wichtiger Bestandteil der ökologischen Aufforstung auf der TheParentTreeFarm, welche selber einen Fundort dieser geheimnisvollen Erde darstellt.
Im zweiten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ führt uns Andreas Pfeifer mit Michael Vogt zum Fundort von Terra Preta und liefert umfangreiche Information über deren Entstehung. Darüber hinaus wird dem Zuschauer dann sogar verraten, wie er Terra Preta selber herstellen kann. Anschließend führt uns Andreas Pfeifer zum Herzen seines Projektes: Die Baumschule. Hier wird jetzt einer, der stellenweise sogar aus selbst gesammelten Samen gezogenen Bäume ausgewählt und gepflanzt, wobei der Zuschauer erfährt, wie die Terra Preta dann schließlich zur Anwendung kommt.
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv / www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
Wälder sind die wahren Schätze unserer Erde. Wälder
könnten in vielen Teilen der Erde bittere Armut und quälenden Hunger
bekämpfen. Denn Wälder sind die besten Lieferanten gesunder
Nahrungsmittel. Jetzt hat auch die Forscher-Welt erkannt: Mehr Wälder
würden nicht nur das Klimaproblem, sondern auch das Hungerproblem lösen.
Natürlich nicht irgendwelche Wälder. Die Lösung hiesse: Waldgärten!
Nahrungsmittel aus Waldgärten sind nährstoffreich, preiswert und gesund!
Einer von neun Menschen auf der Welt leidet an Hunger, meist in Afrika oder in Asien.
Zur Linderung des Hungerproblems erhalten die armen Nationen oft
Nahrungsmittel in Form von Milch- und Getreidepulver. Damit kann man
notfalls überleben, aber langfristig gesund ist es nicht – weder für die
Menschen noch für ihre Zukunft.
Wälder hingegen könnten nicht nur das Hunger-Problem lösen, sondern
noch viele andere Probleme mehr. Sie würden den Menschen nicht nur
gesündestmögliche Nahrungsmittel schenken. Wälder würden auch wieder
Perspektiven schaffen – wie jetzt eine ausführliche Analyse von mehr als
60 Wissenschaftlern aus verschiedenen Weltregionen ergab.
Der Wald-Bericht wurde vom weltweit grössten Netzwerk von Wald-Forschern – der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO) – veröffentlicht.
Darin wird betont, wie wichtig es ist, den ärmsten
Bevölkerungsgruppen der Welt den Zugang zum Wald zu bewahren oder wieder
zu ermöglichen. Denn der Wald stellt die beste und gesündeste Quelle
für Nahrungsmittel dar.
Und nicht nur das!
Wälder retten Leben!
Wälder bieten auch Lebensräume, Brennholz, Baumaterial, können den
Klimawandel verlangsamen und schützen gleichzeitig vor Stürmen und der
überall drohenden Erosion der Böden – was man von unseren herkömmlichen
Feldern nicht im Geringsten sagen kann.
Im Gegenteil! Die Produktionskapazitäten von Feldern sind stets
beschränkt, die Böden laugen immer mehr aus, der Wind pfeift ungebremst
über sie hinweg, und paradoxerweise werden immer mehr Wälder vernichtet,
um neue Felder zu schaffen.
Ganz konkret ist die Expansion landwirtschaftlich nutzbarer
Anbauflächen für sage und schreibe 73 Prozent des weltweiten
Waldverlustes verantwortlich.
Klar ist jedoch, dass allein mit der typischen Felder-Landwirtschaft die Weltbevölkerung nicht ernährt werden kann.
Wälder jedoch könnten in vielen von Hunger und Armut geplagten
Landstrichen die Lebensmittelversorgung mit qualitativ hochwertigster
Nahrung sicherstellen.
Wälder trotzen Klima und Wetter
"Die Massenproduktion landwirtschaftlicher Produkte ist höchst
anfällig für extreme Wetterbedingungen, die angesichts des Klimawandels
in der Zukunft häufiger auftreten könnten.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass Wälder hier viel
weniger anfällig und viel einfacher zu bewirtschaften sind", erklärte
Christoph Wildburger, der Koordinator der Global Forest Expert Panel-Initiative (GFEP), die von der IUFRO angestossen wurde.
Und Bhaskar Vira von der Universität Cambridge, der dem Global Forest Expert Panel on Forests and Food Security vorsteht, fügt hinzu:
"In der Studie zeigen wir eindrucksvolle Beispiele, die anschaulich
belegen sollen, inwiefern Wälder und Bäume eine hervorragende Ergänzung
zur landwirtschaftlichen Produktion darstellen und – gerade in den vom
Schicksal am meisten geplagten Weltregionen – zum Einkommen der dort
lebenden Menschen beitragen können."
Dieser Film zeigt die wachsende Bewegung der Familienlandsitzsiedlungen
in Russland. Über 200 Siedlungen sind in Russland schon entstanden und
jedes Jahr werden es mehr. Anstoß für diese positive Bewegung ist die
Anastasia Buchreihe.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC20YafUmxA15RTOuOaDO21A
Kulturpflanzen laugen den Boden aus, ihre Wurzelausscheidungen
beeinträchtigen das Wachstum, der Boden ermüdet, bei Einzelkultur wächst
die Gefahr von GemüsegartenInfektionen
und Schädlingsbefall. Durch Fruchtfolge und Mischkultur kann dem
abgeholfen werden. Nur Rhabarber und Tomate können lange Zeit auf
demselben Boden gezogen werden.
Gute Nachbarn halten Schädlinge fern, verbessern Ertrag und Qualität,
sie wachsen zusammen und schattieren das Beet, so dass die
Bodenverdunstung vermindert und Unkraut fast völlig verhindert wird.
Manchmal wachsen sogar die Wurzeln unentwirrbar zusammen. Schädliche
Pilze keimen oft nicht, wenn der spezielle chemische Reiz, der die
Sporenkeimung auslöst, durch andere Düfte überlagert wird.
Knoblauch tötet manche Pilze bzw. Bakterien auch ab. Kamille, Lilien,
Mädchenauge, Ringelblumen, Sonnenhut, Tagetes bekämpfen Nematoden und
befreien Rosengewächse von parasitierenden Fadenwürmern. Lücken z.B.
durch frühreifenden Salat können durch Nachpflanzungen oder Gründünger
(gut geeignet dafür sind Kresse, Senf und Spinat) wieder geschlossen
werden. Sie liefern gleichzeitig gutes Mulchmaterial. Solche
Pflanzengemeinschaften bilden eine Annäherung an "natürliche
Verhältnisse". Tief- und Flachwurzler werden kombiniert, Stark- und
Schwachzehrer. Die Beete werden immer voll ausgenutzt, es entsteht ein
günstiges Mikroklima.
Zuletzt bleibt das Gemüse mit der längsten Reifezeit zurück und kann
sich noch ausbreiten. Dieses wird im allgemeinen in der Beetmitte
angepflanzt. Die Erträge sind bei korrekter Bearbeitung höher, Befall
durch Krankheiten und Schädlinge geringer.
Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende
Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau,
Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die
Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen
Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen
(z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden
werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare,
lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von
der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden
Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle
Kontinente betrifft.
Einführung
Glücklicherweise
gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von
Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer,
Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit
einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in
ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm
(TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen
Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige
Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser
innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit
unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer
die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren
ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den
ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des
natürlichen Überflusses.
Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte
Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum
Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener
Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom
Aussterben bedrohter Tiere bieten.
Wer
ganz sicher gehen will, dass die Früchte weder genmanipuliert noch
bestrahlt sind, baut seine Tomaten am besten selbst an. Dafür braucht
man nicht mal einen Garten. Tomaten sind reich an verschiedenen
Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und damit sehr gesund.
Viele
der alten Tomatensorten haben keine Sortenzulassung mehr, sind
aber trotzdem noch zu bekommen. Sollten Sie Saatgut kaufen, bitte darauf
achten, dass diese ökologisch produziert, samenfest und ohne
Gentechnik sind.
Wer die faszinierende Entwicklung von selbst
gezogenem Gemüse erleben und dabei auch eine reiche Ernte haben möchte,
sollte bereits jetzt mit der Aussaat beginnen.
Optimale
Wachstumsbedingungen finden die Sämlinge auf der warmen Fensterbank in
unseren Innenräumen. Eine Aussaatschale mit Erde befüllen. Erde glätten
und andrücken und Saatgut in die Erde drücken und wieder zudecken.
Zwischen den einzelnen Tomatensamen sollten Abstände von circa 2 cm
liegen. Nun ein Tipp, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
Wir
werden immer wieder gefragt, woher unser Wissen rund ums
Selbstversorgen kommt. Vieles kommt natürlich durchs Lernen von anderen
und das eigene Ausprobieren. Aber natürlich sind Bücher auch eine tolle
Quelle – und manche haben bei uns einen fixen Standplatz im Regal!
Anbau
Einer
der Schwerpunkte und für viele der erste größere Schritt ist sicher das
Anbauen von eigenen Lebensmitteln. Hier gibt sehr viele Bücher am Markt
– aber nur wenige, die uns sehr weit überzeugt haben.
«Agnikultur - ein Weg in freie Welten: geheimes Wissen wiederbelebt & für Jedermann nutzbar gemacht»
Michael H. Wüst im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Ein
bekannter Spruch lautet: "Der dümmste Bauer erntet die dicksten
Kartoffeln". Wie kann es schließlich sein, daß man tolle Ernteerfolge
einfahren kann, ohne auf modernste Gentechnik und Pestizide
zurückzugreifen? Womöglich liegt es daran, daß dieser doch eher sehr
schlaue Bauer auf ein längst verschwundenes Wissen zurückgreift. Oder
haben Sie schon einmal etwas von Agnihotra, Perma- oder Elektrokultur
gehört?
Diese Techniken oder die Kombination daraus, war ein in
vergangenen Jahrhunderten bekanntes und bewährtes Wissen mit
hervorragenden Ernteerfolgen. Doch warum ist dieses Wissen verschwunden
und wird heute nicht mehr angewendet? Die Antwort ist denkbar einfach.
Gentechnik, Dünger und Pestizide sind ein Milliardengeschäft, während
die altbekannten Techniken mit minimalem und preiswertem Aufwand
betrieben werden können.
Agnikultur bezeichnet eine Kombination
der verschiedenen Techniken die hier zum Einsatz kommen, nämlich
Agnihotra und Perma- bzw. Elektrokultur. Agnihotra ist eine alte
vedische Technik, ein Ritual oder Prozeß. Es werden dazu in einem
speziell geformten Kupfertopf getrockneter Kuhdung, Butterfett und Reis
verbrannt. Der Orga-Kult wiederum ist in den 30er Jahren entstanden und
anscheinend an der schon aus dem 18. Jahrhundert bekannten Elektrokultur
orientiert. Die Elektrokultur wurde bereits in Deutschland im 18
Jahrhundert verwandt, so wie auch in Frankreich. Diese vergessenen
Techniken sind allerdings höchst förderlich für das Pflanzenwachstum und
führen zu erstaunlichen Ergebnissen, welche man heute kaum für möglich
hält.
Zusätzlich zum deutlich verbesserten Pflanzenwachstum durch
Agnikultur hat sich als Nebeneffekt außerdem gezeigt, daß durch die
Minderung oder gar Neutralisierung des Elektrosmogs in der Umwelt die
eigene Gesundheit verbessert werden kann. Weitere Vorteile sind z.B.
eine Entgiftung der Böden.
Die Förderung der Agnikultur wurde von
Michael Wüst ins Leben gerufen um jedem zu ermöglichen mit minimalem
Aufwand maximale Erfolge beim Gärtnern zu ermöglichen. Die Vorteile des
effektiven Eigenanbaus sollten heute jedem bewußt sein. Denn neben
maximalem Ernteerfolg verdient dieser tatsächlich den Begriff BIO.
Die
Technik der Agnikultur ist dabei recht einfach zu erlernen. Michael
Wüst beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Techniken und
entwickelt sie stetig weiter. Sein Wissen über Agnihotra, Elektrokultur
aber auch den Einfluß von geometrischen Körpern auf das Pflanzenwachstum
gibt er in Workshops an Interessierte weiter. In nur wenigen Stunden
ist es möglich, alles Wesentliche über die Herstellung und Pflege von
Obst, Gemüse und Kräutern aus organischer Landwirtschaft in Verbindung
mit Experimenten in Sachen Agnihotra, Orga-Urkult, Permakultur und
anderen Methoden zu erlernen.
Auch auf seiner Webseite www.agnikultur.de gibt
Michael Wüst sehr viele nützliche Informationen zu diesen Themen. Durch
einen Einkauf im angebundenen Onlineshop kann man dieses Projekt auch in
finanzieller Form fördern und eine saubere, effektive und
gesundheitsorientierte Landwirtschaft vorantreiben.
Quelle und Dank an: www.agnikultur.de und www.quer-denken.tv / www.youtube.com/channel/UCoO_GTNOB-XAcXmTmDkwrmQ
Kommune,
Ökodorf oder Familienlandsitz-Siedlung nach Anastasia, das sind in ihren
Grundlagen sehr unterschiedliche Ansätze des miteinander Lebens.
Mit
dem hier gezeigten Erklärvideo machen wir einen ersten Versuch das
Konzept von Familienlandsitz-Siedlungen nach Anastasia der bereiten
Öffentlichkeit etwas näher zu bringen.
Wir möchten mit diesem Video
Menschen und Familien anregen und inspirieren sich etwas näher mit der
Vision des Lebens in einer Familienlandsitz-Siedlung zu beschäftigen.
So
wie jeder, der selbst ein Haus bauen möchte, sich die elementarsten
Grundlagen für den Bau in Form von Büchern und Fachliteratur aneignet,
so sehen wir die Anastasia-Buchreihe als Bauanleitung für einen
Familienlandsitz und entsprechende Siedlungen. Jede Siedlung wird dabei
individuell wie seine Bewohner sein.
Wann in Deutschland die
erste Familienlandsitz-Siedlung entsteht, hängt von unseren
detaillierten Träumen, unseren gemeinsamen Plänen, unserem Glauben an
die Möglichkeit und unserer gründlichen Vorbereitung ab.
Die Entstehung dieses Erklärvideos begann im Oktober 2012.
Wir danken allen Beteiligten die es uns ermöglichten, dass es hier nun zur Ansicht steht.
In
eigener Sache: Die Familienlandsitz-Siedlung „Weda Elysia" besteht
bisher als Vision und Geistschöpfung. Wir tun alles, damit sich diese
Vision auf der Erde materialisiert.
Drum lasst uns jetzt
miteinander noch klarer träumen, planen, handeln und unserer
schöpferisches Tun feiern. Lasst uns siedeln auf dem Land.
Die Vorteile eines Hochbeetes liegen auf der Hand: Man kann
Gartenabfälle beim Bau des Hochbeetes im Inneren des Hochbeets verstauen
(ähnlich wie bei Hügelbeeten)
und man muss sich später beim Gärtnern im Hochbeet nicht so tief bücken
wie beim Gärtnern im Bodenbeet. Im Inneren des Hochbeets
“verkompostieren” die Gartenabfälle, d. h. sie werden durch
Bodenlebewesen zersetzt - dabei werden Wärme und Nährstoffe freigesetzt.
Dass
ein Hochbeet sehr attraktiv sein kann, zeigen die Bilder eines
Hochbeets aus Holz, die in der alten und neuen Weihenstephaner
Kleinanlage gemacht wurden. Weil man sich mit Hochbeeten und Tischbeeten
unabhängig vom gewachsenen Boden machen kann und kleine Hochbeete
außerdem mobiler sind, spielen Hochbeete auch beim “Urban Gardening”
eine wichtige Rolle.
Hochbeet bauen - so geht’s
(angelehnt an die Hochbeet-Empfehlungen von Ernst Niller, ehemaliger Betriebsleiter, und Thomas Jaksch, jetziger Betriebsleiter/technischer Leiter des Kleingartens und Dozent an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf)