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Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.

Mittwoch, 22. Juni 2011

NUTZDACH






NUTZDACH will mit einem beispielhaften Pilotgarten in urbanem Umfeld Gemüse- und Kräutergärten auf Flachdächern fördern und zum Nachahmen anregen. NUTZDACH zeigt Wege auf, wie jede Stadtbewohnerin und jeder Stadtbewohner ihr und sein Leben lustvoller gestalten kann durch Lokale Versorgung mit frischen Esswaren. Die Welt redet von Nachhaltigkeit und CO2-Kompensation, man will weg von den Auswüchsen des globalisierten Irrsinns und hin zur Lokalversorgung. Überall in den Grossstädten werden Flachdächer begrünt und genutzt. Pionierarchitekten wie William McDonough bauen in China ganze Städte, deren Flachdächer ausschliesslich zur Nahrungsversorgung genutzt werden. Die Hipster-Szene in New York, London, Paris macht es vor: Die öden Brachflächen auf bestehenden Flachdächern zu nutzen macht Sinn. Die Zeit ist reif auch für Schweizer Städte. Durch GoogleMaps wird aus der Vogelperspektive betrachtet klar, dass eine Stadt wie Basel viele brache Flachdächer bietet. Diese befinden sich oft in Privathand auf Dächern bewohnter Mehrfamilienhäuser. Genau da will NUTZDACH ansetzen – jeder soll auf seinem Flachdach ohne grossen Aufwand einen Nutzgarten bauen können. Auf der Webseite nutzdach.ch wird dokumentiert, wie anhand eines Pilotgartens in Basel Antworten zu Fragen der Machbarkeit, Vorschriften und Bedenken rund um einen solchen Garten erarbeitet werden. Ein einfaches, günstiges Garten-Kit wurde entwickelt, welches geeignet ist um brache Flachdächer mit Gärten zu bespielen.

Quelle und Dank an:  www.urbanagriculturebasel.ch

Sonntag, 19. Juni 2011

Die neuen Selbstversorger

Von Esther Banz. Aktualisiert am 27.05.2011

Nicht im Schrebergarten, sondern auf dem gepachteten Pflanzplatz sät und erntet eine neue Generation von Städtern ihr Gemüse. Zu Besuch bei den Zürcher Urban-Farming-Pionieren im Dunkelhölzli.
1/8 Tinu Balmer: «Was wir hier tun, gibt anderen vielleicht den Mut, selber etwas zu starten»
Bild: Anne Gabriel-Jürgens und Marvin Zilm/13 Photos

   

Projekte in und um Zürich

Pflanzplatz Dunkelhölzli:

www.dunkelhoelzli.ch
Pachtflächen von Grün Stadt Zürich:

www.stadt-zuerich.ch/gsz, dann «Angebote & Beratung», darauf «Pachten und Mieten» anklicken.

Temporäre Gärten in Kisten (und dereinst auf einem der Dächer in der neuen Kalkbreite-Überbauung:
www.kalkbreite.net
Gartenkooperative Orto Loco in Dietikon:

www.ortoloco.ch
Stadtlandnetz Winterthur:

www.stadtlandnetz.ch
Holzlabor (und Gemüseabos) in Thalheim ZH:
www.xylem.ch
In Planung: Hors-Sol-Aquaponic-Kulturen auf Dächern:

www.urbanfarmers.ch
Aus der Ferne fallen zuerst die Sonnenhüte auf, beim Näherkommen dann die Gummistiefel: Zwei Männer stehen gebückt zwischen langen Beeten und jäten. Das Unkraut werfen sie in Kübel, dann bücken sie sich erneut, immer weiter. Eine ältere Spaziergängerin bleibt stehen, schaut lange zu. Die beiden Männer auf dem Feld am Rande von Zürich-Altstetten sind Ueli Ansorge und Tinu Balmer. Der Agronom und der Grafiker haben letztes Jahr zusammen den Pflanzplatz Dunkelhölzli gegründet. Die Idee war, eine urbane Anbaugemeinschaft zu bilden, wie es sie in Basel und der Romandie schon länger gibt: Die Mitglieder holen gegen einen im Voraus bezahlten fixen Preis einmal wöchentlich eine Tasche mit erntefrischem Gemüse ab und erklären sich bereit, an mindestens zwei Tagen im Jahr auf dem Feld mitzuhelfen.

Samstag, 18. Juni 2011

Krieger bewaffnet mit Blumensamen

Von: Maggie Haab

Zur Nachahmung empfohlen: Ein «Samenspender» in der Bäckeranlage in Zürich.   (Foto: Maggie Haab)
Zur Nachahmung empfohlen: Ein «Samenspender» in der Bäckeranlage in Zürich. (Foto: Maggie Haab)
 Schrebergärten am Stadtrand sind ein überholtes Modell. Immer mehr Stadtbewohner pflanzen ihr Gemüse auf dem Balkon an oder sie tauschen bepflanzte Milchtüten, Einkaufswagen und Plastiktaschen. Solche mobilen «Beete» sind schnell, praktikabel und dienen nicht nur der Selbstversorgung, sondern vor allem der Lebensqualität. Dem Trend des ‹Urban Gardenings› hat die Soziologin Christa Müller ein umfangreiches Buch gewidmet. Darin behandeln rund dreissig Fachautorinnen alle Aspekte von der ‹Rückkehr der Gärten in die Stadt›.

Eine wilde Form des Urban Gardening nennt sich ‹Guerilla Gardening›. Hierbei werden ebenfalls selbsternannte Stadtgärtner aktiv, diese sind aber tendenziell aufständischer: Sie begnügen sich nicht mit Balkon-Tomaten, sondern begrünen gleich im Vorbeigehen den Strassenrand oder Baumscheiben – die kleinen Erdbeete im Asphalt, in denen Bäume wachsen dürfen. Guerilla-Gärtner verlassen ihre Wohnungen nicht mehr, ohne sich mit Blumen- Kräutersamen zu bewaffnen. Für sie ist die Natur in der Stadt mehr als nur ‹Verkehrsbegleitgrün›, wie Busch und Baum in der Amtssprache genannt werden. Bereits treffen sich Lokalgruppen, um Samenspender oder Samenbomben zu basteln. Auch der Biomarkt hat den Trend nicht verschlafen, so wurden diesen Frühling die Samenbomben von Aries sogar als ‹Best New Product› von BioFach ausgezeichnet. Die Bomben enthalten diverse Samen, wie die der Ringelblume, Kornblume, Sonnenblume und Malve, die mit Tonpulver zu einer festen Kugel geformt wurden.
 
Als Wurfgeschosse können sie im Achterset für Fr. 7.50 im Bioladen gekauft werden. Maurice Maggi, ein Zürcher Pionier der Szene, findet jedoch gestreute Samen, die nicht erst die Tonschicht durchbrechen müssen schlauer. Dann aber geht der bombige Effekt verloren.



Christa Müller (Hrsg.): Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt. Oekom Verlag, 2011. 352 S., Geb., ca. Fr. 30.-/ Euro 20.-.

Quelle und Dank an: www.zeitpunkt.ch

Sonntag, 5. Juni 2011

Wunderpflanze Hanf - Die Geschichte von Rick Simpson


Rick Simpson hat Hanf als ein Heilmittel für Krebs wiederentdeckt. Zugunsten des Profites hat die Krankheits-Industrie es geschafft für über ein Jahrhundert dieses Heilmittel für Krebs und sehr viele andere Krankheiten zurückzuhalten.
Immer mehr Menschen, Künstler, Gruppierungen und Iniativen setzen sich für die Legalisierung und Anerkennung des Hanf als Heilmittel ein. Eindrucksvolle Erfahrungsberichte besonders über die Heilwirkung des Hanföls bei fast allen Krankheiten und insbesondere beim Krebs finden sich in diesem Filmbeitrag. Passend dazu Meldungen wie die von englischern Wissenschaftlern die entdeckt haben, dass der Cannabis-Stoff Tetrahydrocannabinol (THC) Krebszellen zerstört oder die Kurzmeldung des Forschungsergebnis von Pharmakologen bei der Uni Rostock: http://www.youtube.com/watch?v=2pf_l7_eqFI die zum gleichen Ergebnis kommt und die Aussagen in dem mehrteiligen Filmbeitrag erhärten:








Quelle und Dank an: videos.gesundheitlicheaufklaerung.de /www.youtube.com/channel/UCKrt2zC71uGbb5T4LEHNdWw

Sommercamps von eccoterra: Experimentieren mit Lehm


ecco terra organisiert seit 15 Jahren die etwas anderen Sommerferien für Experimentierfreudige. Diesen Sommer führt ecco terra  ein Lehmerlebnislager für Familien und ein Camp «Grundlagen des Lehmbaus» für Selbstbauer durch. Die Wochen finden im Juli und August auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei am Waldrand bei Lieli AG statt.

Der Ort bietet ideale Möglichkeiten für Lehmbau- und Spielerlebnisse, Skulpturen- und Ofenbauen, Gruben- oder Fassbrand, Baden in einem kühlen Pool, Spielen auf der Wiese, Gelegenheit für Lagerfeuer und Auskundschaften des nahen Waldes. Fachleute vermitteln den Teilnehmenden praktische und theoretische Kenntnisse über Lehmbau und wie man die richtige Lehmmischung herstellt, Lehm stampft, Weidenruten zu einem Grundgerüst verflechtet, den aufbereiteten Lehm auf die Konstruktionen aufträgt, verputzt, modelliert und verziert. Die Teilnehmenden üben sich in Kunst und probieren traditionelle Arbeitstechniken aus.

Im Lehmerlebnislager vom 25.– 29. Juli 2011 gestalten die Teilnehmenden mit Lehm und anderen Naturmaterialien Skulpturen, Wandreliefs oder bauen einen Lehmofen. Sie lernen Lehm in seiner ganzen Gestaltungsvielfalt kennen und malen mit Mineralfarben auf Lehmoberflächen und auf die Haut, sie experimentieren mit Steinen und Keramikscherben, brennen kleine Tonobjekte in der Grube und backen Pizza im Lehmofen.

Im Camp «Grundlagen des Lehmbaus» ( 1 – 6. August 2011) lernen die Teilnehmenden Lehm auf die richtige Konsistenz zu prüfen, Wände aus Weidengeflecht mit Strohlehmbewurf zu festigen, Lehm aufzuschlämmen, Verputze herzustellen und aufzuziehen, Trockenlehmsteine zu fertigen und viele mehr. Der Kreativität im Ausprobieren von Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Das Gelernte können die Teilnehmenden zuhause in den eigenen vier Wänden oder im Garten umsetzen.
Die Gäste übernachten am Waldrand im eigenen Zelt oder im Matratzenlager. Der Preis inklusive Lagerbetreuung, fachliche Leitung und Verpflegung beträgt 560 Franken pro Person. Kinder erhalten eine Ermässigung.

Info und Anmeldung: www.eccoterra.ch


 Quelle und Dank an: www.zeitpunkt.ch

Dienstag, 31. Mai 2011

Klaglos glücklich - Du bist was DU sprichst




Super Idee!!! Wie wäre es mal mit einem Selbstversuch?
Wir freuen uns über Rückmeldungen....

Stellen Sie sich mal für einen Moment vor, die Menschen in Ihrer Umgebung, in Ihrer Stadt, im ganzen Land oder vielleicht sogar überall auf der Welt hätten verlernt zu jammern, zu lästern und sich über Gott und die Welt zu beklagen. Wie wäre das wohl? Will Bowen, Autor des Buches "Einwandfrei > A Complaint Free World < (Eine Klage freie Welt)", hat es tatsächlich ausprobiert, Klagen und Nörgelei aus seinem Leben verbannt und damit ein ungewöhnliches Experiment initiiert. Angefangen hat alles im Juli 2006 mit einer Inspiration und ein paar lilafarbenen Armbändern …
Dieser Artikel stammt aus der Zeitenschrift Nr. 63/2009. Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung. Die "Zeitenschrift" ist generell eine sehr zu empfehlende Zeitschrift. www.zeitenschrift.com / CH-6343 Rotkreuz
Machen Sie das 21 Tage Klage-frei-Experiment
Von Sabine Klüber.
Will Bowen ist Pastor der US-amerikanischen Christ Church Unity in Kansas City. Er stellte während den Vorbereitungen zu einem Sommerbuchclub in seiner Gemeinde fest, daß die meisten seiner Schäfchen die Sorge um finanzielle Not und den Verlust ihres Arbeitsplatzes umtrieb. Um dieses Thema zu bearbeiten, suchte er zusammen mit seinen Mitarbeitern das Buch The Four Spiritual Laws of Prosperity (Die vier spirituellen Gesetze des Wohlstandes) von Edwene Gaines aus, in dem den Lesern neben den vier Gesetzen auf dem Weg zu mehr Wohlstand eine Übung ans Herz gelegt wird, die ihr Leben zum Positiven verändern soll: 21 Tage lang ist jedes negative Wort verboten; alles muß positiv formuliert werden. Wer nach dem Aufstehen also zum Beispiel aus dem Fenster schaut und entdeckt, daß es regnet, darf nicht sagen: "Wie schade, es regnet." oder "Schon wieder so ein Mistwetter!", sondern er muß umformulieren und sagen: "Ich wünschte, die Sonne würde scheinen." oder auch "Wie schön, daß die Natur wieder den für sie so notwendigen Regen erhält." Diese Übung inspirierte Pastor Bowen zu seinem Experiment, an dem mittlerweile knapp sechs Millionen Menschen in 80 Ländern auf der ganzen Welt teilnehmen.
Die Idee war denkbar einfach: Er selbst und die Menschen in seiner Gemeinde sollten ihre Wortwahl täglich genau beobachten und versuchen, sich nicht zu beklagen, zu jammern oder zu lästern. Jedes Mal, wenn sie sich dabei erwischten, daß sie es doch taten, sollten sie ein lilafarbenes Armband von einem Handgelenk zum anderen wechseln. Das Ganze sollte so lange wiederholt werden, bis das Armband 21 Tage am Stück am selben Handgelenk blieb. 21 Tage ist die magische Marke, denn Wissenschaftler haben herausgefunden, daß die Veränderung einer Gewohnheit exakt 21 Tage dauert; übrigens genauso lange, wie eine Henne braucht, um ein Ei auszubrüten.

Freitag, 27. Mai 2011

Der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten

 
Wer klug ist, sorgt sich um die Gesundheit seiner kleinen bakteriellen Helfer
Dr. med. Ulrich Mohr
Eine neue Sichtweise der Ernährung – Nicht unsere Ernährung ist das Wichtigste. Das Wichtigste sind die optimalen Lebensbedingungen für die Bakterien in Darm und Lunge.
Was passiert, wenn man sein Gemüsebeet mit Mengen an fauligem halbverwestem Kompost beglückt? Die gesunden Mikroorganismen ergreifen die Flucht oder versterben elendiglich beim Versuch der Auswanderung. Der Ertrag Deines Gartens bleibt trotz bester Absichten auf der Strecke. Gifte statt Humus verrichten ihr zerstörerisches Werk. Was das mit menschlicher Gesundheit zu tun hat?
Sehr viel, denn in unserem Verdauungssystem verlaufen die chemischen Umwandlungsprozesse sehr ähnlich den Vorgängen in der Natur. Dieser Umstand fand bisher kaum Beachtung.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Der Mann, der Bäume pflanzte

Die Geschichte von dem Mann, der mit einer Engelsgeduld, ohne eine Bezahlung dafür zu bekommen, dreißig Jahre lang Bäume pflanzte, ist  nicht erfunden. Die Gedanken, die diesen Mann bewegt haben, das zu tun, gehören wohl zu den allerbesten denkbaren Gedanken der Welt überhaupt.
Jean Giono (1895 - 1970) ist diesem Mann begegnet und hat aufgeschrieben, was geschah. 
 
Titel des Buches Jean Giono
                               Der Mann, der Bäume pflanzte
          ISBN: 3836300397




Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/tvarchive2

Sonntag, 22. Mai 2011

Der Krameterhof auf ServusTV

Sendung über den Krameterhof auf ServusTV. Der Krameterhof im Lungau (Salzburg) und Projekte von Sepp Holzer werden vorgestellt.



 
Teil 2

 

Quelle und Dank an:  www.krameterhof.at und Servus TV


Freitag, 20. Mai 2011

Sepp Holzer : Der Agrar-Rebell auf dem Kongress der unabhängigen Medien 2011

Zu Beginn seines Vortrages zeigte Sepp Holzer einen Film. Wer diesen bereits kannte, konnte – draußen bei wunderschönem Wetter – Herrn Holzer Fragen stellen. Im Nachhinein stellten die Besucher Sepp Holzer Fragen, die Ihnen bereits auf den Nägeln brannten.


Agrar-Rebell Sepp Holzer zieht auf einem Bergbauernhof in 1.500 m Seehöhe Kiwis, Kirschen und Kürbisse, mitten im Winter erntet er Radieschen, und sein Getreide wächst im Wald: Der „Krameterhof“ ist längst zum Symbol für eine neue Art der Landwirtschaft geworden. Hunderte Autobusse bringen alljährlich interessierte Besucher zur Besichtigung.
Sepp Holzers eigene Form der Permakultur war bereits Gegenstand wissenschaftlicher Forschungsarbeiten und auch Projekt der EXPO 2000 in Hannover. Unter geschickter Ausnutzung ökologischer Beziehungen und Kreisläufe läßt er die Natur für sich arbeiten und erzielt mit minimalem Arbeitsaufwand – und ohne die Umwelt zu belasten – ein Maximum an wirtschaftlichem Erfolg. Daß sich dieses Konzept unter den unterschiedlichsten Umweltbedingungen anwenden läßt, hat Holzer schon vielfach als Berater bei zahlreichen Projekten unter Beweis gestellt – sogar in Kolumbien, Ekuador und Brasilien, wo zerstörte und ausgelaugte Böden mit Hilfe der Permakultur wieder in landwirtschaftliches Kulturland verwandelt werden.


Quelle und Dank an: www.infokriegernews.de

Mittwoch, 11. Mai 2011

Energie aus Biomeilern

Die Alternative zu Atommeilern? So einfach kann´s auch sein!

Kompostheizung nach Jean Pain
Das man mit Biomasse Energie gewinnen kann ist seit längerem bekannt. Mit dem Biomeiler kann man nicht nur hochwertigen Holzkompost gewinnen, sondern auch Gas oder Warmwasser produzieren. Ein System, dass sich lohnt beachtet und entwickelt zu werden.



Quelle und Dank an: Google-Video

Montag, 2. Mai 2011

Lebens(t)raum Jurte


Antelle beispielsweise 600 Euro monatlich Miete zu zahlen: Warum nicht 3 bis 4 Sommermonate bei einem Freud campieren?

Mit den 2400 ersparten Euro kann man bereits eine ganze und ausbaufähige Jurte finanzieren. Dann suche Dir (im Rahmen der örtlichen baurechtlichen Möglichkeiten) ein gut geschütztes Pachtgrundstück für wenig Geld. Nach zwei Jahren hast Du bereits rund 14.000 Euro erspart, genug, um ein kleines Grundstück am Land zu erwerben und Deine Jurte dorthin zu übersiedeln. Zehn Jahre Ersparnis von 600 Euro monatlich macht bereits 72.000, das genügt bereits für einen schönen Selbstversorger-Familienlandsitz....
Das ist genau der umgekehrte Weg zu dem der Verschuldung an die Banken, durch die Du nur Dein Leben versklavst und im Endeffekt wegen der Zinsen Dein Haus zweimal bezahlen musst. So aber bleibst Du in jeder Phase ein freier Mensch!



Quelle und Dank an: alles-nur-programm.blogspot.com/

Transition-Town


”Transition” bedeutet so viel wie “Übergang” und eine Transition Town kann als Stadt bezeichnet werden, die den Übergang vom fossilen in das post-fossile Zeitalter angeht – man kann sie auch Energiewendestadt nennen. Der Ansatz der Bewegung geht allerdings über das Thema Energieversorgung hinaus. Dabei geht es unter anderem um folgende Themen: lokales Wirtschaften, lokale Ernährung, lokale Energieversorgung, nachhaltige Bildung und alternative Gesundheitsvorsorge oder die Förderung der Selbstversorgung. Eine weitere Rolle spielt auch die Stärkung der lokalen Kultur samt Zusammengehörigkeitsgefühl der Bürger und Integration der Migranten, sowie die Reaktivierung alter Kulturtechniken, die gerade für ältere Menschen noch selbstverständlich waren.

Kurzinhalt: Die Visionäre der Transition-Town Bewegung wollen den ganz großen Wurf: Sie planen die Stadt von morgen, die ganz ohne den Verbrauch fossiler Brennsstoffe auskommen soll.



Quelle und Dank an: autarkie-tippsundtricks.blogspot.com