Herzlich Willkommen auf unserem Blog!Hier findet Ihr neben Hintergrundinformationen über das
Weltgeschehen vor allem positive Nachrichten darüber, wie man im
menschlichen Miteinander Großartiges erreichen kann.
Das Rennen ist eröffnet um den Besitz von Cannabis, und
Firmen wie Bayer, Monsanto und Scotts Miracle-Gro arbeiten fieberhaft an
der Patentierung dieser Naturheilpflanze. Wenn sie Erfolg haben, wird
sich die Landschaft des legalen Krauts für immer zugunsten von
Unternehmensmonopolen und Qualitätskontrollimperien verändern, was die
Vielfalt in dieser florierenden Geldpflanze zerstören wird.
Was die Rasen-, Garten- und Agrochemieunternehmen anbelangt, so ist
es keine Überraschung, dass sie am wachsenden Cannabismarkt teilhaben
wollen, denn es ist der am schnellsten wachsende Trend, den die Branche
je gesehen hat, wie der Vorsitzende von Scotts feststellte.
Jim Hagedorn, Chef von Scotts Miracle-Gro, hat sogar gesagt, dass er plane, „etwa
eine halbe Milliarde in die Übernahme des Marihuanageschäfts zu
investieren. Es ist das Größte, was ich je im Bereich Rasen und Garten
gesehen habe.“
Er hat auch in Unternehmen wie Leaf investiert, die Cannabis in einem
elektronisch geregelten Terrarium anbauen, das über Smartphone
zugänglich ist.
Viele Menschen leiden bei Erkältungen unter starkem Husten und
Schleim in der Lunge. Sie schlucken Hustenbonbons, doch die meisten
helfen nur für eine kurze Zeit gegen die Symptome. Also wandert binnen
kürzester Zeit schon das nächste Bonbon in den Mund – in der Hoffnung,
den quälenden Husten endlich loszuwerden. Doch es gibt eine wesentlich
bessere und effektivere Lösung, als Tee zu trinken, Hustensaft zu
schlucken oder Bonbons zu lutschen.
Das Wundermittel heißt „Honig-Wrap“, und diesen musst du dir einfach
nur eine Nacht lang auf die Brust legen. Deine Symptome werden deutlich
zurückgehen oder sogar ganz verschwinden.
Doch warum solltest du überhaupt den Honig-Wrap herkömmlichem Hustensaft vorziehen?
Viele Hustensäfte enthalten
Codein. Da dieser Stoff bei Kindern unter 12 Jahren zu Atemproblemen,
Verwirrung und Übelkeit führen kann, ist er für Kinder ungeeignet. Die
sogenannte Atemdepression hat in Europa sogar schon Todesfälle
verursacht. Durch Codein im Hustensaft wird die Atmung flacher und setzt
manchmal sogar ganz aus.
Dies ist ein Ausschnitt einer Aufzeichnung eines Vortrages, den Leonard
Coldwell an 25.04.2015 Auf der Veranstaltung „Spirit of Health 2015“ in
Kassel gehalten hat.
Den kompletten Vortrag von Leonard Coldwell kann man auf Vimeo sehen.
https://vimeo.com/ondemand/leonardcol...
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC2q80vlIGB_aNYcVSvY--aA
Uta Stechl erläutert das breite Anwendungsspektrum von Hanf und die
Bedeutung von Hanf für die Ernährung, Gesundheit und für die
Hanfstrohnutzung in Bau-, Holz-, Papierindustrie sowie die Nutzung als
Rohstoff für Biocomposite. Historisch wurde Hanf vor knapp hundert
Jahren aus sämtlichen Wirtschaftskreisläufen verdrängt, bekannt unter
Prohibition.
Um Hanf vom verpönten Marihuana-Image zu befreien, wurden
Sorten gezüchtet, die nur noch einen extrem minimalen THC-Gehalt hatten,
unter 0,2 % THC. THC = Tetrahydrocannabinol, ist der Inhaltsstoff im
Hanf der für die bewusstseinsveränderne Wirkung verantwortlich ist.
Diese Sorten wurden dann unter dem Begriff Industriehanf 1996 für
landwirtschaftliche Zwecke genehmigt. Seit dem wird dieser Industriehanf
zur Nutzung von Samen und Stroh in der EU wieder angebaut.
Die Bedeutung von Hanf aus ökologischer Sicht:
Hanf ist ein Tiefwurzler
und fördert Mineralstoffe aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche
und verbessert so die Bodenfruchtbarkeit, ganz besonders für die
Nachfrucht. Hanf produziert in nur 100 Tagen eine gewaltige Biomasse von
6 – 10 Tonnen/ha. Hanf kann ohne Pestizide und Herbizide angebaut
werden. Konkret ist es so, dass derzeit europaweit keine Herbizide und
Pestizide für ein Einsatz in Hanffeldern zugelassen sind. Im Gegensatz
erfordert der Baumwollanbau einen hohen Einsatz an Chemikalien und hat
vergleichsweise nur etwa den halben Hektarertrag wie Hanf.
Hanf aus ernährungsphysiologischer Hinsicht ist gerade wegen seiner Öle
und Proteine ein sogenanntes Superfood. Im Hanföl entspricht das
Verhältnis von einfach- und mehrfachgesättigten Fettsäuren wie kein
anderes Öl genau dem menschlichen Fett im Körper und in der Haut. Das
Hanfprotein ist weder chemisch noch thermisch verarbeitet und somit ein
reines Rohprotein, dessen Aminosäurenspektrum dem menschlichen so
ähnlich ist, dass 95 % des Eiweißes in körpereigenes Eiweiß umgewandelt
werden können und damit die Nieren nicht unnötig durch Eiweißmengen
belastet werden, die letztendlich für den Körper überflüssig sind.
Hanfprotein ist ideal für den Hochleistungssport, Rekonvaleszenz und
Kinder. Hanfprotein kann zu Hanfriegel, Hanfdrinks und vielem anderen
mehr verarbeitet werden. Bezugsquelle für den Großhandel und die
Lebensmittelindustrie an Hanfproteine, Hanföle, Hanfsamen,
Hanfblütentee, Hanfblättern, Hanf-Hatcha finden Sie unter http://besthemp.de
Unterstützt unsere Arbeit, damit wir auch weiterhin gegen den Strom schwimmen können:
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Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UCPOmsF_XgQohcJhdj58zshg
Google ist die meistgenutzte Suchmaschine der Welt. Beim unangefochtenen Marktführer gehen pro Tag rund 3,5 Milliarden Suchanfragen ein.
Doch diese enorme Marktmacht hat auch Schattenseiten. Google sammelt
über die Nutzer seiner Suchmaschine zahlreiche Daten. Diese werden dann
unter anderem dafür verwendet, personenbezogene Werbung auszuspielen.
Internet-Nutzer, die Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen, setzen
daher gerne auf Alternativen wie etwa „duckduckgo“. Ab sofort gibt es
eine weitere Alternative – und zwar aus Österreich.
Suche, ohne Spuren zu hinterlassen
So ergänzt nun die Labarama-Suche (Link unten) das gleichnamige
soziale Netzwerk und verzichtet gleichermaßen auf Cookies, Tracking und
andere Einschränkungen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre. Damit
sind nun auch Suchen im weltweiten Internet (auch Bilder und Videos
werden berücksichtigt) möglich, ohne Benutzerprofile und Spuren zu
hinterlassen.
Externe Indizes sorgen für Treffer
Um mit einem wettbewerbsfähigen Index anzutreten, nutzt Labarama
neben eigener Technologie auch externe Indizes. Nur so kann
gewährleistet werden, dass auch passende und zahlreiche Treffer zu
Suchanfragen gefunden werden können. Laut den Entwicklern wird aber auch
hier eine Schutzschicht zwischen Benutzer und Suchmaschine aufgebaut,
um den Datenschutz sicherzustellen.
Kostenlos und ohne Registrierung
Der neue Dienst von Labarama ist ab sofort kostenlos und ohne
Registrierung zu nutzen. Suche und soziales Netzwerk sind für
Smartphones, Tablets und PCs ausgerichtet und über verschlüsselte
Verbindung unter www.labarama.com zu erreichen.
Am 18. & 19. November 2017 findet Deutschlands erster Hanfkongress
für regionalen Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Nutzhanf statt.
Und zwar in der Stadthalle in Grafing bei München.
Der Kongress dient dazu, der ältesten und mächtigsten Kulturpflanze der
Welt wieder zu ihrem angestammten Platz in der Region, vor Ort, zu
verhelfen. Dies wird auch deshalb passieren, da die wertvollen
Informationen des Kongresses zu einem Umdenken in Sachen Nutzhanf im
Chiemgau führen werden.
Auf Einladung der Chiemgauer Hanfinitiative um Ursula Mock, Erich
Hambach und Tom Lutz findet dieser bisher einzigartige Kongress Mitte
September unter der Schirmherrschaft des Vereines ALLERHAND AM ALPENRAND
statt.
Es kommen hochkarätige, zum Teil international und mit hoher Reputation,
Referenten nach Grafing bei München um dem interessierten Publikum das
große Potential der Hanfpflanze als regionale Nutzpflanze aufzuzeigen.
Dies sind unter anderem der Hanfpionier Christoph Kirchler aus Südtirol,
Vorreiter Christian Frenkenberger aus Österreich und Prof. Ralf
Otterpohl ein führender Visonär, Praktiker und Forscher.
Nutzhanf wird nachweislich seit ca. 5000 Jahren kultiviert und genutzt;
er spielte in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ob als
Lebensmittel, Kleidung oder Baustoff – diese Pflanze ist ein
wertvoller Bodenverbesserer, Energie- und Papierlieferant.
Der Zweck dieses Kongresses, welcher übrigens von Robert Stein
(Steinzeit.TV & NuoViso) moderiert wird, soll sein diese
unglaublichen Vorteile in regionalen Kreisläufen wieder zu etablieren,
So werden die Themen regionaler Anbau, regionale Verarbeitung und die
regionale Nutzung in diesen beiden Tagen von ausgewiesenen Experten
ausführlich dargestellt und Zukunftschancen für Landwirtschaft und
Verbraucher in unserer Region aufgezeigt.
Bei Ausstellern können die Besucher gleich erste Produkte aus der
Anwendung von Nutzhanf kennenlernen und sich aus der Praxis umfassend
informieren.
An Programmpunkten erwarten die Gäste unter anderem: Die regionale
Hanfinitiative und Wissenswertes zum Thema Hanf / Baubiologisches Bauen
mit Hanf / Südtiroler Hanfsystem: Hanf in den Alpen / Hanf als
Lebensmittel / Filmprojekt Hanf Dokumentation / Gesundheit für die Haut /
Bekleidung aus Hanf / Anbau- und Erntetechnik /Podiumsdiskussion mit
Fragen und Austausch.
Alle Infos gibt es unter: www.allerhanf.de
Ein aufklärendes und wissensreiches Interview von Michael Vogt mit Prof.
Dr. Valery Iktissanov über einen großartigen Bewußtseinsforscher und
Wissenschaftler unserer Zeit – Nikolai Levashov.
Seine Lehre über die Herkunft der Menschen und deren wahren Fähigkeiten,
über Eroberung der Erde, genetische Manipulationen und Zukunft der
Menschheit auf diesem Planeten.
Sie hören über die neuesten SVETL-Technologien von N. Levashov für die
Genesung und Entwicklung der Menschen sowie Transformation in der
Übergangszeit.
Schwerpunkte des Interviews:
Herkunft der Menschen auf der Erde
4 Rassen auf dem Planeten
Planetare Ereignisse von 40000, 13000 und 5000 Jahren
Atlantis-Krieg, Eiszeit, Erdachse-Veränderung
Lebendige und unlebendige Materie
SVETL-Technologie zur Genesung, Körper-Transformation und Entwicklung
von Menschen
Iktissanov Valery - Doktor für Technische Wissenschaften, Professor,
aktives Mitglied des RAEN (Russische Akademie für Naturwissenschaften),
Laureat der staatlichen Prämie für Natur und Technik, Autor von mehr als
100 wissenschaftlichen Arbeiten und 3 Monographien.
Quelle und Dank an: http://quer-denken.tv/www.youtube.com/channel/UCX-qHXkGBMZoY8se0v4CWNg
Denn vergleicht man die Statistik der Lebenserwartung und die Statistik
der Raucheranteile verschiedener Länder, bekommt man ein überraschendes
Ergebnis.
Jetzt wird es deutlich
Wir haben folgende Daten zusammengetragen:
1. Lebenserwartung von Menschen verschiedener Länder 2. Anteil der Raucher in verschiedenen Ländern Das Resultat lässt keinen Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und dem Rauchen erkennen.
Ein hochspannendes Interview von Michael F. Vogt – nichts für schwache
Nerven – mit dem bekannten russischen Journalisten, Präsident der
Akademie für fundamentale Wissenschaften, Buchautor (mehr als 80
Bücher), Chefredaktor der Zeitung „Präsident“, Dipl.-Ing. Andrej
Tjunjaev (Studiumfach: Raketentriebwerke für Luft- und Raumfahrt).
Sie erfahren extrem unbequeme Wahrheiten und Erkenntnisse unserer Zeit.
Da hat man Einiges daran zu verdauen.
Schwerpunkte des Gesprächs:
Wer sind die Menschen und was sind die Leute
Gespenstische Wahrheit über Klonen und Chimären
Geheimnisse über Blutgruppen
Wie bilden sich die Blutgruppen
Wichtigkeit des Geburtsortes für die Gesundheit
Gefahren der Bluttransfusionen und Menschen-Migrationen
Dass Lebensmittel gegenwärtig kaum noch Nährstoffe enthalten, ist
mittlerweile ein offenes Geheimnis. Doch es kommt noch schlimmer.
Mittlerweile macht uns das, was uns eigentlich gesund und vital erhalten
soll, auch zunehmend krank.
(Von Frank Schwede)
Die Symptome reichen von Allergien hin zu Ängsten und Stress. Seit
Jahren pfuscht der Mensch Mutter Natur ins Handwerk.
Kommt jetzt der Tag
der großen Abrechnung?
Über eins sollten wir uns nun alle im Klaren sein: Den Preis der Ausbeutung zahlt jeder von uns. Auch die Verantwortlichen!
Energie ist der Baustein allen Lebens im Universum. Energie setzt
Masse in Bewegung, Energie lässt Herzen schlagen, Energie transformiert
unsere Gefühle und unser Empfinden. Alles in und um uns herum ist also
Energie. Auch unsere Nahrung ist Energie.
Ohne Nahrung ist kein Leben möglich. Die Energie, die wir durch
Nahrung aufnehmen, liefern wichtige Spurenelemente und Vitamine, die in
natürlichen Lebensmitteln in genau abgestimmter Konzentration enthalten
sind.
Diese sogenannten Spurenelemente und Vitamine steuern unseren
gesamten Stoffwechsel, Herzschlag, Hirn- und Muskelfunktion. Ohne die
Zufuhr dieser Nährstoffe wären diese Bioprozesse nicht möglich, der
Kreislauf würde irgendwann zusammenbrechen, was in Folge unweigerlich
zum Tode führen würde.
Vitamine und alle übrigen Nährstoffe wie Magnesium, Calcium, Selen,
um nur einige zu nennen, liefern uns lebenswichtige und somit positive
Energie, die wir für unseren Alltag benötigen. Ich spreche hier bewusst
von positiver Energie, denn es gibt auch negative Energie. Energie, die
Körper und Seele krank macht, die zu Depressionen, Ängsten und Born-out
führen kann.
Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk
Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht! Eine Studie des
Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington (HealthData.org), die i The Lancet medical journal veröffentlicht wurde, fand heraus, dass 20 Prozent aller Todesfälle weltweit auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen sind.
Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie.
Es ist die umfangreichste Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt
wurde, und sie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf
eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Die
Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington sammelte
Daten aus allen Ländern dieser Welt und kommt zu dem Ergebnis,
dass Menschen zwar heutzutage länger leben, aber mehr Jahre mit
Krankheiten verbringen. Fettleibigkeit ist einer der Hauptgründe.
Giftiges Essen tötet die Menschheit: Ein Fünftel aller Todesfälle
weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen
in Verbindung gebracht
Ofen an, Pizza rein, fertig! Warum also noch eine große
Einbauküche? Immer mehr Deutsche greifen zu Tiefkühl- und
Fertiggerichten. Dem „Ernährungsreport 2017“ zufolge
legen mittlerweile 55 Prozent der Bundesbürger Wert auf eine einfache
und schnelle Zubereitung. Bei den unter 30-Jährigen geben sogar 72
Prozent an, dass sie beim Kochen keine Zeit verlieren wollen. Immer
weniger haben Lust auf Kochen und greifen vermehrt zu Fertiggerichten.
Immer weniger Menschen wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. All
die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und
Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden endlich von der
etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt.
Wir haben bereits mehrere Studien zu diesem Thema veröffentlicht.
Eine Studie betraf den asiatischen Raum, kann aber auf andere Kontinente
angewendet werden. Die Forscher verwendeten die Daten
Seit etwa 100 Jahren – insbesondere seit der Mechanisierung und
Industrialisierung der Landwirtschaft mit tieferem Pflügen und dadurch
stärkerer Auswaschung der Ackerböden durch den Regen – nimmt der Gehalt
an Mineralstoffen und Spurenelementen dramatisch ab.
Gleichzeitig
ist eine deutliche Zunahme chronischer Erkrankungen wie chronische
Bronchitis, Herzerkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen,
Tinnitus, Osteoporose, Fettleibigkeit und Krebserkrankungen
festzustellen.
Von Dr. Peter Römer.
Wie
auf dem „Earth Summit Report“ 1992 in Rio de Janeiro dargestellt wurde,
ist diese Entwicklung mit dem Verlust an Mineralstoffen auf der ganzen
Welt nachzuweisen:
Afrika -76%
Asien -74%
Australien -55%
Europa -72 %
Nord-Amerika -85%
Süd-Amerika -76%
Die zeitgleich festgestellten Steigerungsraten an chronischen
Krankheiten sind erschreckend, wobei natürlich nicht nur der Mangel an
Mineralstoffen oder Spurenelementen die einzige Ursache darstellt,
sondern die zusätzliche Belastung an Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden
verbunden mit einer einseitigen Düngung mit z.B. NPK= Nitrophoska:
Von 1980 bis 2011 fanden sich pro 100.000 Einwohner in den USA folgende Zunahmen: